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Schlagwort-Archive: Koriander

Gurken-Zuckerschoten-Salat mit Pflaumen

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Ab Ende November steigt mein Süßigkeitenkonsum rapide an und ich kann -glaube ich- wirklich behaupten, dass ich im Dezember so viele Plätzchen und Süßigkeiten esse, wie in den übrigen elf Monate zusammen (na ja, also fast 😉 ). Das ist aber auch alles so lecker… Plätzchen, Dominosteine, Nougat- und Marzipanzeugs und was es da sonst noch alles so gibt. Und was wäre ein kalter, grauer Dezembertag  ohne Kerzen, leckeren Tee und ein adventliches Gebäck- oder Süßstück? Aber natürlich hinterlässt das seine Spuren und so ist es dann im Januar ganz dringend erforderlich, die Ernährung wieder auf „normal“ zu stellen und die angemampften Pfunde wieder sukzessive los zu werden. Gut, dass es so leckere Salatrezepte gibt, die den guten Vorsatz unterstützen und trotzdem nicht das Gefühl vermitteln, man halte Diät.
In der Septemberausgabe 2016 der „Lust auf Genuss“ hatte ich ein Rezept gefunden, dass mir als Vorlage für diesen wirklich köstlichen Gurken-Zuckerschoten-Salat diente. Im Original wird das Dressing mit Reisessig und Sesamöl gemacht, welche ich aber gerade nicht zu Hause hatte. Auch habe ich Menge der Gurke und Pflaume verändert. Das Ergebnis hat mich aber auch in meiner Variante sehr überzeugt. Ich glaube, der Salat wird einer meiner Lieblingssalate 2017. Die Menge reicht für eine Person als Hauptmahlzeit oder für zwei als Vorspeise oder Beilage.

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Gurken-Zuckerschotensalat

1 EL heller Balsamico-Essig

2 EL Olivenöl

1 TL Fischsauce

1 TL Limettensaft

1/2 TL Honig 

Salz

Für das Dressing verrührt ihr alle Zutaten und schmeckt es mit Salz ab.

1/2 Gurke

2 Pflaumen

100 – 120 g Zuckerschoten

Die Gurke schneidet ihr in dünne Scheiben und halbiert diese.

Die Pflaumen halbieren, dann in dünne Spalten schneiden und diese halbieren.

Gebt nun die Gurken- und Pflaumenstücke in das Dressing und mariniert sie.

Bringt Wasser in einem Topf zum Kochen und blanchiert die Zuckerschoten kurz darin, dann mit eiskaltem Wasser abschrecken.

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Gib eine Beschriftung ein

1 – 2 EL Sesam

Blättchen von 2 Stielen Koriander, gehackt

Blättchen von 2 Stielen Minze, gehackt

Chiliflocken (Menge nach Geschmack)

Kurz vor dem Servieren gebt ihr die Zuckerschoten mit zum Dressing und mischt alles kurz durch.

Gebt den Salat auf Teller oder eine Platte und bestreut ihn mit Sesam, Chiliflocken und den Kräutern.

 

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Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

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Nee, nee, nee, was ist das gerade für ein Wetterchen.
Regen, Schnee, Gewitter, Hagel und diese Kälte ….richtig fies.
Äh, ist nicht eigentlich gerade Frühling?

Statt mich an Bärlauch, Spargel oder Rhabarber zu erfreuen, habe ich in der letzten Woche doch tatsächlich darüber nachgedacht, ob ich nicht doch vielleicht noch mal Erbsensuppe, Sauerkraut oder Rotkohl koche.

Aber nee, ist zwar lecker … würde auch zur aktuellen Wetterlage passen… aber nee, die Gerichte haben jetzt Pause.

Dann habe ich aber doch einen kleinen Rotkohl in der Gemüsekiste mitbestellt und daraus einen leckeren Salat gemacht. Salat geht immer … 🙂

Die Idee für den Rotkohlsalat mit Mango und Koriander habe ich auf „essen-und-trinken.de“ gefunden. Allerdings habe ich das Rezept ein kleines bißchen abgewandelt. Der Salat schmeckt superlecker, nur habe ich es leider mit dem Ingwer etwas zu gut gemeint. Obwohl ich gerne Ingwer esse, war mir der schon recht präsente Ingwergeschmack etwas zu intensiv, so dass ich beim nächsten Mal auf jeden Fall weniger zum Salat geben werde. Ansonsten aber eine sehr gelungene Kombination.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

300 g Rotkohl

1/2 TL Salz

1/2 EL Zucker

2 EL Weißweinessig

25 g frischer Ingwer (oder weniger nach Geschmack)

1 kleine Mango

1 Bund Koriander

2 EL Limettensaft

1/2 TL Chiliflocken

4 EL Olivenöl

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Raspelt den Rotkohl fein und gebt ihn in eine Schüssel.

Gebt Salz, Zucker und den Essig hinzu und knetet den Kohl mit der Hand etwas durch.

Dann lasst ihr ihn ca. 10 Minuten ruhen.

Schält den Ingwer und hackt oder reibt ihn fein.

Die Mango schneidet ihr in Würfelchen.

Zupft die Korianderblättchen ab und hackt sie fein.

Gebt nun den Ingwer, die Mango, den Koriander, den Limettensaft, die Chiliflocken sowie das Olivenöl zum Rotkohl und hebt alles gut unter.

 

 

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

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Via Magdeburg bin ich dieser Tage nach Neuseeland gekommen … natürlich rein kulinarisch! 😉

Filia und ich haben die Osterferien genutzt, um Freunde in Magdeburg zu besuchen. Ein, zwei Besorgungen führten uns in einen örtlichen Bio-Supermarkt und ich konnte diesen natürlich wieder nicht verlassen, ohne eine Kochzeitung zu erstehen. Die „köstlich vegetarisch“ hat mich soooo angelacht, das kurze Durchblättern dann spontan überzeugt, das Heft zu kaufen. In der Rubrik „Länderküche“ wurden leckere vegetarische Rezepte aus Neuseeland vorgestellt. Besonders der Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing (Kumerasalat -> Bei den Maoris heißen Süßkartoffeln Kumera. Es gibt sogar drei Sorten: Orange, Gelbe und Pinke. Ich hätte ja gerne mal ein paar Pinke Süßkartöffelchen. 🙂  ) hat mich sofort überzeugt, ihn umgehen nach unserer Rückkehr auszuprobieren.

Der Salat schmeckt sehr gut. Allerdings war mir die Rosinenmenge etwas zu viel, so dass der Salat relativ viel Süße mitbrachte. Aber das kann man ja nach Gusto anpassen. Auch habe ich die Frühlingszwiebeln weggelassen. Ich fand den Salat mit den roten Zwiebeln „zwiebelig“ genug. Wie ihr auf den Fotos erkennen könnt, habe ich leider auch keinen frischen Spinat bekommen und stattdessen gemischte Salatblättchen genommen.

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

60 g rote Zwiebeln

1, 2 kg Süßkartoffeln

2 EL Olivenöl

Salz

schwarzer Pfeffer

(100 g Lauchzwiebeln)

1/2 Bund Koriander

125 g Baby-Spinat (alternativ: Pflücksalat)

100 g Rosinen (evtl. etwas weniger)

Für das Dressing:

4 Stiele Minze

1 EL flüssiger Honig (oder Agavendicksaft)

1/2 TL Dijon-Senf

1/2 TL Currypulver

2 EL Rotweinessig

6 EL Olivenöl

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Süßkartoffelsalat mit Minz-Honig-Dressing

Schält die Zwiebeln, halbiert sie und schneidet sie in feine Scheiben.
Legt diese in eine Schüssel mit kaltem Wasser.

Schält die Süßkartoffeln und schneidet sie in ca. 2 cm große Würfel.

Mischt die Kartoffelwürfel mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer und verteilt sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech.

Nun im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 25 – 30 Minuten backen.

Nehmt die Süßkartoffeln heraus und lasst sie etwas abkühlen.

Für das Dressing zupft ihr die Minzblättchen ab und hackt sie fein.

Vermischt die gehackten Minzblättchen mit Honig, Senf, Curry, Essig und Öl.

Schmeckt das Dressing mit Salz und Pfeffer ab.

Gieße die Zwiebeln in ein Sieb ab und lasse sie abtropfen.

(Lauchzwiebeln in 1 cm dicke Ringe schneiden.)

Korianderblättchen abzupfen und grob hacken.

Mische Spinat/Salat mit (Lauchzwiebeln), Süßkartoffeln und Koriander.

Nun gebt noch die Zwiebeln und die Rosinen hinzu und hebt sie vorsichtig unter.

Kurz vor dem Servieren mischt ihr den Salat mit dem Dressing.

 

Auberginen-Koriander-Tatar

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Nach den ganzen Leckerchen der Karnevalstage, ist es nun wieder an der Zeit sich vernünftig(er) zu ernähren. Also Berliner, Mutzen, Schokoküsse, Chips und der ganze Kram zur Seite und her mit leckeren Salaten und leichten Gerichten. In einer Ausgabe der „deli“ aus 2014 habe ich dieses tolle Rezept für einen Auberginen-Koriander-Tatar gefunden. Eigentlich dient das Tatar als eine Art Brotbelag. Ich fand das Rezept aber so ansprechend, dass ich es für mich als vegetarisches Hauptgericht zubereitet habe. Aber auch als Grillbegleiter kann ich mir das Tatar gut vorstellen.

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

1 große Aubergine

2 Knoblauchzehen (Ich habe nur eine verwendet.)

1/2 rote Chili

4 – 6 EL Olivenöl

Salz

2 EL brauner Zucker

Saft einer Limette

1/2 Bund Koriander

2 – 3 EL Sesamsaat

Pfeffer

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Würfelt die Aubergine fein.

Hackt den Knoblauch und die Chili fein.

Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet das Gemüse unter Rühren an, bis die Auberginenwürfelchen gleichmäßig gebräunt sind.

Zwischendurch salzt ihr das Ganze.

Streut nun den Zucker über das Gemüse  und lasst ihn leicht karamellisieren.

Löscht mit dem Limettensaft ab und dünstet die Auberginen bei mittlerer Hitze weich.

Hackt die Korianderblätter und rührt sie mit dem Sesam unter das Auberginentatar.

Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und serviert das Tatar lauwarm oder kalt.

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

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Mal ehrlich … ihr seid eingeladen und da steht ein Schüsselchen auf dem Tisch oder dem Buffet , dessen Inhalt eine undefinierbare Pampe ist. Und? Probiert ihr?

Es gibt ja Gerichte, die schaut man, wenn sie fertig sind, ganz mitleidig an und denkt, dass appetitlich irgendwie anders ist. Erinnert ihr euch noch an den Linsensalat mit Chicorée und Trauben? Schaut nicht so schön aus, schmeckt aber super lecker.

Genauso verhält es sich auch mit dem Bohnen-Aprikosen-Hummus. Wenn ich diesen für Gäste hinstellen würde, müsste ich wahrscheinlich entweder ein Info-Zettelchen an die Schüssel kleben oder den Inhalt aktiv mit Erklärungen anpreisen.
Wenn ich irgendwo so einem Schüsselchen mit undefinierbarem Inhalt begegnen würde, würde ich dieses auch erstmal skeptisch beäugen und dem Inhalt nicht unbedingt sofort einen Platz auf meinem Teller zugestehen . Da ich aber was Essen angeht relativ probierfreudig (also … Ausnahmen gibt es ja immer) bin, würde ich den Inhalt dann doch irgendwann probieren oder zumindest erstmal versuchen herauszufinden, was denn da eigentlich dargeboten wird.

Im Falle des Bohnen-Aprikosen-Hummus wäre es jedoch ein großer Fehler diesen zu ignorieren und nicht zu kosten… der  (oder auch das) Hummus ist supersuper lecker.

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Bohnen-Aprikosen-Hummus

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

1 Dose Kidneybohnen

50 g getrocknete Softaprikosen

100 g Joghurt

2 TL Curry (Ich habe Ananascurry genommen.)

Blättchen von 4 Stielen Koriander

1/4 TL Kreuzkümmel

Salz, Pfeffer

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Bohnen-Aprikosen-Hummus

 

Gießt die Bohnen ab.

Spült die Bohnen mit Wasser ab und lasst sie anschließend abtropfen.

Schneidet die Aprikosen in Stücke.

Püriert die Zutaten nun alle zusammen.

Schmeckt den Hummus mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer ab.

Im Ursprungsrezept wurden die Aprikosenstücke und der gehackte Koriander nicht mitpüriert, sondern so untergerührt. Ich wollte es aber lieber als Komplettpüree. 🙂

 

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Bohnen-Aprikosen-Hummus

Das Rezept habe ich in der Juli/August-Ausgabe der „Lecker“ gefunden.

Quinoa-Papaya-Salat mit Koriander

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Als ich letztens mal wieder am Zeitschriftenregal vorbeischlenderte, lachte mich das hübsch aufgemachte Cover eines neuen veganen Foodmagazins („vegan essen“) an. Ich ernähre mich ja nicht vegan, aber einen Blick in die Zeitung wollte ich dennoch gerne werfen, ob nicht doch das ein oder andere leckere Rezept darin zu finden war. Und direkt lachte mich der Quinoa-Papaya-Salat an … also Zeitung rein in den Einkaufswagen, eine Papaya war eh schon drin, nochmal zurück zu den Kräutern und dann schnell zur Kasse und ab nach Hause Salat machen.

Der Salat ist super, super lecker und wird sicherlich noch öfters als Mittagessen an heißen Sommertagen serviert oder auch als leckerer Grillbegleiter.

Das Rezept verlangte nach 4-5 Frühlingszwiebeln. Ich habe mich für 3 entschieden, aber um ehrlich zu sein, war mir das immer noch zu zwiebelig. Die Frühlingszwiebeln runden den Salat zwar schön ab, mir hätten aber 1-2 gereicht. Auch habe ich das Rapsöl durch Olivenöl ersetzt.

Quinoa-Papaya-Salat

Quinoa-Papaya-Salat

 

Quinoa-Papaya-Salat mit Koriander

100 g Quinoa

1 mittelgroße Papaya

1-2 Lauchzwiebeln

3 EL Limettesaft

3 EL Olivenöl

Blättchen von 1 Bund Koriander

Salz und Pfeffer

 

Quinoa-Papaya-Salat

Quinoa-Papaya-Salat

 

Den Quinoa gebt ihr in ein Sieb und wascht ihn unter fließendem Wasser.

Kocht den Quinoa nun mit 200 ml Wasser ca. 10 – 15 Minuten, lasst ihn anschließend im offenen Topf noch ein paar Minuten ausquellen und dann abkühlen.

Das Fruchtfleisch der geschälten und entkernten Papaya schneidet ihr in kleine Stücke.

Die Frühlingszwiebeln schneidet ihr in ganz feine Ringe.

Mischt Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer und verrührt oder schüttelt alles kräftig.

Gebt Quinoa, Papaya, Frühlingszwiebeln und Dressing in eine Schüssel und vermengt alles.

Zum Schluss gebt ihr noch die grob zerzupften Korianderblättchen hinzu.

Kiwi-Paprika-Salat mit Minze und Koriander und ein Kiwi-Granny-Smoothie mit Ingwer

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Hallo Ihr,

…. ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr!

Hui, was war das teilweise wieder für ein fieses Schmuddelwetter. Kein Wunder, dass ganz viele Leute erkältet sind. Kurz nachdem das Jahr begonnen hatte, merkte auch ich schon wieder irgend so einen fiesen Infekt sich anschleichen. Nö … nö, nö , nö … nicht schon wieder … ich war schon im Dezember dran!
Da hab ich mir mal ein Kännchen Tee gemacht und da Vitamine ja auch immer gut sind, direkt noch den leckeren Kiwi-Paprika-Salat und den Smoothie dazu.

Hat wohl irgendwie geklappt … Erkältung abgewehrt … yes!

Letzten Montag kam Filia aus der Schule … „Mama, ich hab Schnupfen.“ …..

Der Kiwi-Paprika-Salat war ursprünglich mal eine Kiwi-Salsa. Als ich in meiner Rezeptesammelkiste kramte, um mal zu schauen, was denn da noch so Leckeres drin ist, ist mir das Rezept für die Salsa in die Hände gefallen. Die Zusammenstellung hörte sich sehr lecker an und da dachte ich mir: „Schnippelst`e halt alles etwas größer, rührst noch ein bisschen Olivenöl mit rein und hast dann einen leckeren Salat.“ Gesagt – getan …

Kiwi-Paprika-Salat

Kiwi-Paprika-Salat mit Minze und Koriander

Kiwi-Paprika-Salat mit Minze und Koriander

3 Kiwis

1 gelbe Paprika

1 – 2 Schalotten

die Blättchen von 3 Stielen Minze

die Blättchen von 3 Stielen Koriander

Salz

2 EL Limettensaft

2 EL Olivenöl

Kiwi-Paprika-Salat

Kiwi-Paprika-Salat

Die Kiwis schneidet ihr nach dem Schälen in Würfel.

Die Paprika wird ebenfalls in Würfel geschnitten.

Die Schalotten hackt ihr fein, die Kräuterblättchen auch.

Gebt Frucht, Gemüse und Kräuter mit dem Limettensaft und Öl in eine Schüssel und vermischt alles.

Nun den Salat noch mit Salz abschmecken … fertig!

 

Den Smoothie habe ich in einer Ausgabe der „Lecker“ gefunden. Die Konsistenz des Smoothies ist zwar recht dick, aber er schmeckt sehr lecker. Zur Not kann man ihn ja noch mit etwas Wasser verdünnen.

 

Kiwi-Granny-Smoothie

Kiwi-Granny-Smoothie mit Ingwer

 

Kiwi-Granny-Smoothie mit Ingwer 

(Für 4 Gläser)

ca. 40 g frischer Ingwer

4 Kiwis

150 g Gurke

2 „Granny-Smith“ Äpfel

6 Minzblätter

250 ml Apfelsaft

Kiwi-Granny-Smoothie

Kiwi-Granny-Smoothie

Den geschälten Ingwer reibt ihr fein.

Kiwis und Gurke schälen und in Stücke schneiden.

Die Äpfel entkernt ihr und schneidet sie klein.

Gebt alle Zutaten in einen Mixer und püriert sie fein.

Smoothie auf Gläser verteilen und mit einem dicken Strohhalm servieren.

Sollte euch der Smoothie zu dick sein, gebt etwas Wasser hinzu und püriert nochmal durch.

Im Sommer größere Gläser nehmen, Crushed Ice hineingeben, Smoothie dazu und fertig ist eine leckere Erfrischung.

Den Smoothie habe ich in einer Ausgabe der „Lecker“ gefunden.

 

 

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