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Archiv der Kategorie: Getränke -mit-

Blutorangen-Bier-Limo

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Wer hätte das gedacht… da kommt doch tatsächlich im September nochmal der Sommer vorbei und beschert uns wundervolle warme Sonnentage und einen wolkenlosen blauen Himmel. Herrlich! Und obwohl sich der Herbst hier und da doch schon ankündigt (und die ersten Kürbisse auch schon in meiner Küche stehen), genießen wir das tolle Wetter gerade sehr. In meiner Rezeptmappe befand sich noch das Rezept für eine Blutorangen-Bier-Limo (aus der „Lecker“ Ausgabe 09/13), das ich schon seit Monaten ausprobieren wollte, aber irgendwie nicht gemacht habe. Aber wenn das Wetter jetzt noch soo schön ist, dann kann man sich auch nochmal so ein leckeres Getränk für die abendliche Terrasse bereiten. 😉

Die Blutorangen-Bier-Limo schmeckt sehr lecker und sie ist sehr „süffig“. Also Vorsicht Leute! Auch wenn das Getränk Limo im Namen hat und man es auch fast wie Limo trinken kann, ist nunmal Alkohol drin.
Die Bier-Limo wird mit Bier mit Tequilageschmack gemacht, aber ich denke, mit „normalem“ Pils schmeckt sie bestimmt genauso lecker.

Also… geniesst die Sonne und lasst es euch schmecken!

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Für ein Glas:

1 Stiel Minze

2 Limettenachtel

50 ml Blutorangensaft

200 ml Bier mit Tequilageschmack

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Gebt die Minze und ein Limettenachtel in ein Glas.

Drückt den Saft vom anderen Limettenachtel hinein.

Gießt nun den Blutorangensaft und das Bier hinzu.

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Hugos großer Bruder

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Helau aus Düsseldorf!

Das Wetter hat es an den Karnevalstagen diesmal nicht so gut mit uns gemeint. Schon der Altweiber-Donnerstag startete ungemütlich grau in grau und mit viel Regen und heute dann leider aufgrund einer sehr stürmischen Wettervorhersage die Absage des Rosenmontagszuges. Na ja, dann feiern wir halt im Frühling oder Sommer nochmal den Rosenmontag. 1990 musste der Zug auch wetterbedingt abgesagt werden und ist im Mai bei schönstem T-Shirt-Wetter nachgeholt worden.

Am Donnerstag habe ich selber keinen Karneval gefeiert. Wie in den letzten Jahren auch, haben Filia und ich den Tag genutzt (Filia hatte schulfrei.), um auszuschlafen und dann in das Shoppingcenter der Nachbarstadt zu fahren, um dort gemütlich bummeln zu gehen (und ein leckeres Mittagessen und Kaffee und Kuchen gab es auch noch).

Natürlich haben wir auch einen Stop im Buchladen eingelegt und natürlich haben wir diesen nicht ohne eine Tüte mit Koch-und Backbüchern verlassen. Jaaa, da gab es so einen Tisch mit reduzierten Büchern und rein zufällig waren zwei Büchlein dabei, mit denen ich schon länger geliebäugelt hatte.

Am Abend habe ich im „Der perfekte Mädels-Abend“ geblättert und das Rezept für „Hugos großen Bruder“ gefunden und wie ihr seht, auch direkt ausprobiert. 🙂

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Für ein Glas nehmt ihr

3 dicke Scheiben Gurke

40 ml Apfelsaft

2 EL Zitronensaft

2 cl Wodka

2 EL Holunderblütensirup

4 + 4 Eiswürfel

1 Apfelscheibe als Deko

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Drückt die Gurkenscheiben an und gebt sie in einen Cocktailshaker.

Gebt Apfelsaft, Zitronensaft, Wodka, Holunderblütensirup und 4 Eiswürfel hinzu und schüttelt alles kräftig.

Füllt die restlichen 4 Eiswürfel in ein Glas und und gießt den Cocktail durch ein Sieb hinein.

Nun gebt ihr noch das Apfelscheibchen ins Glas.

Alternativ könnt ihr die Zutaten auch mit einem Stabmixer mixen (aber ohne die Eiswürfel).

Ich habe alle Zutaten in meinen Mixer gepackt. Die Gurke wird dabei natürlich püriert und es bildet sich auch recht viel Schaum, der sich auch noch hartnäckig hielt, nachdem ich alles durch ein Sieb ins Glas gegeben hatte.

Hugos großer Bruder schmeckt sehr lecker und ist sehr süffig. Den Alkohol merkt man fast gar nicht. Also vorsichtig genießen!!!

Minztee-Mojito

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Die letzten Tage des Jahres verbringen wir immer sehr entspannt. Die Adventszeit ist leider ja doch oft recht hektisch mit all ihren Terminen und Dingen, die noch zu besorgen oder zu erledigen sind und so genießen wir die Zeit nach Weihnachten mit länger schlafen, gemütlich frühstücken, lesen, Gesellschaftsspielen oder einfach auch mal rumgammeln.

Vor Weihnachten entdeckte ich zufällig ein reduziertes Mängelexemplar des Buches „Weihnachten“ aus der goldenen Reihe von GU im Buchladen und weil es mir so gut gefiel und doch auch reduziert war 😉 , gönnte ich es mir selber zu Weihnachten.
In diesem Buch habe ich den Minztee-Mojito gefunden, der sich als leckerer Begleiter für die nachweihnachtlichen Genießerabende empfohlen hat.

Der Minztee-Mojito ist trotz der 3 EL Rum sehr mild im Geschmack. Das Buch kommentiert das Rezept mit den Worten „Was Hemingway im Winter trinken würde …“. Gut, das kann ich jetzt nicht beurteilen, aber mir schmeckt er richtig gut und für mich ist der Minztee-Mojito ein tolles Getränk für usselig kalte Winterabende.

Minztee-Mojito

Minztee-Mojito

 

Minztee-Mojito

Für ein Glas:

2 Zweige Pfefferminze

1 EL brauner Zucker

5 Blättchen von einem weiteren Zweig Minze

1 Kardamomkapsel

1/4 Bio-Limette

3 EL weißer Rum

 

Minztee-Mojito

Minztee-Mojito

 

Gebt die zwei Zweige Pfefferminze in eine große Tasse und übergießt sie mit 200 ml sprudelnd kochendem Wasser.

Lasst den Tee zugedeckt ca. 5 Minuten ziehen.

Gebt die Minzblättchen, den Zucker, die Kardamomkapsel und das Limettenviertel in ein hitzebeständiges Glas.

Quetscht nun die Limette und die Kardamomkapsel mit einem Stößel an, gebt dann den Rum hinzu.

Übergießt die Zutaten mit dem heißen Tee. Fertig!

 

„Winter Spritz“

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Als ich so am Tisch saß und begann meine Weihnachtspost zu schreiben, musste ich irgendwie immer wieder raus auf die Terrasse schauen. Was ich sah gefiel mir gar nicht: Alles nass, pitschenass. Grauer Himmel aus dem unaufhörlich weiter nasser Nachschub auf`s Holz prasselte. Ringsherum kahle Bäume und Sträucher und da, wo meine Hortensien so wunderschön blüten, nur noch braun.

Mit den Wünschen für das neue Jahr, die ich nach und nach in die Umschläge packte, wünschte ich mich in den Frühling 2015 , sah mich mit einem Kaffee in der Hand auf der Terrasse sitzen und die ersten Sonnenstrahlen genießen, freudig die neuen Blätter und Blüten meiner Pflanzen und Sträucher begutachten, über meinen Bärlauch und Rhabarber freuen und auf die ersten Grillrunden und Mädelsabende bei einem leckeren „Spritz“ oder „Hugo“.

Ach, hab ich nicht letztens irgendwo ein Rezept für einen warmen Spritz gesehen? Den könnte man doch in der Zwischenzeit mal ausprobieren. Aber wo bloß? Was kam denn da so rein? Grübel…

…egal, los in die Küche, wird schon was werden ….

…wenig später….

 

Winter Spritz

Winter Spritz

 

Winter Spritz

Für ein Glas nehmt ihr

200 ml Weißwein (Ich habe einen Trockenen genommen.)

Saft einer halben Bio-Orange

40 ml Wasser

1 TL Zucker

1 TL Vanillezucker

ein Stück Zimtstange (ca. 1/3 einer Ganzen)

1 Nelke

So, diese Zutaten gebt ihr in ein Töpfchen und erwärmt sie langsam.

Gießt

2 cl „Aperol“

in eine Tasse oder ein Punschglas.

Wenn die Weinmischung heiß ist (nicht kochen!!), gebt ihr diese durch ein kleines Sieb zum Likör.

Nun nur noch ein Scheibchen unbehandelte Orange hinzu … dann… lasst es euch schmecken!

Wenn euch der „Spritz“ zu süß ist, lasst den TL Zucker weg, wenn ihr ihn süßer mögt, gebt noch Zucker hinzu.

 

Winter Spritz

Winter Spritz

 

 

Cola-Reste-Verwertung Teil II: „Long Island Ice(d) Tea“

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Was mache ich an einem grauen, usseligen Sonntag? Genau… Rezepte sortieren… ausschneiden… einkleben… .

Da ich ja noch Cola übrig hatte, habe ich am frühen Abend einen Longdrink dazugeholt -den „Long Island Ice Tea“-, ein Rezept, das ich schon seit geraumer Zeit einmal ausprobieren wollte. Erst hab ich ja wirklich geschluckt, als ich die Liste las: Wodka, Gin, Rum, Orangenlikör… joah, das konnte ja heiter werden. Hoffentlich sah ich die Rezeptschnipsel gleich nicht doppelt 😉 !

Um so erstaunter war ich, dass ich den „Long Island Ice Tea“ doch im Gesamteindruck sehr trinkbar, lecker und gar nicht so stark wie vermutet fand. Und durch die Cola schaut er tatsächlich wie Eistee aus.

Um die Entstehung des „Long Island IceTea“ (oder auch „Long Island Iced Tea“) gibt es viele nette Geschichten. Eine ist zum Beispiel die von der gelangweilten Hausfrau auf Long Island, die nur kleine Mengen „Schnappes“ aus den Flaschen der Hausbar entnahm (,damit auch der Gatte ja bloß nix merkt,) und zur Tarnung das Ganze dann mit Cola auffüllte.

Den „Long Island Ice(d) Tea“ gibt es jedenfalls wohl erst seit Ende der 70er und er kommt aus den USA.

 

Long Island Ice Tea

Long Island Ice(d) Tea

 

„Long Island Ice(d) Tea“

Für ein Glas:

2 cl Wodka

2 cl Gin

2 cl heller Rum

2 cl Triple sec (Orangenlikör)

2 cl Zitronensaft

2 cl Läuterzucker (Den macht ihr so: 100 g Zucker mit 100 ml Wasser aufkochen und auskühlen lassen.)

100 ml Cola

8 + 8 Eiswürfel

Long Island Ice Tea

Long Island Ice(d) Tea… und meine kleine Rezepte(un)ordnung 🙂

 

Gebt 8 Eiswürfel mit Wodka, Gin, Rum, Triple Sec, Zitronensaft und Läuterzucker in einen Shaker (Ein größeres, leeres, gespültes Marmeladenglas mit Deckel leistet auch gute Dienste.) und schüttelt alles gut.

Die anderen 8 Eiswürfel gebt ihr in ein Glas und gießt die Zutaten aus dem Shaker durch ein Sieb dazu.

Nun gießt ihr langsam die Cola darüber.

Cheers!

Quelle: Das Rezept habe ich aus der Ausgabe 01/2008 der „Gusto“.

 

Und nein… die Rezeptschnipsel habe ich nicht doppelt gesehen.

 

Cola-Reste-Verwertung: Cola-Rum-Slushies

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Gerage habe ich eine Auflaufform mit „Pulled Pork“ im Ofen. Na ja, eigentlich soll es noch „Pulled Pork“ werden, so in ca. 2 Stunden. Ich wollte das schon immer mal ausprobieren und da ich (noch) keinen Slowcooker besitze, der wohl superduper „Pulled Pork“ zubereitet, war ich sehr interessiert, als ich ein Rezept für die Zubereitung im Backofen in einer älteren „Mein Lieblingsrezept“ gefunden habe.

Für die Marinade/Sauce benötigt man 250 ml Cola. Aber was mit dem Rest machen? (Ich muss an dieser Stelle allerdings gestehen, dass ich -warum auch immer- die zwei Liter Flasche aus`m Angebot gekauft habe. 🙂 ) Pur mag ich sie nicht so gerne. Wenn mal Cola, dann bin ich mehr der Zero-Typ.
In der Oktoberausgabe des „Everyday with Rachael Ray Magazines“ habe ich jedoch eine nette Verwendung gefunden: „Cola-Rum-Slushies“. Gut, die Kombi Cola und Rum ist ja ein Klassiker, aber ich hab`s ewig nicht mehr getrunken und als Slushi erst recht nicht. Und so habe ich den gem. Wettervorhersage vorerst letzten schönen, sonnigen Tag mit dem sehr leckeren Slushi verabschiedet :-).

Cola-Rum-Slushies

Cola-Rum-Slushies

Cheers!

Cola-Rum-Slushies

350 ml Cola

füllt ihr in Eiswürfelbehälter und friert sie ein.

Weitere 350 ml Cola

stellt ihr kalt.

Cola-Rum-Slushies

Cola-Rum-Slushies

Gebt

dann die kalte Cola

120 ml braunen Rum

1 EL Limettensaft

eine Tasse Eiswürfel

und die Cola-Eiswürfel

in einen Mixer, mit dem man Eiswürfel zerkleinern kann, und püriert das Ganze.

In vier Gläser füllen, Strohhalm rein und genießen.

Cola-Rum-Slushies

Cola-Rum-Slushies

Was aus dem Pulled Pork geworden ist?…. Ich hoffe, ich kann euch bald in einem nächsten Post Positives berichten!

Für die Ruhe nach dem Sturm: Erdbeer-Mojito

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Als ich am Sonntag so heimelig mit meinem Erdbeer-Mojito auf der Terrasse saß, konnte noch niemand ahnen, dass der Montagabend alles andere als angenehm und gemütlich werden würde. Der Wetterbericht sagte was von Gewitter und Unwetter, aber na ja, musste man mal abwarten. So oft schon, war es dann glücklicherweise gar nicht so schlimm geworden.
Diesmal aber war es anders. Das Unwetter brach heftigst stürmend, blitzend und donnernd über Düsseldorf und weite Teile NRWs herein und Sturmtief „Ela“ rüttelte und schüttelte uns ganz schön durch.
Das Ergebnis: Kaputte Dächer, Regenwasserschäden, viele Bäume hat es -im wahrsten Sinne des Wortes- einfach umgehauen, überall abgeknickte Äste, verwüstete Parks und Straßen, zertrümmerte Autos und leider haben allein hier in Düsseldorf drei Menschen ihr Leben verloren und einige sind verletzt worden.  Das es dann so schlimm werden würde, damit hatten -glaube ich- die Wenigsten gerechnet.
So einen Sturm habe ich noch nie erlebt. Glücklicherweise haben Maritus, Filia und ich ihn gut überstanden und nur wenige Kleinigkeiten sind kaputt gegangen. Aber in weiten Teilen der Stadt schaut es heftig aus, ganze Straßen mussten gesperrt werden, der Bahn- und Autoverkehr kam größtenteils zum Erliegen. Die ganze Nacht hörten wir die Sirenen der Feuerwehr und anderer Einsatzfahrzeuge, die Helfer unermüdlich im Einsatz.

Langsam normalisiert sich alles wieder, die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange, unermüdlich werden Bäume gesichert, Schäden repariert, die Verkehrsituation hat sich wieder entspannt… aber es wird sicherlich noch ein paar Wochen dauern, bis alles wieder einigermaßen in Ordnung ist. Es müssen jedenfalls viele, viele neue Bäumchen gepflanzt werden.

Ich hoffe, dass dann, wenn wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, der ein oder andere auch wieder die Muße findet, es sich mit seinem Lieblingsgetränk auf der Terrasse, dem Balkon oder im Biergarten, alleine, mit Familie oder Freunden gemütlich zu machen und nicht mehr an die fiese „Ela“ zu denken … die lassen wir einfach nicht mehr in die Stadt!

 

 

Erdbeer-Mojito

Erdbeer-Mojito

Erdbeer-Mojito (Für ein Glas:)

ca. 60 g Erdbeeren

1 TL brauner Zucker

2 EL Limettensaft

2 – 3 EL Cachaça

4 – 5 Eiswürfel

Zutaten in einen Mixer geben (der auch Eis „crushen“ kann) und fein pürieren.

Gebt

5 – 6 Blätter Minze

in ein Glas und drückt sie etwas an.

Nun füllt ihr die Erdbeermischung und

Crushed Ice (Eiswürfel gehen auch) auch in das Glas und gießt

mit ca. 100 ml Mineralwasser +/- auf.

 

Erdbeer-Mojito

Erdbeer-Mojito

 

 

 

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