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Schlagwort-Archive: Eiweiß übrig?

Kokos-Curry-Makronen

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In meinem zweiten Rückblick möchte ich euch heute noch einmal die Kokos-Curry-Makronen vorstellen.
Als ich das Rezept damals in einer Zeitschrift entdeckte, war schnell klar, dass ich es unbedingt ausprobieren musste. Makronen hatte ich ja schon oft gebacken. Aber mit Curry? Doch warum auch nicht? Schließlich bilden Kokos und Curry in der herzhaften Küche ja auch eine sehr leckere Kombi, dann könnte das in der süßen Variante doch auch was geben. Und tatsächlich… die Makronen waren unheimlich lecker, ja sogar so lecker, dass ich sie -bis auf die Makrönchen natürlich, die ich meiner PamK-Tauschpartnerin geschickt habe, ganz schnell weggefuttert hatte. 🙂

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

125 g Kokosraspel

200 g Puderzucker

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

4 Eiweiß

2 EL Mehl

Backoblaten (4 oder 5 cm Durchmesser)

ca. 150 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter je nach Wunsch)

Currypulver zum Bestäuben

 

Gebt die Kokosraspel, den Puderzucker und die Zitronenschale mit den Eiweißen in einen Topf und verrührt die Zutaten.

Erhitzt die Mischung nun unter ständigem Rühren einige Minuten, jedoch nicht kochen!!

Anschließend lasst ihr die Kokosmasse erkalten.

Rührt das Mehl unter und setzt mit zwei Löffeln oder einem Eisportionierer die Kokosmasse kugelig auf die Oblaten.

Backt die Makronen im vorgeheizten Ofen bei 160° C (Umluft 140° C) ca. 15 Minuten.

Nun öffnet ihr die Ofentür mit einem Kochlöffelstiel leicht und backt die Makronen weitere ca. 5 Minuten.

Lasst die Kuvertüre schmelzen und taucht die abgekühlten Makronen mit einer Hälfte hinein.

Bestäubt jedes Makrönchen nun mit 1 Prise Currypulver und lasst sie trocknen.

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Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

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Makronen sind in jedem Jahr fester Bestandteil unseres adventlichen Plätzchentellers. Ob Kokos-, Mandel-, Haselnuss- oder Schokomakronen (oder sogar Außergewöhnliche wie die wirklich köstlichen Kokos-Curry-Makronen), ich finde einfach alle superlecker und jedes Jahr stehe ich wieder vor der Qual der Wahl, welche in diesem Jahr gebacken werden. Diesmal habe ich ein Rezept aus meiner Sammlung (mal aus irgendeiner Zeitung herausgerissen 🙂 ) ausprobiert, das Kokos, Mandeln und Schokolade kombiniert. Laut Rezept sollten 50 g Schokostreusel mit hinein. Das Ergebnis war jedoch, dass wir nach den Streuseln im Eischnee suchen mussten. Das war viel zu wenig, also nochmal ca. 50 g (oder vielleicht auch ein kleines bisschen mehr 😉 ) hinein … ah, schon besser. Die Makronen schmecken sehr lecker. Ich könnte mir vorstellen, dass gehackte Schokolade sich sicherlich auch gut darin macht. Diese Variante werde ich mal ausprobieren.

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

4 Eiweiß

300 g Puderzucker

3 P. Bourbon-Vanillezucker

200 g Kokosraspel

200 g gem. Mandeln

100 g Schokostreusel (Vollmilch oder Zartbitter) (oder auch ein bisschen mehr)

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Schlagt die Eiweiße steif.

Siebt den Puderzucker und mischt ihn mit dem Vanillezucker.

Unter ständigem Schlagen lasst ihr die Zuckermischung nun in den Eischnee einrieseln.

Schlagt den Eischnee so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Mischt die Kokosraspel, die Mandeln und die Schokostreusel und zieht alles unter den Eischnee.

Setzt nun mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Backtemperatur: 160° C vorgeheizt (Umluft 140° C)

Backzeit: ca. 12 – 15 Minuten +/-

Guten Rutsch und selbstgemachte Glückskekse

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Irgenwie mag ich Glückskekse gerne. Nicht wegen der oftmals recht seltsamen Sprüche, die sich in den Dingern finden, nee … ich mag tatsächlich die Kekse.

Ich wollte mir schon immer mal welche selber backen, aber irgendwie wurde das Glückskeks-Selbermachprojekt weiter geschoben, weiter geschoben und nochmal weitergeschoben.

Nun ergab es sich, dass mich die Redaktion von „Lecker schenken“ kürzlich angesprochen hat, ob ich mir nicht mal ihre Seite anschauen möchte. In Zusammenarbeit mit einigen Bloggern und Bloggerinnen wurden dort Rezepte für „Geschenke aus der Küche“ zusammengetragen. (Kleiner Hinweis: „Lecker schenken“ ist ein Unterbereich der Seite „erlebnisgeschenke.de“, also nicht wundern, falls ihr euch die Rezeptsammlung auch einmal anschauen möchtet, dass ihr auf diese Seite geleitet werdet.)

Rezepte gucke ich mir ja immer gerne an, also habe ich die Seite mal besucht. Die einzelnen Beiträge sind wie Seiten eines Rezeptbuches gestaltet und sehen wirklich hübsch aus. In der Sammlung finden sich die verschiedensten Ideen für Geschenke aus der Küche und ich fand, dass sehr schöne Anregungen dabei waren.

Und als ich mich so durch die Seiten klickte, bin ich auf ein Rezept für selbstgemachte Glückskekse gestoßen, die Nadine vom Blog „my-sweetbakery“ beigesteuert hatte. Diesmal hab ich dann nicht lange gezögert und die Glückskekse direkt einmal ausprobiert.

Ich überlegte, ob ich überhaupt Zettelchen mit Sprüchen reinmachen sollte … aber… ja, klar … gehören doch irgendwie dazu… und vielleicht verschenke ich ja doch den ein oder anderen zum neuen Jahr, da kann ja so ein Sprüchlein nicht schaden, muss ja nicht hochstrebende Philosophie sein, ne! 🙂

Die Kekse sind prima gelungen und schmecken richtig dolle lecker. Ich glaube aus dem Teig, werde ich demnächst einfach auch mal Röllchen backen. Der einzige Nachteil ist, dass man nicht mehr als zwei Teigkreise auf einmal backen sollte. Der Teig härtet nämlich recht schnell aus und wir wollen ja schließlich unser Zettelchen reinpacken und die typische Glückskeksform haben. 😉

Ich wünsche Euch allen ein bezauberndes, glückliches und gesundes neues Jahr!!

Ganz herzlichen Dank an alle meine Blogbesucher. Ich hoffe, Euch auch in 2015 wieder viele leckere Projekte aus meine Küche  vorstellen zu können.

Kommt gut ins neue Jahr!

Herzlichst

Silke

 

Glückskekse

Glückskekse

 

Glückskekse

Bevor es los geht,

legt ihr Backpapier auf ein Backblech,

heizt den Ofen auf 200° C vor und

bereitet kleine Zettelchen mit Sprüchen nach Wahl vor.

Dann schlagt ihr

50 g Eiweiß

schaumig, aber nicht steif.

125 g Puderzucker

50 g flüssige Butter

1 Prise Salz

vermengt ihr und rührt die Masse anschließend mit dem Eiweiß glatt.

Nun kommen noch

75 g Mehl

25 g gem. Mandeln

60 ml Milch

hinzu, die ebenfalls untergemischt werden.

Glückskekse

Glückskekse

Der Teig sollte nicht zu flüssig sein, sich aber trotzdem gut auf dem Backpapier verteilen lassen.

Nun gebt ihr mit einem Teelöffel Teig auf das Backpapier und verstreicht ihn gleichmäßig mit dem Löffelrücken zu einem Kreis von ca. 8 cm. (Denkt an den Hinweis mit den max. 2 Kreisen pro Backgang. s.o.)

Gebt das Blech in den Ofen und backt die Kreise für ca. 5 – 10 Minuten, bis die Ränder leicht bräunlich werden.

Blech raus, gefaltetes Zettelchen auf den Kreis, Teig umklappen, dass ein Halbkreis entsteht und den Keks in der Mitte über einen Glasrand hängen (für die typische Form).

 

 

„Post aus meiner Küche“ – Mein Päckchen für BiMo – Amaretto-Nussecken, Likörpralinen, Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt, Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies, Kokos-Curry-Makronen und Sächsische Oblaten-Lebkuchen

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Lasst uns froh und lecker sein!

Lasst uns froh und lecker sein!

Hurra – zum ersten Mal habe ich an einer „Post aus meiner Küche“-Tauschrunde teilgenommen! Freu!
Das Thema: Lasst uns froh und lecker sein!

Gespannt, wer mein(e) Tauschpartner/-partnerin sein würde, überlegte ich schon einmal, was ich denn zubereiten und ins Päckchen legen könnte.
Zwei Leckereien kamen mir sofort in den Sinn: Meine heißgeliebten „Amaretto-Nussecken“ (Vorsicht! Habe schon diverse Freunde und Bekannte mit dem Amaretto-Nussecken-Virus infiziert, da soooo lecker.) und die nicht minder köstlichen „Likör-Pralinen“.

Likörpralinen

Likörpralinen

Die Nussecken habe ich vor zig Jahren einmal in einer Kochzeitschrift entdeckt, das Rezept für die Pralinen hat mein Papa einmal von einer Kollegin bekommen und hat seinen Weg über meine Mama zu mir gefunden. Beide Leckereien sind durchaus ganzjährig mach- und essbar, sind für mich aber seit Jahren fester Bestandteil meiner Advents-Bäcker-und-Leckerei.

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Als dann die Mail mit den Infos zu meiner Tauschpartnerin kam, habe ich mich sehr gefreut, „BiMo“ und ihren sehr schönen Blog „6qmglueck.blogspot.com“ kennen zu lernen. BiMo liebt es zu backen, gerade findet ihr auf ihrer Seite schöne Beiträge zum Thema Adventsbäckerei. Wenn ihr mögt, schaut doch mal vorbei!

Erstmal haben wir uns nett via Mail über das ein oder andere ausgetauscht zum Beispiel -ganz wichtig- evtl. „Mag-ich-nicht-so-gerne – Mag-ich-überhaupt-nicht“-Sachen. Allerdings haben wir festgestellt, dass wir da beide sehr pflegeleicht sind. Dann konnte es mit der Leckereien-Aussuche ja weitergehen.

Das Rezept für die Sächsischen Oblatenlebkuchen hat vor zwei Jahren den Weg in meine Küche gefunden. Bei meiner Mama probierte ich mich durch deren köstliche Adventsbäckerei, als ich auf eben dieses Gebäck stieß. Wie ich dann erfuhr, backte „Lars Riedel“ (ehemaliger deutscher Diskuswerfer) diese Lebkuchen für seine Gäste im „Perfekten Promi-Dinner“ und meine Mutter fand sie so lecker anmutend, dass sie diese direkt einmal nachgebacken hat. Und weil sie mir auch so gut geschmeckt haben (obwohl ich eigentlich gar kein großer Fan von Zitronat und Orangeat bin.), habe ich das Rezept umgehend aufgeschrieben, mit nach Hause genommen und nachgebacken. Köstlich!

Sächsiche Oblaten-Lebkuchen

Sächsiche Oblaten-Lebkuchen

Und natürlich habe ich auch wieder Neues ausprobiert.

Aus der Leckerausgabe N°11  hatte mich im Oktober schon das „Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt“ soo angelacht, dass ich beschloss es unbedingt für meine Adventsbäckerei auszuprobieren. Als ich dann aber so hin und her überlegte, was ich für BiMo zubereiten wollte, kam mir das Stollenkonfekt wieder in den Sinn und so habe ich das Ausprobieren einfach etwas vorverlegt.

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Kokosmakronen mit Curry? Als ich das Rezept in einer Zeitung gesehen habe, war klar: Die werde ich ausprobieren. Ich finde sie sehr lecker und bin schon gespannt, ob BiMo sie auch mag.

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Ja und dann wären da noch die Weißen Schoko-Aprikosen-Crossies. Weiße Crossies  -und sogar mit Aprikosen drin- habe ich noch nie gemacht. Als ich solche in der „Kochen & Genießen“ gesehen habe, landeten sie flux auf meinem Zettelchen.

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

So, jetzt aber genug geredet, hier kommen die Rezepte:

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

250 g Mehl

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

1 Ei

125 g Butter

Zutaten zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

250 g Butter

200 g Zucker

2 P. Vanillezucker

200 g gehackte Mandeln

100 g gehackte Haselnüsse

75 g Amarettini, grob zerbröselt

100 g gemahlene Haselnüsse

150 g Aprikosenkonfitüre

3 EL Mandellikör

100 g Zartbitterkuvertüre

Butter, Zucker und Vanillezucker mit 4 EL Wasser aufkochen. Ca. 10 Minuten abkühlen lassen.

Konfitüre leicht erwärmen.

Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen und mit der Konfitüre bestreichen.

Nüsse, Amarettini und Likör zur Butter-Zucker-Masse geben, gut durchrühren und danach auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 30 – 35 Minuten goldbraun backen.

Nach dem Backen ca. 15 – 20 Minuten abkühlen lassen (Es hat sich bewährt, das Ganze doch etwas länger abkühlen zu lassen. Ich finde, man kann die Ecken dann besser schneiden.)

In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen.

Platte je nach gewünschter Größe in Quadrate und diese dann in Dreiecke schneiden.

Nussecken mit den Ecken in die Kuvertüre tauchen oder mit Kuvertüre bestreichen.

*****

Likörpralinen

Likörpralinen

Likör-Pralinen

150 g Butterkekse

100 g Butter, geschmolzen

ca. 150 ml Eierlikör
(im Originalrezept wird nur 100 ml genommen, bei uns hat sich aber eine Menge von ca. 150 ml bewährt, da die Pralinen „saftiger“ werden)

50 g gehackte Walnüsse

200 g Zartbitterkuvertüre

ca. 25 Walnusshälften

Kekse im Blitzhacker zerkleinern.

Anschließend mit flüssiger Butter und Eierlikör verrühren.

Walnüsse unterkneten und die Masse dann kalt stellen, damit sie schön fest wird (evtl. über Nacht).

Nun aus der Masse Kugeln formen.

Kuvertüre schmelzen, Kugeln eintauchen und eine Walnusshälfte oben aufdrücken.

Likörpralinen auf Backpapier setzen und trocknen lassen.

*****

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

1 Würfel Hefe (42 g)

225 ml Milch, lauwarm

2 EL Zucker

500 g Mehl

Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit dem Zucker und einem Teil des Mehls zu einem Vorteig anrühren.

Diesen zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.

100 g Butter

100 g Erdnusscreme

250 g weiche Karamell-Sahne-Toffees

3 EL Zucker

1 P. Vanillezucker

1/2 TL Salz

Butter schmelzen, Erdnusscreme einrühren und lauwarm abkühlen lassen.

Sahnetoffees hacken.

Zucker, Vanillezucker, Salz, Buttermischung und restliches Mehl mit dem Vorteig zu einem glatten Teig verkneten.

Dann die Toffeestückchen unterkneten und zugedeckt circa. eine Stunde gehen lassen.

Nun zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer ca. 1 cm dicken Platte ausrollen und diese in ca. 3 x 5 cm große rechteckige Stücke teilen.

Die Teigstücke auf den Blechen verteilen, ca. 15 Minuten gehen lassen und im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 20 Minuten nacheinander backen.

125 g Butter

100 g Zucker
Butter schmelzen.

Das Stollenkonfekt auf dem Blech ganz kurz nur abkühlen lassen (Falls Toffees aus den Konfektstücken gelaufen sind, diese ablösen.) , dann in einer Schüssel mit Butter beträufeln, durchschwenken, Zucker darüberstreuen, wieder gut schwenken, so dass das Konfekt rundherum gut gezuckert ist.
Tip: Ich habe die Konfektstückchen in eine große Schüssel mit Deckel gegeben und diese dann samt Butter und Zucker sanft ein paar Mal umgedreht, so dass sich alles gut verteilt.

Nun das Konfekt auskühlen lassen und dick mit Puderzucker bestäuben.

Das Konfekt am besten ca. 2 Wochen im Voraus backen, damit es durchziehen kann. Gut verpackt und kühl aufbewahrt, hält es sich -gem. „LECKER“- ca. 6 Wochen.

*****

Weiße-Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße-Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

200 g weiße Kuvertüre

50 g getrocknete Softaprikosen

40 g Mandelstifte

20 g Cornflakes

Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Aprikosen fein würfeln, mit Mandeln und Cornflakes zur Kuvertüre geben und gut mischen.

Mit zwei Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Tablett setzen und trocknen lassen.

*****

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

125 g Kokosraspel

200 g Puderzucker

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

4 Eiweiß

2 EL Mehl

Backoblaten (4 oder 5 cm Durchmesser)

ca. 150 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter je nach Wunsch)

Currypulver zum Bestäuben

Kokosraspel, Puderzucker, Zitronenschale mit den Eiweißen in einen Topf geben und verrühren.

Dieses nun unter ständigem Rühren einige Minuten erhitzen, jedoch nicht kochen!!

Anschließend Kokosmasse erkalten lassen.

Mehl unterrühren und mit zwei Löffeln oder einem Eisportionierer Kokosmasse kugelig auf die Oblaten setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160° C (Umluft 140° C) ca. 15 Minuten backen.

Die Ofentür mit einem Kochlöffelstiel leicht öffnen und weitere ca. 5 Minuten backen.

Kuvertüre schmelzen und die abgekühlten Makronen mit einer Hälfte hineintauchen.

Jedes Makrönchen nun mit 1 Prise Currypulver bestäuben und trocknen lassen.

*****

Sächsische Oblatenlebkuchen

Sächsische Oblatenlebkuchen

Sächsische Oblaten-Lebkuchen

70 g Butter

150 g Zucker

2 Eier

1/2 TL Zimt

1 TL Kakao

1 Msp. gem. Nelken

100 g Zitronat

100 g Orangeat

200 g gehackte Mandeln

100 g Rosinen

200 g Mehl

1 P. Backpulver

125 ml Milch

Kleine runde Oblaten (so 4 -5 cm Durchmesser)

Kuvertüre und/oder Zuckerguss

Butter, Zucker, und Eier miteinander verrühren.

Anschließend Zimt, Kakao, Nelken, Zitronat, Orangeat, Mandeln und Rosinen zugeben.

Zuletzt Mehl, Backpulver und Milch zufügen und alles gut vermengen.

Teig auf die Oblaten geben (! Nicht zu viel, der Teig läuft nämlich beim Backen noch auseinander.) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160° C für 12 – 14 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Lebkuchen abkühlen lassen und anschließend entweder mit geschmolzener Kuvertüre oder Zuckerguss bestreichen.

Lasst uns froh und lecker sein!

Lasst uns froh und lecker sein!

BiMo`s Päckchen ist natürlich bei mir auch schon eingetroffen und ich habe einige leckere Sachen auspacken dürfen…. was?…. na das verrate ich euch morgen 🙂 !!!

Advent, Advent…. Zimtkugeln

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Advent

Auch in diesem Jahr haben meine Freundin Sonja und ich uns wieder getroffen, um gemeinsam Plätzchen zu backen. Einige, der von uns gebackenen Plätzchen, stammen dabei immer von Rezepten, die wir in unseren gemeinsamen Adventsbackjahren lieb gewonnen haben, natürlich probieren wir aber auch stets ein paar neue Rezepte aus.

In diesem Jahr haben wir mit der Tradition ein klitzekleines bisschen gebrochen, nur ein „altes“ Rezept gebacken und sechs neue ausprobiert.

Selbst auf unsere geliebten Zimtsterne haben wir verzichtet und dafür den Zimtkugeln eine Chance gegeben, die ich in der aktuellen Ausgabe der „essen&trinken Für jeden Tag“ gefunden habe.

Zimtkugeln

Zimtkugeln

Zimtkugeln

2 Eiweiß

1 Prise Salz

150 g Puderzucker

200 g gem. Haselnüsse

1 TL Zimt

Zimtkugeln

Zimtkugeln

Eiweiße mit Salz steif schlagen.

Gesiebten Puderzucker nach und nach unter Rühren einrieseln lassen und ca. 30 Sekunden weiterrühren.

50 g der Eiweißmasse abnehmen und abgedeckt beiseitestellen.

Haselnüsse und Zimt unter die restliche Masse heben und anschließend mit angefeuchteten Händen ca. 2 cm große Kugeln formen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Mit einem Finger leichte Mulden in die Kugeln drücken und diese mit der zurückbehaltenen Eiweißmasse füllen (entweder mit einem Spritzbeutel oder mit einem Teelöffel).

Im auf 100° C (Umluft 80° C) vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene ca. 45 Minuten backen.

Es hat sich gelohnt! Die Zimtkugeln schmecken wirklich ausgezeichnet und vertreten die Zimtsterne würdig.
Aber ich kann euch auch schon verraten, dass auch die anderen Plätzchen alle ganz dolle lecker schmecken. Jetzt haben wir noch sechs weitere Lieblingsplätzchen 🙂 !

Freut Euch noch auf …

Nougatkipferl
… Hafer-Kokos-Taler
Spekulatius-Streifen
Rosmarin-Honig-Cantucchini
Schokominzas
…Sweet n Salty Cookies

3 Eier – 3 Eigelbe = 3 Eiweiße: Amarettinis und …

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Amarettinis

Filia hatte sich in der letzten Woche Spaghetti Carbonara gewünscht und schwups hatte ich drei Eiweiße in meiner Küche, für die ein neuer Wirkungskreis gesucht werden musste. Erst hatte ich daran gedacht den Dreien ein kühles Plätzchen in meinem Gefrierschrank zukommen zu lassen (lassen sich Eiweiße doch prima für einen späteren Zeitpunkt einfrieren).
Da ich aber Plätzchennachschub für meinen Vormittagskaffee benötigte, war mein Plan B dann aber eigentlich, die leckeren Schoko-Makronen von Nigella Lawson zu backen. Doch dann blätterte ich im Buch „Köstliche Geschenke aus der Küche selber machen“ und fand zwei Rezepte für meine Eiweiß-Verwertung, „Amarettinis“ und „Türkischer Honig mit Zimt“, die sich sehr lecker lasen… und los ging es.

Die Amarettinis sind sehr lecker geworden, nicht so, wie man die „Gekauften“ kennt, aber doch kleine, leckere Mandelmakrönchen.

Amarettinis

Amarettinis

Tja, nur der Türkische Honig mit Zimt ist mir leider nicht gelungen. Der fällt unter die Rubrik „Ich hab da mal was ausprobiert, aber es ist nix geworden“.
Sehr schade, auf den Türkischen Honig hatte ich mich nämlich richtig dolle gefreut. Ich glaube, ich habe die Zuckermischung einmal zu oft aufgekocht und dann kristallisierte der Zucker und das Ergebnis war dann ein bröseliges Etwas!
Ich schreibe euch das Rezept trotzdem einmal auf, vielleicht möchtet ihr es ja ausprobieren und es wird ganz toll. Dann möchte ich aber bitte eine Kostprobe 🙂 !

Die Original-Rezepte habe ich für meine drei Eiweiße jeweils mengenmäßig halbiert und noch ein kleinwinzig abgeändert. So habe ich`s zubereitet:

Amarettinis

2 Eiweiße
1 Prise Salz
50 g + 100 g Puderzucker
12 g Mehl
150 g gem. Mandeln
ein paar Tropfen Bittermandelaroma (Ich habe fünf genommen.)

Amarettinis

Amarettinis

Eiweiße mit Salz steif schlagen. 50 g Puderzucker hinzugeben und weiterschlagen, bis der Eischnee fest und glänzend ist.

Mehl, Mandeln und 100 g Zucker mischen. Eischnee und Bittermandelaroma unterheben.

Aus dem Teig mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 ° C 15 – 20 Minuten backen.

*****

Türkischer Honig mit Zimt

1 Eiweiß
1 Prise Salz
250 g Zucker
75 ml Wasser
1/4 TL Zimt
2 Kardamomkapseln
100 g ganze, geschälte Haselnüsse
25 g Pistazien
25 g Rosinen

Das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und erstmal in den Kühlschrank stellen.

Zucker mit Wasser, Zimt und den Kardamomkapseln in einen Topf geben und unter Rühren bei starker Hitze aufkochen. Topf vom Herd nehmen, aber weiterrühren, bis die Masse nicht mehr kocht. Topf wieder auf den Herd stellen.

Dieses nun so lange wiederholen, bis die Zuckermasse zähflüssig wird.

Die Kardamomkapseln aus der Masse nehmen und anschließend den Eischnee in die heiße Zuckermasse rühren. Haselnüsse, Pistazien und Rosinen unterheben und alles zügig (da es sehr schnell fest wird) in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben (meine ist ca. 12 x 22 cm ).

Türkischen Honig ca. einen Stunde auskühlen lassen, dann in Stücke schneiden und wenn ihr mögt noch in Puderzucker wälzen.

Leider habe ich heute kein Foto für Euch! 😉

Von Zimtcrackern und CrumbleCookies

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Zwei kleinen Zimtliebhaberinnen (und vielleicht auch einer großen) wollte ich heute eine Freude machen. Vor kurzem habe ich ein neues Backbuch erworben „Süßes Backvergnügen“ mit „Leckereien zum Verschenken und Selbernaschen“ und aus diesem sollten es heute die Zimtcracker (S. 95) werden. Beim Zubereiten des Teiges zweifelte ich aber ein bisschen, ob es tatsächlich ein Zimtgebäck oder doch eher Haselnusscracker werden würde. Denn 1/4 TL Zimt ist für ein zimtiges Plätzchen, finde ich, nicht wirklich viel. Aber gut, ich tat wie mir angewiesen und war gespannt auf das Ergebnis.
Da laut Buch die Cracker am besten schön kross und gebräunt schmecken, wird empfohlen, die fertigen Cracker noch einmal kurz nachzubacken, damit auch die Mittelstücke der Teigplatte knusprig werden. Leider habe ich mich dann irgendwie mit den beiden kleinen Zimtliebhaberinnen verquatscht, so dass ein Teil der Cracker schon arg knusprig geworden ist (schönere Beschreibung für eigentlich verbrannt 😦 ). Na ja, so was passiert.
Die restlichen aber, haben wir sofort probiert. Sie sind sehr lecker, sehr haselnussig, aber auch eher unzimtig. Also beim nächsten Mal mehr Zimt und… weniger quatschen!

Zimtcracker

Zimtcracker

Zimtcracker

2 Eiweiß
100 g Puderzucker
1 Prise Salz
50 g flüssige Butter, leicht abgekühlt
100 g gemahlene Haselnusskerne
1/4 Tl Zimt +

Zimtcracker

Zimtcracker

Eiweiße mit Zucker und Salz halb steif schlagen. Die Butter in dünnem Strahl unterrühren, dann Haselnüsse und Zimt mit einem Spatel unterheben. Den Teig nun dünn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und im vorgeheizten Ofen bei 200° C  ca. 10 – 12 Minuten backen. Wenn die Teigplatte abgekühlt ist, diese in Stücke brechen. Evtl. diese nochmal für ein paar Minütchen in den Ofen geben, damit alle schön kross werden.

Jaa, und dann stand ich da mit zwei übrig gebliebene Eigelben. Eher beiläufig hatte ich vorher im Buch „Coffee & Cake, Rezepte aus den besten Coffeeshops der Welt“ geblättert und da waren mir dann die CrumbleCookies (S. 22) ins Auge gesprungen und taraa, es wurden zufällig 2 Eigelbe für die Zubereitung benötigt.
Allerdings habe ich ein wenig das Rezept verändert: Ursprünglich sollten 200 g brauner und 100 g weißer Zucker in den Teig. Das ist mir persönlich aber etwas zu viel. Ich mag es nicht, wenn Plätzchen zu süß sind.
Auch die vorgegebenen 2 TL Kardamompulver habe ich halbiert. Ich konnte die Kardamomgeschmacksintensität nicht so ganz einschätzen, also erstmal etwas weniger und beim nächsten Mal dann vielleicht die volle Menge. Definitiv wird es für die Cookies ein nächste Mal geben, denn sie sind absolut köstlich!

CrumbleCookies

CrumbleCookies

CrumbleCookies

100 g Walnüsse, grob gehackt
300 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
250 g kalte Butter
150 g brauner Zucker
60 g weißer Zucker
1 P. Bourbon-Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eigelbe
100 g kernige Haferflocken
1 TL Kardamompulver
50 g getrocknete Cranberries (optional)

Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen. Butter in kleine Würfel schneiden und zugeben. Zucker (braun und weiß), Vanillezucker, Salz, Eigelbe, Haferflocken, Kardamom, Walnüsse und Cranberries zufügen und mit den Knethaken „grob streuselig“ kneten. Mit zwei Löffeln Häufchen gewünschter Größe abstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Bei 180° C (Umluft 160° C) ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Bevor ihr die Kekse auf`s Kuchenrost gebt, etwas auf dem Blech abkühlen lassen.

Da ich eigentlich immer überlege, was ich mit übrig gebliebenem Eiweiß oder Eigelb mache, gibt es ab heute eine neue Kategorie: Backen -Eiweiß/Eigelb übrig? !

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