RSS-Feed

Archiv der Kategorie: Sommer

Blutorangen-Bier-Limo

Veröffentlicht am

Wer hätte das gedacht… da kommt doch tatsächlich im September nochmal der Sommer vorbei und beschert uns wundervolle warme Sonnentage und einen wolkenlosen blauen Himmel. Herrlich! Und obwohl sich der Herbst hier und da doch schon ankündigt (und die ersten Kürbisse auch schon in meiner Küche stehen), genießen wir das tolle Wetter gerade sehr. In meiner Rezeptmappe befand sich noch das Rezept für eine Blutorangen-Bier-Limo (aus der „Lecker“ Ausgabe 09/13), das ich schon seit Monaten ausprobieren wollte, aber irgendwie nicht gemacht habe. Aber wenn das Wetter jetzt noch soo schön ist, dann kann man sich auch nochmal so ein leckeres Getränk für die abendliche Terrasse bereiten. 😉

Die Blutorangen-Bier-Limo schmeckt sehr lecker und sie ist sehr „süffig“. Also Vorsicht Leute! Auch wenn das Getränk Limo im Namen hat und man es auch fast wie Limo trinken kann, ist nunmal Alkohol drin.
Die Bier-Limo wird mit Bier mit Tequilageschmack gemacht, aber ich denke, mit „normalem“ Pils schmeckt sie bestimmt genauso lecker.

Also… geniesst die Sonne und lasst es euch schmecken!

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Für ein Glas:

1 Stiel Minze

2 Limettenachtel

50 ml Blutorangensaft

200 ml Bier mit Tequilageschmack

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Gebt die Minze und ein Limettenachtel in ein Glas.

Drückt den Saft vom anderen Limettenachtel hinein.

Gießt nun den Blutorangensaft und das Bier hinzu.

Advertisements

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Veröffentlicht am

Sie sahen gut aus, sie haben mich angelächelt und ich nahm sie mit nach Hause.

Dort musste ich aber sehr schnell feststellen, dass die frechen Früchtchen sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in meine Einkaufstasche und in meine Küche geschlichen hatten: Die Aprikosen waren einfach nur sauer! 😦

Tja, was macht man mit wirklich richtig fies sauren Früchten?
Wäre es Gemüse oder so, hätte meine Oma vielleicht vorgeschlagen, dass man ja alles in die Pfanne werfen und ein Ei drüberschlagen könnte.
Tja, ist aber nunmal Obst, das zum Wegwerfen zu schade, zum Essen aber definitiv zu sauer ist.
Marmelade? Grundsätzlich eine gute Idee. Aber von 11 Früchten Marmelade?
Smoothie? Jaaaa, Smoothie geht immer.

Also habe ich meine 11 Säuerlinge kleingeschnibbelt und mit Honig, Joghurt und etwas Milch in den Mixbecher geschmissen. Hm, aber irgendwie fehlte noch ein bisschen Pfiff. Hah, ich hab`s … Thymian. Ich mache noch etwas frischen Thymian mit rein. Also ging ich raus in den Garten, um etwas von meinem Zitronenthymian zu holen. Äh, Thymian? Ja, wo is`er denn? Hilfe, mein Thymian ist futsch. Da, wo ich ihn eigentlich wähnte, sah ich nur noch meinen Silbersalbei, der sich irgendwie verdoppelt, ach was, verdreifacht zu haben schien. Und was nun? Ob wohl Salbei zu Aprikose schmeckt? Tja, ich werde es wohl nicht erfahren, wenn ich es nicht ausprobiere. Also schnell mal drei Blätter Salbei abgezupft und rein in den Mixer.

🙂 Also mir schmeckt der Smoothie richtig gut. Er ist zwar trotz Honig immer noch recht säuerlich, aber ich finde der Salbei passt sehr gut zu den Aprikosen und dem Honig.

So und jetzt muss ich schnell erst einmal ein neues Thymianpflänzchen kaufen.

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Aprikosen-Salbei-Smoothie

11 Aprikosen (Sie müssen nicht sauer sein. 😉 )

150 g Joghurt

ca. 50 ml Milch 

Honig nach Geschmack

3 größere Salbeiblätter

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Gebt die Zutaten in einen Mixer und püriert alles fein.

Sollte der Smoothie zu fest sein, gebt noch etwas Milch hinzu.

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Veröffentlicht am

Ich muss ja zugeben, ich mag die Kundenmagazine, die ab und zu kostenlos in Supermärkten und Discountern ausgelegt sind, recht gerne. Man findet oft schöne Deko- und Bastelideen darin und die Rezepte gefallen mir meist auch sehr gut. So kam am Mittwoch das „Aldi inspiriert“ Magazin mit zu mir nach Hause und bei einer leckeren Tasse Kaffee blätterte ich am Nachmittag direkt einmal ein bisschen darin.
Ein Rezept hat mich dann aber besonders angelacht, nix dolles, einfach ein Smoothie, aber die Kombi aus Beeren und Kaffee musste ich unbedingt probieren.
Ein kleines bisschen habe ich das Rezept abgewandelt, das Ergebnis…. superlecker! Die Kombi aus Erdbeer-Banane und dazu ein Hauch Kaffeearoma: Super!
Natürlich werde ich auch einmal testen, wie mir die anderen Obstsorten darin schmecken. 🙂

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Erdbeere-Kaffee-Smoothie

Für zwei kleine Smoothies braucht ihr

1 Banane

100 g TK-Erdbeeren (oder -gemischte Beeren oder -Mango oder -Pfirsich)

1 P. Vanillezucker

100 ml Milch

150 g Joghurt (Ich habe griechischen Joghurt genommen)

1 Stick löslicher Espresso (1,8 g)

 

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Gebt alle Zutaten in einen Mixer und püriert alles fein.

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Veröffentlicht am

Neben meinen geliebten Koch- und Backbüchern lese ich ja auch Koch- und Backmagazine supergerne. Nicht nur die Heimischen bescheren mir große Freude beim gemütlichen Lesen auf Couch und Terrasse, nein, ich freue mich auch immer riesig, wenn ich irgendwo Ausgaben von amerikanischen oder englischen Foodmagazinen ergattern kann.
Ab und zu ist mein Zeitungskörbchen dann aber wegen Überfüllung geschlossen. Dann heißt es aussortieren. Dieser Tage habe ich mir mal die Juli/Ausgust 2015 Ausgabe des „Food Network Magazine“ vorgenommen. Einige Rezepte hatten es schon in meinen Eulenkarton (Darin sammle ich dann meine ausgeschnittenen Rezepte (also meistens 😉  ) ) geschafft, als mir beim Anblick auf Seite 79 dann das Wasser im Munde zusammenlief. Da war er… der Italian Burger with Roasted Tomatoes and Caramelized Onions.
Kennt ihr das? Ihr seht ein Rezept und würdet am liebsten sofort in die Küche rennen, um genau dieses sooofort zuzubereiten und zu verspeisen, so so lecker hört sich das an. Gestern war es nun endlich soweit… es gab diese wundervollen, superleckeren ….

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Für die Sun-Dried Tomato Aïoli

125 g Mayonnaise

2 EL in kleine Stücke geschnittene sonnengetrocknete Tomaten in Öl

1 Knoblauchzehe (Im Rezept standen 2, uns reichte aber eine.)

1 EL grob gehackte Petersilie

Gebt die Zutaten in einen Rührbecher und püriert sie fein.

Schmeckt mit Salz und und frisch gem. schwarzen Pfeffer ab.

Sun-dried Tomato Aïoli

Sun-dried Tomato Aïoli

Für die gerösteten Tomaten

4 Roma-Tomaten, halbiert

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

1/2 TL getrockneter Oregano

1/2 TL getrocknetes Basilikum

2 EL Olivenöl

Heizt den Ofen auf 220° C vor.

Legt die Tomatenhälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Würzt die Tomaten mit Salz und Pfeffer, bestreut sie anschließend mit dem Oregano und dem Basilikum und träufelt dann das Öl darüber.

Röstet die Tomaten im Backofen nun ca. 30 Minuten.

Roasted Tomatoes, vorher

Roasted Tomatoes, vorher

 

Roasted Tomatoes, nachher

Roasted Tomatoes, nachher

Für die karamellisierten Zwiebeln

4 EL Butter

3 Gemüsezwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
(Im Rezept werden Vidalia-Zwiebeln genommen. Allerdings habe ich bei uns noch nie welche gesehen. Wie ich mal irgendwo gelesen habe, sind Vidalia-Zwiebeln milde Gemüsezwiebeln, die einen milden Winter benötigen und von April bis Juni geerntet werden.)

eine gute Prise Zucker

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Lasst die Butter bei mittlerer Hitze in einer Pfanne schmelzen.

Gebt die Zwiebeln und den Zucker hinzu und mischt einmal durch.

Lasst die Zwiebeln nun zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln, rührt gelegentlich mal durch.

Nehmt nun den Deckel ab, erhöht die Hitze und bratet die Zwiebeln unter Rühren, bis sie braun und karamellisiert sind (ca. 15 – 20 Minuten).

Würzt die Zwiebeln mit Salz und Pfeffer, nehmt sie vom Herd und stellt sie zur Seite.

Caramelized Onions

Caramelized Onions, noch nicht ganz fertig 🙂

Für die Patties

500 g Rindergehacktes

1 große Salsiccia oder zwei kleine Salsicce, aus der Pelle gedrückt

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Vermengt das Hack mit dem Brät der Wurst und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Formt daraus vier Patties.

Eigentlich kommen diese nun auf den Grill. Da das Wetter aber leider nicht grilltauglich war, habe ich die Patties in der Pfanne gebraten.

Zusätzlich benötigt ihr noch

4 Scheiben Provolone Käse oder falls ihr den nicht mögt, einen Käse eurer Wahl.

4 Hamburger Brötchen, gekauft oder selbstgemacht

etwas Rucola

Wenn die Fleischpatties gut sind, legt jeweils eine Scheibe Käse darauf und lasst diesen schmelzen.

Schneidet die Brötchen in zwei Hälften und bestreicht jede mit der Aïoli.

Nun kommt auf jede untere Hälfte ein Fleischpattie mit dem geschmolzene Käse.

Darauf legt ihr jetzt nun je zwei Tomatenhälften und darauf gebt ihr die Zwiebeln.

Ein bisschen Rucola noch dazu, obere Brötchenhälfte aufgelegt und dann ….

Enjoy your meal!

Hugos großer Bruder

Veröffentlicht am

Helau aus Düsseldorf!

Das Wetter hat es an den Karnevalstagen diesmal nicht so gut mit uns gemeint. Schon der Altweiber-Donnerstag startete ungemütlich grau in grau und mit viel Regen und heute dann leider aufgrund einer sehr stürmischen Wettervorhersage die Absage des Rosenmontagszuges. Na ja, dann feiern wir halt im Frühling oder Sommer nochmal den Rosenmontag. 1990 musste der Zug auch wetterbedingt abgesagt werden und ist im Mai bei schönstem T-Shirt-Wetter nachgeholt worden.

Am Donnerstag habe ich selber keinen Karneval gefeiert. Wie in den letzten Jahren auch, haben Filia und ich den Tag genutzt (Filia hatte schulfrei.), um auszuschlafen und dann in das Shoppingcenter der Nachbarstadt zu fahren, um dort gemütlich bummeln zu gehen (und ein leckeres Mittagessen und Kaffee und Kuchen gab es auch noch).

Natürlich haben wir auch einen Stop im Buchladen eingelegt und natürlich haben wir diesen nicht ohne eine Tüte mit Koch-und Backbüchern verlassen. Jaaa, da gab es so einen Tisch mit reduzierten Büchern und rein zufällig waren zwei Büchlein dabei, mit denen ich schon länger geliebäugelt hatte.

Am Abend habe ich im „Der perfekte Mädels-Abend“ geblättert und das Rezept für „Hugos großen Bruder“ gefunden und wie ihr seht, auch direkt ausprobiert. 🙂

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Für ein Glas nehmt ihr

3 dicke Scheiben Gurke

40 ml Apfelsaft

2 EL Zitronensaft

2 cl Wodka

2 EL Holunderblütensirup

4 + 4 Eiswürfel

1 Apfelscheibe als Deko

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Drückt die Gurkenscheiben an und gebt sie in einen Cocktailshaker.

Gebt Apfelsaft, Zitronensaft, Wodka, Holunderblütensirup und 4 Eiswürfel hinzu und schüttelt alles kräftig.

Füllt die restlichen 4 Eiswürfel in ein Glas und und gießt den Cocktail durch ein Sieb hinein.

Nun gebt ihr noch das Apfelscheibchen ins Glas.

Alternativ könnt ihr die Zutaten auch mit einem Stabmixer mixen (aber ohne die Eiswürfel).

Ich habe alle Zutaten in meinen Mixer gepackt. Die Gurke wird dabei natürlich püriert und es bildet sich auch recht viel Schaum, der sich auch noch hartnäckig hielt, nachdem ich alles durch ein Sieb ins Glas gegeben hatte.

Hugos großer Bruder schmeckt sehr lecker und ist sehr süffig. Den Alkohol merkt man fast gar nicht. Also vorsichtig genießen!!!

Kiwi-Paprika-Salat mit Minze und Koriander und ein Kiwi-Granny-Smoothie mit Ingwer

Veröffentlicht am

Hallo Ihr,

…. ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr!

Hui, was war das teilweise wieder für ein fieses Schmuddelwetter. Kein Wunder, dass ganz viele Leute erkältet sind. Kurz nachdem das Jahr begonnen hatte, merkte auch ich schon wieder irgend so einen fiesen Infekt sich anschleichen. Nö … nö, nö , nö … nicht schon wieder … ich war schon im Dezember dran!
Da hab ich mir mal ein Kännchen Tee gemacht und da Vitamine ja auch immer gut sind, direkt noch den leckeren Kiwi-Paprika-Salat und den Smoothie dazu.

Hat wohl irgendwie geklappt … Erkältung abgewehrt … yes!

Letzten Montag kam Filia aus der Schule … „Mama, ich hab Schnupfen.“ …..

Der Kiwi-Paprika-Salat war ursprünglich mal eine Kiwi-Salsa. Als ich in meiner Rezeptesammelkiste kramte, um mal zu schauen, was denn da noch so Leckeres drin ist, ist mir das Rezept für die Salsa in die Hände gefallen. Die Zusammenstellung hörte sich sehr lecker an und da dachte ich mir: „Schnippelst`e halt alles etwas größer, rührst noch ein bisschen Olivenöl mit rein und hast dann einen leckeren Salat.“ Gesagt – getan …

Kiwi-Paprika-Salat

Kiwi-Paprika-Salat mit Minze und Koriander

Kiwi-Paprika-Salat mit Minze und Koriander

3 Kiwis

1 gelbe Paprika

1 – 2 Schalotten

die Blättchen von 3 Stielen Minze

die Blättchen von 3 Stielen Koriander

Salz

2 EL Limettensaft

2 EL Olivenöl

Kiwi-Paprika-Salat

Kiwi-Paprika-Salat

Die Kiwis schneidet ihr nach dem Schälen in Würfel.

Die Paprika wird ebenfalls in Würfel geschnitten.

Die Schalotten hackt ihr fein, die Kräuterblättchen auch.

Gebt Frucht, Gemüse und Kräuter mit dem Limettensaft und Öl in eine Schüssel und vermischt alles.

Nun den Salat noch mit Salz abschmecken … fertig!

 

Den Smoothie habe ich in einer Ausgabe der „Lecker“ gefunden. Die Konsistenz des Smoothies ist zwar recht dick, aber er schmeckt sehr lecker. Zur Not kann man ihn ja noch mit etwas Wasser verdünnen.

 

Kiwi-Granny-Smoothie

Kiwi-Granny-Smoothie mit Ingwer

 

Kiwi-Granny-Smoothie mit Ingwer 

(Für 4 Gläser)

ca. 40 g frischer Ingwer

4 Kiwis

150 g Gurke

2 „Granny-Smith“ Äpfel

6 Minzblätter

250 ml Apfelsaft

Kiwi-Granny-Smoothie

Kiwi-Granny-Smoothie

Den geschälten Ingwer reibt ihr fein.

Kiwis und Gurke schälen und in Stücke schneiden.

Die Äpfel entkernt ihr und schneidet sie klein.

Gebt alle Zutaten in einen Mixer und püriert sie fein.

Smoothie auf Gläser verteilen und mit einem dicken Strohhalm servieren.

Sollte euch der Smoothie zu dick sein, gebt etwas Wasser hinzu und püriert nochmal durch.

Im Sommer größere Gläser nehmen, Crushed Ice hineingeben, Smoothie dazu und fertig ist eine leckere Erfrischung.

Den Smoothie habe ich in einer Ausgabe der „Lecker“ gefunden.

 

 

Cola-Reste-Verwertung Teil II: „Long Island Ice(d) Tea“

Veröffentlicht am

Was mache ich an einem grauen, usseligen Sonntag? Genau… Rezepte sortieren… ausschneiden… einkleben… .

Da ich ja noch Cola übrig hatte, habe ich am frühen Abend einen Longdrink dazugeholt -den „Long Island Ice Tea“-, ein Rezept, das ich schon seit geraumer Zeit einmal ausprobieren wollte. Erst hab ich ja wirklich geschluckt, als ich die Liste las: Wodka, Gin, Rum, Orangenlikör… joah, das konnte ja heiter werden. Hoffentlich sah ich die Rezeptschnipsel gleich nicht doppelt 😉 !

Um so erstaunter war ich, dass ich den „Long Island Ice Tea“ doch im Gesamteindruck sehr trinkbar, lecker und gar nicht so stark wie vermutet fand. Und durch die Cola schaut er tatsächlich wie Eistee aus.

Um die Entstehung des „Long Island IceTea“ (oder auch „Long Island Iced Tea“) gibt es viele nette Geschichten. Eine ist zum Beispiel die von der gelangweilten Hausfrau auf Long Island, die nur kleine Mengen „Schnappes“ aus den Flaschen der Hausbar entnahm (,damit auch der Gatte ja bloß nix merkt,) und zur Tarnung das Ganze dann mit Cola auffüllte.

Den „Long Island Ice(d) Tea“ gibt es jedenfalls wohl erst seit Ende der 70er und er kommt aus den USA.

 

Long Island Ice Tea

Long Island Ice(d) Tea

 

„Long Island Ice(d) Tea“

Für ein Glas:

2 cl Wodka

2 cl Gin

2 cl heller Rum

2 cl Triple sec (Orangenlikör)

2 cl Zitronensaft

2 cl Läuterzucker (Den macht ihr so: 100 g Zucker mit 100 ml Wasser aufkochen und auskühlen lassen.)

100 ml Cola

8 + 8 Eiswürfel

Long Island Ice Tea

Long Island Ice(d) Tea… und meine kleine Rezepte(un)ordnung 🙂

 

Gebt 8 Eiswürfel mit Wodka, Gin, Rum, Triple Sec, Zitronensaft und Läuterzucker in einen Shaker (Ein größeres, leeres, gespültes Marmeladenglas mit Deckel leistet auch gute Dienste.) und schüttelt alles gut.

Die anderen 8 Eiswürfel gebt ihr in ein Glas und gießt die Zutaten aus dem Shaker durch ein Sieb dazu.

Nun gießt ihr langsam die Cola darüber.

Cheers!

Quelle: Das Rezept habe ich aus der Ausgabe 01/2008 der „Gusto“.

 

Und nein… die Rezeptschnipsel habe ich nicht doppelt gesehen.

 

%d Bloggern gefällt das: