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Archiv der Kategorie: partytauglich

Cheesecake-Brownies

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Eigentlich habe ich ja noch das ein oder andere im Garten zu erledigen. Allerdings kann ich mich bei dem fiesen Regenwetter nicht aufraffen, in Regenmantel und Gummistiefeln durch die Sträucher zu kriechen. Leider habe ich mir eh schon eine Erkältung eingefangen… heute mit Kopfdruck und Halsschmerzen aufgestanden… toll! Also nutze ich meine freie Zeit zwischendurch, mal wieder etwas Ordnung in meine Rezeptkiste zu bringen … eine meiner Lieblingsbeschäftigungen bei Schmuddelwetter (und auch so eine Art Lebensaufgabe. 😉 ). Aber ich finde das halt super entspannend, ein Tässchen Tee oder Kaffee und meine Rezeptschnippsel.
Und so ergab es sich, dass ich vorgestern ein super simples Rezept für Cheesecake-Brownies gefunden habe, das mir regelrecht „back mich“ zurief (Das Rezept habe ich mal aus einem „Chefkoch-Magazine“ ausgeschnitten.).  Da ich zum Geburtstag einer Freundin Kuchen backen wollte, habe ich die Gelegenheit direkt genutzt und die Brownies gestern ausprobiert. Eigentlich kommen im ursprünglichen Rezept nur zwei Eier der Größe M in den Schokoladenteig. Aber da ich wie immer mehrere Sachen gleichzeitig gemacht habe (was in der Regel auch kein Problem ist), habe ich aus Versehen drei Eier in den Teig gehauen, die dann auch noch die Größe L hatten. Aber egal, Eier können wahrscheinlich gar nicht zu viele in einem Teig sein. 🙂 Ich habe dann erstmal die 60g Mehl eingerührt -ggf. hätte ich ja mehr Mehl hinzugeben können- und mir den Teig angeschaut. Der schien mir jedoch gut so, wie er war. Also ab in die Form und in den Ofen….

…die Brownies sind soo lecker und haben auf dem Geburtstag großen Anklang gefunden. Die müsst ihr unbedingt ausprobieren. Ich backe sie jedenfalls morgen direkt nochmal, vorausgesetzt die Erkältung rafft mich nicht gänzlich dahin 😉 … ich geh mir dann nochmal einen Tee machen.

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Cheesecake-Brownies

120 g Bitterschokolade

120 g Butter

3 Eier (Größe L)

150 g brauner Zucker

60g Mehl

Für die Käsemasse:

250 g Doppelrahm-Frischkäse

1 Ei (Größe L)

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

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Die Schokolade schmelzt ihr mit der Butter in einem Topf, verrührt beides und und lasst es etwas abkühlen.

Schlagt nun die Eier mit dem Zucker schaumig und rührt die Schoko-Butter-Mischung unter.

Gebt das Mehl hinzu und zieht es unter.

Für die Frischkäsemasse verrührt ihr alle Zutaten glatt.

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Nun gebt ihr ungefähr zwei Drittel des Schokoladenteiges in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte und am Rand gefettete rechteckige Brownieform.

Anschließend wird die Frischkäsemasse auf dem Brownieteig verteilt.

Nun klekst ihr den übrigen Schokoteig auf die Frischkäsemasse und zieht mit einer Gabel einmal durch, so dass ein schönes Marmormuster entsteht.

Backt nun die Cheesecake-Brownies im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 30 – 35 Minuten +/-.

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(Der beste) Marmorkuchen… (ever)

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Marmorkuchen gehört schon seit eh und je zu meinen Lieblingskuchen und ist der erste Kuchen, den ich komplett alleine gebacken habe. Eines Samstagnachmittags – ich weiß gar nicht mehr wie alt ich war – wollten meine Mama und ich zusammen einen Marmorkuchen backen. Wir hatten gerade die Butter und den Zucker in die Schüssel gefüllt und ich wollte gerade beginnen, diese mit dem Mixer zu verrühren, als plötzlich das Telefon klingelte. Es war eine Freundin meiner Mutter…. oh je… das konnte dauern. Ich hatte so gar keine Lust zu warten, denn wenn die Damen einmal angefangen hatten zu telefonieren, kam man von Hölzchen auf Stöckchen und man konnte Minimum eine Stunde rechnen, bis das Gespräch zum Abschluss kam (gut, ich kann jetzt nicht behaupten, dass es heutzutage bei mir anders wäre 🙂 ). Da ich schon oft mit meiner Mutter gebacken hatte und das gute alte Backbuch meiner Mutter mir ja auch hilfreich zur Seite lag, habe ich einfach mal weiter gemacht. Meine Mama, die in der Diele telefonierte ( ja, damals hatten wir noch kein schnurloses Telefon, so dass der Telefonierbereich nicht nur durch das an der Wand fest verkabelte Telefon sondern auch dem mit der Basis fest verkabeltem Hörer relativ eingeschränkt war), bemerkte nicht mal, dass um die Ecke in der Küche weiter gerührt und gewerkelt wurde und als sie dann endlich ihr Telefonat beendet hatte und wieder zu mir kam, war sie dann erstmal verblüfft, dass der Kuchen schon im Ofen war und ich voll stolz…. mein erster ganz alleine gebackener Kuchen.

Lange Zeit haben wir unseren Marmorkuchen nach dem Rezept aus Roland Gööcks großem Backbuch gebacken. Ich glaube, dieses Buch war auch so ein siebziger Jahre Standardwerk und hat uns immer gute Dienste erwiesen. Das total zerfledderte Exemplar meiner Mama steht mittlerweile in meinem Bücherregal, denn vor ein paar Jahren, habe ich meiner Mutter via eBay ein zwar gebrauchtes, aber immerhin in einem Stück verwendbares Ersatzexemplar besorgt, aus dem immer noch gerne gebacken wird.

Mittlerweile backen wir Marmorkuchen jedoch immer nach einem Rezept, das ich von einer Freundin bekommen habe, die es wiederum von einer Freundin bekommen hat, die es wiederum von ihrer Oma hat. Der Kuchen wird supersaftig und hält sich gut verpackt minimum eine Woche. Aber meist wird er hier sowieso gar nicht so alt. 🙂 .

Marmorkuchen

Marmorkuchen 

375 g Butter

375 g Zucker

1 P. Vanillezucker

7 Eier

375 g Mehl

2 gestrichene TL Backpulver

Backkakao nach Geschmack

Marmorkuchen

Rührt die Butter, den Zucker, den Vanillezucker und die Eier schaumig.

Nun rührt ihr nach und nach das Mehl unter.

Gebt das Backpulver hinzu und rührt es kurz unter.

Jetzt gebt ihr die Hälfte (oder auch 2/3 ganz nach Geschmack) des Teiges in die Form (Gugelhupfform oder Kastenform 30 cm etc.) (Ich habe den Kuchen auch schon in einer quadratischen Springform gebacken.)

In die andere Teighälfte bzw. das restliche Drittel rührt ihr noch Backkakao nach Geschmack (Ich nehme meist 2 – 4 EL Kakao.) und verteilt ihn dann auf dem hellen Teig.

Für das Marmormuster schwingt ihr einmal mit einer Gabel durch den Teig.

Nun wird der Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180° gebacken.
Laut Rezept beträgt die Backzeit 45 Minuten. Bei mir ist der Kuchen nach dieser Backzeit aber nie durch. Deshalb backe ich ihn immer 60 Minuten, mache dann die Stäbchenprobe und backe ihn dann ggf. noch weiter. Da jeder Ofen anders backt und es auch darauf ankommt, in welcher Form ihr den Kuchen habt, müsst ihr mit der Backzeit einfach etwas experimentieren.

Marmorkuchen

 

 

Mediterrane Zwiebelbutter

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Hallo ihr Lieben,

auch wenn das neue Jahr schon wieder zwei Wochen alt ist, wünsche ich euch noch alles, alles Gute für 2017 und hoffe, ihr seid gut hinein gekommen!

Auf Wunsch einer einzelnen Dame gibt es bei uns an Sylvester seit einigen Jahren immer Fondue. Meistens nutze ich die Gelegenheit und probieren für das Fondue immer mal ein neues Saucen- oder Dip-Rezept aus. In diesem ähm letzen Jahr habe ich nun einmal ein Rezept für eine mediterrane Zwiebelbutter ausprobiert. Das Rezept habe ich auf „rezeptwelt.de“ gefunden. Auch wenn die Rezepte dieser Seite für die Zubereitung mit dem „Thermomix“ sind, lässt sich die Zwiebelbutter natürlich auch ohne den Thermo herstellen. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht. Als ich die Butter abgeschmeckt habe, war ich erst gar nicht so begeistert. Irgendwie fand ich den Geschmack „komisch“, ich kann es irgendwie nicht anders benennen. Aber manchen Gerichten muss man einfach die Chance geben, durchzuziehen und ihren Geschmack zu entfalten. Und tatsächlich, nachdem die Butter gut durchgezogen war, fand ich sie richtig lecker. So lecker sogar, dass ich das Rezept direkt einmal als Grillbegleiter für die Grillsaison 2017 vorgemerkt habe.

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Mediterrane Zwiebelbutter

125 g Butter

3 grüne Oliven, entsteint

5 schwarze Oliven, entsteint

4 getrocknete Tomaten in Öl

2 EL Röstzwiebeln

1/2 TL Kräutersalz

Kräuter der Provence (Ich habe 1 TL genommen, dies könnt ihr aber nach Geschmack verändern.)

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Ich habe alle Zutaten in einen Rührbecher gegeben und mit dem Pürierstab püriert.

Natürlich könnt ihr die Butter auch in eurer Küchenmaschine zubereiten.

Falls ihr einen Thermomix habt, dann gebt ihr alle Zutaten bis auf die Butter in den Rührtopf, Zutaten 5 Sek./Stufe 6 zerkleinern. Schiebt die Zutaten mit dem Spatel nach unten. Gebt nun die Butter hinzu und vermengt alles 10 Sek./Stufe 6.

Blutorangen-Bier-Limo

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Wer hätte das gedacht… da kommt doch tatsächlich im September nochmal der Sommer vorbei und beschert uns wundervolle warme Sonnentage und einen wolkenlosen blauen Himmel. Herrlich! Und obwohl sich der Herbst hier und da doch schon ankündigt (und die ersten Kürbisse auch schon in meiner Küche stehen), genießen wir das tolle Wetter gerade sehr. In meiner Rezeptmappe befand sich noch das Rezept für eine Blutorangen-Bier-Limo (aus der „Lecker“ Ausgabe 09/13), das ich schon seit Monaten ausprobieren wollte, aber irgendwie nicht gemacht habe. Aber wenn das Wetter jetzt noch soo schön ist, dann kann man sich auch nochmal so ein leckeres Getränk für die abendliche Terrasse bereiten. 😉

Die Blutorangen-Bier-Limo schmeckt sehr lecker und sie ist sehr „süffig“. Also Vorsicht Leute! Auch wenn das Getränk Limo im Namen hat und man es auch fast wie Limo trinken kann, ist nunmal Alkohol drin.
Die Bier-Limo wird mit Bier mit Tequilageschmack gemacht, aber ich denke, mit „normalem“ Pils schmeckt sie bestimmt genauso lecker.

Also… geniesst die Sonne und lasst es euch schmecken!

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Für ein Glas:

1 Stiel Minze

2 Limettenachtel

50 ml Blutorangensaft

200 ml Bier mit Tequilageschmack

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Gebt die Minze und ein Limettenachtel in ein Glas.

Drückt den Saft vom anderen Limettenachtel hinein.

Gießt nun den Blutorangensaft und das Bier hinzu.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

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Nee, nee, nee, was ist das gerade für ein Wetterchen.
Regen, Schnee, Gewitter, Hagel und diese Kälte ….richtig fies.
Äh, ist nicht eigentlich gerade Frühling?

Statt mich an Bärlauch, Spargel oder Rhabarber zu erfreuen, habe ich in der letzten Woche doch tatsächlich darüber nachgedacht, ob ich nicht doch vielleicht noch mal Erbsensuppe, Sauerkraut oder Rotkohl koche.

Aber nee, ist zwar lecker … würde auch zur aktuellen Wetterlage passen… aber nee, die Gerichte haben jetzt Pause.

Dann habe ich aber doch einen kleinen Rotkohl in der Gemüsekiste mitbestellt und daraus einen leckeren Salat gemacht. Salat geht immer … 🙂

Die Idee für den Rotkohlsalat mit Mango und Koriander habe ich auf „essen-und-trinken.de“ gefunden. Allerdings habe ich das Rezept ein kleines bißchen abgewandelt. Der Salat schmeckt superlecker, nur habe ich es leider mit dem Ingwer etwas zu gut gemeint. Obwohl ich gerne Ingwer esse, war mir der schon recht präsente Ingwergeschmack etwas zu intensiv, so dass ich beim nächsten Mal auf jeden Fall weniger zum Salat geben werde. Ansonsten aber eine sehr gelungene Kombination.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

300 g Rotkohl

1/2 TL Salz

1/2 EL Zucker

2 EL Weißweinessig

25 g frischer Ingwer (oder weniger nach Geschmack)

1 kleine Mango

1 Bund Koriander

2 EL Limettensaft

1/2 TL Chiliflocken

4 EL Olivenöl

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Raspelt den Rotkohl fein und gebt ihn in eine Schüssel.

Gebt Salz, Zucker und den Essig hinzu und knetet den Kohl mit der Hand etwas durch.

Dann lasst ihr ihn ca. 10 Minuten ruhen.

Schält den Ingwer und hackt oder reibt ihn fein.

Die Mango schneidet ihr in Würfelchen.

Zupft die Korianderblättchen ab und hackt sie fein.

Gebt nun den Ingwer, die Mango, den Koriander, den Limettensaft, die Chiliflocken sowie das Olivenöl zum Rotkohl und hebt alles gut unter.

 

 

Auberginen-Koriander-Tatar

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Nach den ganzen Leckerchen der Karnevalstage, ist es nun wieder an der Zeit sich vernünftig(er) zu ernähren. Also Berliner, Mutzen, Schokoküsse, Chips und der ganze Kram zur Seite und her mit leckeren Salaten und leichten Gerichten. In einer Ausgabe der „deli“ aus 2014 habe ich dieses tolle Rezept für einen Auberginen-Koriander-Tatar gefunden. Eigentlich dient das Tatar als eine Art Brotbelag. Ich fand das Rezept aber so ansprechend, dass ich es für mich als vegetarisches Hauptgericht zubereitet habe. Aber auch als Grillbegleiter kann ich mir das Tatar gut vorstellen.

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

1 große Aubergine

2 Knoblauchzehen (Ich habe nur eine verwendet.)

1/2 rote Chili

4 – 6 EL Olivenöl

Salz

2 EL brauner Zucker

Saft einer Limette

1/2 Bund Koriander

2 – 3 EL Sesamsaat

Pfeffer

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Würfelt die Aubergine fein.

Hackt den Knoblauch und die Chili fein.

Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet das Gemüse unter Rühren an, bis die Auberginenwürfelchen gleichmäßig gebräunt sind.

Zwischendurch salzt ihr das Ganze.

Streut nun den Zucker über das Gemüse  und lasst ihn leicht karamellisieren.

Löscht mit dem Limettensaft ab und dünstet die Auberginen bei mittlerer Hitze weich.

Hackt die Korianderblätter und rührt sie mit dem Sesam unter das Auberginentatar.

Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und serviert das Tatar lauwarm oder kalt.

 

Hugos großer Bruder

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Helau aus Düsseldorf!

Das Wetter hat es an den Karnevalstagen diesmal nicht so gut mit uns gemeint. Schon der Altweiber-Donnerstag startete ungemütlich grau in grau und mit viel Regen und heute dann leider aufgrund einer sehr stürmischen Wettervorhersage die Absage des Rosenmontagszuges. Na ja, dann feiern wir halt im Frühling oder Sommer nochmal den Rosenmontag. 1990 musste der Zug auch wetterbedingt abgesagt werden und ist im Mai bei schönstem T-Shirt-Wetter nachgeholt worden.

Am Donnerstag habe ich selber keinen Karneval gefeiert. Wie in den letzten Jahren auch, haben Filia und ich den Tag genutzt (Filia hatte schulfrei.), um auszuschlafen und dann in das Shoppingcenter der Nachbarstadt zu fahren, um dort gemütlich bummeln zu gehen (und ein leckeres Mittagessen und Kaffee und Kuchen gab es auch noch).

Natürlich haben wir auch einen Stop im Buchladen eingelegt und natürlich haben wir diesen nicht ohne eine Tüte mit Koch-und Backbüchern verlassen. Jaaa, da gab es so einen Tisch mit reduzierten Büchern und rein zufällig waren zwei Büchlein dabei, mit denen ich schon länger geliebäugelt hatte.

Am Abend habe ich im „Der perfekte Mädels-Abend“ geblättert und das Rezept für „Hugos großen Bruder“ gefunden und wie ihr seht, auch direkt ausprobiert. 🙂

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Für ein Glas nehmt ihr

3 dicke Scheiben Gurke

40 ml Apfelsaft

2 EL Zitronensaft

2 cl Wodka

2 EL Holunderblütensirup

4 + 4 Eiswürfel

1 Apfelscheibe als Deko

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Drückt die Gurkenscheiben an und gebt sie in einen Cocktailshaker.

Gebt Apfelsaft, Zitronensaft, Wodka, Holunderblütensirup und 4 Eiswürfel hinzu und schüttelt alles kräftig.

Füllt die restlichen 4 Eiswürfel in ein Glas und und gießt den Cocktail durch ein Sieb hinein.

Nun gebt ihr noch das Apfelscheibchen ins Glas.

Alternativ könnt ihr die Zutaten auch mit einem Stabmixer mixen (aber ohne die Eiswürfel).

Ich habe alle Zutaten in meinen Mixer gepackt. Die Gurke wird dabei natürlich püriert und es bildet sich auch recht viel Schaum, der sich auch noch hartnäckig hielt, nachdem ich alles durch ein Sieb ins Glas gegeben hatte.

Hugos großer Bruder schmeckt sehr lecker und ist sehr süffig. Den Alkohol merkt man fast gar nicht. Also vorsichtig genießen!!!

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