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Archiv der Kategorie: partytauglich

Mediterrane Zwiebelbutter

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Hallo ihr Lieben,

auch wenn das neue Jahr schon wieder zwei Wochen alt ist, wünsche ich euch noch alles, alles Gute für 2017 und hoffe, ihr seid gut hinein gekommen!

Auf Wunsch einer einzelnen Dame gibt es bei uns an Sylvester seit einigen Jahren immer Fondue. Meistens nutze ich die Gelegenheit und probieren für das Fondue immer mal ein neues Saucen- oder Dip-Rezept aus. In diesem ähm letzen Jahr habe ich nun einmal ein Rezept für eine mediterrane Zwiebelbutter ausprobiert. Das Rezept habe ich auf „rezeptwelt.de“ gefunden. Auch wenn die Rezepte dieser Seite für die Zubereitung mit dem „Thermomix“ sind, lässt sich die Zwiebelbutter natürlich auch ohne den Thermo herstellen. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht. Als ich die Butter abgeschmeckt habe, war ich erst gar nicht so begeistert. Irgendwie fand ich den Geschmack „komisch“, ich kann es irgendwie nicht anders benennen. Aber manchen Gerichten muss man einfach die Chance geben, durchzuziehen und ihren Geschmack zu entfalten. Und tatsächlich, nachdem die Butter gut durchgezogen war, fand ich sie richtig lecker. So lecker sogar, dass ich das Rezept direkt einmal als Grillbegleiter für die Grillsaison 2017 vorgemerkt habe.

mediterrane-zwiebelbutter1

Mediterrane Zwiebelbutter

125 g Butter

3 grüne Oliven, entsteint

5 schwarze Oliven, entsteint

4 getrocknete Tomaten in Öl

2 EL Röstzwiebeln

1/2 TL Kräutersalz

Kräuter der Provence (Ich habe 1 TL genommen, dies könnt ihr aber nach Geschmack verändern.)

mediterrane-zwiebelbutter3

Ich habe alle Zutaten in einen Rührbecher gegeben und mit dem Pürierstab püriert.

Natürlich könnt ihr die Butter auch in eurer Küchenmaschine zubereiten.

Falls ihr einen Thermomix habt, dann gebt ihr alle Zutaten bis auf die Butter in den Rührtopf, Zutaten 5 Sek./Stufe 6 zerkleinern. Schiebt die Zutaten mit dem Spatel nach unten. Gebt nun die Butter hinzu und vermengt alles 10 Sek./Stufe 6.

Blutorangen-Bier-Limo

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Wer hätte das gedacht… da kommt doch tatsächlich im September nochmal der Sommer vorbei und beschert uns wundervolle warme Sonnentage und einen wolkenlosen blauen Himmel. Herrlich! Und obwohl sich der Herbst hier und da doch schon ankündigt (und die ersten Kürbisse auch schon in meiner Küche stehen), genießen wir das tolle Wetter gerade sehr. In meiner Rezeptmappe befand sich noch das Rezept für eine Blutorangen-Bier-Limo (aus der „Lecker“ Ausgabe 09/13), das ich schon seit Monaten ausprobieren wollte, aber irgendwie nicht gemacht habe. Aber wenn das Wetter jetzt noch soo schön ist, dann kann man sich auch nochmal so ein leckeres Getränk für die abendliche Terrasse bereiten. 😉

Die Blutorangen-Bier-Limo schmeckt sehr lecker und sie ist sehr „süffig“. Also Vorsicht Leute! Auch wenn das Getränk Limo im Namen hat und man es auch fast wie Limo trinken kann, ist nunmal Alkohol drin.
Die Bier-Limo wird mit Bier mit Tequilageschmack gemacht, aber ich denke, mit „normalem“ Pils schmeckt sie bestimmt genauso lecker.

Also… geniesst die Sonne und lasst es euch schmecken!

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Für ein Glas:

1 Stiel Minze

2 Limettenachtel

50 ml Blutorangensaft

200 ml Bier mit Tequilageschmack

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Gebt die Minze und ein Limettenachtel in ein Glas.

Drückt den Saft vom anderen Limettenachtel hinein.

Gießt nun den Blutorangensaft und das Bier hinzu.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

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Nee, nee, nee, was ist das gerade für ein Wetterchen.
Regen, Schnee, Gewitter, Hagel und diese Kälte ….richtig fies.
Äh, ist nicht eigentlich gerade Frühling?

Statt mich an Bärlauch, Spargel oder Rhabarber zu erfreuen, habe ich in der letzten Woche doch tatsächlich darüber nachgedacht, ob ich nicht doch vielleicht noch mal Erbsensuppe, Sauerkraut oder Rotkohl koche.

Aber nee, ist zwar lecker … würde auch zur aktuellen Wetterlage passen… aber nee, die Gerichte haben jetzt Pause.

Dann habe ich aber doch einen kleinen Rotkohl in der Gemüsekiste mitbestellt und daraus einen leckeren Salat gemacht. Salat geht immer … 🙂

Die Idee für den Rotkohlsalat mit Mango und Koriander habe ich auf „essen-und-trinken.de“ gefunden. Allerdings habe ich das Rezept ein kleines bißchen abgewandelt. Der Salat schmeckt superlecker, nur habe ich es leider mit dem Ingwer etwas zu gut gemeint. Obwohl ich gerne Ingwer esse, war mir der schon recht präsente Ingwergeschmack etwas zu intensiv, so dass ich beim nächsten Mal auf jeden Fall weniger zum Salat geben werde. Ansonsten aber eine sehr gelungene Kombination.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

300 g Rotkohl

1/2 TL Salz

1/2 EL Zucker

2 EL Weißweinessig

25 g frischer Ingwer (oder weniger nach Geschmack)

1 kleine Mango

1 Bund Koriander

2 EL Limettensaft

1/2 TL Chiliflocken

4 EL Olivenöl

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Raspelt den Rotkohl fein und gebt ihn in eine Schüssel.

Gebt Salz, Zucker und den Essig hinzu und knetet den Kohl mit der Hand etwas durch.

Dann lasst ihr ihn ca. 10 Minuten ruhen.

Schält den Ingwer und hackt oder reibt ihn fein.

Die Mango schneidet ihr in Würfelchen.

Zupft die Korianderblättchen ab und hackt sie fein.

Gebt nun den Ingwer, die Mango, den Koriander, den Limettensaft, die Chiliflocken sowie das Olivenöl zum Rotkohl und hebt alles gut unter.

 

 

Auberginen-Koriander-Tatar

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Nach den ganzen Leckerchen der Karnevalstage, ist es nun wieder an der Zeit sich vernünftig(er) zu ernähren. Also Berliner, Mutzen, Schokoküsse, Chips und der ganze Kram zur Seite und her mit leckeren Salaten und leichten Gerichten. In einer Ausgabe der „deli“ aus 2014 habe ich dieses tolle Rezept für einen Auberginen-Koriander-Tatar gefunden. Eigentlich dient das Tatar als eine Art Brotbelag. Ich fand das Rezept aber so ansprechend, dass ich es für mich als vegetarisches Hauptgericht zubereitet habe. Aber auch als Grillbegleiter kann ich mir das Tatar gut vorstellen.

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

1 große Aubergine

2 Knoblauchzehen (Ich habe nur eine verwendet.)

1/2 rote Chili

4 – 6 EL Olivenöl

Salz

2 EL brauner Zucker

Saft einer Limette

1/2 Bund Koriander

2 – 3 EL Sesamsaat

Pfeffer

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Würfelt die Aubergine fein.

Hackt den Knoblauch und die Chili fein.

Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet das Gemüse unter Rühren an, bis die Auberginenwürfelchen gleichmäßig gebräunt sind.

Zwischendurch salzt ihr das Ganze.

Streut nun den Zucker über das Gemüse  und lasst ihn leicht karamellisieren.

Löscht mit dem Limettensaft ab und dünstet die Auberginen bei mittlerer Hitze weich.

Hackt die Korianderblätter und rührt sie mit dem Sesam unter das Auberginentatar.

Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und serviert das Tatar lauwarm oder kalt.

 

Hugos großer Bruder

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Helau aus Düsseldorf!

Das Wetter hat es an den Karnevalstagen diesmal nicht so gut mit uns gemeint. Schon der Altweiber-Donnerstag startete ungemütlich grau in grau und mit viel Regen und heute dann leider aufgrund einer sehr stürmischen Wettervorhersage die Absage des Rosenmontagszuges. Na ja, dann feiern wir halt im Frühling oder Sommer nochmal den Rosenmontag. 1990 musste der Zug auch wetterbedingt abgesagt werden und ist im Mai bei schönstem T-Shirt-Wetter nachgeholt worden.

Am Donnerstag habe ich selber keinen Karneval gefeiert. Wie in den letzten Jahren auch, haben Filia und ich den Tag genutzt (Filia hatte schulfrei.), um auszuschlafen und dann in das Shoppingcenter der Nachbarstadt zu fahren, um dort gemütlich bummeln zu gehen (und ein leckeres Mittagessen und Kaffee und Kuchen gab es auch noch).

Natürlich haben wir auch einen Stop im Buchladen eingelegt und natürlich haben wir diesen nicht ohne eine Tüte mit Koch-und Backbüchern verlassen. Jaaa, da gab es so einen Tisch mit reduzierten Büchern und rein zufällig waren zwei Büchlein dabei, mit denen ich schon länger geliebäugelt hatte.

Am Abend habe ich im „Der perfekte Mädels-Abend“ geblättert und das Rezept für „Hugos großen Bruder“ gefunden und wie ihr seht, auch direkt ausprobiert. 🙂

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Für ein Glas nehmt ihr

3 dicke Scheiben Gurke

40 ml Apfelsaft

2 EL Zitronensaft

2 cl Wodka

2 EL Holunderblütensirup

4 + 4 Eiswürfel

1 Apfelscheibe als Deko

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Drückt die Gurkenscheiben an und gebt sie in einen Cocktailshaker.

Gebt Apfelsaft, Zitronensaft, Wodka, Holunderblütensirup und 4 Eiswürfel hinzu und schüttelt alles kräftig.

Füllt die restlichen 4 Eiswürfel in ein Glas und und gießt den Cocktail durch ein Sieb hinein.

Nun gebt ihr noch das Apfelscheibchen ins Glas.

Alternativ könnt ihr die Zutaten auch mit einem Stabmixer mixen (aber ohne die Eiswürfel).

Ich habe alle Zutaten in meinen Mixer gepackt. Die Gurke wird dabei natürlich püriert und es bildet sich auch recht viel Schaum, der sich auch noch hartnäckig hielt, nachdem ich alles durch ein Sieb ins Glas gegeben hatte.

Hugos großer Bruder schmeckt sehr lecker und ist sehr süffig. Den Alkohol merkt man fast gar nicht. Also vorsichtig genießen!!!

Fruchtiger Rosenkohlsalat

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Wie der ein oder andere von euch bereits weiß, waren Rosenkohl und ich nicht immer gute Freunde. Ich fand dieses Gemüse einfach nur bäh! Jedoch sind mir immer wieder Rosenkohlrezepte begegnet, die sich einfach irgendwie lecker anhörten und die mich dann doch neugierig machten, ob der verhasste Rosenkohl nicht doch ein klitzekleines bisschen lecker schmecken könnte. Zwei meiner versuchten und gemochten Rosenkohlrezepte habe ich ja bereits mit euch geteilt. Letztens ist mir dann doch tatsächlich schon wieder ein Rosenkohlrezept begegnet (lag meiner Gemüsekiste bei), das sofort meine ganze Aufmerksamkeit hatte … ein …fruchtiger Rosenkohlsalat! Ja, ja, ein Salat aus rohem Rosenkohl! Aber seht selbst …

Fruchtiger Rosenkohlsalat

Fruchtiger Rosenkohlsalat

Fruchtiger Rosenkohlsalat

500 g Rosenkohl

300 g Möhren

ca. 150 g kernlose Weintrauben (evtl. auch ein paar mehr)

2 Bananen

Putzt den Rosenkohl und raspelt ihn und die Möhren in eine Schüssel. (Ich habe beides in der Küchenmaschine geraspelt und es dabei mal wieder übertrieben, so dass mein Salat sehr, sehr fein geraten ist.)

Schneidet die Trauben und die Bananen in kleine Stücke und gebt sie ebenfalls in die Schüssel.

Fruchtiger Rosenkohlsalat

Fruchtiger Rosenkohlsalat

Für das Dressing:

2 – 3 EL Honig

6 EL Olivenöl

2 EL heller Balsamicoessig

4 EL Sahne

Kräutersalz

Pfeffer

Verschlagt die Zutaten für das Dressing gut und gebt es über die übrigen Zutaten.

Nun vermengt alles vorsichtig.

 

Erbsen-Suppe(n-Eintopf)

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Als wir in den Herbstferien die Sonne Floridas genossen, versuchten wir, die Berichte unserer lieben Daheimgebliebenen über das kalte, fiese Wetter, das in der ersten Oktoberhälfte in Deutschland Einzug gehalten hatte, zu ignorieren. Nee, nee, wenn man in der warmen Sonne ist, möchte man nicht an dunkle, kalte, nasse Tage denken.
Dennoch freute ich mich darauf, wieder Gerichte zu kochen, die man zwar grundsätzlich ganzjährig zubereiten könnte, die jedoch bei warmem Wetter irgendwie nicht so gut schmecken wollen wie in der kühleren Jahreszeit. Also nahm ich mir vor, nach unserer Rückkehr direkt am nächstmöglichen Wochenende, an dem wir mal so rein gar nichts vorhatten, eine leckere Erbsen- oder Linsensuppe zu kochen.
Das es dann ein Wochenende werden würde, an dem die Temperaturen eher frühlingshaft anmuten (Nicht, dass ich mich darüber beschweren möchte, von mir aus könnte es so bis zum Frühling bleiben 🙂 .), konnte ich bei meinem Entschluss noch nicht ahnen und da ich wirklich richtig dolle Appetit auf Erbsensuppe hatte, habe ich trotz milder 20° C  meine Suppe trotzdem gekocht.

Wenn ich davon spreche, Erbsen- oder Linsensuppe zu kochen, müsste ich eigentlich eher von Eintopf reden, denn meine Erbsensuppe, so wie ich sie aus Mamas, Omas und auch anderen Küchen unserer Gegend kenne, ist aufgrund ihrer Fleisch, Speck und Wursteinlage recht reichhaltig.

Als Kind war ich überhaupt kein großer Suppenfan. Im Herbst/Winter kochte meine Mama -nicht wirklich zu meiner Freude- oft einen dicken Topf Erbsen-, Linsen-, Bohnen- oder Graupensuppe und ich versuchte, von meinem Teller so wenig wie möglich essen zu müssen. Meine Liebe zu Suppeneintöpfen habe ich erst später entdeckt. Heute weiß ich wirklich nicht mehr, warum ich die köstlichen Suppen nicht mochte. Ganz stolz war ich jedenfalls, als ich zum ersten Mal selber eine Erbsensuppe gekocht habe -ganz alleine ohne Rückfragen bei Mama- und mein Süppchen auch noch richtig lecker geschmeckt hat.

Das Gute an so einem großen Topf Suppe ist jedenfalls, dass ich noch zwei Portionen einfrieren konnte und so nun auch noch einen leckeren Suppenvorrat für richtig kalte Tage habe. 😉

Erbsensuppe

Erbsensuppe

Erbsen-Suppe(n-Eintopf)

500 g grüne Erbsen, getrocknet

Am Abend vorher gebt ihr die Erbsen in einen großen Suppentopf und bedeckt sie mit Wasser. Lasst die Erbsen über Nacht einweichen.

ein Stück Knollensellerie, in ca. 1 cm großen Würfel geschnitten

1 Stange Lauch/Porree, in ca. 0,5 cm breite Ringe geschnitten

ca. 2-3 mittelgroße Möhren, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten

ca. 4 mittelgroßen Kartoffel, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten

ca. 500 g Schweineschwänze in Stücken

ca. 500 g dicke Schweinerippe

ca. 3 Scheiben Bauchspeck, in ca. 2 cm breite Streifen geschnitten

ca. 100 g geräucherte Schinkenwürfel

ca. 250 – 300 g Bauchspeck, geräuchert, in ca. 1,5 cm breite Streifen geschnitten

ca. 3 frische Mettenden, in Scheiben geschnitten

1 EL getrockneter Majoran

1 mittelgroße Kartoffel

1 Zwiebel, fein gewürfelt

etwas Butter

ggf. Salz, Pfeffer

Gebt das geschnittene Gemüse (nur die Zwiebel und das eine Kartöffelchen nicht), sowie Fleisch, Speck und Wurst zu den Erbsen in den Topf.

Füllt den Topf nun mit kaltem Wasser auf, bis die Zutaten mit Wasser bedeckt sind.

Erbsensuppe

Erbsensuppe

Erhitzt nun die Suppe und lasst sie bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 1 bis 2 Stunden köcheln. Obwohl ich die Erbsen immer vorher einweiche, damit sich deren Kochzeit verkürzt, lasse ich die Suppe trotzdem immer ausgiebig köcheln.

Die Zwiebelwürfel bratet ihr in einer Pfanne in der Butter bräunlich (Vorsicht, dass sie nicht anbrennen und zu dunkel werden!).

Zum Ende der Kochzeit reibt ihr die übrige Kartoffel in die Suppe, gebt die Zwiebelwürfel und den Majoran hinzu und lasst alles noch ein bisschen mit köcheln.

Nehmt die Schweineschwanzstücke und die dicke Rippe aus der Suppe und löst das Fleisch ab. Schneidet es in  mundgerechte Stücke und gebt diese wieder zur Suppe.

Schmeckt die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Erfahrungsgemäß braucht es oft gar nicht mehr so viel Salz, da Speck und Würstchen ihres an die Suppe abgeben.

Wenn ihr lieber Wiener Würstchen zur Suppe mögt, könnt ihr die Mettenden auch durch diese ersetzen. Allerdings würde ich die Wiener nicht die ganze Zeit mitkochen, sondern erst zum Schluss in der Suppe kurz erhitzen.

Die Erbsensuppe schmeckt frisch schon sehr gut, allerdings gehört auch sie zu den Gerichten, die aufgewärmt noch ein bisschen leckerer schmecken.

 

 

 

 

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