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Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

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Makronen sind in jedem Jahr fester Bestandteil unseres adventlichen Plätzchentellers. Ob Kokos-, Mandel-, Haselnuss- oder Schokomakronen (oder sogar Außergewöhnliche wie die wirklich köstlichen Kokos-Curry-Makronen), ich finde einfach alle superlecker und jedes Jahr stehe ich wieder vor der Qual der Wahl, welche in diesem Jahr gebacken werden. Diesmal habe ich ein Rezept aus meiner Sammlung (mal aus irgendeiner Zeitung herausgerissen 🙂 ) ausprobiert, das Kokos, Mandeln und Schokolade kombiniert. Laut Rezept sollten 50 g Schokostreusel mit hinein. Das Ergebnis war jedoch, dass wir nach den Streuseln im Eischnee suchen mussten. Das war viel zu wenig, also nochmal ca. 50 g (oder vielleicht auch ein kleines bisschen mehr 😉 ) hinein … ah, schon besser. Die Makronen schmecken sehr lecker. Ich könnte mir vorstellen, dass gehackte Schokolade sich sicherlich auch gut darin macht. Diese Variante werde ich mal ausprobieren.

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

4 Eiweiß

300 g Puderzucker

3 P. Bourbon-Vanillezucker

200 g Kokosraspel

200 g gem. Mandeln

100 g Schokostreusel (Vollmilch oder Zartbitter) (oder auch ein bisschen mehr)

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Kokos-Mandel-Makronen mit Schokostreuseln

Schlagt die Eiweiße steif.

Siebt den Puderzucker und mischt ihn mit dem Vanillezucker.

Unter ständigem Schlagen lasst ihr die Zuckermischung nun in den Eischnee einrieseln.

Schlagt den Eischnee so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Mischt die Kokosraspel, die Mandeln und die Schokostreusel und zieht alles unter den Eischnee.

Setzt nun mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.

Backtemperatur: 160° C vorgeheizt (Umluft 140° C)

Backzeit: ca. 12 – 15 Minuten +/-

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Kürbis-Tomaten-Suppe

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Seit geraumer Zeit lag da schon ein Kürbis auf meiner Arbeitsplatte und harrte brav der Verwendung, die für ihn noch kommen sollte. Eigentlich hatte ich dem kleinen orangenen Kerl eine Hauptrolle in einem Rezept für Kürbiskipferl zukommen lassen wollen, das ich im Herbst in irgendeiner Zeitschrift gesehen hatte und für meine Weihnachtsbäckerei ausprobieren wollte. Das Rezept musste ich wohl herausgeschnitten und dann so gut weggelegt haben, dass ich es in der Vorweihnachtszeit nicht mehr gefunden habe. Supi!

Irgendwie hatte es sich nicht ergeben, den kleinen orangenen Kürbis einer anderen Verwendung zuzuführen (Prima, dass Kürbisse so gut lagerbar sind.), bis ich zufällig dieser Tage auf der Internetseite der Zeitschrift „Für Sie“ das Rezept für die Kürbis-Tomaten-Suppe gefunden habe.
Ich glaube, Kürbis habe ich bisher noch nie mit Tomate kombiniert und um meinen schon so lange ausharrenden Kürbis endlich von seinem Warteposten auf der Arbeitsplatte zu befreien, habe ich mich dazu entschlossen, das Süppchen direkt einmal auszuprobieren.

Die Suppe war richtig lecker. Die Kombi aus Kürbis und Tomate gefällt mir sehr und auch die Kokosmilch fügt sich sehr schön ein, ohne aufdringlich zu wirken.

Das Kürbiskipferlrezept habe ich inzwischen auch wieder gefunden. Es war ganz ordentlich einsortiert. Wahrscheinlich habe ich vor lauter Wald die Bäume nicht gesehen . Aber die nächste Adventszeit kommt ja bestimmt … spätestens im Dezember 😉 .

Kürbis-Tomaten-Suppe

Kürbis-Tomaten-Suppe

Kürbis-Tomaten-Suppe

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 walnussgroßes Stück Ingwer, geschält

700 – 800 g Kürbis (Ich habe Hokkaido genommen.)

20 g Butter

250 ml Wasser

1 Dose Kokosmilch (400 g)

1 Dose geschälte Tomaten

1 gestr. TL Curry

1 gestr. TL Paprika, edelsüß

1 gute Prise Cayennepfeffer

2 Gemüsebrühwürfel

Salz

Kürbis-Tomaten-Suppe

Kürbis-Tomaten-Suppe

Die Zwiebel, die Knoblauchzehe und den Ingwer hackt ihr fein.

Den Kürbis schneidet ihr in kleine Würfel.

Zerlasst die Butter in einem größeren Topf und dünstet Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin an.

Gebt die Kürbiswürfel, Wasser, Kokosmilch, Tomaten (samt Flüssigkeit), Curry, Paprika, Cayennepfeffer und Brühwürfel hinzu (Alternativ könnt ihr das Wasser und die Brühwürfel durch frische Gemüsebrühe ersetzen und Salz nach Geschmack hinzugeben).

Kocht die Suppe auf und lasst alles zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln. Rührt hier und da einmal durch.

Püriert die Suppe fein und schmeckt sie mit Salz und Cayennepfeffer ab.

Wenn ihr mögt, bestreut die Suppe vor dem Servieren mit gerösteten Kokosraspeln.

***

Das Rezept ist ursprünglich ein „Thermomix“-Rezept. Wer einen sein Eigen nennt, macht die Suppe so:

Die halbierte Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer in Scheiben gebt ihr in den Mixtopf.

3 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern.

Butter zugeben und 2 Minuten / Varoma / Stufe 1 dünsten.

Gebt den Kürbis in Stücken hinzu und zerkleinert ihn in 5 Sekunden bei Stufe 5.

Nun die restlichen Zutaten in den Mixtopf geben und 20 Minuten / 100° / Stufe 2 garen.

Anschließend 8 Sekunden / Stufe 10 pürieren und abschmecken.

 

 

Rote-Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

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Das Rezept für diese Suppe kam mit meiner Gemüsekiste.  Rote Bete…Kokos…und auch noch Kichererbsen…das musste getestet werden.

Die Suppe ist sehr lecker. Leider kann man jedoch nicht besonders viel davon essen, denn sie macht sehr satt und der Kokosgeschmack ist sehr präsent. Da sollte man schon ein richtiger Kokosfan sein!! Nichtsdestotrotz finde ich die Kombination aus Roter Bete und Kokos  sehr gelungen. Vielleicht werde ich beim nächsten Mal einfach weniger Kokoschips zur Suppe geben.

 

Rote Bete-Kokos-Suppe

Rote Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

Rote-Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

500 g Rote Bete

1 Zwiebel

Öl

1 TL Kreuzkümmel, gemahlen (Cumin)

600 ml Gemüsebrühe

400 ml Kokosmilch

3 Frühlingszwiebeln

entweder das Fleisch von ca. 1/2 Kokosnuss, dünn gehobelt oder Kokoschips (Ich habe Kokoschips verwendet.)

200 g gegarte Kichererbsen

Salz und Pfeffer

Rote Bete und ZwiebelRote Bete-Kokos-Suppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rote Bete schält ihr und schneidet sie in ca. 2 cm große Würfel.

Die Zwiebel würfelt ihr fein.

Erhitzt das Öl in einem Topf und dünstet die Zwiebel darin glasig.

Gebt die Rote Bete Würfel hinzu und dünstet diese ca. 3 Minuten mit.

Den Cumin streut ihr darüber und röstet ihn kurz mit an.

Gießt die Brühe und die Kokosmilch an, lasst alles aufkochen und dann ca. 30 Minuten köcheln.

Schneidet die Frühlingszwiebeln schräg in feine Ringe.

Nehmt die Hälfte der Roten Bete heraus.

Die restliche Suppe püriert ihr fein.

Gebt die Rote Bete Würfel und die Kichererbsen in den Topf und köchelt das Ganze weitere 3 Minuten.

Schmeckt die Suppe mit Salz und Pfeffer ab.

Rührt die Hälfte der Lauchzwiebelringe und der Kokoshobel unter.

Mit dem Rest garniert ihr die Suppe.

Falls ihr auf meinen Bildern die Lauchzwiebeln sucht… hatte ich vergessen einzukaufen. Tja, wenn man sich nicht alles aufschreibt 😉 .

Rote Bete-Kokos-Suppe

Rote Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

„Post aus meiner Küche“ – Mein Päckchen für BiMo – Amaretto-Nussecken, Likörpralinen, Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt, Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies, Kokos-Curry-Makronen und Sächsische Oblaten-Lebkuchen

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Lasst uns froh und lecker sein!

Lasst uns froh und lecker sein!

Hurra – zum ersten Mal habe ich an einer „Post aus meiner Küche“-Tauschrunde teilgenommen! Freu!
Das Thema: Lasst uns froh und lecker sein!

Gespannt, wer mein(e) Tauschpartner/-partnerin sein würde, überlegte ich schon einmal, was ich denn zubereiten und ins Päckchen legen könnte.
Zwei Leckereien kamen mir sofort in den Sinn: Meine heißgeliebten „Amaretto-Nussecken“ (Vorsicht! Habe schon diverse Freunde und Bekannte mit dem Amaretto-Nussecken-Virus infiziert, da soooo lecker.) und die nicht minder köstlichen „Likör-Pralinen“.

Likörpralinen

Likörpralinen

Die Nussecken habe ich vor zig Jahren einmal in einer Kochzeitschrift entdeckt, das Rezept für die Pralinen hat mein Papa einmal von einer Kollegin bekommen und hat seinen Weg über meine Mama zu mir gefunden. Beide Leckereien sind durchaus ganzjährig mach- und essbar, sind für mich aber seit Jahren fester Bestandteil meiner Advents-Bäcker-und-Leckerei.

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Als dann die Mail mit den Infos zu meiner Tauschpartnerin kam, habe ich mich sehr gefreut, „BiMo“ und ihren sehr schönen Blog „6qmglueck.blogspot.com“ kennen zu lernen. BiMo liebt es zu backen, gerade findet ihr auf ihrer Seite schöne Beiträge zum Thema Adventsbäckerei. Wenn ihr mögt, schaut doch mal vorbei!

Erstmal haben wir uns nett via Mail über das ein oder andere ausgetauscht zum Beispiel -ganz wichtig- evtl. „Mag-ich-nicht-so-gerne – Mag-ich-überhaupt-nicht“-Sachen. Allerdings haben wir festgestellt, dass wir da beide sehr pflegeleicht sind. Dann konnte es mit der Leckereien-Aussuche ja weitergehen.

Das Rezept für die Sächsischen Oblatenlebkuchen hat vor zwei Jahren den Weg in meine Küche gefunden. Bei meiner Mama probierte ich mich durch deren köstliche Adventsbäckerei, als ich auf eben dieses Gebäck stieß. Wie ich dann erfuhr, backte „Lars Riedel“ (ehemaliger deutscher Diskuswerfer) diese Lebkuchen für seine Gäste im „Perfekten Promi-Dinner“ und meine Mutter fand sie so lecker anmutend, dass sie diese direkt einmal nachgebacken hat. Und weil sie mir auch so gut geschmeckt haben (obwohl ich eigentlich gar kein großer Fan von Zitronat und Orangeat bin.), habe ich das Rezept umgehend aufgeschrieben, mit nach Hause genommen und nachgebacken. Köstlich!

Sächsiche Oblaten-Lebkuchen

Sächsiche Oblaten-Lebkuchen

Und natürlich habe ich auch wieder Neues ausprobiert.

Aus der Leckerausgabe N°11  hatte mich im Oktober schon das „Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt“ soo angelacht, dass ich beschloss es unbedingt für meine Adventsbäckerei auszuprobieren. Als ich dann aber so hin und her überlegte, was ich für BiMo zubereiten wollte, kam mir das Stollenkonfekt wieder in den Sinn und so habe ich das Ausprobieren einfach etwas vorverlegt.

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Kokosmakronen mit Curry? Als ich das Rezept in einer Zeitung gesehen habe, war klar: Die werde ich ausprobieren. Ich finde sie sehr lecker und bin schon gespannt, ob BiMo sie auch mag.

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Ja und dann wären da noch die Weißen Schoko-Aprikosen-Crossies. Weiße Crossies  -und sogar mit Aprikosen drin- habe ich noch nie gemacht. Als ich solche in der „Kochen & Genießen“ gesehen habe, landeten sie flux auf meinem Zettelchen.

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

So, jetzt aber genug geredet, hier kommen die Rezepte:

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

250 g Mehl

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

1 Ei

125 g Butter

Zutaten zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

250 g Butter

200 g Zucker

2 P. Vanillezucker

200 g gehackte Mandeln

100 g gehackte Haselnüsse

75 g Amarettini, grob zerbröselt

100 g gemahlene Haselnüsse

150 g Aprikosenkonfitüre

3 EL Mandellikör

100 g Zartbitterkuvertüre

Butter, Zucker und Vanillezucker mit 4 EL Wasser aufkochen. Ca. 10 Minuten abkühlen lassen.

Konfitüre leicht erwärmen.

Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen und mit der Konfitüre bestreichen.

Nüsse, Amarettini und Likör zur Butter-Zucker-Masse geben, gut durchrühren und danach auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 30 – 35 Minuten goldbraun backen.

Nach dem Backen ca. 15 – 20 Minuten abkühlen lassen (Es hat sich bewährt, das Ganze doch etwas länger abkühlen zu lassen. Ich finde, man kann die Ecken dann besser schneiden.)

In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen.

Platte je nach gewünschter Größe in Quadrate und diese dann in Dreiecke schneiden.

Nussecken mit den Ecken in die Kuvertüre tauchen oder mit Kuvertüre bestreichen.

*****

Likörpralinen

Likörpralinen

Likör-Pralinen

150 g Butterkekse

100 g Butter, geschmolzen

ca. 150 ml Eierlikör
(im Originalrezept wird nur 100 ml genommen, bei uns hat sich aber eine Menge von ca. 150 ml bewährt, da die Pralinen „saftiger“ werden)

50 g gehackte Walnüsse

200 g Zartbitterkuvertüre

ca. 25 Walnusshälften

Kekse im Blitzhacker zerkleinern.

Anschließend mit flüssiger Butter und Eierlikör verrühren.

Walnüsse unterkneten und die Masse dann kalt stellen, damit sie schön fest wird (evtl. über Nacht).

Nun aus der Masse Kugeln formen.

Kuvertüre schmelzen, Kugeln eintauchen und eine Walnusshälfte oben aufdrücken.

Likörpralinen auf Backpapier setzen und trocknen lassen.

*****

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

1 Würfel Hefe (42 g)

225 ml Milch, lauwarm

2 EL Zucker

500 g Mehl

Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit dem Zucker und einem Teil des Mehls zu einem Vorteig anrühren.

Diesen zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.

100 g Butter

100 g Erdnusscreme

250 g weiche Karamell-Sahne-Toffees

3 EL Zucker

1 P. Vanillezucker

1/2 TL Salz

Butter schmelzen, Erdnusscreme einrühren und lauwarm abkühlen lassen.

Sahnetoffees hacken.

Zucker, Vanillezucker, Salz, Buttermischung und restliches Mehl mit dem Vorteig zu einem glatten Teig verkneten.

Dann die Toffeestückchen unterkneten und zugedeckt circa. eine Stunde gehen lassen.

Nun zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer ca. 1 cm dicken Platte ausrollen und diese in ca. 3 x 5 cm große rechteckige Stücke teilen.

Die Teigstücke auf den Blechen verteilen, ca. 15 Minuten gehen lassen und im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 20 Minuten nacheinander backen.

125 g Butter

100 g Zucker
Butter schmelzen.

Das Stollenkonfekt auf dem Blech ganz kurz nur abkühlen lassen (Falls Toffees aus den Konfektstücken gelaufen sind, diese ablösen.) , dann in einer Schüssel mit Butter beträufeln, durchschwenken, Zucker darüberstreuen, wieder gut schwenken, so dass das Konfekt rundherum gut gezuckert ist.
Tip: Ich habe die Konfektstückchen in eine große Schüssel mit Deckel gegeben und diese dann samt Butter und Zucker sanft ein paar Mal umgedreht, so dass sich alles gut verteilt.

Nun das Konfekt auskühlen lassen und dick mit Puderzucker bestäuben.

Das Konfekt am besten ca. 2 Wochen im Voraus backen, damit es durchziehen kann. Gut verpackt und kühl aufbewahrt, hält es sich -gem. „LECKER“- ca. 6 Wochen.

*****

Weiße-Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße-Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

200 g weiße Kuvertüre

50 g getrocknete Softaprikosen

40 g Mandelstifte

20 g Cornflakes

Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Aprikosen fein würfeln, mit Mandeln und Cornflakes zur Kuvertüre geben und gut mischen.

Mit zwei Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Tablett setzen und trocknen lassen.

*****

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

125 g Kokosraspel

200 g Puderzucker

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

4 Eiweiß

2 EL Mehl

Backoblaten (4 oder 5 cm Durchmesser)

ca. 150 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter je nach Wunsch)

Currypulver zum Bestäuben

Kokosraspel, Puderzucker, Zitronenschale mit den Eiweißen in einen Topf geben und verrühren.

Dieses nun unter ständigem Rühren einige Minuten erhitzen, jedoch nicht kochen!!

Anschließend Kokosmasse erkalten lassen.

Mehl unterrühren und mit zwei Löffeln oder einem Eisportionierer Kokosmasse kugelig auf die Oblaten setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160° C (Umluft 140° C) ca. 15 Minuten backen.

Die Ofentür mit einem Kochlöffelstiel leicht öffnen und weitere ca. 5 Minuten backen.

Kuvertüre schmelzen und die abgekühlten Makronen mit einer Hälfte hineintauchen.

Jedes Makrönchen nun mit 1 Prise Currypulver bestäuben und trocknen lassen.

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Sächsische Oblatenlebkuchen

Sächsische Oblatenlebkuchen

Sächsische Oblaten-Lebkuchen

70 g Butter

150 g Zucker

2 Eier

1/2 TL Zimt

1 TL Kakao

1 Msp. gem. Nelken

100 g Zitronat

100 g Orangeat

200 g gehackte Mandeln

100 g Rosinen

200 g Mehl

1 P. Backpulver

125 ml Milch

Kleine runde Oblaten (so 4 -5 cm Durchmesser)

Kuvertüre und/oder Zuckerguss

Butter, Zucker, und Eier miteinander verrühren.

Anschließend Zimt, Kakao, Nelken, Zitronat, Orangeat, Mandeln und Rosinen zugeben.

Zuletzt Mehl, Backpulver und Milch zufügen und alles gut vermengen.

Teig auf die Oblaten geben (! Nicht zu viel, der Teig läuft nämlich beim Backen noch auseinander.) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160° C für 12 – 14 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Lebkuchen abkühlen lassen und anschließend entweder mit geschmolzener Kuvertüre oder Zuckerguss bestreichen.

Lasst uns froh und lecker sein!

Lasst uns froh und lecker sein!

BiMo`s Päckchen ist natürlich bei mir auch schon eingetroffen und ich habe einige leckere Sachen auspacken dürfen…. was?…. na das verrate ich euch morgen 🙂 !!!

Alle Jahre wieder…. mit drei köstlichen Desserts: Marshmallow Mokka-Mousse, Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise und Kaki-Lebkuchen-Dessert

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Wie schnell ein Jahr vorbei geht, merke ich immer wieder daran, dass entweder spontan und ohne Vorwarnung die Adventszeit vor der Türe steht oder einer meiner Lieben oder ich selbst Geburtstag habe. Kürzlich war ich dann tatsächlich schon wieder an der Reihe, die nächste Ziffer weiterzudrehen (glücklicherweise die Einerstelle 😉 ).

Am Abend hatte ich meine Damen geladen und zur Feier des Tages einmal drei Desserts aus meiner „myyummyprojects Ausprobier-Mappe“ zubereitet.

Fazit: Sehr lecker!
Mein persönlicher Favorit ist die Marshmallow-Mokka-Mousse, aber auch die anderen beiden fanden großen Anklang und haben es in meine Lieblingsrezepte-Mappe geschafft.

Die Rezepte stammen aus verschiedenen Ausgaben der „essen & trinken Für jeden Tag“ Die ersten beiden sind für vier Portionen ausgelegt, das Kaki-Lebkuchen-Dessert für zwei. Allerdings habe ich die Desserts in kleine Gläschen portioniert, denn erstens gab es ja auch noch etwas anderes zu essen und zweitens wäre es sonst wirklich eine sehr mächtige Portion gewesen.

Marshmallow-Mokka-Mousse

Marshmallow-Mokka-Mousse

Marshmallow-Mokka-Mousse

250 ml Milch

200 g weiße Marshmallows

4 TL lösliches Espressopulver

2 EL Amaretto

200 ml Sahne

50 g Amaretti-Kekse

500 g rote Grütze (gekauft oder selbst gemacht)

Die Marshmallows in Stücke schneiden und mit der Milch in einen Topf geben. Unter Rühren wird dies nun erhitzt und die Marshmallows aufgelöst. Anschließend in eine Schüssel gießen und das lösliche Espressopulver und den Amaretto unterrühren.

Masse nun kalt stellen und fest werden lassen, ab und zu umrühren.

Sobald die Masse beginnt fest zu werden (nach ca. 1 Stunde +), die Sahne steif schlagen.
1/3 der Sahne unter die Mokkamasse rühren, die anderen 2/3 locker unterheben.

Amarettis grob zerbröseln und abwechseln mit der Mousse und der roten Grütze in Gläser/Gläschen schichten (Mit Mousse beginnen und mit etwas Grütze und Amarettibröseln abschließen.).

Anschließend für mindestens eine Stunde kalt stellen. Ich habe das Dessert am Vorabend zubereitet.

Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise

Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise

Heidelbeer-Kokos-Schichtspeise

200 g TK-Heidelbeeren

4 EL Erdbeerkonfitüre

250 g Magerquark

30 g Zucker

1 P. Vanillezucker

4 EL Kokoslikör oder Orangensaft (Ich habe die Orangensaftvariante gemacht.)

125 ml Sahne

100 g Kokoskonfektkugeln (z.B. „Raffaello“)

Die Heidelbeeren auftauen lassen und mit dem entstandenen Saft und der glattgerührten Konfitüre mischen.

Quark, Zucker, Vanillezucker und Likör/Orangensaft gut verrühren.

Sahne steif schlagen und unterheben.

Konfektkugeln vierteln und mit dem Quark und den Heidelbeeren in mehreren Lagen in Gläser/Gläschen schichten (Mit Quarkcreme beginnen, mit etwas Heidelbeermasse und einigen Kokoskonfektstückchen enden.).

Dessert ca. 1 Stunde kalt stellen. Ich habe das Dessert am Vorabend zubereitet.

Kaki-Lebkuchen-Dessert

Kaki-Lebkuchen-Dessert

Kaki-Lebkuchen-Dessert

2 reife Kakis

1 Bio-Zitrone

150 g Sahnequark

200 g Vanillepudding (selbst gemacht oder gekauft)

1-2 EL Zucker

50 g Lebkuchen ohne Glasur oder Braune Kuchen

Von der Zitrone erstmal ein Stück Schale ganz dünn abschälen, anschließend den Saft auspressen.

Kakis schälen, die Blütenansätze entfernen und würfeln.

Kakiwürfel mit Zitronensaft und -schale in einen Topf geben und aufkochen.

Bei mitllerer Hitze ca. fünf Minuten musig einkochen, ich empfehle, dabei ab und an einmal umzurühren.

Kakikompott abkühlen lassen, Zitronenschale daraus entfernen.

Quark, Vanillepudding und Zucker verrühren.

Lebkuchen im Blitzhacker zerbröseln und abwechsselnd mit der Quarkcreme und dem Kompott in Gläser/Gläschen schichten (Mit der Quarkcreme beginnen und mit dem Kakikompott enden.).

Süßkartoffel-Chili-Kokos-Suppe

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Süßkartoffel-Chili-Kokos-Suppe

Süßkartoffel-Chili-Kokos-Suppe

Um ehrlich zu sein, mir ist von der Suppe schlecht geworden!

Das lag aber gar nicht so sehr an dem, was ich mir „zusammengekocht“ hatte, sondern daran, dass leider die Kokosmilch „um“ war!

Schon beim Abschmecken, war da so ein seltsamer Geschmack im Abgang und als ich mein Süppchen dann endlich auf dem Teller hatte…. pfui, was war denn da passiert?
Habt ihr jemals Kokosnuss gegessen, die nicht mehr gut ist? Ich drücke die Daumen, dass es euch erspart bleibt – schmeckt echt fies!

Dabei hatte ich mich doch so sehr auf meine Suppe gefreut.
Ein Süßkartoffel-Chili-Kokos-Süppchen habe ich kürzlich im „Mom`s Favourite“ in Berlin gegessen und sie hat mir so gut geschmeckt, dass ich sie zu Hause auf jeden Fall nachkochen wollte.

Na ja, wäre die verdorbene Kokosmilch nicht gewesen, wäre ich mit dem Ergebnis recht zufrieden gewesen.

Süßkartoffel-Chili-Kokos-Suppe

1 Süßkartoffel von ca. 500 g
2 Schalotten
2 EL Öl
1 getrocknete Chilischote
1 Prise Zucker
400 ml Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
Salz

Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden. Schalotten würfeln.

Beides in 2 EL Öl andünsten, dabei durchrühren.

Chilischote und Zucker hinzugeben und noch einmal durchrühren.

Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und zugedeckt ca. 15 Minuten köcheln bis die Kartoffelstücke weich sind.

Kokosmilch zugießen und die Suppe pürieren, mit Salz abschmecken.

Ganz einig bin ich noch nicht, ob der Anteil Kokosmilch nicht etwas zu hoch ist. Das konnte ich ja leider nicht ganz so gut abschmecken!

Sobald  ich mich aber von dem fiesem Kokosmilcherlebnis erholt habe ( 😉 ), werde ich mein Süppchen nochmal kochen und dann ganz bestimmt auch genießen!

Ich habe gerade Kokos gern II: Coconut-Pineapple Bread

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Wie der Zufall es will, gab es in der amerikanischen „Better Homes & Gardens“ Ausgabe März ein Rezept für ein Coconut-Lime Bread, das sich sehr gut anhörte. Allerdings hatte ich gerade keine Limettenmarmelade, die mit von der Partie gewesen wäre (lime marmalade), zur Hand. Also überlegte ich, was wohl ansonsten noch zur Kokosnuss passen könnte. Und was könnte es anderes sein als Ananas! Und so ist es ein Coconut-Pineapple Bread geworden.
Laut Rezept sollte man den Kuchen (Auch wenn es „bread“ heißt, ist es jedoch wie ein Kuchen wie zum Beispiel auch ein „Banana-Bread“.) auskühlen lassen und dann in Frischhaltefolie wickeln und erst am nächsten Tag anschneiden. Also mal ehrlich, könntet ihr das? Ich Nicht! Natürlich habe ich ihn sofort angeschnitten, nachdem er ausgekühlt war. Es war zugegeben etwas bröselig, aber geschmeckt hat er trotzdem! Aber um ehrlich zu sein, am nächsten Tag schmeckte er tatsächlich noch besser und ließ sich auch besser schneiden. Nichtsdestotrotz würde ich ihn beim nächsten Backen wieder sofort anschneiden und meine erste Scheibe genießen!

Coconut-Pineapple Bread

Coconut-Pineapple Bread

Coconut-Pineapple Bread

ca. 240 g Mehl (2 cups)
ca. 225 g Zucker (1 cup)
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 Ei
ca. 240 ml Kokosnussmilch oder Milch (1 cup) (Ich habe den Kuchen mit Milch zubereitet.)
ca. 75 g Butter, geschmolzen (1/3 cup)
ca. 80 g Kokosraspel, geröstet (1 cup)
ca. 135 g Ananasmarmelade, erwärmt (3/4 cup)

Eine 25 cm Kastenform einfetten. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel das Ei, (Kokos-)Milch und Butter verrühren. Eiermischung nun zur Mehlmischung gießen und kurz unterrühren, bis beides gerade eben vermischt ist. Nun die Kokosflocken unterheben. Gebt nun ein Drittel des Teiges in die Kastenform und gebt anschließend die Hälfte der Marmelade auf den Teig. Nun wieder ein Drittel Teig in die Form, darauf den Rest Marmelade und zum Abschluss das restliche Drittel Teig. Mit einem Messel nun einmal kurz kurvenartig durch den Teig gehen. Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175° C ca. 55 – 60 Minuten backen. Nach dem Backen Kuchen ca. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchenrost komplett auskühlen lassen. Anschließend in Frischhaltefolie wickeln und bei Raumtemperatur über Nacht ruhen lassen. Wenn man möchte, kann man den Kuchen noch mit einem EL erwärmter Ananasmarmelade bestreichen und mit gerösteten Kokosflocken bestreuen.

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