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Food Blog Day 2016 in Düsseldorf

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Es ist ja wirklich ein bisschen peinlich. Vor vier Wochen war der Food Blog Day in Düsseldorf und ich habe immer noch nicht meinen Post online gestellt. 😦
Eigentlich ist der Post schon seit fast vier Wochen fertig und eigentlich musste ich nur noch mal drüber schauen…. aber irgendwie habe ich ein bisschen getrödelt… muss ja auch mal sein 🙂 … aber jetzt…

Im letzten Jahr wäre ich soooo gerne zum FoodBlogDay in Düsseldorf gegangen. Der Termin fiel aber leider genau mitten in unseren Sommerurlaub. Tja, da konnte man nichts machen.
In diesem Jahr hat es aber geklappt. Am 07. Mai war wieder FoodBlogDay in Düsseldorf und hurra…. diesmal war ich mit dabei.

FoodBlogDay2016 in Düsseldorf

FoodBlogDay2016 in Düsseldorf

Der Tag startete am Morgen im Stilwerk bei Kaffee, Tee , Müsli etc. und einem interessanten Vortrag von Max Thinius (bevh/Forum Lebensmittel) darüber, wie die Digitalisierung unser Ess- und Einkaufsverhalten ändern kann.

Danach machte ich mich zusammen mit Rosalía bei strahlend blauem Himmel und schönstem Sommerwetter auf in Richtung Hyatt Regency im Medienhafen zu unserem ersten Workshop „Food Styling“ mit Denise Rennee Schuster (von „foodlovin„) und „Kahla“.
Der Workshop hat ganz viel Spass gemacht. Denise hat uns einige wertvolle Tips und Anregungen in Sachen Food Styling und Fotographie gegeben und anschließend durften wir uns dann mit den von „Kahla Porzellan“ zur Verfügung gestellten Tellern, Tassen, Schüsselchen und und und selbst einmal kreativ werden.
Und dies hier ist mein „Styling“:

Mein Food Styling

Mein Food Styling

Gut, mit der Fotographie und dem 2/3 Prinzip muss ich noch ein bisschen üben, aber ansonsten ist es doch ganz schön geworden. Oder?
Lieben Dank an dieser Stelle auch noch an Cindy Böhm, die für „Kahla“ diesen Workshop begleitet hat und uns für Fragen zur Verfügung stand.

Nach dem Workshop konnten wir uns ersteinmal mit diesen tollen Leckerchen, die die Küche des Hyatt Regency gezaubert hatte, stärken…

Leckerchen

Leckerchen

Noch mehr Leckerchen

Noch mehr Leckerchen

Und dieser tolle Obststrauss! Auch eine schöne Idee für die nächste Feier.

Obststräuschen

Obststräusschen

Nun ging es zu meinem nächsten Workshop von „Alpro“, der unter dem Motto „Mehr Herz und Bauch“ stand. Dies war einmal eine ganz andere Workshop-Erfahrung, die uns allen sehr gut gefallen hat. Hier standen nicht die Produkte im Fokus, sondern Thema waren Dinge wie Bewusstsein und die Gefühlswelten rund um`s Bloggen. Und der Begrüßungsreisdrink mit Zitrone und Minze war auch super!

Danach ging es für mich noch zum „BurdaHome“ Meet & Greet, wo uns Chefredakteurin Anke und Produktionsleiterin Anna von „Slowly Veggie“ und „Lust auf Genuss“  aus ihrem spannenden Redaktionsalltag erzählten und sich mit uns austauschten. Das Treffen war sehr interessant und hat mir sehr gut gefallen.

Nach einem tollen, ereignisreichen Tag bin ich zusammen mit Jenni, Elke und Gabi zurück ins Stilwerk zur abendlichen Abschlußparty gefahren.
Das Team von „Vita Coco“ hatte eine kleine Mini-Beachbar aufgebaut. Hier gab es einen ziemlich leckeren Coco Caipirihna. Aber auch pur hat mir das Kokswasser sehr gut geschmeckt. Bisher hatte ich Kokosnusswasser nur frisch aus einer Kokosnuss in Singapur oder Thailand getrunken.

Coco Caipirihna

Coco Caipirihna

 

Coco Caipirihna

 

Jaa, am Abend waren alle nochmal da. Die Blogger und alle Teams des FoodBlogDays und der Kooperationspartner. So konnte man sich in geselliger Runde nochmal nett unterhalten und austauschen.
Ein Kooperationspartner war in diesem Jahr „Maggi“. Das hatte mich ehrlich gesagt ein bisschen gewundert, denn in der Regel kochen und backen die Foodblogger möglichst mit frischen Zutaten und nicht mit „Tütchen“. Aber wie mir das Team von „Maggi“ in einem netten Gespräch erklärte, war genau das ihre Intention, beim Foodblogday dabei zu sein und zu zeigen, dass das eine das andere ja nicht ausschließen muss und man Frisches und Convenience kreativ verbinden kann. Probiert habe ich dann diese leckeren herzhaften Cakepops, wie ich finde eine schöne Idee für die nächste Party, Mädelsabend oder Fußballgucken.

Cakepops

Herzhafte Cakepops

Es war ein rundum toller Tag. Ich habe viele nette Foodblogger(innen) aus Düsseldorf, Neuss, dem Ruhrgebiet, Köln, und und und , ja sogar aus München und der Schweiz kennen gelernt und natürlich auch deren tolle Foodblogs.
Vielen lieben Dank und vielleicht bis zum nächsten Jahr!

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Quarkmutzen mit Cranberries und „Fast-wie-bei-Mama-Mutzen“

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„Der Schlossturm steht in Düsseldorf, der Schlossturm steht am Rhein“ … lalalalala…

Ups! Tschuldigung. Bin noch im Mitsingmodus. Ja genau, es ist …. KARNEVAL!

„Karneval, wie schrecklich!“, wird der ein oder andere jetzt sagen.

Aber Mitnichten, ist er gar nicht. Karneval ist echt nett! (Und nein, „nett“ ist in diesem Falle nicht die kleine Schwester von … ihr wisst schon!)

Gut, ich bin jetzt nicht so ein Riesenfan von Karnevalssitzungen, wobei es davon sicherlich auch eine Reihe sehr schöner gibt. Aber mit Kind und Kegel, Mann und Maus zum Strassenkarneval… das ist wirklich superschön. Jedes Jahr treffen wir uns mit Freunden und Bekannten, mit Bollerwägelchen und Einkaufstrolley (eigens für dieses Event angeschafft 🙂 ), Snacks und Getränken ausgestattet, um am „Kappessonntag“ den Veedelszoch (kleiner Karnevalsumzug im Stadtteil (Veedel)) anzuschauen, zu singen, zu tanzen und den Vorbeiziehenden ein fröhliches Helau entgegenzurufen und mit den Kindern die Kamelle einzusammeln.

Im letzten Jahr hatte ich gerade in unserem Trüppchen den Karton mit den Schokoküssen herumgereicht, als aus der neben uns stehenden Gruppe ein Herr spaßeshalber „Ich auch?“, fragte. „Aber sicher doch! Bitte schön“, antwortete ich und streckte dem verdutzten Nachbarn den Karton hin, der dann freudig zugriff, im selben Moment inne hielt und mich dann wiederum fragte: „Machst`e en Schnitzel?“ Spontan antwortete ich mit „Ja“ und ehe ich mich versah, hielt mir der Strassenrandnachbar eine Plastikdose mit Schnitzelchen hin.
Ja, auch das sind Dinge, die ich an Karneval mag. Für ein paar Stunden rückt man hier und da einfach mal näher zusammen und in unserem manchmal doch ganz schön komplizierten Zusammenleben, wird es dann auch einfach mal ein bisschen herrlich unkompliziert.

Als Kind freute ich mich immer riesig auf Karneval. Am Altweiberdonnerstag machte meine Mama leckere Mutzen und mit Karnevalsmusik aus dem Radio machten wir uns anschließend über die herrlich duftig frischen Gebäckstücke her.
Mein erstes Kostüm bekam ich mit einem Jahr. Ich war ein Clown. Allerdings schaue ich auf einem Foto von damals doch sehr sehr skeptisch drein. Der Ausdruck erinnert mich an eine von Filias ersten Karnevalsumzugsteilnahmen. Als Marienkäfer verkleidet saß sie in ihrem Kinderwagen und begutachtete äußerst skeptisch die ganzen verkleideten Leute um sich herum. Mama und Papa sahen heute schon so bescheuert aus und der Rest also auch. Dann versuchte ich ihr beizubringen, dass man den Leuten ein fröhliches „Helau“ entgegen ruft und dabei den Arm in die Luft schwingt. Wieder erntete ich einen Blick, der wohl sagen sollte: „Jetzt dreht die Mutti ganz durch.“ Als aber dann die ersten Wagen und Fußgruppen vorbeizogen und das Kind merkte, dass die lustigen Leute leckeren Süßkram schmissen, da kam Bewegung in das Kinderwägelchen. Filia schmiß direkt beide ihrer kleinen Ärmchen in die Höhe und auch „Helau“ konnte sie doch recht laut und deutlich rufen. 🙂

Gestern haben wir bei traumhaften Wetter wieder einen tollen Karnevalssonntags verbracht. Zum Mitnehmen hatte ich am Samstag -traditionell- meine Quarkmutzen gebacken. Diesmal habe ich eine neue Variante ausprobiert und getrocknete Cranberries in den Teig gerührt. Sehr lecker.

 

Quarkmutzen mit Cranberries

Quarkmutzen mit Cranberries

 

Zudem wollte ich endlich einmal das Urmutzenrezept meiner Mama aus meinen Kindheitstagen ausprobieren. Irgendwann hatte ich mir das Rezept mal aus Mamas Kladde herausgeschrieben. Als ich aber die Zutaten zusammengerührt hatte, wurde ich stutzig. So richtig wollten sie sich nicht verbinden. Hm…! Nun gut, ich habe dann einfach zwei Esslöffel Milch hinzugegeben und zumindest formte sich nun ein Teigkloß. Allerdings hatte ich das ganze doch etwas flüssiger in Erinnerung. Irgendetwas hab ich da wohl falsch abgeschrieben.  Na ja, dann forme ich halt Bällchen mit der Hand und backe sie aus. Wird schon gehen. Irgendwie wurden die Teigklöppschen dann aber auch noch so krisselig.  Nach dem Frittieren schauten sie ein bisschen nach „Crispy Chicken“ aus. Aber mit ein bisschen Puderzucker…. 😉

…. also, obwohl sie sehr knusprig und fest waren, haben sie trotzdem lecker geschmeckt. Geschmacklich erinnerten sie mich schon an die Gebäckstücke meiner Kindheit, allerdings waren die damaligen doch deutlich fluffiger. Ich werde bei Mama nochmal nachfragen!

Update: Habe Mama gefragt… man gibt so viel Milch zum Teig, bis er schwerreißend vom Löffel fällt!

Mamas Mutzen (na ja,fast)

 

Mamas Mutzen
(Rezept so, wie ich sie gemacht habe, muss ggfs. nochmal überarbeitet werden 🙂 )

500 g Mehl

1 P. Backpulver

200 g Zucker

2 P. Vanillezucker

1 Prise Salz

4 Eier

2 EL Milch
(Update: Habe Mama gefragt… man gibt so viel Milch zum Teig, bis er schwerreißend vom Löffel fällt!)

Aus den Zutaten bereitet ihr einen Teig.

Formt daraus mit den Händen kleine Bällchen und backt diese in heißem Öl aus bzw. in der upgedateten Version Teig mit zwei Löffeln abnehmen und in das heiße Fett gleiten lassen.

Falls ihr jetzt doch ein bisschen neugierig auf den rheinischen Karneval geworden seid,

vom 04.02.2016 bis 09.02.2016

feiern wir auch im nächsten Jahr wieder 🙂 .

Ach, und das Schlossturmlied, das findet hier …

„Der Schlossturm“

Für die Ruhe nach dem Sturm: Erdbeer-Mojito

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Als ich am Sonntag so heimelig mit meinem Erdbeer-Mojito auf der Terrasse saß, konnte noch niemand ahnen, dass der Montagabend alles andere als angenehm und gemütlich werden würde. Der Wetterbericht sagte was von Gewitter und Unwetter, aber na ja, musste man mal abwarten. So oft schon, war es dann glücklicherweise gar nicht so schlimm geworden.
Diesmal aber war es anders. Das Unwetter brach heftigst stürmend, blitzend und donnernd über Düsseldorf und weite Teile NRWs herein und Sturmtief „Ela“ rüttelte und schüttelte uns ganz schön durch.
Das Ergebnis: Kaputte Dächer, Regenwasserschäden, viele Bäume hat es -im wahrsten Sinne des Wortes- einfach umgehauen, überall abgeknickte Äste, verwüstete Parks und Straßen, zertrümmerte Autos und leider haben allein hier in Düsseldorf drei Menschen ihr Leben verloren und einige sind verletzt worden.  Das es dann so schlimm werden würde, damit hatten -glaube ich- die Wenigsten gerechnet.
So einen Sturm habe ich noch nie erlebt. Glücklicherweise haben Maritus, Filia und ich ihn gut überstanden und nur wenige Kleinigkeiten sind kaputt gegangen. Aber in weiten Teilen der Stadt schaut es heftig aus, ganze Straßen mussten gesperrt werden, der Bahn- und Autoverkehr kam größtenteils zum Erliegen. Die ganze Nacht hörten wir die Sirenen der Feuerwehr und anderer Einsatzfahrzeuge, die Helfer unermüdlich im Einsatz.

Langsam normalisiert sich alles wieder, die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange, unermüdlich werden Bäume gesichert, Schäden repariert, die Verkehrsituation hat sich wieder entspannt… aber es wird sicherlich noch ein paar Wochen dauern, bis alles wieder einigermaßen in Ordnung ist. Es müssen jedenfalls viele, viele neue Bäumchen gepflanzt werden.

Ich hoffe, dass dann, wenn wieder etwas Ruhe eingekehrt ist, der ein oder andere auch wieder die Muße findet, es sich mit seinem Lieblingsgetränk auf der Terrasse, dem Balkon oder im Biergarten, alleine, mit Familie oder Freunden gemütlich zu machen und nicht mehr an die fiese „Ela“ zu denken … die lassen wir einfach nicht mehr in die Stadt!

 

 

Erdbeer-Mojito

Erdbeer-Mojito

Erdbeer-Mojito (Für ein Glas:)

ca. 60 g Erdbeeren

1 TL brauner Zucker

2 EL Limettensaft

2 – 3 EL Cachaça

4 – 5 Eiswürfel

Zutaten in einen Mixer geben (der auch Eis „crushen“ kann) und fein pürieren.

Gebt

5 – 6 Blätter Minze

in ein Glas und drückt sie etwas an.

Nun füllt ihr die Erdbeermischung und

Crushed Ice (Eiswürfel gehen auch) auch in das Glas und gießt

mit ca. 100 ml Mineralwasser +/- auf.

 

Erdbeer-Mojito

Erdbeer-Mojito

 

 

 

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

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In der vorletzten Woche haben Filia und ich uns aufgemacht, um endlich Sandalen zu kaufen. Jaa, wir waren in diesem Jahr recht spät dran. Aber… erst waren wir immer zu früh in den Geschäften und es stand noch eine recht unansehnliche Auswahl an Mädchensommerschuhen in den Regalen und dann bestand irgendwie lange auch keine Notwendigkeit Sandalen zu erwerben (oder in meinem Fall aus den Tiefen des Schuhschranks zu befreien). Nichtsdestotrotz ist es irgendwie Sommer und das Kind braucht Sandalen, so!

Unsere Tour startete im Düsseldorfer Stadtteil Flingern. Leider jedoch nicht erfolgreich, keine Sandale mehr in Filias Größe da! Das fängt ja gut an! Auf dem Weg zurück zum Auto schlenderten wir so die Ackerstraße entlang und plötzlich konnte ich sie sehen: Die „Fritte“. Da wollte ich eigentlich schon seit Längerem mal hin, aber irgendwie… na ja, Filia brauchte ich dann auch nicht lange zu überreden, zumal wir Schoko-Tarte auf der Wochenkarte entdeckten. Mit der festen Absicht, Currywurst mit Pommes zu essen, ging ich hinein, aber irgendwie hatte ich mich dann doch schon in den Glasnudelsalat mit Möhren und Mango und Koriander verliebt. Also einmal Salat und eine kleine Pommes (keine Currywurst!) für mich und für Filia die Schoko-Tarte. Wir suchten uns ein Plätzchen am langen Tisch (in der „Fritte“ gibt es eine aus zwei zusammenstehenden Holztischen bestehende lange Tafel mit einer Bank an jeder Seite, so dass man mit allen anderen Gästen zusammen am Tisch sitzt und isst) und genossen unsere ausgewählten Speisen.

Über die Schoko-Tarte kann ich leider nichts sagen, ausser dass sie sehr lecker ausgesehen hat. Ich hatte Filia zwar gebeten, probieren zu dürfen, allerdings war das, was sie mir da auf der Gabel hinhielt nicht gerade üppig, so dass eine Geschmacksfindung mehr als schwierig war. Aber sie hat alles ratzeputz aufgegessen, das spricht wohl für sich.

Meine Pommes waren sehr lecker und absolut köstlich war der Salat. Den musste ich doch direkt einmal versuchen, zu Hause nachzuzaubern. Da ich keine Glasnudeln hatte, habe ich diese durch Reisnudeln ersetzt. Ein bisschen unsicher war ich, wie der Salat so angemacht war. Ich habe mich dann nur für ein bisschen Limettensaft, Öl, Salz und Pfeffer entschieden und fand ihn so perfekt, da die übrigen Zutaten so richtig gut zur Geltung kommen.

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

ca. 60 g Glasnudeln (oder Reisnudeln)
2 Möhren
1 reife Mango
1 Frühlingszwiebel
4 – 5 Stängel Koriander
Saft einer halben Limette
2-3 EL Öl
Salz und Pfeffer

Glasnudeln/Reisnudeln nach Packungsanweisung zubereiten (Ich lege sie meistens kurz (ca. 2-3 Minuten in heißes Wasser und lasse sie danach gut abtropfen.). Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln. Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden. Blättchen von den Korianderstängeln zupfen und fein hacken. Nudeln, Möhren, Mango, Frühlingszwiebel und Koriander in einer Schüssel vorsichtig mischen. Limettensaft und Öl zugeben und untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Salat schmeckt am besten frisch. Am nächsten Tag ist er auch noch lecker, allerdings wird er durch die Nudeln etwas -wie soll ich sagen- „klitschig“, „krisselig“ (Ich hoffe, ihr könnt euch ungefähr vorstellen, was ich meine!).

Wenn ihr Euch selber einmal von den leckeren Speisen (oder auch der Currywurst) überzeugen wollt, dann schaut doch mal rein http://www.fritte-flingern.de .

Ach… und Sandalen haben wir für Filia dann doch noch gefunden und sogar sehr schicke!

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