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Apple Bread

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Vor einigen Wochen hatte ich mich mit der Mama von Filias Freundin zu einem Kaffee verabredet. Als ich eintraf, lachte mich dann auch noch dieses extra für unser Treffen gebackene Apple Bread an. Mir hat der Kuchen so gut geschmeckt, dass ich direkt auch noch ein zweites Stück gegessen habe und natürlich musste ich das Rezept unbedingt haben. Das Rezept stammt aus der Washington Post (die Mama ist gebürtige Amerikanerin) und ist ein Familienrezept von Maggie Austin, einer professionellen Kuchenbäckerin oder besser gesagt Kuchenkünstlerin, die berühmt für ihre tollen Torten mit oft floralem Design ist und auch bereits ein Buch über ihre Tortenkunst herausgebracht hat. Ich muss gestehen, dass ich vorher noch nie von Maggie Austin gehört hatte. Jedenfalls gibt es das Apple Bread jeden Tag im Buzz Bakeshop, in dem Maggie, wie in dem Washington Post Rezeptartikel zu lesen ist, als „culinary director“ arbeitet. Den Buzz Bakeshop findet man in Alexandria und Arlington. Ich habe die Cafes direkt mal auf meine „Da-möchte-ich-mal-hin-Liste“ gesetzt und falls es mich mal nach Virginia verschlägt, muss ich das Apple Bread natürlich unbedingt vor Ort probieren. 🙂

Das Rezept für das Apple Bread habe ich ein bisschen meinem persönlichen Gusto angepasst. Im Original werden 350 g Zucker verwendet… ich habe 200 g genommen und fand es so vollkommen in Ordnung. Auch die Salzmenge habe ich reduziert, im Originalrezept wird 1 Teelöffel Salz zum Teig gegeben, ich habe jedoch nur eine gute Prise genommen. Als ich das Apple Bread ausprobiert habe, war der Piment für meinen Geschmack schon recht dominant . Das war mir beim ersten Genuss des Kuchens gar nicht aufgefallen. Beim nächsten Mal würde ich vielleicht nur einen 1/8 TL nehmen. Da ich keine Pecannüsse vorrätig hatte, habe ich den Kuchen mit Walnüssen gebacken. Mit Pecannüssen (die waren beim ersten Mal drin) schmeckt er mir jedoch persönlich besser.

Apple Bread

Apple Bread

2 große Eier

180 ml Pflanzenöl

2 TL Vanilleextrakt

200 g Zucker

1 1/2 TL Zimt

1/4 TL gem. Piment (evtl. weniger)

1 Prise Salz

1/2 TL Natron

1 TL Backpulver

260 g Mehl

4 mittelgroße Äpfel, geschält, entkernt, in dünne Scheiben geschnitten (diese evtl. noch in kleinere Stücke schneiden).

130 g Pecan- oder Walnüsse, grob gehackt

 

Apple Bread

Verrührt die Eier mit dem Öl, dem Vanilleextrakt, dem Zucker, den Gewürzen, dem Natron und dem Backpulver, bis alles gut miteinander verbunden ist.

Hebt nun das Mehl unter.

Jetzt gebt die Äpfel und Nüsse zum Teig und hebt sie unter. Wundert euch jetzt nicht… der Teig sieht nicht klassisch wie Kuchenteig aus, sondern eher wie Äpfel und Nüsse mit ein bisschen Teig drumherum. Aber das muss so sein.

Apple Bread

Füllt den Teig in eine gefettete Kastenform und backt das Apple Bread im vorgeheizten Ofen bei 180° C auf der mittleren Schiene ca. 60 – 75 Minuten. Bei mir war der Kuchen nach 60 Minuten noch nicht ganz durchgebacken, also zur Sicherheit lieber eine Stäbchenprobe machen.

Wenn der Kuchen gut ist, nehmt ihn heraus und lasst ihn ca. 10 Minuten in der Form auskühlen. Nehme ihn dann aus der Form und lasst ihn auf einem Kuchengitter ganz auskühlen, bevor ihr ihn anschneidet.

 

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Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

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Neben meinen geliebten Koch- und Backbüchern lese ich ja auch Koch- und Backmagazine supergerne. Nicht nur die Heimischen bescheren mir große Freude beim gemütlichen Lesen auf Couch und Terrasse, nein, ich freue mich auch immer riesig, wenn ich irgendwo Ausgaben von amerikanischen oder englischen Foodmagazinen ergattern kann.
Ab und zu ist mein Zeitungskörbchen dann aber wegen Überfüllung geschlossen. Dann heißt es aussortieren. Dieser Tage habe ich mir mal die Juli/Ausgust 2015 Ausgabe des „Food Network Magazine“ vorgenommen. Einige Rezepte hatten es schon in meinen Eulenkarton (Darin sammle ich dann meine ausgeschnittenen Rezepte (also meistens 😉  ) ) geschafft, als mir beim Anblick auf Seite 79 dann das Wasser im Munde zusammenlief. Da war er… der Italian Burger with Roasted Tomatoes and Caramelized Onions.
Kennt ihr das? Ihr seht ein Rezept und würdet am liebsten sofort in die Küche rennen, um genau dieses sooofort zuzubereiten und zu verspeisen, so so lecker hört sich das an. Gestern war es nun endlich soweit… es gab diese wundervollen, superleckeren ….

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Italian Burgers with Roasted Tomatoes, Caramelized Onions and Sun-Dried Tomato Aïoli

Für die Sun-Dried Tomato Aïoli

125 g Mayonnaise

2 EL in kleine Stücke geschnittene sonnengetrocknete Tomaten in Öl

1 Knoblauchzehe (Im Rezept standen 2, uns reichte aber eine.)

1 EL grob gehackte Petersilie

Gebt die Zutaten in einen Rührbecher und püriert sie fein.

Schmeckt mit Salz und und frisch gem. schwarzen Pfeffer ab.

Sun-dried Tomato Aïoli

Sun-dried Tomato Aïoli

Für die gerösteten Tomaten

4 Roma-Tomaten, halbiert

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

1/2 TL getrockneter Oregano

1/2 TL getrocknetes Basilikum

2 EL Olivenöl

Heizt den Ofen auf 220° C vor.

Legt die Tomatenhälften auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Würzt die Tomaten mit Salz und Pfeffer, bestreut sie anschließend mit dem Oregano und dem Basilikum und träufelt dann das Öl darüber.

Röstet die Tomaten im Backofen nun ca. 30 Minuten.

Roasted Tomatoes, vorher

Roasted Tomatoes, vorher

 

Roasted Tomatoes, nachher

Roasted Tomatoes, nachher

Für die karamellisierten Zwiebeln

4 EL Butter

3 Gemüsezwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
(Im Rezept werden Vidalia-Zwiebeln genommen. Allerdings habe ich bei uns noch nie welche gesehen. Wie ich mal irgendwo gelesen habe, sind Vidalia-Zwiebeln milde Gemüsezwiebeln, die einen milden Winter benötigen und von April bis Juni geerntet werden.)

eine gute Prise Zucker

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Lasst die Butter bei mittlerer Hitze in einer Pfanne schmelzen.

Gebt die Zwiebeln und den Zucker hinzu und mischt einmal durch.

Lasst die Zwiebeln nun zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln, rührt gelegentlich mal durch.

Nehmt nun den Deckel ab, erhöht die Hitze und bratet die Zwiebeln unter Rühren, bis sie braun und karamellisiert sind (ca. 15 – 20 Minuten).

Würzt die Zwiebeln mit Salz und Pfeffer, nehmt sie vom Herd und stellt sie zur Seite.

Caramelized Onions

Caramelized Onions, noch nicht ganz fertig 🙂

Für die Patties

500 g Rindergehacktes

1 große Salsiccia oder zwei kleine Salsicce, aus der Pelle gedrückt

Salz und frisch gem. schwarzer Pfeffer

Vermengt das Hack mit dem Brät der Wurst und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Formt daraus vier Patties.

Eigentlich kommen diese nun auf den Grill. Da das Wetter aber leider nicht grilltauglich war, habe ich die Patties in der Pfanne gebraten.

Zusätzlich benötigt ihr noch

4 Scheiben Provolone Käse oder falls ihr den nicht mögt, einen Käse eurer Wahl.

4 Hamburger Brötchen, gekauft oder selbstgemacht

etwas Rucola

Wenn die Fleischpatties gut sind, legt jeweils eine Scheibe Käse darauf und lasst diesen schmelzen.

Schneidet die Brötchen in zwei Hälften und bestreicht jede mit der Aïoli.

Nun kommt auf jede untere Hälfte ein Fleischpattie mit dem geschmolzene Käse.

Darauf legt ihr jetzt nun je zwei Tomatenhälften und darauf gebt ihr die Zwiebeln.

Ein bisschen Rucola noch dazu, obere Brötchenhälfte aufgelegt und dann ….

Enjoy your meal!

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

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Via Magdeburg bin ich dieser Tage nach Neuseeland gekommen … natürlich rein kulinarisch! 😉

Filia und ich haben die Osterferien genutzt, um Freunde in Magdeburg zu besuchen. Ein, zwei Besorgungen führten uns in einen örtlichen Bio-Supermarkt und ich konnte diesen natürlich wieder nicht verlassen, ohne eine Kochzeitung zu erstehen. Die „köstlich vegetarisch“ hat mich soooo angelacht, das kurze Durchblättern dann spontan überzeugt, das Heft zu kaufen. In der Rubrik „Länderküche“ wurden leckere vegetarische Rezepte aus Neuseeland vorgestellt. Besonders der Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing (Kumerasalat -> Bei den Maoris heißen Süßkartoffeln Kumera. Es gibt sogar drei Sorten: Orange, Gelbe und Pinke. Ich hätte ja gerne mal ein paar Pinke Süßkartöffelchen. 🙂  ) hat mich sofort überzeugt, ihn umgehen nach unserer Rückkehr auszuprobieren.

Der Salat schmeckt sehr gut. Allerdings war mir die Rosinenmenge etwas zu viel, so dass der Salat relativ viel Süße mitbrachte. Aber das kann man ja nach Gusto anpassen. Auch habe ich die Frühlingszwiebeln weggelassen. Ich fand den Salat mit den roten Zwiebeln „zwiebelig“ genug. Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, habe ich leider auch keinen frischen Spinat bekommen und stattdessen gemischte Salatblättchen genommen.

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

60 g rote Zwiebeln

1, 2 kg Süßkartoffeln

2 EL Olivenöl

Salz

schwarzer Pfeffer

(100 g Lauchzwiebeln)

1/2 Bund Koriander

125 g Baby-Spinat (alternativ: Pflücksalat)

100 g Rosinen (evtl. etwas weniger)

Für das Dressing:

4 Stiele Minze

1 EL flüssiger Honig (oder Agavendicksaft)

1/2 TL Dijon-Senf

1/2 TL Currypulver

2 EL Rotweinessig

6 EL Olivenöl

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Schält die Zwiebeln, halbiert sie und schneidet sie in feine Scheiben.
Legt diese in eine Schüssel mit kaltem Wasser.

Schält die Süßkartoffeln und schneidet sie in ca. 2 cm große Würfel.

Mischt die Kartoffelwürfel mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer und verteilt sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech.

Nun im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 25 – 30 Minuten backen.

Nehmt die Süßkartoffeln heraus und lasst sie etwas abkühlen.

Für das Dressing zupft ihr die Minzblättchen ab und hackt sie fein.

Vermischt die gehackten Minzblättchen mit Honig, Senf, Curry, Essig und Öl.

Schmeckt das Dressing mit Salz und Pfeffer ab.

Gieße die Zwiebeln in ein Sieb ab und lasse sie abtropfen.

(Lauchzwiebeln in 1 cm dicke Ringe schneiden.)

Korianderblättchen abzupfen und grob hacken.

Mische Spinat/Salat mit (Lauchzwiebeln), Süßkartoffeln und Koriander.

Nun gebt noch die Zwiebeln und die Rosinen hinzu und hebt sie vorsichtig unter.

Kurz vor dem Servieren mischt ihr den Salat mit dem Dressing.

 

Mini Lime Pies

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Seit unserem Urlaub an der Golfküste Floridas im letzten Jahr, wollte ich zu Hause auf alle Fälle sozusagen in Memorandum eine Key Lime Pie backen. Doch wieder im normalen Alltagsgeschehen, waren dann erst mal die Weihnachtskekse dran, danach musste Kuchen erstmal weitgehend von unserem Speiseplan gestrichen werden, um die Weihnachtskeksrollen wieder loszuwerden und schwups war die Key Lime Pie auch schon in Vergessenheit geraten.
Kürzlich habe ich dann ein Rezept via Pinterest auf dem Blog „Sally`s Baking Addiction“ für Mini Key Lime Pies gefunden….und… jaa, da war doch was… ich wollte doch mal Pie backen.
Die Mini Pies fand ich dann sogar aber noch besser (Das Rezept hörte sich so einfach und lecker an.). In Ermangelung von Key Limes habe ich zu „normalen“ Bio-Limetten gegriffen. Schmecken tun die Pies dennoch ganz dolle!

Mit der Menge müsst ihr mal schauen. Sally schreibt, dass die Zutaten für mindestens 16 Mini Pies reichen. Ich habe erstmal eine 12er-Muffinform fertig gemacht und befüllt. Die Krümel hätten bestimmt noch für vier weitere Pies gereicht, die Füllung jedoch nicht. Ich habe dann die restlichen Krümel in eine kleine viereckige Glasform gedrückt und die restliche Füllung darauf gegeben. So gab es zu den 12 Mini Lime Pies für die Osterkaffeetafel morgen noch ein Mini-Dessert für uns. Vielleicht mache ich beim nächsten Mal aber auch einfach ein paar weniger Krümel. Die Krümelbodenzutaten sollten sich entsprechend anpassen lassen.

Ihr Lieben,

 ich wünsche Euch ein wunderschönes Osterfest.

Silke

Mini Lime Pies

Mini Lime Pie

Mini Lime Pies

Heizt den Ofen auf 175° C vor.

Legt eine 12 Muffinform (und ggfs. weitere Mulden eines zweiten Bleches) mit Papier-Muffinförmchen aus.

Krümelboden:

150 g Vollkornbutterkekse

90 g Butter, geschmolzen

65 g Zucker

Zerkrümelt die Butterkekse mit der Küchenmaschine bzw. gebt die Kekse in einen Gefrierbeutel und zerkrümelt sie mit einer Teigrolle.

Mischt die Krümel mit der geschmolzenen Butter und dem Zucker und rührt alles gut durch, bis sich die Zutaten verbunden haben.

Nun gebt ihr jeweils einen gehäuften Esslöffel der Krümelmischung in jedes Förmchen und drückt sie mit einem Teelöffel fest.

Das sieht dann so aus:

Krümelboden

Krümelboden

Füllung:

110 g Frischkäse (Raumtemperatur)

4 große Eigelb

eine Dose gesüßte Kondensmilch

120 ml Limettensaft

Zuerst schlagt ihr den Frischkäse auf höchster Stufe glatt.

Nun gebt ihr die Eigelbe hinzu und schlagt diese auf mittlere Stufe unter.

Jetzt kommen noch die Kondensmilch und der Limettensaft hinzu und werden auf höchster Stufe untergeschlagen bis alles gut vermischt ist.

Füllt die Creme nun auf die Krümelböden in den Mulden (Ich habe dafür einen kleinen Soßenlöffel genommen.)

Back die Pies ca. 15-16 Minuten und lasst sie anschließend in der Muffinform auskühlen.

 

Advent, Advent … Chocolate and Toffee Cookies

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Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet einen schönen ersten Advent!

Meine Freundin Sonja und ich sehen uns leider nicht so oft. Aber ein Termin ist jedes Jahr fest vereinbart und das ist unser traditioneller Adventsbacktag. Und so haben wir gestern den ganzen Tag in meiner Küche verbracht und einige leckere Plätzchen gebacken (gut, zwischendurch auch gequatscht und Käffchen getrunken 😉 ). Mit dabei waren natürlich wieder unsere geliebten Zimtsterne. Allerdings haben wir in diesem Jahr wie immer auch einige neue Rezepte ausprobiert, die ich euch in den nächsten Tagen vorstellen möchte. Den Anfang machen heute die „Chocolate and Toffee Cookies“. Das Rezept habe ich im Buch „Christmas Gifts from the Kitchen“ gefunden. Das Büchlein habe ich mir in unserem Florida-Urlaub gekauft und trotz warmen Temperaturen, weißem Strand und blauem Meer schon dort freudig darin geblättert und mich an den schönen weihnachtlichen Impressionen erfreut. 🙂

Die Cookies sind sehr lecker, allerdings sind sie sehr, sehr süß. 185 g brauner Zucker sind in den Plätzchen zu finden. Für meinen Geschmack ist das viel zu viel. Beim nächsten Mal wird der Zucker auf jeden Fall reduziert.

Chocolate and Toffee Cookies

Chocolate and Toffee Cookies

Chocolate and Toffee Cookies

125 g Butter

185 g Zucker (Ggf. Zuckermenge reduzieren, da die Plätzchen recht süß sind.)

1 TL Vanille-Extrakt oder -Aroma

1 großes Ei

200 g Mehl

1/2 TL Natron

1 Prise Salz

185 g Zartbitter-Schokolade, gehackt

155 g Schokokaramellen in Schokolade, gehackt (Ich habe „Storck Riesen“ benutzt)

Chocolate and Toffee Cookies

Chocolate and Toffee Cookies

Rührt die Butter mit Zucker und Vanille-Extrakt schaumig.

Gebt das Ei hinzu und schlagt es gut unter.

Mischt das Mehl mit Natron und Salz.

Hebt die Mehlmischung unter.

Gebt nun noch die Schokoladen- und Toffee-Stücke hinzu und rührt sie unter.

Setzt nun kleine Teig-Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Backt die Plätzchen im vorgeheizten Ofen bei 190° C ca. 10 Minuten +/-.

Chocolate Hot Cross Buns mit gewürzter Honigbutter

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Im letzten Jahr haben wir die Osterferien und das Osterfest ja in Singapur verbracht. Es kommt mir wie gestern vor, dass wir unsere Reise planten und uns so sehr darauf freuten. Tja… und nun ist unser Besuch in Südostasien schon wieder ein Jahr her… aber geblieben sind viele schöne Erinnerungen.

Dieser Tage habe ich mal wieder die Foodmagazine herausgekramt, die ich mir in Singapur gekauft hatte. Leider hatte ich keine singapurischen Kochzeitschriften finden können, dafür aber … britische und australische. 🙂

Aus der April/2014-Ausgabe des australischen „recipes+“-Magazins stammt das Rezept für die Chocolate Hot Cross Buns. Da Hot Cross Buns im britischen Raum ein klassisches Ostergebäck sind, hatte ich mir das Rezept im letzten Jahr für Ostern 2015 weggelegt. Allerdings habe ich kürzlich gelesen, dass es die Buns mittlerweile aber auch mancherorts ganzjährig gibt.

Im Rezept wird „mixed spice“ verwendet, eine britische Gewürzmischung, die wohl vergleichbar mit der amerikanischen „pumpkin pie spice“ oder dem niederländischen „koekkruiden“ ist und deren Hauptbestandteil Zimt in Kombination mit Muskat und Piment ist.
Da diese Gewürzkombi durchaus etwas weihnachtlich Anmutendes hat, habe ich mich dazu entschieden, sie wegzulassen und dafür eine gewürzte Honigbutter zu den Buns zu reichen, die zwar auch Zimt enthält, jedoch nicht weihnachtlich wirkt. Die „spiced honey butter“ habe ich in der Frühlingsausgabe 2014 des „BBC GoodFood“ Magazins „Bakes&cakes“ gefunden.
Solltet ihr trotzdem gerne die Buns samt „mixed spice“ ausprobieren wollen, so fügt einfach zwei Teelöffel davon zu den trockenen Zutaten hinzu.

„Mixed spice“ kann man sich auch selbst zusammen mischen, auf „bbcgoodfood.com“ habe ich ein Rezept dazu gefunden, das ich in diesen Post auch noch mit reingeschrieben habe. Alternativ könnt ihr auch „pumpkin pie spice“ verwenden.

                   Ich wünsche euch ein schönes Osterfest!

Silke

Chocolate Hot Cross Buns

Chocolate Hot Cross Buns

Chocolate Hot Cross Buns mit gewürzter Honigbutter

360 g Mehl

60 g Kakao

75 g Zucker

1 P. Trockenhefe

1 Prise Salz

300 ml lauwarme Milch

1 Ei

60 g flüssige Butter

 

Chocolate Hot Cross Buns

Chocolate Hot Cross Buns

Mischt Mehl, Kakao, Zucker, Hefe und Salz in einer Rührschüssel.

In einem anderen Gefäß verrührt ihr die Milch, das Ei und die Butter, gebt es zu den trockenen Zutaten in die Schüssel und verknetet die Zutaten zu einem Teig.

Anschließend gebt ihr den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und knetet ihn mit den Händen ca. 10 Minuten bis er glatt und geschmeidig ist.

Alternativ könnt ihr die Zutaten natürlich auch in einer Küchenmaschine verarbeiten.

Lasst den Teig nun zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen.

Chocolate Hot Cross Buns

Chocolate Hot Cross Buns

Gebt den Teig nun auf eine bemehlte Arbeitsfläche und teilt ihn in 16 Stücke.

Formt jedes Stück zu einem Ball und legt die Teigbällchen nebeneinander in eine gefettete, quadratische Form von ca. 23 cm x 23 cm.

Lasst den Teig nun noch einmal für ca. 30 Minuten an einem warmen Plätzchen gehen.

Vermengt

20 g Mehl

mit

30 ml Wasser.

Gebt die Mehlmischung in einen Spritzbeutel und spritzt jeweils ein Kreuz auf jedes Teilstück.

Im vorgeheizten Ofen werden die Buns nun bei 180° C für ca. 25 Minuten +/- gebacken.

Nach dem Backen lasst ihr die Buns für ca. 10 Minuten in der Form ruhen, dann nehmt ihr sie heraus und gebt sie auf ein Kuchengitter.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Schokobrötchen mit warmer Aprikosenmarmelade glasieren.

Gewürzte Honigbutter

Gewürzte Honigbutter

 

Gewürzte Honigbutter

100 g Butter

3/4 TL Zimt

1/4 TL gem. Ingwer

2 EL Honig

Verrührt alle Zutaten miteinander.

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„mixed spice“

1 EL Zimt

1 EL gem. Muskat

1 EL gem. Piment

1 TL gem. Muskatblüte

1 TL gem. Nelken

1 TL gem. Koriander

1 Tl. gem. Ingwer

 

Guten Rutsch und selbstgemachte Glückskekse

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Irgenwie mag ich Glückskekse gerne. Nicht wegen der oftmals recht seltsamen Sprüche, die sich in den Dingern finden, nee … ich mag tatsächlich die Kekse.

Ich wollte mir schon immer mal welche selber backen, aber irgendwie wurde das Glückskeks-Selbermachprojekt weiter geschoben, weiter geschoben und nochmal weitergeschoben.

Nun ergab es sich, dass mich die Redaktion von „Lecker schenken“ kürzlich angesprochen hat, ob ich mir nicht mal ihre Seite anschauen möchte. In Zusammenarbeit mit einigen Bloggern und Bloggerinnen wurden dort Rezepte für „Geschenke aus der Küche“ zusammengetragen. (Kleiner Hinweis: „Lecker schenken“ ist ein Unterbereich der Seite „erlebnisgeschenke.de“, also nicht wundern, falls ihr euch die Rezeptsammlung auch einmal anschauen möchtet, dass ihr auf diese Seite geleitet werdet.)

Rezepte gucke ich mir ja immer gerne an, also habe ich die Seite mal besucht. Die einzelnen Beiträge sind wie Seiten eines Rezeptbuches gestaltet und sehen wirklich hübsch aus. In der Sammlung finden sich die verschiedensten Ideen für Geschenke aus der Küche und ich fand, dass sehr schöne Anregungen dabei waren.

Und als ich mich so durch die Seiten klickte, bin ich auf ein Rezept für selbstgemachte Glückskekse gestoßen, die Nadine vom Blog „my-sweetbakery“ beigesteuert hatte. Diesmal hab ich dann nicht lange gezögert und die Glückskekse direkt einmal ausprobiert.

Ich überlegte, ob ich überhaupt Zettelchen mit Sprüchen reinmachen sollte … aber… ja, klar … gehören doch irgendwie dazu… und vielleicht verschenke ich ja doch den ein oder anderen zum neuen Jahr, da kann ja so ein Sprüchlein nicht schaden, muss ja nicht hochstrebende Philosophie sein, ne! 🙂

Die Kekse sind prima gelungen und schmecken richtig dolle lecker. Ich glaube aus dem Teig, werde ich demnächst einfach auch mal Röllchen backen. Der einzige Nachteil ist, dass man nicht mehr als zwei Teigkreise auf einmal backen sollte. Der Teig härtet nämlich recht schnell aus und wir wollen ja schließlich unser Zettelchen reinpacken und die typische Glückskeksform haben. 😉

Ich wünsche Euch allen ein bezauberndes, glückliches und gesundes neues Jahr!!

Ganz herzlichen Dank an alle meine Blogbesucher. Ich hoffe, Euch auch in 2015 wieder viele leckere Projekte aus meine Küche  vorstellen zu können.

Kommt gut ins neue Jahr!

Herzlichst

Silke

 

Glückskekse

Glückskekse

 

Glückskekse

Bevor es los geht,

legt ihr Backpapier auf ein Backblech,

heizt den Ofen auf 200° C vor und

bereitet kleine Zettelchen mit Sprüchen nach Wahl vor.

Dann schlagt ihr

50 g Eiweiß

schaumig, aber nicht steif.

125 g Puderzucker

50 g flüssige Butter

1 Prise Salz

vermengt ihr und rührt die Masse anschließend mit dem Eiweiß glatt.

Nun kommen noch

75 g Mehl

25 g gem. Mandeln

60 ml Milch

hinzu, die ebenfalls untergemischt werden.

Glückskekse

Glückskekse

Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, sich aber trotzdem gut auf dem Backpapier verteilen lassen.

Nun gebt ihr mit einem Teelöffel Teig auf das Backpapier und verstreicht ihn gleichmäßig mit dem Löffelrücken zu einem Kreis von ca. 8 cm. (Denkt an den Hinweis mit den max. 2 Kreisen pro Backgang. s.o.)

Gebt das Blech in den Ofen und backt die Kreise für ca. 5 – 10 Minuten, bis die Ränder leicht bräunlich werden.

Blech raus, gefaltetes Zettelchen auf den Kreis, Teig umklappen, dass ein Halbkreis entsteht und den Keks in der Mitte über einen Glasrand hängen (für die typische Form).

 

 

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