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Archiv der Kategorie: Uncategorized

Gurken-Zuckerschoten-Salat mit Pflaumen

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Ab Ende November steigt mein Süßigkeitenkonsum rapide an und ich kann -glaube ich- wirklich behaupten, dass ich im Dezember so viele Plätzchen und Süßigkeiten esse, wie in den übrigen elf Monate zusammen (na ja, also fast 😉 ). Das ist aber auch alles so lecker… Plätzchen, Dominosteine, Nougat- und Marzipanzeugs und was es da sonst noch alles so gibt. Und was wäre ein kalter, grauer Dezembertag  ohne Kerzen, leckeren Tee und ein adventliches Gebäck- oder Süßstück? Aber natürlich hinterlässt das seine Spuren und so ist es dann im Januar ganz dringend erforderlich, die Ernährung wieder auf „normal“ zu stellen und die angemampften Pfunde wieder sukzessive los zu werden. Gut, dass es so leckere Salatrezepte gibt, die den guten Vorsatz unterstützen und trotzdem nicht das Gefühl vermitteln, man halte Diät.
In der Septemberausgabe 2016 der „Lust auf Genuss“ hatte ich ein Rezept gefunden, dass mir als Vorlage für diesen wirklich köstlichen Gurken-Zuckerschoten-Salat diente. Im Original wird das Dressing mit Reisessig und Sesamöl gemacht, welche ich aber gerade nicht zu Hause hatte. Auch habe ich Menge der Gurke und Pflaume verändert. Das Ergebnis hat mich aber auch in meiner Variante sehr überzeugt. Ich glaube, der Salat wird einer meiner Lieblingssalate 2017. Die Menge reicht für eine Person als Hauptmahlzeit oder für zwei als Vorspeise oder Beilage.

gurken-zuckerschoten-salat2

Gurken-Zuckerschotensalat

1 EL heller Balsamico-Essig

2 EL Olivenöl

1 TL Fischsauce

1 TL Limettensaft

1/2 TL Honig 

Salz

Für das Dressing verrührt ihr alle Zutaten und schmeckt es mit Salz ab.

1/2 Gurke

2 Pflaumen

100 – 120 g Zuckerschoten

Die Gurke schneidet ihr in dünne Scheiben und halbiert diese.

Die Pflaumen halbieren, dann in dünne Spalten schneiden und diese halbieren.

Gebt nun die Gurken- und Pflaumenstücke in das Dressing und mariniert sie.

Bringt Wasser in einem Topf zum Kochen und blanchiert die Zuckerschoten kurz darin, dann mit eiskaltem Wasser abschrecken.

Gurken-Zuckerschoten-Salat3.JPG

Gib eine Beschriftung ein

1 – 2 EL Sesam

Blättchen von 2 Stielen Koriander, gehackt

Blättchen von 2 Stielen Minze, gehackt

Chiliflocken (Menge nach Geschmack)

Kurz vor dem Servieren gebt ihr die Zuckerschoten mit zum Dressing und mischt alles kurz durch.

Gebt den Salat auf Teller oder eine Platte und bestreut ihn mit Sesam, Chiliflocken und den Kräutern.

 

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Erbsen-Suppe(n-Eintopf)

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Als wir in den Herbstferien die Sonne Floridas genossen, versuchten wir, die Berichte unserer lieben Daheimgebliebenen über das kalte, fiese Wetter, das in der ersten Oktoberhälfte in Deutschland Einzug gehalten hatte, zu ignorieren. Nee, nee, wenn man in der warmen Sonne ist, möchte man nicht an dunkle, kalte, nasse Tage denken.
Dennoch freute ich mich darauf, wieder Gerichte zu kochen, die man zwar grundsätzlich ganzjährig zubereiten könnte, die jedoch bei warmem Wetter irgendwie nicht so gut schmecken wollen wie in der kühleren Jahreszeit. Also nahm ich mir vor, nach unserer Rückkehr direkt am nächstmöglichen Wochenende, an dem wir mal so rein gar nichts vorhatten, eine leckere Erbsen- oder Linsensuppe zu kochen.
Das es dann ein Wochenende werden würde, an dem die Temperaturen eher frühlingshaft anmuten (Nicht, dass ich mich darüber beschweren möchte, von mir aus könnte es so bis zum Frühling bleiben 🙂 .), konnte ich bei meinem Entschluss noch nicht ahnen und da ich wirklich richtig dolle Appetit auf Erbsensuppe hatte, habe ich trotz milder 20° C  meine Suppe trotzdem gekocht.

Wenn ich davon spreche, Erbsen- oder Linsensuppe zu kochen, müsste ich eigentlich eher von Eintopf reden, denn meine Erbsensuppe, so wie ich sie aus Mamas, Omas und auch anderen Küchen unserer Gegend kenne, ist aufgrund ihrer Fleisch, Speck und Wursteinlage recht reichhaltig.

Als Kind war ich überhaupt kein großer Suppenfan. Im Herbst/Winter kochte meine Mama -nicht wirklich zu meiner Freude- oft einen dicken Topf Erbsen-, Linsen-, Bohnen- oder Graupensuppe und ich versuchte, von meinem Teller so wenig wie möglich essen zu müssen. Meine Liebe zu Suppeneintöpfen habe ich erst später entdeckt. Heute weiß ich wirklich nicht mehr, warum ich die köstlichen Suppen nicht mochte. Ganz stolz war ich jedenfalls, als ich zum ersten Mal selber eine Erbsensuppe gekocht habe -ganz alleine ohne Rückfragen bei Mama- und mein Süppchen auch noch richtig lecker geschmeckt hat.

Das Gute an so einem großen Topf Suppe ist jedenfalls, dass ich noch zwei Portionen einfrieren konnte und so nun auch noch einen leckeren Suppenvorrat für richtig kalte Tage habe. 😉

Erbsensuppe

Erbsensuppe

Erbsen-Suppe(n-Eintopf)

500 g grüne Erbsen, getrocknet

Am Abend vorher gebt ihr die Erbsen in einen großen Suppentopf und bedeckt sie mit Wasser. Lasst die Erbsen über Nacht einweichen.

ein Stück Knollensellerie, in ca. 1 cm großen Würfel geschnitten

1 Stange Lauch/Porree, in ca. 0,5 cm breite Ringe geschnitten

ca. 2-3 mittelgroße Möhren, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten

ca. 4 mittelgroßen Kartoffel, in ca. 1 cm große Würfel geschnitten

ca. 500 g Schweineschwänze in Stücken

ca. 500 g dicke Schweinerippe

ca. 3 Scheiben Bauchspeck, in ca. 2 cm breite Streifen geschnitten

ca. 100 g geräucherte Schinkenwürfel

ca. 250 – 300 g Bauchspeck, geräuchert, in ca. 1,5 cm breite Streifen geschnitten

ca. 3 frische Mettenden, in Scheiben geschnitten

1 EL getrockneter Majoran

1 mittelgroße Kartoffel

1 Zwiebel, fein gewürfelt

etwas Butter

ggf. Salz, Pfeffer

Gebt das geschnittene Gemüse (nur die Zwiebel und das eine Kartöffelchen nicht), sowie Fleisch, Speck und Wurst zu den Erbsen in den Topf.

Füllt den Topf nun mit kaltem Wasser auf, bis die Zutaten mit Wasser bedeckt sind.

Erbsensuppe

Erbsensuppe

Erhitzt nun die Suppe und lasst sie bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 1 bis 2 Stunden köcheln. Obwohl ich die Erbsen immer vorher einweiche, damit sich deren Kochzeit verkürzt, lasse ich die Suppe trotzdem immer ausgiebig köcheln.

Die Zwiebelwürfel bratet ihr in einer Pfanne in der Butter bräunlich (Vorsicht, dass sie nicht anbrennen und zu dunkel werden!).

Zum Ende der Kochzeit reibt ihr die übrige Kartoffel in die Suppe, gebt die Zwiebelwürfel und den Majoran hinzu und lasst alles noch ein bisschen mit köcheln.

Nehmt die Schweineschwanzstücke und die dicke Rippe aus der Suppe und löst das Fleisch ab. Schneidet es in  mundgerechte Stücke und gebt diese wieder zur Suppe.

Schmeckt die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Erfahrungsgemäß braucht es oft gar nicht mehr so viel Salz, da Speck und Würstchen ihres an die Suppe abgeben.

Wenn ihr lieber Wiener Würstchen zur Suppe mögt, könnt ihr die Mettenden auch durch diese ersetzen. Allerdings würde ich die Wiener nicht die ganze Zeit mitkochen, sondern erst zum Schluss in der Suppe kurz erhitzen.

Die Erbsensuppe schmeckt frisch schon sehr gut, allerdings gehört auch sie zu den Gerichten, die aufgewärmt noch ein bisschen leckerer schmecken.

 

 

 

 

Man trägt wieder Orange: Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss

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Letztens beim Einkaufen: Zielstrebig steuerte ich auf die Kiste mit dem leuchtenden Orange zu. Konnte es wirklich das sein, was ich glaubte? Ja, juhu, Kürbisse! Es ist wieder Kürbiszeit. Sofort schnappte ich mir ein Exemplar und trug es mit meinen übrigen Einkäufen nach Hause.

Meine Familie teilte meine Kürbisfreude leider nicht. Gut, das hatte ich jetzt auch nicht erwartet. Mit Kürbisgerichten für meine Lieben brauche ich erst gar nicht um die Ecke zu kommen.
Bei Filia war das nicht immer so. Ich habe immer noch mein süßes Baby vor Augen, das mit wahrer Begeisterung gedünsteten, pürierten Kürbis aß (als willkommende Abwechslung zu Möhrchen). Und auch im Kleinkindalter mochte meine Tochter Kürbisgerichte sehr gerne. Kürbissuppe, Kürbisrissotto… super! Aber irgendwann kippte das mit der Kürbisliebe und heute nimmt Filia schon Reißaus, wenn sie nur einen Kürbis sieht. Letztens fragte sie mich sogar argwöhnisch, als ich ihr ihr Lieblingsgericht Möhren-untereinander servierte, ob das ja wohl bloß nicht Kürbis wäre.
Auch Maritus kann ich für Kürbis nicht begeistern. Als ich im letzten Jahr den Pumpkin Spice Latte und den Pumpkin Martini ausprobiert habe, erhielt ich zwar neugierige Blicke, aber probieren wollte er dann doch nicht. Kürbissuppe würde mein Mann zwar tapfer mitessen, aber sich darum reißen… „ach nöö“.

So habe ich meinen Kürbis ganz für mich alleine. 🙂

Nachdem mein Kürbis jetzt einige Zeit die Küche geziert hatte, überlegte ich, was ich denn mit ihm Schönes machen könnte. Herausgekommen sind dabei diese leckeren Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss.
Ich finde sie köstlich…. und ich durfte sie ganz alleine essen!!! Nicht mal die Schokostückchen konnten Filia überzeugen.

 

Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss

Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss

 

Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss

300 g Mehl

15 g Hefe

150 ml lauwarme Milch

50 g Zucker

80 g Butter

1 Ei

1 Prise Salz

 

Gebt das Mehl in eine Schüssel.

Zerkrümelt die Hefe und rührt sie mit der Hälfte der Milch und dem Zucker ein bisschen glatt.

Gebt die Hefemischung, die restliche Milch, Butter, das Ei und das Salz zum Mehl und verknetet alles zu einem glatten Teig.

Deckt die Schüssel ab und lasst den Teig ca. eine Stunde an einem warmen Ort gehen.

In der Zwischenzeit raspelt ihr

250 g Hokkaido-Kürbis

grob und hackt

50 g Zartbitterschokolade.

Kürbis und Schokolade

Kürbis und Schokolade

 

Bemehlt eure Arbeitsfläche gut und knetet den Teig durch.

Arbeitet nun noch die Kürbisraspel und Schokistückchen unter. (Es kann sein, dass der Teig durch den Kürbis etwas klebrig wird.)

Nehmt mit einem Esslöffel Teigstücke ab und gebt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Kürbis-Schoko-Brötchen vor dem Backen

Kürbis-Schoko-Brötchen vor dem Backen

Backt die Brötchen im vorgeheizten Ofen bei 200° C ca. 18 Minuten +/- (je nach Größe eurer Brötchen).

Gewürzguss:

3 leicht gehäufte EL Puderzucker

3/4 TL Pumpkin Pie Spice

3 TL Wasser

Bereitet aus den Zutaten einen Guss und bestreicht die noch warmen Brötchen damit. (Der Guss ist recht flüssig.)

Dann einen Kaffee oder Tee dazu und genießen.

Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss

Kürbis-Schoko-Brötchen mit Gewürzguss

 

Liebster Blog Award: 11 Fragen – 11 Antworten Teil 2

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Hier ist er, mein zweiter Liebster Blog Award vergeben von Corinna von brunettelifestyle.wordpress.com:

Bild

Erst mal zu den Regeln:

  1. Gib dem Blogger, der dich nominiert hat, eine positive Rückmeldung und stelle den Award in deinem Post dar
  2. Beantworte die elf Fragen, die du vom Blogger bekommst
  3. Gib irgendwelche elf Fakten zu dir an (das kann alles mögliche sein)
  4. Nominiere ebenfalls elf Blogs, von denen du denkst, dass sie den Award auch verdient haben. Wichtig ist, dass sie weniger als 200 Follower haben
  5. Lass die Blogger wissen, dass du sie nominiert hast
  6. Gib den Nominierten elf Fragen zum beantworten

Und das sind die elf Fragen von Corinna an mich:

1.) Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich schreibe sehr gerne, auch wenn ich gemerkt habe, dass ich ein bisschen „eingerostet“ bin. Da ich auch sehr gerne koche und backe, die Rezepte dann auch von meinen Freunden gerne nachgefragt werden, habe ich dann irgendwann mal darüber nachgedacht, mit dem Bloggen zu beginnen, so als persönliches Küchentagebuch. Das hat dann aber nochmal über zwei Jahre gedauert, bis „my yummy projects“ dann auch tatsächlich in die Tat umgesetzt war.

2.) Wie viel Zeit investierst du pro Woche in deinen Blog?

Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt mal eine Woche, wo ich gar nichts blogge, dafür können es in einer anderen Woche schon mal mehrere Stunden sein.

3.) Könntest du dir vorstellen, über etwas anderes zu bloggen?

Ja, warum nicht! Das alltägliche Leben bietet ja reichlich Stoff und lustige Geschichten, über die man schreiben könnte.

4.) Was machst du, wenn du gerade nicht am Bloggen bist?

Familien- und Hausmanagement 🙂 , Lesen, Kochen, Backen ……

5.) Wie sieht für dich der perfekte Urlaub aus?

Sonne, Meer, gutes Essen, schöne Spaziergänge und ganz viel Zeit mit Filia und Maritus.

6.) Wenn du einen Wunsch frei hättest, was wäre der?

Darüber müsste ich gut nachdenken!

7.) Was ist dein absoluter Lieblingsfilm?

Forrest Gump

8.) Was war das schönste Geschenk, das du je bekommen hast?

Mein schönstes Geschenk ist meine Tochter!

9.) Was wolltest du schon immer einmal machen, hast dich aber bisher nicht getraut/keine Zeit dafür gehabt?

Ich würde gerne mal ein Buch schreiben. Einen Krimi oder so… und natürlich ein Koch-/Backbuch 🙂 !

10.) Was würdest du tun, wenn morgen die Welt untergehen würde?

Na, das wollen wir ja wohl nicht hoffen! Ich habe noch viele yummy projects vor.
Ich glaube, ich würde ein Glas Nutella vertilgen. Das gönne ich mir sonst nur temporär und äusserst dünn auf`s Brot.

11.) Machst du gerne Sport?

Neeee! Da möchte ich gerne Winston Churchill zitieren: „No sports“. (Die Antwort gab er einem Reporter, der fragte, wie er als passionierter Zigarrenraucher, der auch Whiskey und Champagner nicht verschmähte, sein hohes Alter erreicht habe. Jedoch möchte ich dazu sagen, dass ich nicht rauche und Sektchen nur in Maßen! 😉 )
Ich versuche es ja immer wieder mit dem Sport, aber irgendwie bin ich nicht dafür gemacht. Allerdings mache ich regelmäßig Pilates, das tut meinem Rücken gut!

So, jetzt soll ich ja auch noch elf Fakten über mich schreiben:

1.) Von mir aus könnte das ganze Jahr über Frühling und Sommer sein!
2.) I love cookies!
3.) Pink gehört noch immer zu meinen Lieblingsfarben!
4.) I love Singapore!
5.) Ich gehe in anderen Ländern gerne in Supermärkte.
6.) Obwohl ich als Kind Suppen überhaupt nicht gerne mochte, gehören sie heute zu meinen Lieblingsgerichten!
7.) Ich liebe Schokolade!
8.) Ohne Frühstück geht gar nichts!
9.) Meine Lieblingsblumen sind Sonnenblumen und Hortensien!
10.) Ich habe das großes Latinum (aber bitte, fragt mich nicht nach irgendeiner Vokabel 🙂 )!
11.) Ich mag Sachen mit Pünktchen!

So, jetzt zu meinen Nominierungen Teil 2.
(Natürlich gebe ich den Award gerne weiter, was sich aber als gar nicht so einfach herausgestellt hat. Nicht das es nicht eine Menge schöner Blogs gibt, die ich gerne lese, aber die zu nominierenden Blogs sollen ja weniger als 200 Follower haben und bei einigen kann man nicht erkennen, wie viele Follower es schon gibt und einige von meinen Lieblingsblogs haben -tollerweise- schon viele viele regelmäßige Leser. Deshalb ist meine Nominierungsliste nicht ganz so üppig ausgefallen, zumal ich die zu Nominierenden auch auf beide Posts aufgeteilt haben. Aber von Herzen kommt sie dennoch!)

Ich nominiere

Froya, mit den schönen Reiseberichten

froeya.wordpress.com 

Auch wenn Bimo ihren Blog aus zeitlichen Gründen aufgibt, möchte ich sie trotzdem für den Award nominieren. Sie war im letzten Jahr meine erste „Post aus meiner Küche“-Tauschpartnerin und wer weiß, vielleicht blogt Bimo ja eines Tages wieder.

6qmglück.blogspot.com

Die nächsten beiden Blogs, die ich gerne nominieren würde, haben zwar schon über 200 Follower, aber… ein Besuch lohnt auf alle Fälle und Cupcakefee und Fräulein Anna gehören mit zu den ersten meiner „Follower“ 🙂 .

eatandfeast.wordpress.com

und

fräuleinannaschön.wordpress.com

Und hier nun meine elf Fragen an Euch:

1.) Welches ist dein Liebstes Back- oder Kochbuch und warum?
2.) Wie alt warst du, als du mit dem Kochen/Backen angefangen hast?
3.) Was machst du neben dem Bloggen noch gerne?
4.) Welches ist dein nützlichstes Koch-/Backutensil?
5.) Du bekommst einen Korb mit Schokolade, Auberginen, Reisnudeln, Schmand und Brombeeren. Was bereitest du daraus zu?
6.) Welches ist dein Lieblingsurlaubsort/-land?
7.) Du machst ein Blogevent. Was wäre dein Thema?
8.) „It`s just another manic monday!“ Wie entspannst du dich am Abend?
9.) Du kommst aus dem Urlaub zurück und kochst als erstes… ?
10.) Würdest du für deinen Blog gerne einmal jemanden interviewen? Wen?
11.) In deinem Kleiderschrank findet man am meisten in der Farbe… ?

Viel Spaß beim Beantworten!

Liebster Blog Award: 11 Fragen – 11 Antworten Teil 1

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Vor kurzem habe ich euch berichtet, dass ich von der Kandiskatze vom Blog kandiskatze.wordpress.com für den Liebster Blog Award nominiert wurde. Leider musste ich das Beantworten der mir gestellten Fragen etwas hinausschieben, aber jetzt habe ich sie mir endlich einmal vorgenommen 🙂 .

In der Zwischenzeit wurde ich von der lieben Corinna vom Blog brunettelifestyle.wordpress.com auch noch für einen Liebster Blog Award nominiert…. 🙂 Ich freue mich ganz dolle!!!! Natürlich habe ich wieder 11 Fragen bekommen und somit wird es noch einen zweiten Post dazu geben.

Also los geht`s…

Darum geht`s
Ein Ziel des Awards ist es, neue oder noch unbekanntere Blogs vorzustellen, die einem persönlich gut gefallen. In der Regel gibt man den Award an 11 Blogger samt 11 zu beantwortenden Fragen weiter, die noch unter 200 Follower haben.

liebster-blog-award-2-post1

Das ganze funktioniert so:
1. Verlinkt die Person, die euch nominiert hat.
2. Beantwortet die 11 Fragen, die die Person euch gestellt hat.
3. Sucht euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
4. Überlegt euch selbst 11 Fragen für eure 11 Nominierten.

Das sind Kandiskatzes Fragen an mich:

1. Was ist das kleinste Teilchen, dass du je gefertigt hast (ob gebastelt, genäht, gebacken bitte je nach “Fachbereich” aussuchen 😉 )?

Ich glaube, etwas spektakulär Kleines habe ich bisher gar nicht gebacken oder gekocht (oder gebastelt). Die kleinsten Teilchen aus meiner Küche sind wahrscheinlich Pralinen und Crossies.

2. Welches ist dein Lieblingsbuch und vor allem warum?

Ein spezielles Lieblingsbuch habe ich nicht. Es gibt eine Menge Bücher, die ich toll finde und die ich gerne gelesen habe. Aber auch wenn ich gerne Krimis, Thriller etc. lese, gilt meine Liebe ganz klar meinen ganzen Back- und Kochbüchern. Darin zu Lesen und zu Blättern finde ich sehr entspannend.

3. Wie lange hat es von der ersten Idee zum ersten Blogeintrag gedauert?

Über 2 Jahre. Zwischen erster Idee und der Ausführung standen leider die Zeit, der innere Schweinehund, Zweifel (ob man das echt machen soll), Fragen (und welchen Bloganbieter nehme ich jetzt?)…! Man muss einfach erstmal anfangen… und jetzt macht es riesig Spass!

4. Was ist dein Lieblingsobst und/oder -gemüse?

Erdbeeren, Wassermelone, Rhabarber

5. Das ungewöhnlichste Ding in deiner Wohnung?

Puh, da fällt mir jetzt nichts ein, was besonders ungewöhnlich wäre.

6. Wovon lässt du dich besonders inspirieren?

Wenn ich irgendwo etwas Schönes, Leckeres sehe oder probiere, nehme ich die Idee mit nach Hause. Das kann auf Reisen sein, bei einem Restaurantbesuch, einem Besuch bei Freunden, beim Lesen in einem Back-Kochbuch…..

7. Was war das schönste Geschenk, dass du je bekommen hast?

Mein schönstes Geschenk ist meine Tochter.

8. Welches Hobbys wolltest du schon immer mal ausprobieren?

Nähen.

9. Welchen Subkulturen warst du früher mal oder bist du noch zugehörig?

Zählen wir Blogger als Subkultur 🙂 ?

10. Hast du dich durch deinen Blog verändert?

Glaube nicht.

11. Was machst du, wenn die Welt grade fies, mies und gemein ist?

Nachdem ich darüber erstmal ganz doll gezetert habe, mache ich mir einen Tee und backe mir was Leckeres.

Natürlich gebe ich den Award auch gerne weiter, was sich aber als gar nicht so einfach herausgestellt hat. Nicht das es nicht eine Menge schöner Blogs gibt, die ich gerne lese, aber die zu nominierenden Blogs sollen ja weniger als 200 Follower haben und bei einigen kann man nicht erkennen, wie viele Follower es schon gibt und einige von meinen Lieblingsblogs haben -tollerweise- schon viele viele regelmäßige Leser. Deshalb ist meine Nominierungsliste nicht ganz so üppig ausgefallen, zumal ich die zu Nominierenden auch auf beide Posts aufgeteilt habe. Aber von Herzen kommt sie dennoch!

Ich nominiere für den Liebster Blog Award:

ettringkocht.wordpress.com

aufdiegutealteart.wordpress.com

vegetarischundgesund.wordpress.com

Und hier nun meine elf Fragen an Euch:

1.) Welches ist dein Liebstes Back- oder Kochbuch und warum?
2.) Wie alt warst du, als du mit dem Kochen/Backen angefangen hast?
3.) Was machst du neben dem Bloggen noch gerne?
4.) Welches ist dein nützlichstes Koch-/Backutensil?
5.) Du bekommst einen Korb mit Schokolade, Auberginen, Reisnudeln, Schmand und Brombeeren. Was bereitest du daraus zu?
6.) Welches ist dein Lieblingsurlaubsort/-land?
7.) Du machst ein Blogevent. Was wäre dein Thema?
8.) „It`s just another manic monday!“ Wie entspannst du dich am Abend?
9.) Du kommst aus dem Urlaub zurück und kochst als erstes… ?
10.) Würdest du für deinen Blog gerne einmal jemanden interviewen? Wen?
11.) In deinem Kleiderschrank findet man am meisten in der Farbe… ?

Viel Spaß beim Beantworten!

Grapefruit-Mozzarella mit Schmand-Dressing

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Huhu,

eigentlich wollte ich euch heute nur eine neu ausprobierte unheimlich leckere Vorspeise vorstellen, aber dann erhielt ich gestern von „Das Ju“ vom Blog kandiskatze.wordpress.com die Nachricht, dass sie mich für den „Liebster Blog Award“ nominiert hat und das muss ich doch direkt jetzt hier an Ort und Stelle los werden, denn ich habe mich darüber riesig gefreut!

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Ein Ziel des Awards ist es, neue oder noch unbekanntere Blogs vorzustellen, die einem persönlich gut gefallen. In der Regel gibt man den Award an 11 Blogger samt 11 zu beantwortenden Fragen weiter, die noch unter 200 Follower haben.

Ich werde mich bemühen, schnellstmöglich meine 11 Fragen zu beantworten und den Award weiterzugeben, bitte aber um etwas Nachsicht. Denn… tätä tätä tätä…. Karneval steht vor der Türe!! Und dieses Jahr gehe ich zum allerallerersten Mal im Düsseldorfer Rosenmontagszug mit. 🙂

Hier aber nun noch das versprochene absolut köstliche Rezept. Die Grapefruit und der Mozzarella harmonieren ganz toll miteinander und das beim Abschmecken etwas bittere Schmanddressing fügt sich wunderbar mit ein!

Grapefruit-Mozzarella

Grapefruit-Mozzarella mit Schmanddressing

Grapefruit-Mozzarella mit Schmanddressing (Für 4 Portionen)

3 rosa Grapefruits

150 g Schmand

2 EL Walnussöl

Salz und schwarzer Pfeffer

2 Kugeln Mozzarella

ca. 5 gehackte Walnusskerne

Grapefruit-Mozzarella

Grapefruit-Mozzarella mit Schmanddressing

Zwei der Grapefruits schält ihr so, dass die weiße Haut mit entfernt wird und schneidet sie anschließend in dünne Scheiben.

Den Saft der dritten Grapefruit presst ihr aus, kocht diesen in einem Topf circa 5 Minuten +/- dickflüssig ein und lasst ihn anschließend etwas abkühlen.

Nun verrührt ihr den eingekochten Saft mit dem Schmand und dem Walnussöl und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Den Mozzarella schneidet ihr in Scheiben und verteilt diese mit den Grapefruitscheiben schichtweise auf vier Teller oder auf eine Platte.

Das Ganze nun mit dem Dressing beträufeln (Mein Dressing war recht dick, so dass ich Dressingtupfer auf und die geschichteten Scheiben gesetzt habe.) und mit den gehackten Walnüssen bestreuen.

Ich habe auch noch etwas frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer und Walnussöl über das Gericht gegeben.

Das Rezept habe ich in der aktuellen Ausgabe der „slowly veggie“ gefunden. (Ich habe es ganz leicht abgewandelt, da auch noch Shiso-Kraut verwendet wurde, das ich nicht vorrätig hatte.)

Alles neu macht der …

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…April! Häh? War das nicht Mai? Ja, genau! Aber zufällig bin ich auf das Theme „Crafty“ gestoßen und mir hat es richtig gut gefallen. Als ich im Dezember 2012 angefangen habe meinen Blog einzurichten, habe ich erstmal zwei Tage vor den Themes gesessen, ich glaube fast jedes angeschaut und überlegt und überlegt, welches Design mein Blog denn bekommen soll! Damals hatte mir „Reddle“ gut gefallen (das Design, das ihr bisher kennt). Allerdings weiß ich nicht, ob ich vor lauter Wald die Bäume sprich das Design „Crafty“ damals übersehen habe oder ob dieses Theme erst neu hinzugekommen ist. Jedenfalls finde ich es total schön und freundlich und für „my yummy projects“ auch sehr passend! Deshalb habe ich beschlossen, dass mein Blog nun ein neues Outfit bekommt, nämlich „Crafty“. Ich hoffe, dass euch das neue Design auch gefällt! Ich würde mich über euer Feedback sehr freuen!

Herzlichst

Silke

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