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Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

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Letztens hatte ich Frühstücksbesuch. Eigentlich wollte ich für meine Mädels einen leckeren Obstquark- oder -joghurt machen, schließlich ist ja Januar und wir haben bestimmt alle gute Vorsätze.

Hm, Fruchtquark? Echt?

Eigentlich ist gegen Quark und Joghurt mit frischen Früchten nicht das Geringste auszusetzen, esse ich auch super gerne. Aber irgendwie…

Dann erinnerte ich mich, im Dezember mal ein Rezept beiseite gelegt zu haben, das in die engere Auswahl für ein Weihnachtsdessert gekommen war. Ja, das war genau das Richtige. Nicht so „schlank“ wie Obstquark/-joghurt, aber bestimmt lecker und außerdem essen wir das ja nicht jeden Tag und zudem habe ich die Vier-Personen-Portion auf sieben kleine Gläschen verteilt und geteilte Kalorien sind bestimmt auch nur halbe Kalorien …..

Den Mädels hat es sehr gut geschmeckt (Maritus und mir übrigens auch), selbst als ich die Zutaten offenbarte. 🙂

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

150 g weiße Schokolade

250 g Mascarpone

ausgelöstes Mark von 1/2 Vanilleschote

100 g Joghurt

Die weiße Schokolade lasst ihr schmelzen und kurz etwas abkühlen.

Dann rührt ihr die Mascarpone, das Vanillemark und den Joghurt unter (Die Mascarpone und der Joghurt sollten nicht zu kalt sein).

Füllt die Creme in Glasschälchen, deckt sie mit Frischhaltefolie ab und stellt sie in den Kühlschrank.

150 g TK-Himbeeren

2 EL Puderzucker

Saft von 1/2 Bio-Zitrone

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Lasst die Himbeeren etwas antauen, gebt Puderzucker und Zitronensaft hinzu und püriert sie anschließend.

Wenn euch die Himbeerkerne stören, streicht das Püree durch ein feines Sieb.

Gebt das Himbeerpüree auf die gekühlte Schokoladencreme.

Dessert entweder servieren oder bis zur weiteren Verwendung kühl stellen.

Die Schoko-Creme lässt sich prima am Vortag zubereiten.

Das Rezept stammt aus einer Ausgabe der „So is(s)t Italien“.

***

Im ursprünglichen Rezept werden auch noch Knusperstreusel gebacken, die dann auf das Himbeerpüree on top kommen.

Für diese Knusper-Variante bereitet ihr aus

2 EL Mehl

1 EL Haferflocken

2 EL Butter

1 EL Zucker

1 Prise Salz

einen Knetteig zu und zerbröselt ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 15 Minuten +/- goldbraun backen, anschließend abkühlen lassen.

Wenn ihr die Streusel auf das Püree gegeben habt, solltet ihr das Dessert dann aber umgehend servieren, da die Streusel sonst ihre Knusprigkeit verlieren.

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Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

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Gestern habe ich in den Tiefen eines Zeitschriftenregals ein neues Food-Magazin namens „foodies“ entdeckt. Wenn ich ein neues Produkt -meistens handelt es sich natürlich um etwas Essbares- zum Beispiel im Supermarkt finde, habe ich so die Angewohnheit, dieses dann (sofern der Preis es zulässt und angemessen erscheint!!!) umgehend nach Hause zu tragen, um es zu probieren. Ergo habe ich natürlich auch das „foodies“-Magazin umgehend erworben und nach Hause gebracht.

Jaa und was soll ich sagen, meine myyummyprojects-Warteschlange ist noch länger geworden. Im Heft habe ich sehr sehr lecker anmutende Rezepte gesehen, die mich eigentlich sofort hätten losbacken/-kochen lassen, hätte ich alle Zutaten zu Hause gehabt und wäre es nicht schon zu vorgerückter Stunde gewesen.

Eine Klitzekleinigkeit habe ich dann aber doch daraus gemacht, ganz einfach und schlicht aber unheimlich lecker: Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella (S. 88).

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Aber um Euch schon mal einen kleinen Vorgeschmack zu geben….  my next yummy project: der Pflaumen-Cheesecake von Seite 58.

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

50 g gehackte Walnüsse, in einer Pfanne ohne Fett goldbraun geröstet
2 Kiwis, in dünne Scheiben geschnitten
200 g Himbeeren
100 g Büffelmozzarella, in Würfel geschnitten
2 EL Orangenblütenhonig

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Kiwi und Himbeeren mit Büffelmozzarella

Kiwischeiben und Himbeeren auf Teller verteilen. Die Mozzarellawürfel mit den Walnüssen über das Obst geben und den Honig darüber träufeln.
Da ich keinen Orangenblütenhonig zur Hand hatte, habe ich Akazienhonig genommen.
Die Zutaten sind für vier Personen ausgelegt.

Himbeer-Cheesecake

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Zu einem Treffen mit Freunden am letzten Wochenende sollte ich einen Kuchen mitbringen. Hm, gut! Welchen backe ich denn? Hinzu kam noch, dass ich wegen diverser Zahnarztarbeiten gerade nicht so kräftig zubeißen konnte. Bei Durchsicht meiner Kuchenrezepte fiel mein Blick dann ganz schnell auf den Himbeer-Cheesecake. Diesen hatte ich schon länger nicht mehr gebacken, obwohl er wirklich richtig lecker ist. Perfekt: Mag fast jeder, völlig unkompliziert in der Herstellung und …  schön cremig-weich.
Leider weiß ich nicht mehr genau, woher das Rezept stammt. Ich glaube, es war aus einer Kochzeitung. Im Rezept waren jedenfalls 300 g Himbeeren angegeben. Aber mir ist das etwas zu viel Frucht im Käse-Kuchen. Mit 200 – 250 g finde ich ihn genau richtig. Aber das ist Geschmackssache. Solltet ihr den Kuchen einmal ausprobieren, schreibt mir doch gerne eure Meinung dazu.

Himbeer-Cheesecake

Himbeer-Cheesecake

Himbeer-Cheesecake

50 g Butter
50 g Zucker
1 Eigelb
1 P. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Mehl
1 – 2 TL Wasser

Alle Zutaten verkneten. Boden und Rand einer Springform (26 cm Durchmesser) fetten. Knetteig auf dem Springformboden ausrollen oder den Teig mit den Händen auf dem Boden verteilen und flachdrücken (so mache ich das immer). Den Teig mit einer Gabel einige Male einstechen , dann für ca. 40 Minuten kalt stellen.

4 Eier (Größe M)
200 g Zucker
1 P. Vanillezucker
750 g Doppelrahm-Frischkäse
125 g Sahne
50 g Speisestärke
200 – 250 g TK-Himbeeren
2 EL Paniermehl

Eier, Zucker und Vanillezucker ca. 7 Minuten schaumig schlagen (In diesen Momenten bin ich wirklich sehr dankbar für meine Küchenmaschine!). Frischkäse, Sahne und Stärke nur kurz unterrühren. Himbeeren unaufgetaut unterheben. Teigboden mit Paniermehl bestreuen, dann die Käsemasse darauf streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) auf der untersten Schiene 75 – 90 Minuten backen. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, evtl. nach ca. einer Stunde abdecken.

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