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Happy Anniversary und ein Dark Berry and Rosemary Juniper Gin Fizz

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Ups! Ja gibt`s denn das?

Da verpasse ich doch vor lauter Weihnachtsbäckerei und „Post aus meiner Küche“ (was ja beides sehr schön ist) doch tatsächlich meinen ersten Blog-Jahrestag!

Jaa, so schnell ist ein Jahr vorbei. Genau am 01.12.2012 habe ich meinen ersten Post hinausgeschickt und einen Tag später gab es dann meinen ersten Rezept-Post: Meine Lieblings-Zimtsterne.

Und so ein Blog-Jahrestag ist einmal eine gute Gelegenheit DANKE zu sagen.

Danke * Thank you * Merci * Grazie * Gracias * Tack *Dank u * Tesekkür ederim * Takke * Xièxiè * Terima kasih *……..

an meine lieben „Followers“ und alle Besucher (ob regelmäßig, unregelmäßig oder zufällig) für euer Interesse und euren Zuspruch!

Und auch danke an alle, die brav das probieren, was ich mir da ausprobiert habe!

Zum Anstoßen habe ich den Dark Berry & Rosemary Juniper Gin Fizz (gefunden in der aktuellen Ausgabe des Jamie-Magazins) ausprobiert. Das Rezept ist für 10 Getränke ausgelegt, die habe ich natürlich nicht alle gemacht 🙂 !!!

Cheers!

Dark Berry and Rosemary Juniper Gin Fizz

Dark Berry and Rosemary Juniper Gin Fizz

Dark Berry & Rosemary Juniper Gin Fizz

Für 10 Drinks:

500 g TK-Brombeeren

4 Bio-Zitronen, in kleine Stücke gehackt

2 Zweige Rosmarin, Nadeln abgezupft

10 Wacholderbeeren

5 EL Honig

Crushed Ice

500 ml Gin

1 l Sodawasser

Brombeeren, Zitronen und Rosmarin gleichmäßig auf die Gläser verteilen.

Je 1 Wacholderbeere und einen 1/2 EL Honig zugeben.

Beerenmischung zerstoßen, bis alle Früchte zerdrückt sind.

Die Gläser nun mit Eis füllen und mit 50 ml Gin und Sodawasser aufgießen, gut umrühren.

Alle Jahre wieder…. mit drei köstlichen Desserts: Marshmallow Mokka-Mousse, Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise und Kaki-Lebkuchen-Dessert

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Wie schnell ein Jahr vorbei geht, merke ich immer wieder daran, dass entweder spontan und ohne Vorwarnung die Adventszeit vor der Türe steht oder einer meiner Lieben oder ich selbst Geburtstag habe. Kürzlich war ich dann tatsächlich schon wieder an der Reihe, die nächste Ziffer weiterzudrehen (glücklicherweise die Einerstelle 😉 ).

Am Abend hatte ich meine Damen geladen und zur Feier des Tages einmal drei Desserts aus meiner „myyummyprojects Ausprobier-Mappe“ zubereitet.

Fazit: Sehr lecker!
Mein persönlicher Favorit ist die Marshmallow-Mokka-Mousse, aber auch die anderen beiden fanden großen Anklang und haben es in meine Lieblingsrezepte-Mappe geschafft.

Die Rezepte stammen aus verschiedenen Ausgaben der „essen & trinken Für jeden Tag“ Die ersten beiden sind für vier Portionen ausgelegt, das Kaki-Lebkuchen-Dessert für zwei. Allerdings habe ich die Desserts in kleine Gläschen portioniert, denn erstens gab es ja auch noch etwas anderes zu essen und zweitens wäre es sonst wirklich eine sehr mächtige Portion gewesen.

Marshmallow-Mokka-Mousse

Marshmallow-Mokka-Mousse

Marshmallow-Mokka-Mousse

250 ml Milch

200 g weiße Marshmallows

4 TL lösliches Espressopulver

2 EL Amaretto

200 ml Sahne

50 g Amaretti-Kekse

500 g rote Grütze (gekauft oder selbst gemacht)

Die Marshmallows in Stücke schneiden und mit der Milch in einen Topf geben. Unter Rühren wird dies nun erhitzt und die Marshmallows aufgelöst. Anschließend in eine Schüssel gießen und das lösliche Espressopulver und den Amaretto unterrühren.

Masse nun kalt stellen und fest werden lassen, ab und zu umrühren.

Sobald die Masse beginnt fest zu werden (nach ca. 1 Stunde +), die Sahne steif schlagen.
1/3 der Sahne unter die Mokkamasse rühren, die anderen 2/3 locker unterheben.

Amarettis grob zerbröseln und abwechseln mit der Mousse und der roten Grütze in Gläser/Gläschen schichten (Mit Mousse beginnen und mit etwas Grütze und Amarettibröseln abschließen.).

Anschließend für mindestens eine Stunde kalt stellen. Ich habe das Dessert am Vorabend zubereitet.

Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise

Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise

Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise

200 g TK-Heidelbeeren

4 EL Erdbeerkonfitüre

250 g Magerquark

30 g Zucker

1 P. Vanillezucker

4 EL Kokoslikör oder Orangensaft (Ich habe die Orangensaftvariante gemacht.)

125 ml Sahne

100 g Kokoskonfektkugeln (z.B. „Raffaello“)

Die Heidelbeeren auftauen lassen und mit dem entstandenen Saft und der glattgerührten Konfitüre mischen.

Quark, Zucker, Vanillezucker und Likör/Orangensaft gut verrühren.

Sahne steif schlagen und unterheben.

Konfektkugeln vierteln und mit dem Quark und den Heidelbeeren in mehreren Lagen in Gläser/Gläschen schichten (Mit Quarkcreme beginnen, mit etwas Heidelbeermasse und einigen Kokoskonfektstückchen enden.).

Dessert ca. 1 Stunde kalt stellen. Ich habe das Dessert am Vorabend zubereitet.

Kaki-Lebkuchen-Dessert

Kaki-Lebkuchen-Dessert

Kaki-Lebkuchen-Dessert

2 reife Kakis

1 Bio-Zitrone

150 g Sahnequark

200 g Vanillepudding (selbst gemacht oder gekauft)

1-2 EL Zucker

50 g Lebkuchen ohne Glasur oder Braune Kuchen

Von der Zitrone erstmal ein Stück Schale ganz dünn abschälen, anschließend den Saft auspressen.

Kakis schälen, die Blütenansätze entfernen und würfeln.

Kakiwürfel mit Zitronensaft und -schale in einen Topf geben und aufkochen.

Bei mitllerer Hitze ca. fünf Minuten musig einkochen, ich empfehle, dabei ab und an einmal umzurühren.

Kakikompott abkühlen lassen, Zitronenschale daraus entfernen.

Quark, Vanillepudding und Zucker verrühren.

Lebkuchen im Blitzhacker zerbröseln und abwechsselnd mit der Quarkcreme und dem Kompott in Gläser/Gläschen schichten (Mit der Quarkcreme beginnen und mit dem Kakikompott enden.).

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

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Gestern habe ich in den Tiefen eines Zeitschriftenregals ein neues Food-Magazin namens „foodies“ entdeckt. Wenn ich ein neues Produkt -meistens handelt es sich natürlich um etwas Essbares- zum Beispiel im Supermarkt finde, habe ich so die Angewohnheit, dieses dann (sofern der Preis es zulässt und angemessen erscheint!!!) umgehend nach Hause zu tragen, um es zu probieren. Ergo habe ich natürlich auch das „foodies“-Magazin umgehend erworben und nach Hause gebracht.

Jaa und was soll ich sagen, meine myyummyprojects-Warteschlange ist noch länger geworden. Im Heft habe ich sehr sehr lecker anmutende Rezepte gesehen, die mich eigentlich sofort hätten losbacken/-kochen lassen, hätte ich alle Zutaten zu Hause gehabt und wäre es nicht schon zu vorgerückter Stunde gewesen.

Eine Klitzekleinigkeit habe ich dann aber doch daraus gemacht, ganz einfach und schlicht aber unheimlich lecker: Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella (S. 88).

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Aber um Euch schon mal einen kleinen Vorgeschmack zu geben….  my next yummy project: der Pflaumen-Cheesecake von Seite 58.

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

50 g gehackte Walnüsse, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun geröstet
2 Kiwis, in dünne Scheiben geschnitten
200 g Himbeeren
100 g Büffelmozzarella, in Würfel geschnitten
2 EL Orangenblütenhonig

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Kiwischeiben und Himbeeren auf Teller verteilen. Die Mozzarellawürfel mit den Walnüssen über das Obst geben und den Honig darüber träufeln.
Da ich keinen Orangenblütenhonig zur Hand hatte, habe ich Akazienhonig genommen.
Die Zutaten sind für vier Personen ausgelegt.

Erdbeer-Rhabarber-Brötchen

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Rhabarber war eine der ersten Pflanzen, die ich damals in unseren Garten gesetzt habe. Wir hatten noch keinen Rasen, keinen Terrassenbelag, aber einen Rhabarber. Da ich die einzige bin, die bei uns Rhabarber (essen) mag, hielt sich die Freude meines Mannes und meiner Tochter im Gegensatz zu meiner stark in Grenzen. Nun ja, war es halt ein Rhabarber nur für mich!
Wie ich in Jamie Oliver`s Buch „Natürlich Jamie“ gelernt habe, soll man Rhabarber im ersten Jahr nicht beernten. Hm, toll. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Schweren Herzens folgte ich dem Rat und ließ das im Frühjahr wiederkehrende Gewächs in Ruhe und begnügte mich ein weiteres Mal mit Rhabarberstängchen aus dem Supermarkt.
Im Frühjahr des zweiten Rhabarberjahres war es dann endlich soweit: Ich konnte meinen ersten eigenen Rhabarber ernten! Das war eine Riesenfreude. Ich finde es so toll aus dem eigenen Garten etwas zu ernten, selbst wenn es nur ein paar Kleinigkeiten sind. Filia und ich haben auch einmal Möhren „angebaut“. Es waren nicht viele, die etwas geworden sind. aber es hat für einen Topf „Möhren untereinander“ gereicht (übrigens Filias Leibgericht). Ich konnte auch schon drei Äpfel, eine Pflaume, einen Fenchel und eine Handvoll Brombeeren unserem Garten entlocken….
Aber zurück zum Rhabarber… beim Einkaufen bin ich wieder einmal am Regal mit den Kochzeitschriften hängen geblieben und habe in der „essen & trinken Für jeden Tag“  (Ausgabe 6, S. 118) dieses Rezept für Erdbeer-Rhabarber-Brötchen gefunden. Die musste ich einfach ausprobieren: Also Zeitung gekauft, Erdbeeren besorgt (meine im Garten sind leider noch nicht so weit), Rest war vorrätig zu Hause und losgebacken. Das Ergebnis: Köstlichst!
Ein ganz toller lockerer, saftiger Hefeteig und dann noch in Kombination mit Erdbeer und Rhabarber: yummy! Auch am Tag 2 nach dem Backen, schmeckten die Brötchen noch ganz toll und saftig. Mein Mann und meine Tochter waren natürlich etwas enttäuscht. Filia hat dann tapfer um den Rhabarber herum zumindest einmal probiert. Allerdings habe ich aber das Versprechen abgegeben, die Brötchen asap nochmal nur mit Erdbeeren oder Schokolade zu backen.

Es kommt schon relativ viel Rhabarber und Erdbeere in den Teig hinein. Ich habe gar nicht alle Fruchtstückchen „unterbekommen“ und würde vielleicht das nächste Mal einfach ein Drittel oder die Hälfte weniger nehmen. Auch wird der Teig wenn man die Erdbeer-Rhabarber-Mischung unterknetet recht glitschig. Man sollte schon etwas Mehl in der Nähe haben. Die Teigstücke habe ich dann nicht mit der Hand abgenommen, sondern mit einem Esslöffel.

Erdbeer-Rhabarber-Brötchen

Erdbeer-Rhabarber-Brötchen

Erdbeer-Rhabarber-Brötchen (ca. 16-18 Stück)

500 g Mehl
25 g frische Hefe
80 g Zucker
250 ml Milch + etwas lauwarme
2 Eier (M)
1/4 TL Salz
120 g weiche Butter

300 g Rhabarber
200 g Erdbeeren
30 g Zucker
1 P. Vanillezucker

Erdbeer-Rhabarber-Brötchen

Erdbeer-Rhabarber-Brötchen

Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe zerkrümeln und mit dem Zucker und ein bisschen lauwarmer Milch glatt rühren. Milch, Eier, Salz und die Hefemischung zum Mehl geben und zu einem glatten Teig verkneten. Butter zugeben und nochmals ca. 3 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Diesen nun zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
Rhabarber putzen und sehr fein würfeln. Erdbeeren vorbereiten, fein würfeln und zum Rhabarber geben. Mit Vanillezucker und Zucker mischen, dann 10 Minuten ziehen lassen.
Arbeitsfläche bemehlen und den Teig durchkneten, dabei die Erdbeer- und Rhabarberwürfelchen locker unterkneten. Mit bemehlten Händen 16 – 18 Portionen abzupfen (ca. Tennisball groß). Brötchen auf zwei mit Backpapier belegte Bleche  legen, mit ein bisschen Zucker bestreuen und dann nacheinander im vorgeheizten Ofen bei 200° C (Umluft 180° C) auf der mittleren Schiene ca. 18 – 20 Minuten backen.

Die Brötchen lassen sich wohl auch gut einfrieren und aufbacken.

Blueberry Brie Scones

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Die letzten Scones, die ich gebacken habe, waren immer so dermaßen trocken, dass bei deren Verzehr die Tagesflüssigkeitszufuhr extrem gesteigert wurde. Auch wenn es gesund ist viel zu trinken, wären mir saftigere Scones wirklich lieber. Auf dem Blog http://www.completelydelicious.com habe ich ein Rezept für Blueberry Brie Scones gefunden. Dieses hörte sich sehr lecker an und die Fotos, die Annalise, die diesen Blog schreibt, gemacht hatte, zeigten köstlich aussehende Scones. Meine Fotos sind nicht so schön geworden, dafür schmecken die Blueberry Brie Scones aber ganz toll und sie sind gar nicht trocken! Selbst Filia, die eigentlich gar keine Heidelbeeren mag, findet sie sehr lecker.

Blueberry Brie Scones

Blueberry Brie Scones

Blueberry Brie Scones (von Annalise)

250 g Mehl
2 EL Zucker
2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
70 g kalte Butter, in Stücken
120 ml kalte Milch
1 Ei (L)
115 g Brie, in kleine Stücke geschnitten (Ich nahm 100 g.)
115 g Heidelbeeren, frisch

1 Ei, verschlagen
Zucker zum Bestreuen

Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Butterstücke hinzugeben und etwas verkneten. Milch und Ei verschlagen und ebenfalls mit in die Schüssel geben. Zutaten zu einem klebrigen Teig verrühren. Brie und Heidelbeeren zugeben und vorsichtig unterheben.

Blueberry Brie Scones

Blueberry Brie Scones

Teig nun auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwas flach drücken (ca. 3 cm dick). Nun Kreise oder Dreiecke ausschneiden (Da der Teig recht weich war, habe ich einfach mit einem Messer Teigstücke abgenommen.). Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben, mit dem verschlagenen Ei bestreichen und mit etwas Zucker bestreuen. Im vorgeheizten Ofen bei ca. 210° C etwa 15 – 20 Minuten backen.

Mozzarella-Brombeer-Spießchen und Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

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So viel wie dieses Jahr ist -glaube ich- bestimmt noch nie über das Wetter gesprochen worden. Erst der ewig lange und nicht enden wollende Winter und jetzt, nach ein paar wenigen flüchtigen Frühlingsbesuchen, dieses herbstliche Mistwetter (zumindest in einer Hälfte Deutschlands, der anderen Hälfte sei das schöne Wetter aber von Herzen gegönnt!). Es ist schon fast amüsant, morgens die Wettervorhersage in unserer Tageszeitung aufzuschlagen und zu lesen, in wie vielen netten Variationen man in wenigen Sätzen schreiben kann, dass es im Prinzip den ganzen Tag regnen wird!
In der aktuellen Juni/Juli Ausgabe der „so isst Italien“ habe ich in dieser Woche viele schöne Rezepte gefunden, mit denen man sich dann halt ein bisschen Sonne und Sommerlaune nach Hause holen kann. Diese beiden habe ich schon ausprobiert: Sehr lecker!

Und ob ihr es glaubt oder nicht, während ich gerade meinen angefangenen Artikel zu Ende schreibe, scheint doch tatsächlich die Sonne und der Himmel ist blau! Freu! Aber keine Sorge: Ab Montag soll es wieder regnen…

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

Mozzarella-Brombeer-Spießchen

20 kleine Mozzarellakugeln
20  Brombeeren
20 Basilikumblätter
2 EL Balsamicoessig
1 EL Honig
2 EL Olivenöl
Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
20 Zahnstocher oder bunte „Picker“

Essig, Honig, Salz und Pfeffer verrühren. Öl unterschlagen. Mozzarellakugeln gut abtropfen lassen und hineingeben, für ca. 30 Minuten marinieren lassen. Je eine Brombeere auf einen Zahnstocher spießen, dann eine Mozzarellakugel in ein Basilikumblatt wickeln und zu der Brombeere spießen.

Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

Ricotta-Dip mit getrockneten Tomaten und Thymianhonig

1 EL Honig
2 Stiele Thymian
10 getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
2 EL Olivenöl
300 g Ricotta
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Honig in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Thymianblättchen abzupfen und zum Honig geben. Topf vom Herd nehmen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Zwei der getrockneten Tomaten hacken und zur Seite stellen. Nun die restlichen Tomaten grob zerkleinern und mit dem Olivenöl pürieren (Stabmixer). Ricotta in eine Schüssel geben und glatt rühren. Tomatenpüree, sowie Knoblauch zugeben und gut verrühren. Nun noch die gehackten Tomaten unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren den Thymianhonig nochmals leicht erwärmen und über den Dip träufeln.
Ich habe den Dip mit nur 250 g Ricotta zubereitet und fand ihn so auch ganz toll.

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