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Winterblues-Muffins

Veröffentlicht am

Ach nö! Nö, nö, nö nö! Mach bitte mal einer dieses Wetter weg! Da schneit es doch tatsächlich heute Nachmittag hier wie verrückt. Schlimm genug, dass es schon wieder kalt wie Hulle ist und jetzt auch noch das.
Letzte Woche haben wir noch draußen die ersten Frühlingssonnenstrahlen genossen. Mein Bärlauch grünt schon eifrig vor sich hin und mein Rhabarber kämpft sich auch schon tapfer aus der Erde und jetzt: Alles weiß. Grrr!
Wie gut, dass man sich gegen den Winterblues wehren kann, zum Beispiel mit einem leckeren Süßstück. Und so habe ich mir heute Winterblues-Muffins gebacken (Na ja, eigentlich sind es ja Gegen-den-Winterblues-Muffins).
Und ich war dann auch sichtlich erleichtert, als ich in meine Eigenkreation biss und der Muffin köstlich schmeckte!

Silkes Winterblues-Muffins

Silkes Winterblues-Muffins

Silke`s Winterblues-Muffins

80 g Butter
75 g Zucker
1 EL selbstgemachter Vanillezucker (ansonsten Vanillinzucker)
1 großes Ei (L)
1 EL Sahne
120 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Ei und Sahne zugeben und gut unter-schlagen. Mehl, Backpulver und Natron hinzugeben und kurz untermischen. Teig auf sechs Silikonmuffinförmchen verteilen und bei 175° C ca. 20 Minuten backen. In der Zwischenzeit

50 g Sahne und
50 g weiße Schokolade

zusammen schmelzen und zu einer glatten Masse verrühren (ist recht flüssig).

Silkes Winterblues-Muffins

Silkes Winterblues-Muffins

Muffins aus dem Ofen holen und
mit einem Schaschlik-Stäbchen mehrmals einstechen. Schokoladensahne mit einem Teelöffel über die Muffins träufeln und einziehen lassen. Wenn man möchte, bunte Zuckerkügelchen darauf geben.
Wenn die Muffins abgekühlt sind, diese aus den Silikonförmchen lösen und evtl. in Papiermuffinförmchen setzen. Vorsicht, sie können etwas klebrig sein.

Ich habe das Rezept auf sechs Muffins ausgerichtet. Wenn ihr zwölf möchtet, verdoppelt die Zutaten einfach.

Wenn ihr keine Silikonmuffinförmchen habt, legt am besten Papierförmchen in die Muffinform und füllt den Teig dort hinein. Löst nach dem Backen kurz den Rand ein bisschen, stecht die Muffins ein und beträufelt sie in der Form. Das sollte auch gehen.

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Über Silke

myyummyprojects.wordpress.com

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