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Amaretto-Nussecken

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Soo, nun haben wir November und so langsam nähern wir uns doch der Adventszeit entgegen. Ich habe schon mal meine ganzen gesammelten Weihnachtsrezepte rausgekramt, schon einmal hier geschaut und da geschaut und sogar eine Weihnachtsmappe angelegt. In dieser sind nun schön ordentlich ganz viele leckere Rezepte drin, die ausprobiert werden möchten.

Aber da sind ja auch noch die altbewährten Rezepte, die seit Jahren ihren festen Platz in meiner Weihnachtsbäckerei haben wie zum Beispiel leckere Zimtsterne, Mamas Vanillekipferl… und die wirklich köstlichen Amaretto-Nussecken. Gut, die sind jetzt nicht unbedingt Weihnachtsklassiker und schmecken durchaus ganzjährig, aber irgendwie backe ich die leckeren Eckchen immer nur in der Adventszeit.
Das Rezept habe ich vor 3 Jahren schon einmal vorgestellt, allerdings in einem recht langen Post mit mehreren Rezepten über mein „Post-aus-meiner-Küche“-Päckchen für meine Tauschpartnerin. Im Nachhinein betrachtet finde ich es aber recht schade, dass das ein oder andere meiner Lieblingsstücke aus diesem Post nicht mal alleine im Mittelpunkt stand und seinen ganz eigenen Beitrag bekommen hat und so habe ich mir überlegt, diese Lieblingsrezepte einfach nochmal so richtig vorzustellen und ihnen einen eigenen Post zu widmen.
Also… tatarata … Vorhang auf, den Anfang machen heute meine geliebten Amaretto-Nussecken… aber Vorsicht!… Der Genuss dieser Gebäckstücke macht süchtig und ist ansteckend! 🙂

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

250 g Mehl

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

1 Ei

125 g Butter

Verknetet die Zutaten zu einem Teig, wickelt ihn in Folie und legt ihn für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

250 g Butter

200 g Zucker

2 P. Vanillezucker

200 g gehackte Mandeln

100 g gehackte Haselnüsse

75 g Amarettini, grob zerbröselt

100 g gemahlene Haselnüsse

150 g Aprikosenkonfitüre

3 EL Mandellikör

100 g Zartbitterkuvertüre

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Kocht Butter, Zucker und Vanillezucker mit 4 EL Wasser auf, anschließend ca. 10 Minuten abkühlen lassen.

Erwärmt die Konfitüre leicht.

Rollt den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aus und bestreicht ihn mit der Konfitüre.

Gebt die Nüsse, Amarettini und den Likör zur Butter-Zucker-Masse, rührt gut durch und verteilt die Masse danach auf dem Teig.

Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 30 – 35 Minuten goldbraun backen.

Nach dem Backen ca. 15 – 20 Minuten abkühlen lassen (Es hat sich bewährt, das Ganze doch etwas länger abkühlen zu lassen. Ich finde, man kann die Ecken dann besser schneiden.).

In der Zwischenzeit schmelzt ihr die Kuvertüre.

Schneidet die Gebäckplatte je nach gewünschter Größe in Quadrate und diese dann in Dreiecke.

Taucht die Nussecken mit den Ecken in die Kuvertüre oder bestreicht sie damit.

Blutorangen-Bier-Limo

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Wer hätte das gedacht… da kommt doch tatsächlich im September nochmal der Sommer vorbei und beschert uns wundervolle warme Sonnentage und einen wolkenlosen blauen Himmel. Herrlich! Und obwohl sich der Herbst hier und da doch schon ankündigt (und die ersten Kürbisse auch schon in meiner Küche stehen), genießen wir das tolle Wetter gerade sehr. In meiner Rezeptmappe befand sich noch das Rezept für eine Blutorangen-Bier-Limo (aus der „Lecker“ Ausgabe 09/13), das ich schon seit Monaten ausprobieren wollte, aber irgendwie nicht gemacht habe. Aber wenn das Wetter jetzt noch soo schön ist, dann kann man sich auch nochmal so ein leckeres Getränk für die abendliche Terrasse bereiten. 😉

Die Blutorangen-Bier-Limo schmeckt sehr lecker und sie ist sehr „süffig“. Also Vorsicht Leute! Auch wenn das Getränk Limo im Namen hat und man es auch fast wie Limo trinken kann, ist nunmal Alkohol drin.
Die Bier-Limo wird mit Bier mit Tequilageschmack gemacht, aber ich denke, mit „normalem“ Pils schmeckt sie bestimmt genauso lecker.

Also… geniesst die Sonne und lasst es euch schmecken!

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Für ein Glas:

1 Stiel Minze

2 Limettenachtel

50 ml Blutorangensaft

200 ml Bier mit Tequilageschmack

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Gebt die Minze und ein Limettenachtel in ein Glas.

Drückt den Saft vom anderen Limettenachtel hinein.

Gießt nun den Blutorangensaft und das Bier hinzu.

Klassiker: Frankfurter Kranz

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Obwohl ich supergerne neue Rezepte mit auch mal außergewöhnlichen Kombinationen ausprobiere, geht doch nichts über meine persönlichen Lieblings-Klassiker wie Spinat mit Bratkartoffeln und Spiegelei, Frikadellen oder Möhren untereinander.

Und auch beim Backen habe ich ab und zu einfach mal Appetit auf einen Klassiker. Nach längerer Zeit war mir letztens mal wieder nach einem leckeren Frankfurter Kranz und da mein Schwiegervater diesen auch sehr gerne mag, habe ich den Kuchen direkt einmal für seine Geburtstagskaffeetafel bereitet.

Meine Kranzform hatte es an diesem Tag wieder einmal nicht gut mit mir gemeint. Obwohl ich sie wirklich gut eingefettet hatte, ist mein Kuchen beim Stürzen an einigen Stellen hängen geblieben, gebrochen und in mehreren Teilen dann herausgepurzelt, so dass ich meinen Kranz dann anschließend zusammenpuzzlen musste. Toll! Das war ein eindeutiger Trennungsgrund, die Form weilt jetzt nicht mehr in unserem Haushalt. Gut nur, dass der Kuchen noch mit Buttercreme und Marmelade bestrichen wird.

Der Frankfurter Kranz gehört -also finde ich- übrigens auch zu den Kuchen, die durchgezogen noch besser schmecken als ganz frisch. Was meint ihr?

Frankfurter Kranz2

Frankfurter Kranz

Für den Teig

200 g Butter

200  g Zucker

1 P. Vanillezucker

abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone

6 Eier

175 g Mehl

125 g Speisestärke

3 TL Weinsteinbackpulver

Wenn ihr mögt einen Spritzer Rum

Rührt die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der abgeriebenen Zitronenschale schaumig.

Nun gebt ihr die Eier einzeln nach und nach hinzu und verrührt jedes Ei gut.

Mischt das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver und gebt es mit dem Rum zum Teig.

Hebt die Mehlmischung gut unter.

Nun kommt der Teig in eine gut gefettete Kranzform und wird im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. 45 Minuten +/- gebacken.

Nehmt den Kuchen aus dem Ofen und lasst ihn auf einem Kuchengitter gut auskühlen. Meist backe ich den Kranz schon einen Tag vorher, dann lässt sich der Kuchen besser schneiden.

Frankfurter Kranz1

Für die Buttercreme

250 g Butter (Zimmertemperatur)

500 ml Milch

100 g Zucker

1 P. Vanillepuddingpulver

450 ml der Milch bringt ihr zum Kochen.

50 ml mischt ihr mit dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver.

Wenn die Milch kocht rührt ihr die Mischung ein, reduziert die Hitze und lasst den Pudding unter Rühren andicken.

Gebt den Pudding in eine Schüssel und legt ein Stück Frischhaltefolie auf den Pudding. So bildet sich keine Haut.

Lasst den Pudding abkühlen (Zimmertemperatur).

Nun werden die Butter  und der Pudding verrührt. Ich mache das jetzt immer von Hand. Wenn ich den Mixer oder die Küchenmaschine nehme, habe ich immer das Talent zu viel zu schlagen, so dass die Buttercreme flockig wird.

Jetzt benötigt ihr noch

Kirschmarmelade

100 g Haselnusskrokant

Schneidet den Kranz 2 mal waagerecht durch.

Legt den unteren Boden auf eine Kuchenplatte und bestreicht ihn mit Kirschmarmelde.

Darauf gebt ihr nun von der Buttercreme und verstreicht sie.

Setzt den zweiten Boden darauf und bestreicht auch diesen mit Kirschmarmelade und Buttercreme.

Setzt den dritten Boden darauf und bestreicht mit der restlichen Creme nun den Kuchen rundherum.

Nun bestreut den Kuchen rundherum mit dem Haselnusskrokant.

 

 

Food Blog Day 2016 in Düsseldorf

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Es ist ja wirklich ein bisschen peinlich. Vor vier Wochen war der Food Blog Day in Düsseldorf und ich habe immer noch nicht meinen Post online gestellt. 😦
Eigentlich ist der Post schon seit fast vier Wochen fertig und eigentlich musste ich nur noch mal drüber schauen…. aber irgendwie habe ich ein bisschen getrödelt… muss ja auch mal sein 🙂 … aber jetzt…

Im letzten Jahr wäre ich soooo gerne zum FoodBlogDay in Düsseldorf gegangen. Der Termin fiel aber leider genau mitten in unseren Sommerurlaub. Tja, da konnte man nichts machen.
In diesem Jahr hat es aber geklappt. Am 07. Mai war wieder FoodBlogDay in Düsseldorf und hurra…. diesmal war ich mit dabei.

FoodBlogDay2016 in Düsseldorf

FoodBlogDay2016 in Düsseldorf

Der Tag startete am Morgen im Stilwerk bei Kaffee, Tee , Müsli etc. und einem interessanten Vortrag von Max Thinius (bevh/Forum Lebensmittel) darüber, wie die Digitalisierung unser Ess- und Einkaufsverhalten ändern kann.

Danach machte ich mich zusammen mit Rosalía bei strahlend blauem Himmel und schönstem Sommerwetter auf in Richtung Hyatt Regency im Medienhafen zu unserem ersten Workshop „Food Styling“ mit Denise Rennee Schuster (von „foodlovin„) und „Kahla“.
Der Workshop hat ganz viel Spass gemacht. Denise hat uns einige wertvolle Tips und Anregungen in Sachen Food Styling und Fotographie gegeben und anschließend durften wir uns dann mit den von „Kahla Porzellan“ zur Verfügung gestellten Tellern, Tassen, Schüsselchen und und und selbst einmal kreativ werden.
Und dies hier ist mein „Styling“:

Mein Food Styling

Mein Food Styling

Gut, mit der Fotographie und dem 2/3 Prinzip muss ich noch ein bisschen üben, aber ansonsten ist es doch ganz schön geworden. Oder?
Lieben Dank an dieser Stelle auch noch an Cindy Böhm, die für „Kahla“ diesen Workshop begleitet hat und uns für Fragen zur Verfügung stand.

Nach dem Workshop konnten wir uns ersteinmal mit diesen tollen Leckerchen, die die Küche des Hyatt Regency gezaubert hatte, stärken…

Leckerchen

Leckerchen

Noch mehr Leckerchen

Noch mehr Leckerchen

Und dieser tolle Obststrauss! Auch eine schöne Idee für die nächste Feier.

Obststräuschen

Obststräusschen

Nun ging es zu meinem nächsten Workshop von „Alpro“, der unter dem Motto „Mehr Herz und Bauch“ stand. Dies war einmal eine ganz andere Workshop-Erfahrung, die uns allen sehr gut gefallen hat. Hier standen nicht die Produkte im Fokus, sondern Thema waren Dinge wie Bewusstsein und die Gefühlswelten rund um`s Bloggen. Und der Begrüßungsreisdrink mit Zitrone und Minze war auch super!

Danach ging es für mich noch zum „BurdaHome“ Meet & Greet, wo uns Chefredakteurin Anke und Produktionsleiterin Anna von „Slowly Veggie“ und „Lust auf Genuss“  aus ihrem spannenden Redaktionsalltag erzählten und sich mit uns austauschten. Das Treffen war sehr interessant und hat mir sehr gut gefallen.

Nach einem tollen, ereignisreichen Tag bin ich zusammen mit Jenni, Elke und Gabi zurück ins Stilwerk zur abendlichen Abschlußparty gefahren.
Das Team von „Vita Coco“ hatte eine kleine Mini-Beachbar aufgebaut. Hier gab es einen ziemlich leckeren Coco Caipirihna. Aber auch pur hat mir das Kokswasser sehr gut geschmeckt. Bisher hatte ich Kokosnusswasser nur frisch aus einer Kokosnuss in Singapur oder Thailand getrunken.

Coco Caipirihna

Coco Caipirihna

 

Coco Caipirihna

 

Jaa, am Abend waren alle nochmal da. Die Blogger und alle Teams des FoodBlogDays und der Kooperationspartner. So konnte man sich in geselliger Runde nochmal nett unterhalten und austauschen.
Ein Kooperationspartner war in diesem Jahr „Maggi“. Das hatte mich ehrlich gesagt ein bisschen gewundert, denn in der Regel kochen und backen die Foodblogger möglichst mit frischen Zutaten und nicht mit „Tütchen“. Aber wie mir das Team von „Maggi“ in einem netten Gespräch erklärte, war genau das ihre Intention, beim Foodblogday dabei zu sein und zu zeigen, dass das eine das andere ja nicht ausschließen muss und man Frisches und Convenience kreativ verbinden kann. Probiert habe ich dann diese leckeren herzhaften Cakepops, wie ich finde eine schöne Idee für die nächste Party, Mädelsabend oder Fußballgucken.

Cakepops

Herzhafte Cakepops

Es war ein rundum toller Tag. Ich habe viele nette Foodblogger(innen) aus Düsseldorf, Neuss, dem Ruhrgebiet, Köln, und und und , ja sogar aus München und der Schweiz kennen gelernt und natürlich auch deren tolle Foodblogs.
Vielen lieben Dank und vielleicht bis zum nächsten Jahr!

Aprikosen-Salbei-Smoothie

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Sie sahen gut aus, sie haben mich angelächelt und ich nahm sie mit nach Hause.

Dort musste ich aber sehr schnell feststellen, dass die frechen Früchtchen sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in meine Einkaufstasche und in meine Küche geschlichen hatten: Die Aprikosen waren einfach nur sauer! 😦

Tja, was macht man mit wirklich richtig fies sauren Früchten?
Wäre es Gemüse oder so, hätte meine Oma vielleicht vorgeschlagen, dass man ja alles in die Pfanne werfen und ein Ei drüberschlagen könnte.
Tja, ist aber nunmal Obst, das zum Wegwerfen zu schade, zum Essen aber definitiv zu sauer ist.
Marmelade? Grundsätzlich eine gute Idee. Aber von 11 Früchten Marmelade?
Smoothie? Jaaaa, Smoothie geht immer.

Also habe ich meine 11 Säuerlinge kleingeschnibbelt und mit Honig, Joghurt und etwas Milch in den Mixbecher geschmissen. Hm, aber irgendwie fehlte noch ein bisschen Pfiff. Hah, ich hab`s … Thymian. Ich mache noch etwas frischen Thymian mit rein. Also ging ich raus in den Garten, um etwas von meinem Zitronenthymian zu holen. Äh, Thymian? Ja, wo is`er denn? Hilfe, mein Thymian ist futsch. Da, wo ich ihn eigentlich wähnte, sah ich nur noch meinen Silbersalbei, der sich irgendwie verdoppelt, ach was, verdreifacht zu haben schien. Und was nun? Ob wohl Salbei zu Aprikose schmeckt? Tja, ich werde es wohl nicht erfahren, wenn ich es nicht ausprobiere. Also schnell mal drei Blätter Salbei abgezupft und rein in den Mixer.

🙂 Also mir schmeckt der Smoothie richtig gut. Er ist zwar trotz Honig immer noch recht säuerlich, aber ich finde der Salbei passt sehr gut zu den Aprikosen und dem Honig.

So und jetzt muss ich schnell erst einmal ein neues Thymianpflänzchen kaufen.

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Aprikosen-Salbei-Smoothie

11 Aprikosen (Sie müssen nicht sauer sein. 😉 )

150 g Joghurt

ca. 50 ml Milch 

Honig nach Geschmack

3 größere Salbeiblätter

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Aprikosen-Salbei-Smoothie

Gebt die Zutaten in einen Mixer und püriert alles fein.

Sollte der Smoothie zu fest sein, gebt noch etwas Milch hinzu.

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

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Ich muss ja zugeben, ich mag die Kundenmagazine, die ab und zu kostenlos in Supermärkten und Discountern ausgelegt sind, recht gerne. Man findet oft schöne Deko- und Bastelideen darin und die Rezepte gefallen mir meist auch sehr gut. So kam am Mittwoch das „Aldi inspiriert“ Magazin mit zu mir nach Hause und bei einer leckeren Tasse Kaffee blätterte ich am Nachmittag direkt einmal ein bisschen darin.
Ein Rezept hat mich dann aber besonders angelacht, nix dolles, einfach ein Smoothie, aber die Kombi aus Beeren und Kaffee musste ich unbedingt probieren.
Ein kleines bisschen habe ich das Rezept abgewandelt, das Ergebnis…. superlecker! Die Kombi aus Erdbeer-Banane und dazu ein Hauch Kaffeearoma: Super!
Natürlich werde ich auch einmal testen, wie mir die anderen Obstsorten darin schmecken. 🙂

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Erdbeere-Kaffee-Smoothie

Für zwei kleine Smoothies braucht ihr

1 Banane

100 g TK-Erdbeeren (oder -gemischte Beeren oder -Mango oder -Pfirsich)

1 P. Vanillezucker

100 ml Milch

150 g Joghurt (Ich habe griechischen Joghurt genommen)

1 Stick löslicher Espresso (1,8 g)

 

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Erdbeer-Kaffee-Smoothie

Gebt alle Zutaten in einen Mixer und püriert alles fein.

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

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Neben meinen geliebten Koch- und Backbüchern lese ich ja auch Koch- und Backmagazine supergerne. Nicht nur die Heimischen bescheren mir große Freude beim gemütlichen Lesen auf Couch und Terrasse, nein, ich freue mich auch immer riesig, wenn ich irgendwo Ausgaben von amerikanischen oder englischen Foodmagazinen ergattern kann.
Ab und zu ist mein Zeitungskörbchen dann aber wegen Überfüllung geschlossen. Dann heißt es aussortieren. Dieser Tage habe ich mir mal die Juli/Ausgust 2015 Ausgabe des „Food Network Magazine“ vorgenommen. Einige Rezepte hatten es schon in meinen Eulenkarton (Darin sammle ich dann meine ausgeschnittenen Rezepte (also meistens 😉  ) ) geschafft, als mir beim Anblick auf Seite 79 dann das Wasser im Munde zusammenlief. Da war er… der Italian Burger with Roasted Tomatoes and Caramelized Onions.
Kennt ihr das? Ihr seht ein Rezept und würdet am liebsten sofort in die Küche rennen, um genau dieses sooofort zuzubereiten und zu verspeisen, so so lecker hört sich das an. Gestern war es nun endlich soweit… es gab diese wundervollen, superleckeren ….

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Für die Sun-Dried Tomato Aïoli

125 g Mayonnaise

2 EL in kleine Stücke geschnittene sonnengetrocknete Tomaten in Öl

1 Knoblauchzehe (Im Rezept standen 2, uns reichte aber eine.)

1 EL grob gehackte Petersilie

Gebt die Zutaten in einen Rührbecher und püriert sie fein.

Schmeckt mit Salz und und frisch gem. schwarzen Pfeffer ab.

Sun-dried Tomato Aïoli

Sun-dried Tomato Aïoli

Für die gerösteten Tomaten

4 Roma-Tomaten, halbiert

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

1/2 TL getrockneter Oregano

1/2 TL getrocknetes Basilikum

2 EL Olivenöl

Heizt den Ofen auf 220° C vor.

Legt die Tomatenhälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Würzt die Tomaten mit Salz und Pfeffer, bestreut sie anschließend mit dem Oregano und dem Basilikum und träufelt dann das Öl darüber.

Röstet die Tomaten im Backofen nun ca. 30 Minuten.

Roasted Tomatoes, vorher

Roasted Tomatoes, vorher

 

Roasted Tomatoes, nachher

Roasted Tomatoes, nachher

Für die karamellisierten Zwiebeln

4 EL Butter

3 Gemüsezwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
(Im Rezept werden Vidalia-Zwiebeln genommen. Allerdings habe ich bei uns noch nie welche gesehen. Wie ich mal irgendwo gelesen habe, sind Vidalia-Zwiebeln milde Gemüsezwiebeln, die einen milden Winter benötigen und von April bis Juni geerntet werden.)

eine gute Prise Zucker

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Lasst die Butter bei mittlerer Hitze in einer Pfanne schmelzen.

Gebt die Zwiebeln und den Zucker hinzu und mischt einmal durch.

Lasst die Zwiebeln nun zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln, rührt gelegentlich mal durch.

Nehmt nun den Deckel ab, erhöht die Hitze und bratet die Zwiebeln unter Rühren, bis sie braun und karamellisiert sind (ca. 15 – 20 Minuten).

Würzt die Zwiebeln mit Salz und Pfeffer, nehmt sie vom Herd und stellt sie zur Seite.

Caramelized Onions

Caramelized Onions, noch nicht ganz fertig 🙂

Für die Patties

500 g Rindergehacktes

1 große Salsiccia oder zwei kleine Salsicce, aus der Pelle gedrückt

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Vermengt das Hack mit dem Brät der Wurst und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Formt daraus vier Patties.

Eigentlich kommen diese nun auf den Grill. Da das Wetter aber leider nicht grilltauglich war, habe ich die Patties in der Pfanne gebraten.

Zusätzlich benötigt ihr noch

4 Scheiben Provolone Käse oder falls ihr den nicht mögt, einen Käse eurer Wahl.

4 Hamburger Brötchen, gekauft oder selbstgemacht

etwas Rucola

Wenn die Fleischpatties gut sind, legt jeweils eine Scheibe Käse darauf und lasst diesen schmelzen.

Schneidet die Brötchen in zwei Hälften und bestreicht jede mit der Aïoli.

Nun kommt auf jede untere Hälfte ein Fleischpattie mit dem geschmolzene Käse.

Darauf legt ihr jetzt nun je zwei Tomatenhälften und darauf gebt ihr die Zwiebeln.

Ein bisschen Rucola noch dazu, obere Brötchenhälfte aufgelegt und dann ….

Enjoy your meal!

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