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Archiv der Kategorie: Kuchen mit Obst

Apple Bread

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Vor einigen Wochen hatte ich mich mit der Mama von Filias Freundin zu einem Kaffee verabredet. Als ich eintraf, lachte mich dann auch noch dieses extra für unser Treffen gebackene Apple Bread an. Mir hat der Kuchen so gut geschmeckt, dass ich direkt auch noch ein zweites Stück gegessen habe und natürlich musste ich das Rezept unbedingt haben. Das Rezept stammt aus der Washington Post (die Mama ist gebürtige Amerikanerin) und ist ein Familienrezept von Maggie Austin, einer professionellen Kuchenbäckerin oder besser gesagt Kuchenkünstlerin, die berühmt für ihre tollen Torten mit oft floralem Design ist und auch bereits ein Buch über ihre Tortenkunst herausgebracht hat. Ich muss gestehen, dass ich vorher noch nie von Maggie Austin gehört hatte. Jedenfalls gibt es das Apple Bread jeden Tag im Buzz Bakeshop, in dem Maggie, wie in dem Washington Post Rezeptartikel zu lesen ist, als „culinary director“ arbeitet. Den Buzz Bakeshop findet man in Alexandria und Arlington. Ich habe die Cafes direkt mal auf meine „Da-möchte-ich-mal-hin-Liste“ gesetzt und falls es mich mal nach Virginia verschlägt, muss ich das Apple Bread natürlich unbedingt vor Ort probieren. 🙂

Das Rezept für das Apple Bread habe ich ein bisschen meinem persönlichen Gusto angepasst. Im Original werden 350 g Zucker verwendet… ich habe 200 g genommen und fand es so vollkommen in Ordnung. Auch die Salzmenge habe ich reduziert, im Originalrezept wird 1 Teelöffel Salz zum Teig gegeben, ich habe jedoch nur eine gute Prise genommen. Als ich das Apple Bread ausprobiert habe, war der Piment für meinen Geschmack schon recht dominant . Das war mir beim ersten Genuss des Kuchens gar nicht aufgefallen. Beim nächsten Mal würde ich vielleicht nur einen 1/8 TL nehmen. Da ich keine Pecannüsse vorrätig hatte, habe ich den Kuchen mit Walnüssen gebacken. Mit Pecannüssen (die waren beim ersten Mal drin) schmeckt er mir jedoch persönlich besser.

Apple Bread

Apple Bread

2 große Eier

180 ml Pflanzenöl

2 TL Vanilleextrakt

200 g Zucker

1 1/2 TL Zimt

1/4 TL gem. Piment (evtl. weniger)

1 Prise Salz

1/2 TL Natron

1 TL Backpulver

260 g Mehl

4 mittelgroße Äpfel, geschält, entkernt, in dünne Scheiben geschnitten (diese evtl. noch in kleinere Stücke schneiden).

130 g Pecan- oder Walnüsse, grob gehackt

 

Apple Bread

Verrührt die Eier mit dem Öl, dem Vanilleextrakt, dem Zucker, den Gewürzen, dem Natron und dem Backpulver, bis alles gut miteinander verbunden ist.

Hebt nun das Mehl unter.

Jetzt gebt die Äpfel und Nüsse zum Teig und hebt sie unter. Wundert euch jetzt nicht… der Teig sieht nicht klassisch wie Kuchenteig aus, sondern eher wie Äpfel und Nüsse mit ein bisschen Teig drumherum. Aber das muss so sein.

Apple Bread

Füllt den Teig in eine gefettete Kastenform und backt das Apple Bread im vorgeheizten Ofen bei 180° C auf der mittleren Schiene ca. 60 – 75 Minuten. Bei mir war der Kuchen nach 60 Minuten noch nicht ganz durchgebacken, also zur Sicherheit lieber eine Stäbchenprobe machen.

Wenn der Kuchen gut ist, nehmt ihn heraus und lasst ihn ca. 10 Minuten in der Form auskühlen. Nehme ihn dann aus der Form und lasst ihn auf einem Kuchengitter ganz auskühlen, bevor ihr ihn anschneidet.

 

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Bananen-Erdnuss-Kuchen

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Drei Bananen schauten mich traurig aus unserer Obstschale an. Irgendwie war das Trio aus einst gelben Kerlchen (oder Kerlinchen 😉 ) liegen geblieben und auf ihr ehemals schönes gelbes Outfit konnte man nur noch an wenigen Stellen schließen. Aber wie wir ja (hoffentlich) alle wissen, ist eine braun gewordenen Schale ja nicht unbedingt ein Grund, das Banänchen wegzuschmeißen, denn hinter der unansehnlichen Fassade, kommen noch sehr ansprechende innere Werte zum Vorschein. 🙂

Da ich nicht alle auf einmal essen wollte, ein weiterer Tag sich aber wahrscheinlich nicht positiv auf die Früchtchen ausgewirkt hätte, habe ich mich kurzerhand entschlossen, einen Kuchen damit zu backen. Mir schwebte ein leckeres Bananabread vor. Aber hm, eigentlich könnte man doch mal eine andere Variante ausprobieren und so entstand mein Bananen-Erdnuss-Kuchen.

Der Kuchen ist fest, aber sehr saftig und wie ihr auf dem zweiten Bild erkennen könnt, zieht der Teig ein paar Schlieren, so dass der Kuchen an der ein oder anderen Stelle etwas „klitschig“ erscheint, schmeckt aber prima.

Der Kuchen war auch noch am zweiten, dritten und vierten Tag schön saftig, nur das Topping verliert durch die Feuchtigkeit des Teiges seinen „Crunch“.

Bananen-Erdnuss-Kuchen

Bananen-Erdnuss-Kuchen

 

Bananen-Erdnuss-Kuchen

3 Bananen

1 EL Zitronensaft

200 g weiche Butter

60 g cremige Erdnussbutter

170 g Zucker

4 Eier

350 g Mehl

2 TL Weinsteinbackpulver

100 ml Buttermilch

40 g getrocknete Bananchips, grob gehackt

30 g geröstete, ungesalzene Erdnüsse, grob gehackt

Puderzucker zum Bestäuben

 

Bananen-Erdnuss-Kuchen

Bananen-Erdnuss-Kuchen

Die Bananen püriert ihr mit dem Zitronensaft fein.

Gebt die Butter, die Erdnussbutter und den Zucker in eine Schüssel und rührt die Zutaten cremig.

Die Eier gebt ihr einzeln hinzu und verrührt jedes sehr sorgfältig.

Nun kommt das Bananenpüree in die Schüssel und wird untergerührt.

Gebt Mehl, Backpulver und Buttermilch zum Teig und arbeitet alles gut unter.

Jetzt kommt der Teig in eine gefettete Kastenform (30 cm).

Streut die Bananenchips- und Erdnussstücke über den Teig und gebt den Kuchen anschließend für ca. 60- 70 +/- Minuten in den auf 170° C vorgeheizten Ofen.

Nach dem Backen lasst ihr den Kuchen erst etwas in der Form abkühlen, dann stürzt ihn auf ein Gitter und lasst ihn dort vollständig auskühlen.

Nun noch etwas Puderzucker oben drauf … fertig!

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

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Sagt mal…. habt ihr gerade auch so viele Termine?
Immer, wenn ich denke, dass es nächste Woche besser wird, werde ich durch einen Blick in den Familienkalender eines Besseren belehrt. Bisher kenne ich solch eine Terminflut eigentlich nur immer zum Jahresende. Aber jetzt auch noch zur Jahresmitte?
Och nöö! Midyearterminoverflow! Na ja, hilft ja nichts, müssen wir wohl durch.

Hier und da ist der ein oder andere Termin aber dann doch auch mal sehr nützlich, nämlich wenn zum Beispiel ein superleckerer Kuchen dabei herauskommt.
Filias Hockeymannschaft hatte ein Heimturnier und für die Kuchentheke wollte ich was Leckeres mitbringen. Ein paar Tage zuvor hatte ich zufällig via Pinterest auf dem Blog „joansfoodwanderings.blogspot.com“ ein lecker klingendes Rezept für einen Erdbeer-Käse-Streusel gesehen, den ich unbedingt ausprobieren wollte. Nun ist das ja mit neu ausprobierten Rezepten halt immer so eine Sache… aber ich habe mich dann doch dafür entschieden, den bisher ungetesteten Kuchen für die Kuchentheke zu backen. Falls er nicht schmeckte, konnte ich zur Not ja immer noch sagen, dass ich gar nicht weiß, von wem der Kuchen denn ist oder zumindest darauf verweisen, dass es sich um ein neues, ungetestetes Rezept handelte  😉 .

Aber -glücklicherweise- war das gar nicht notwendig. Der Kuchen schmeckte nämlich ganz vorzüglich und ich freute mich ganz dolle der lobenden Worte 🙂 .

Eine Kleinigkeit muss ich dann aber doch noch anmerken… denn leider habe ich es verpasst, noch schnell ein hübsches Foto vom Kuchen zu machen, bevor er auf dem Buffettisch ausgestellt wurde und so musste ich ein bisschen improvisieren…. aber versprochen… wenn ich den Kuchen das nächste Mal backe, wird eines nachgeliefert.

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

Das Rezept war in US-Maßen, die ich dann umgerechnet bzw. hier und da durch klitzekleine Änderungen angepasst habe.

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

ca. 300 g frische Erdbeeren

3 EL Zucker

3 TL Wasser

1 1/2 TL Speisestärke

Gebt die Erdbeeren und den Zucker in einen Topf und erhitzt diese bei kleiner Hitze, bis sie ihren Saft abgeben (ca. 5 Minuten).

Die Speisestärke verrührt ihr mit dem Wasser, gebt diese dann zu den Erdbeeren und rührt sie gut unter.

Rührt die Erdbeeren vorsichtig noch weitere 1 – 2 Minuten, bis der Saft andickt.

Stellt die Erdbeeren zur Seite und lasst sie abkühlen.

Erdbeeren

Erdbeeren

240 g Mehl

170 g Zucker

115 g Butter

Aus diesen drei Zutaten bereitet ihr feine Streusel zu.

Von den Streuseln nehmt ihr ca. 100 g weg und stellt diese beiseite.

Zu den verbleibenden Streuseln gesellen sich nun

1/2 TL Backpulver

1/2 TL Natron

1 Prise Salz

200 g Sauerrahm oder Schmand

1 großes Ei

1 TL Vanilleextrakt (alternativ Vanillearoma).

Gebt dies zum Streuselteig und vermischt die Zutaten mit einem Löffel kurz zu einem glatten Teig.

Gebt den Teig in eine gefettete Springform (24 cm Durchmesser) und streicht ihn glatt.

Für die Käsemasse verrührt ihr

230 g Frischkäse

55 g Zucker

1 großes Ei.

Nun gebt ihr die Käsemasse auf den Rührteig, aber nicht bis ganz zum Rand.

Auf die Käsemasse kommen die angedickten Erdbeeren.

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

Und auf die Erdbeeren gebt ihr nun noch die zurückbehaltenen Streusel.

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

Backt den Kuchen  für ca. 50 – 60 Minuten im auf 175° C vorgeheizten Ofen.

Bevor ihr den Kuchen aus der Form löst, lasst ihn ca. 20 Minuten abkühlen.

Erdbeer-Käse-Streusel-Kuchen

Ich könnte mir vorstellen, dass der Kuchen auch mit Rhabarber richtig gut schmecken würde…. wird ausprobiert!

 

 

Pflaumen-Cheesecake

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Huhu,

wie angekündigt habe ich den Pflaumen-Cheesecake aus dem aktuellen „foodies“-Magazin gebacken.

Pflaumen-Cheesecake

Pflaumen-Cheesecake

Ergebnis: Sehr lecker!

Der Boden des Kuchens wird aus gekrümelten Spekulatius gemacht (jetzt weiß ich endlich, wofür es gut ist, dass es schon im September Spekulatius gibt 😉 ).

Zuerst war ich nicht sicher, ob ich den Spekulatiusboden gut fand. Natürlich harmonieren die Spekulatiusaromen toll mit den Pflaumen, aber ich musste mich trotzdem an den Geschmack irgendwie gewöhnen bevor ich die Kombi doch als „sehr lecker“ einstufen konnte .

Vielleicht lag es auch daran, dass ich Gewürzspekulatius genommen habe, der geschmacklich natürlich kräftiger ist als Mandel- oder Butterspekulatius oder…

… vielleicht war ich aber auch bei Sonne und 18° C einfach noch nicht spekulatiusgeschmackbereit 🙂 .

Pflaumen-Cheesecake

Pflaumen-Cheesecake

Meine lieben Kuchentester waren jedenfalls aber alle sofort sehr vom Kuchen angetan.


Pflaumen-Cheesecake

75 g Butter
150 g Spekulatius (oder aber auch Butterkekse)

500 g Frischkäse
150 g Zucker
3 Eier
1 Bourbon-Vanillestange
2 EL Mehl
100 g saure Sahne

10 Pflaumen, halbiert und entsteint

Butter schmelzen. Spekulatius (bzw. Kekse) zerkrümeln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Dann auf einen gefetteten Springformboden geben und verteilen.

Frischkäse und Zucker glattrühren. Anschließend die Eier nacheinander unterrühren.

Die Vanillestange aufschneiden und das Mark herauskratzen. Vanillemark mit Mehl und saurer Sahne unter den Frischkäse rühren und auf den Keksboden gießen, glattsteichen.

Pflaumenhäften in die Käsemasse drücken.

Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C ) ca. 40 – 45 Minuten backen.

Pflaumen-Cheesecake

Pflaumen-Cheesecake

Der lieben Corinna nochmals vielen Dank für ihre Pflaumenspende frisch vom Baum. Meine eigene erste bescheidene Pflaumenernte habe ich vor zwei Wochen schon direkt in Pflaumenkuchen verarbeitet. Der war auch richtig lecker.

Der Start in ein sonniges Wochenende: Kirsch Cheesecake

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Endlich ist es schön warm! Bevor aber die versprochene Hitze Einzug hielt, habe ich noch einmal meinen Backofen angeschmissen und einen leckeren Kuchen gebacken.

Im Buch „Coffee & Cake – Rezepte aus den besten Coffeeshops der Welt“ (aus diesem waren auch schon die absolut köstlichen CrumbleCookies ) habe ich einen HimbeerCheesecake gefunden, den ich unbedingt ausprobieren wollte. Meine Tochter, mein Mann und ich lieben Käsekuchen, Filia eher die „plain vanilla“-Variante, Maritus gerne mit Frucht oder Rosinen, tja und ich bin eh Käsekuchenallesesser.
Allerdings war mir irgendwie diesmal nach Kirschen und so wurde die Frucht gewechselt. Der Boden des Käsekuchens wird mit Butterkeksen gemacht, hier habe ich die Vollkornbutterkeks-Variante gewählt.

Kirsch Cheesecake

Kirsch Cheesecake

Kirsch Cheesecake

Kirsch Cheesecake

Kirsch Cheesecake

150 g (Vollkorn-)Butterkekse
125 g gem. Mandeln
140 g Butter
400 g Crème fraîche
200 g saure Sahne
2 Eier
150 g Zucker
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
1/2 Glas Kirschen, abgetropft (oder 250 g frische Himbeeren)

Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben, mit einer Rolle zerkleinern und in eine Schüssel füllen. Nun die Mandeln untermischen. Butter zerlassen, zu den Bröseln geben und alles gut vermischen. Die Mischung nun entweder auf den Boden einer gefetteten oder mit Backpapier belegten Springform (26 cm Durchmesser) geben und mit einem Löffel festdrücken.

Crème fraîche, saure Sahne, Eier, Zucker und Zitronenschale verquirlen. Anschließend vorsichtig löffelweise auf den Keksboden geben. Kirschen (oder Himbeeren) auf der Creme verteilen.

Kuchen nun im vorgeheizten Ofen bei 160° C (Umluft 140° C) auf der mittleren Schiene ca. 90 Minuten backen.

Himbeer-Cheesecake

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Zu einem Treffen mit Freunden am letzten Wochenende sollte ich einen Kuchen mitbringen. Hm, gut! Welchen backe ich denn? Hinzu kam noch, dass ich wegen diverser Zahnarztarbeiten gerade nicht so kräftig zubeißen konnte. Bei Durchsicht meiner Kuchenrezepte fiel mein Blick dann ganz schnell auf den Himbeer-Cheesecake. Diesen hatte ich schon länger nicht mehr gebacken, obwohl er wirklich richtig lecker ist. Perfekt: Mag fast jeder, völlig unkompliziert in der Herstellung und …  schön cremig-weich.
Leider weiß ich nicht mehr genau, woher das Rezept stammt. Ich glaube, es war aus einer Kochzeitung. Im Rezept waren jedenfalls 300 g Himbeeren angegeben. Aber mir ist das etwas zu viel Frucht im Käse-Kuchen. Mit 200 – 250 g finde ich ihn genau richtig. Aber das ist Geschmackssache. Solltet ihr den Kuchen einmal ausprobieren, schreibt mir doch gerne eure Meinung dazu.

Himbeer-Cheesecake

Himbeer-Cheesecake

Himbeer-Cheesecake

50 g Butter
50 g Zucker
1 Eigelb
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Mehl
1 – 2 TL Wasser

Alle Zutaten verkneten. Boden und Rand einer Springform (26 cm Durchmesser) fetten. Knetteig auf dem Springformboden ausrollen oder den Teig mit den Händen auf dem Boden verteilen und flachdrücken (so mache ich das immer). Den Teig mit einer Gabel einige Male einstechen , dann für ca. 40 Minuten kalt stellen.

4 Eier (Größe M)
200 g Zucker
1 P. Vanillezucker
750 g Doppelrahm-Frischkäse
125 g Sahne
50 g Speisestärke
200 – 250 g TK-Himbeeren
2 EL Paniermehl

Eier, Zucker und Vanillezucker ca. 7 Minuten schaumig schlagen (In diesen Momenten bin ich wirklich sehr dankbar für meine Küchenmaschine!). Frischkäse, Sahne und Stärke nur kurz unterrühren. Himbeeren unaufgetaut unterheben. Teigboden mit Paniermehl bestreuen, dann die Käsemasse darauf streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) auf der untersten Schiene 75 – 90 Minuten backen. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, evtl. nach ca. einer Stunde abdecken.

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