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Archiv der Kategorie: Dips

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

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Neben meinen geliebten Koch- und Backbüchern lese ich ja auch Koch- und Backmagazine supergerne. Nicht nur die Heimischen bescheren mir große Freude beim gemütlichen Lesen auf Couch und Terrasse, nein, ich freue mich auch immer riesig, wenn ich irgendwo Ausgaben von amerikanischen oder englischen Foodmagazinen ergattern kann.
Ab und zu ist mein Zeitungskörbchen dann aber wegen Überfüllung geschlossen. Dann heißt es aussortieren. Dieser Tage habe ich mir mal die Juli/Ausgust 2015 Ausgabe des „Food Network Magazine“ vorgenommen. Einige Rezepte hatten es schon in meinen Eulenkarton (Darin sammle ich dann meine ausgeschnittenen Rezepte (also meistens 😉  ) ) geschafft, als mir beim Anblick auf Seite 79 dann das Wasser im Munde zusammenlief. Da war er… der Italian Burger with Roasted Tomatoes and Caramelized Onions.
Kennt ihr das? Ihr seht ein Rezept und würdet am liebsten sofort in die Küche rennen, um genau dieses sooofort zuzubereiten und zu verspeisen, so so lecker hört sich das an. Gestern war es nun endlich soweit… es gab diese wundervollen, superleckeren ….

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Für die Sun-Dried Tomato Aïoli

125 g Mayonnaise

2 EL in kleine Stücke geschnittene sonnengetrocknete Tomaten in Öl

1 Knoblauchzehe (Im Rezept standen 2, uns reichte aber eine.)

1 EL grob gehackte Petersilie

Gebt die Zutaten in einen Rührbecher und püriert sie fein.

Schmeckt mit Salz und und frisch gem. schwarzen Pfeffer ab.

Sun-dried Tomato Aïoli

Sun-dried Tomato Aïoli

Für die gerösteten Tomaten

4 Roma-Tomaten, halbiert

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

1/2 TL getrockneter Oregano

1/2 TL getrocknetes Basilikum

2 EL Olivenöl

Heizt den Ofen auf 220° C vor.

Legt die Tomatenhälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Würzt die Tomaten mit Salz und Pfeffer, bestreut sie anschließend mit dem Oregano und dem Basilikum und träufelt dann das Öl darüber.

Röstet die Tomaten im Backofen nun ca. 30 Minuten.

Roasted Tomatoes, vorher

Roasted Tomatoes, vorher

 

Roasted Tomatoes, nachher

Roasted Tomatoes, nachher

Für die karamellisierten Zwiebeln

4 EL Butter

3 Gemüsezwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
(Im Rezept werden Vidalia-Zwiebeln genommen. Allerdings habe ich bei uns noch nie welche gesehen. Wie ich mal irgendwo gelesen habe, sind Vidalia-Zwiebeln milde Gemüsezwiebeln, die einen milden Winter benötigen und von April bis Juni geerntet werden.)

eine gute Prise Zucker

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Lasst die Butter bei mittlerer Hitze in einer Pfanne schmelzen.

Gebt die Zwiebeln und den Zucker hinzu und mischt einmal durch.

Lasst die Zwiebeln nun zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln, rührt gelegentlich mal durch.

Nehmt nun den Deckel ab, erhöht die Hitze und bratet die Zwiebeln unter Rühren, bis sie braun und karamellisiert sind (ca. 15 – 20 Minuten).

Würzt die Zwiebeln mit Salz und Pfeffer, nehmt sie vom Herd und stellt sie zur Seite.

Caramelized Onions

Caramelized Onions, noch nicht ganz fertig 🙂

Für die Patties

500 g Rindergehacktes

1 große Salsiccia oder zwei kleine Salsicce, aus der Pelle gedrückt

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Vermengt das Hack mit dem Brät der Wurst und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Formt daraus vier Patties.

Eigentlich kommen diese nun auf den Grill. Da das Wetter aber leider nicht grilltauglich war, habe ich die Patties in der Pfanne gebraten.

Zusätzlich benötigt ihr noch

4 Scheiben Provolone Käse oder falls ihr den nicht mögt, einen Käse eurer Wahl.

4 Hamburger Brötchen, gekauft oder selbstgemacht

etwas Rucola

Wenn die Fleischpatties gut sind, legt jeweils eine Scheibe Käse darauf und lasst diesen schmelzen.

Schneidet die Brötchen in zwei Hälften und bestreicht jede mit der Aïoli.

Nun kommt auf jede untere Hälfte ein Fleischpattie mit dem geschmolzene Käse.

Darauf legt ihr jetzt nun je zwei Tomatenhälften und darauf gebt ihr die Zwiebeln.

Ein bisschen Rucola noch dazu, obere Brötchenhälfte aufgelegt und dann ….

Enjoy your meal!

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Auberginen-Koriander-Tatar

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Nach den ganzen Leckerchen der Karnevalstage, ist es nun wieder an der Zeit sich vernünftig(er) zu ernähren. Also Berliner, Mutzen, Schokoküsse, Chips und der ganze Kram zur Seite und her mit leckeren Salaten und leichten Gerichten. In einer Ausgabe der „deli“ aus 2014 habe ich dieses tolle Rezept für einen Auberginen-Koriander-Tatar gefunden. Eigentlich dient das Tatar als eine Art Brotbelag. Ich fand das Rezept aber so ansprechend, dass ich es für mich als vegetarisches Hauptgericht zubereitet habe. Aber auch als Grillbegleiter kann ich mir das Tatar gut vorstellen.

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

1 große Aubergine

2 Knoblauchzehen (Ich habe nur eine verwendet.)

1/2 rote Chili

4 – 6 EL Olivenöl

Salz

2 EL brauner Zucker

Saft einer Limette

1/2 Bund Koriander

2 – 3 EL Sesamsaat

Pfeffer

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Würfelt die Aubergine fein.

Hackt den Knoblauch und die Chili fein.

Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet das Gemüse unter Rühren an, bis die Auberginenwürfelchen gleichmäßig gebräunt sind.

Zwischendurch salzt ihr das Ganze.

Streut nun den Zucker über das Gemüse  und lasst ihn leicht karamellisieren.

Löscht mit dem Limettensaft ab und dünstet die Auberginen bei mittlerer Hitze weich.

Hackt die Korianderblätter und rührt sie mit dem Sesam unter das Auberginentatar.

Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und serviert das Tatar lauwarm oder kalt.

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

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Mal ehrlich … ihr seid eingeladen und da steht ein Schüsselchen auf dem Tisch oder dem Buffet , dessen Inhalt eine undefinierbare Pampe ist. Und? Probiert ihr?

Es gibt ja Gerichte, die schaut man, wenn sie fertig sind, ganz mitleidig an und denkt, dass appetitlich irgendwie anders ist. Erinnert ihr euch noch an den Linsensalat mit Chicorée und Trauben? Schaut nicht so schön aus, schmeckt aber super lecker.

Genauso verhält es sich auch mit dem Bohnen-Aprikosen-Hummus. Wenn ich diesen für Gäste hinstellen würde, müsste ich wahrscheinlich entweder ein Info-Zettelchen an die Schüssel kleben oder den Inhalt aktiv mit Erklärungen anpreisen.
Wenn ich irgendwo so einem Schüsselchen mit undefinierbarem Inhalt begegnen würde, würde ich dieses auch erstmal skeptisch beäugen und dem Inhalt nicht unbedingt sofort einen Platz auf meinem Teller zugestehen . Da ich aber was Essen angeht relativ probierfreudig (also … Ausnahmen gibt es ja immer) bin, würde ich den Inhalt dann doch irgendwann probieren oder zumindest erstmal versuchen herauszufinden, was denn da eigentlich dargeboten wird.

Im Falle des Bohnen-Aprikosen-Hummus wäre es jedoch ein großer Fehler diesen zu ignorieren und nicht zu kosten… der  (oder auch das) Hummus ist supersuper lecker.

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Bohnen-Aprikosen-Hummus

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

1 Dose Kidneybohnen

50 g getrocknete Softaprikosen

100 g Joghurt

2 TL Curry (Ich habe Ananascurry genommen.)

Blättchen von 4 Stielen Koriander

1/4 TL Kreuzkümmel

Salz, Pfeffer

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Bohnen-Aprikosen-Hummus

 

Gießt die Bohnen ab.

Spült die Bohnen mit Wasser ab und lasst sie anschließend abtropfen.

Schneidet die Aprikosen in Stücke.

Püriert die Zutaten nun alle zusammen.

Schmeckt den Hummus mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer ab.

Im Ursprungsrezept wurden die Aprikosenstücke und der gehackte Koriander nicht mitpüriert, sondern so untergerührt. Ich wollte es aber lieber als Komplettpüree. 🙂

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Das Rezept habe ich in der Juli/August-Ausgabe der „Lecker“ gefunden.

Leckere Grillbegleiter Teil II: Feta-Creme, Blumenkohlsalat und Pistazienpesto-Mascarpone-Dip

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So, jetzt, wo ein Hoch vor der Tür steht und das Wetter endlich (wieder) schöner wird, ist es endlich wieder Zeit an`s Grillen zu denken. Heute habe ich noch einmal drei weitere leckere Vorschläge für die wichtige Grillbegleitung:

Die Feta-Creme gehört schon seit einigen Jahren zu meinen absoluten Lieblingen. Das Rezept habe ich einmal bei „Chefkoch“ gefunden (von User Lilly22). Die Zutaten habe ich meistens vorrätig, so dass sie schnell zu diversen Gelegenheiten gezaubert ist, ob zum Grillen, zum Fußball-Nachbarschafts-Public-Viewing, als Partymitbringsel oder nur mal so….

Feta-Creme

Feta-Creme

Feta-Creme

200 g Feta oder Hirtenkäse
200 g Frischkäse
1 Knoblauchzehe
2 EL gehackte glatte Petersilie
abgezupfte Nadeln von einem 1/2 Zweig Rosmarin,
2 EL Olivenöl
1/2 rote Paprikaschote
Salz, Pfeffer

Alle Zutaten in ein hoßes Gefäß geben und mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte die Creme zu fest werden, etwas Milch zugeben.

Die Feta-Creme kann je nach Käsemarke in ihrer Konsistenz variieren. Ich hatte schon von körnig bis fast flüssig alles dabei. Aber geschmeckt hat es immer!!

Neben Klassikern wie Nudelsalat mag ich beim Grillen sehr gerne leichte Salate. Den Blumenkohlsalat habe ich in der aktuellen Ausgabe der Kochzeitschrift „1,2,3…Fertig!“ (S.128) gefunden. Die Minze harmoniert perfekt mit den restlichen Zutaten. Ich finde den Salat ganz toll und er ist ein perfekter Begleiter zum Grillgut.

Blumenkohlsalat

Blumenkohlsalat

Blumenkohlsalat

1 kleiner Blumenkohl
2 Tomaten
1/2 Salatgurke
1/2 Bund Lauchzwiebeln
4 Stiele Minze
8 Stiele glatte Petersilie
Saft von einer 1/2 Bio-Zitrone
4 EL Öl
Salz, Pfeffer, Zucker

Blumenkohl recht fein schneiden oder hacken. Tomaten und Gurke würfeln. Lauchzwiebeln in dünne Scheiben schneiden. Minze und Petersilie hacken. Alles in einer Schüssel mischen. Zitronensaft und Öl zum Salat geben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Anschließend den Salat ca. 1 Stunde ziehen lassen und noch einmal abschmecken.

Den Pistazienpesto-Mascarpone-Dip habe ich schon seit ein paar Wochen vor mir her geschoben. Aber -so lecker das Rezept auch klingt, so mundwässernd das Bild in der „So is(s)t Italien“ auch anmutet- der Dip ist nun mal nicht gerade kalorienarm. Mascarpone, Pistazien… muss ich noch mehr sagen? Da musste ich mir schon gut überlegen, ob ich mir den kurz vor den Sommerferien wirklich hüftauswirkend gönne! Allerdings hat die Neugier und die Gaumenvorfreude gesiegt :-)! Und alleine musste ich ihn ja auch nicht essen! Ganz köstlich mit frischem Brot.

Pistazienpesto-Mascarpone-Dip

Pistazienpesto-Mascarpone-Dip

Pistazienpesto-Mascarpone-Dip

Pistazienpesto:

60 g geschälte Pistazien
1/2 Bund Basilikum
30 g frisch geriebener Parmesan
6 EL Olivenöl
abgeriebene Schale einer 1/2 Bio-Zitrone
Salz, schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Pistazien in einer Pfanne ohne Fett rösten, etwas abkühlen lassen. Pistazien, Basilikumblätter, Parmesan und Öl pürieren. Evtl. noch etwas Öl zugeben, allerdings sollte das Pesto nicht zu flüssig werden. Nun die Zitronenschale unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mascarponecreme:

250 Mascarpone
Saft einer 1/2 Bio-Zitrone
Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Mascarpone mit dem Zitronensaft verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun das Pesto zugeben und vorsichtig so unterziehen, dass ein marmorierter Dip entsteht.

Pistazienpesto-Mascarpone-Dip

Pistazienpesto-Mascarpone-Dip

Leckere Grillbegleiter: Oliven-Hirtenkäse-Salat, Tomatenbutter und Cream Cheese-Dip

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Beim Grillen mag ich sehr sehr gerne -neben dem Grillgut natürlich- die köstlichen Begleiter: Leckere Salate, Dips und Cremes, Sößchen…etc. etc. etc…. Heute möchte ich einmal drei sehr leckere Grillbegleiter (Natürlich schmecken die auch zu jeder anderen Zeit!) vorstellen. Sehr simpel, aber absolut lecker:

Den Oliven-Hirtenkäse-Salat mache ich -besonders im Sommer- sehr gerne und oft. Er ist schnell gemacht, die Zutaten sind bei mir fast immer vorrätig und er ist auch gern gesehenes „Mitbringsel“ für Grillabende bei Freunden.

Oliven-Hirtenkäse-Salat

200 g Feta- oder Hirtenkäse
ca. 150 g schwarze Oliven
ca. 1 EL gehackte glatte Petersilie
ca. 50 – 75 ml Olivenöl

Käse in Würfel schneiden und mit den Oliven in eine Schüssel geben. Petersilie zugeben und Zutaten einmal durchrühren. Olivenöl über Käse und Oliven geben, nochmal durchrühren und Salat ein wenig durchziehen lassen.

Oliven-Feta-Salat

Oliven-Feta-Salat

Tomatenbutter wollte ich schon seit längerem machen. Vor Jahren habe ich schon einmal eine sehr leckere auf einer Party gegessen und fand sie geschmacklich toll. Nun haben wir vor kurzem Freunde in FfM besucht und es gab als kleine Vorspeise u.a eine köstliche Tomatenbutter.

Tomatenbutter

125 g weiche Butter
1/2 Schalotte, ganz fein gehackt
ca. 3 EL Tomatenmark
frisch gem. schwarzer Pfeffer
Salz

Butter mit Schalottenwürfeln und Tomatenmark gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tomatenbutter

Tomatenbutter

Der Cream Cheese-Dip ist so simpel mit seinen zwei Zutaten, dass es mir fast schon ein bisschen peinlich ist, ihn hier vorzustellen. Aber er ist einfach unheimlich lecker! Das erste Mal habe ich den Cream Cheese-Dip in Singapur gegegessen. Wir waren bei deutschen Freunden zum BBQ eingeladen und dazu gab es eine leckere Rohkostplatte mit eben diesem Dip. Ich war sofort total begeistert und fragte die Gastgeberin nach dem Rezept. Na, da war ich erstmal baff, als sie mir Cream Cheese und Sour Cream nannte. Das war`s? Konnte ich erst gar nicht glauben. Seitdem und auch nach unserer Rückkehr nach Deutschland , habe ich die Creme natürlich ganz oft gereicht, wenn wir Besuch hatten und sie ist bisher jedes Mal sehr gut angekommen. Na, und wenn ich dann nach dem Rezept gefragt werde, sind die Fragenden auch ganz erstaunt!
In Singapur haben wir den Dip immer mit Cream Cheese Onion zubereitet. Da ich aber hier noch nie diese Geschmacksrichtung gefunden haben, nehme ich meistens Kräuter, aber das ist nach Geschmack variabel.

Cream Cheese-Dip

200 g Schmand oder Sauerrahm
200 g Kräuter-Schmelzkäse

Beides in eine Schüssel geben und gut verrühren. Mit Möhren-, Paprika-, Gurkenstreifen etc. servieren.

(Foto folgt!)

Mozzarella-Brombeer-Spießchen und Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

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So viel wie dieses Jahr ist -glaube ich- bestimmt noch nie über das Wetter gesprochen worden. Erst der ewig lange und nicht enden wollende Winter und jetzt, nach ein paar wenigen flüchtigen Frühlingsbesuchen, dieses herbstliche Mistwetter (zumindest in einer Hälfte Deutschlands, der anderen Hälfte sei das schöne Wetter aber von Herzen gegönnt!). Es ist schon fast amüsant, morgens die Wettervorhersage in unserer Tageszeitung aufzuschlagen und zu lesen, in wie vielen netten Variationen man in wenigen Sätzen schreiben kann, dass es im Prinzip den ganzen Tag regnen wird!
In der aktuellen Juni/Juli Ausgabe der „so isst Italien“ habe ich in dieser Woche viele schöne Rezepte gefunden, mit denen man sich dann halt ein bisschen Sonne und Sommerlaune nach Hause holen kann. Diese beiden habe ich schon ausprobiert: Sehr lecker!

Und ob ihr es glaubt oder nicht, während ich gerade meinen angefangenen Artikel zu Ende schreibe, scheint doch tatsächlich die Sonne und der Himmel ist blau! Freu! Aber keine Sorge: Ab Montag soll es wieder regnen…

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

20 kleine Mozzarellakugeln
20  Brombeeren
20 Basilikumblätter
2 EL Balsamicoessig
1 EL Honig
2 EL Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
20 Zahnstocher oder bunte „Picker“

Essig, Honig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl unterschlagen. Mozzarellakugeln gut abtropfen lassen und hineingeben, für ca. 30 Minuten marinieren lassen. Je eine Brombeere auf einen Zahnstocher spießen, dann eine Mozzarellakugel in ein Basilikumblatt wickeln und zu der Brombeere spießen.

Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

1 EL Honig
2 Stiele Thymian
10 getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
2 EL Olivenöl
300 g Ricotta
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Honig in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Thymianblättchen abzupfen und zum Honig geben. Topf vom Herd nehmen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Zwei der getrockneten Tomaten hacken und zur Seite stellen. Nun die restlichen Tomaten grob zerkleinern und mit dem Olivenöl pürieren (Stabmixer). Ricotta in eine Schüssel geben und glatt rühren. Tomatenpüree, sowie Knoblauch zugeben und gut verrühren. Nun noch die gehackten Tomaten unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren den Thymianhonig nochmals leicht erwärmen und über den Dip träufeln.
Ich habe den Dip mit nur 250 g Ricotta zubereitet und fand ihn so auch ganz toll.

Pasta-Salat und Corinnas Guacomole

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Gestern waren wir zu einem Geburtstag eingeladen und der Gastgeber hatte sich statt Geschenken gewünscht, dass jeder etwas zu essen mitbringt. So kamen nach und nach lauter nette Leute mit Schüsseln und Platten voll köstlicher Gerichte an. Wir haben einen Pasta-Salat mitgebracht. Die Grundidee des Salates stammt aus einem Rezept, dass ich mal aus einer Rezeptzeitung ausgeschnitten habe. Ich habe ihn aber nach meinem Geschmack abgewandelt.
Nach Rezept sollte Salatcreme mit Pesto verrührt und mit den Nudeln gemischt werden. Von dieser Idee war ich erst nicht so begeistert. Hatte ich mir doch eher ein Dressing aus Pesto, Olivenöl und weißem Balsamico vorgestellt. Aber ich habe es dann doch mal ausprobiert, gekostet und -joa, ich muss sagen, es schmeckte sehr gut.
Der Salat ist übrigens sehr gut bei den Gastgebern und den anderen Gästen angekommen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für das viele Lob und den schönen Abend!

Pasta-Salat

Pasta-Salat

Pasta-Salat

250 g Nudeln ( Ich habe Penne genommen.)
Salz
1 Schuss Olivenöl
30 g Pinienkerne
100 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
100 g italienische Salami, in dünnen Scheiben
125 g Mozzarella
200 g Salatcreme
3 gute TL Pesto Genovese, selbstgemacht oder ein gutes Gekauftes
ca. 150 g Cocktailtomaten, geviertelt
1 Handvoll Basilikumblätter, in feine Streifen geschnitten
1 Handvoll Rucola, in Stücke geschnitten

Nudeln in Salzwasser mit einem Schuss Olivenöl bissfest garen, abgießen und abkühlen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, beiseite Stellen. Die getrockneten Tomaten und die Salamischeiben in feine Stückchen schneiden. Mozzarella in kleine Würfel schneiden. Tomaten, Salami und Mozzarella zu den Nudeln geben und unterheben. Salatcreme mit dem Pesto verrühren, unter die Nudeln mischen und mindestens eine Stunde bis kurz vor dem Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen. Pinienkerne, Tomatenviertel, Basilikum und Rucola zugeben und gut untermengen.

Nicht vorenthalten möchte ich euch aber auch die Guacomole der Gastgeberin. Diese wird auch regelmäßig als Mitbringsel gewünscht, da sooo lecker!

Corinnas Guacomole

3 reife Avocados
Saft von einer kleinen Zitrone
1 EL Frischkäse
1 Knoblauchzehe
Blätter von 5-6 Stielen glatter Petersilie
1 Schuss Olivenöl
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer

Zutaten zu einer geschmeidigen Creme pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

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