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Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

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Ganz zufällig bin ich gestern über diese leckere Vorspeise gestolpert. Irgendwann muss ich diese einmal irgendwo herausgeschnitten haben. Länger muss sie nun im Verborgenen in dieser Sammelmappe mit dem schönen Sonnenuntergang-am-Meer-Motiv auf ihre weitere Verwendung gewartet haben.

Dass ich diese Mappe und die darin verborgenen Rezepte gestern gefunden habe, ist eigentlich Beethoven zu verdanken:
In Filias Schul-Musikunterricht wird gerade über die „Ode an die Freude“ und Ludwig van Beethoven gesprochen. Nachdem wir dann zu Hause in die neunte Sinfonie reingehört hatten, erinnerte ich mich, dass ich selbst -Lichtjahre entfernt- einmal ein Referat über Ludwig van Beethoven geschrieben habe, von dem ich mir auch fast sicher war, dass es noch irgendwo in meinen Memorabilien aus der guten alten Zeit sein musste. Also, Mutter auf`s Dach gestiefelt, um danach zu suchen. Gefunden habe ich es nicht, dafür aber die schöne Sonnenuntergang-am-Meer-Mappe, in der ich, in der Hoffnung öffnend dort das gesuchte Manuskript zu finden, jedoch einen Stapel Rezepteschnipsel vorfand.

Da meine übrigen Rezepteschnipsel mittlerweile wohlverstaut in einer Box auf ihre weitere Verwendung warten, entnahm ich den Inhalt der Mappe, damit sich dieser zu den Rezepten in der Box gesellen konnte. Dabei fiel mir dann der Rote Bete-Mozzarella-Turm in die Finger und ich entschied, dass dieser am nächsten Tag direkt einmal gemacht wird.

Die Türmchen sind eine schöne Vorspeise, eignen sich aber auch prima als leichte, vegetarische, kohlenhydratarme Abendmahlzeit oder als Mittagssnack.

Im Rezept wird noch eine in Scheiben geschnittene Zwiebel mit eingetürmt, auf die ich aber verzichtet habe. Auch könnte ich mir zu dieser Speise gut noch ein paar gehackte Walnüsse vorstellen.

Das Rezept ist für vier Personen ausgelegt. Ich habe es nur für mich zubereitet (leider ansonsten keine Rote Bete-Fans in unserem Haushalt), jedoch für das Dressing die 4-Personen-Zutaten genommen. Ich glaube, ich habe mein Türmchen ein bisschen im Dressing ertränkt, aber besser so als zu wenig 🙂 !

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

4 kleine gekochte Rote Beten, geschält und in ca. 3 mm dicke Scheiben geschnitten

ca. 300 g Büffelmozzarella (natürlich geht auch „normaler“), in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten

1/2 Salatgurke, in dünne Scheiben geschnitten oder gehobelt

(1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten) optional

Rote Bete-, Mozzarella-, Gurkenscheiben (und Zwiebelringe) auf Tellern zu Türmchen schichten.

3 EL Weißweinessig

3 EL Olivenöl

1 Msp. Senf

1 – 2 EL gemischte gehackte Kräuter nach Wahl (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum….)

Salz, Pfeffer, Zucker

Zutaten für das Dressing mischen und cremig verschlagen (Ich gebe alles immer in ein gespültes Marmeladenglas mit Deckel und dann wird geschüttelt.), mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Dressing über die Türme träufeln.

Avocado-Lachs-Salat

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Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet ein schönes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest!

Bevor ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche, möchte ich noch dieses sehr sehr leckere Rezept mit euch teilen.

Gefunden habe ich den Avocado-Lachs-Salat in der Novemberausgabe der „Lecker“ (daraus hatte ich ja auch schon die „Baked Eggs Avocado“ ausprobiert). Dem dort gegebenen Namen zufolge, sollte es sich um eine Avocado-Lachs-Creme handeln. Als ich diese aber dann zum ersten Male ausprobierte, war mein Ergebnis: Ein toller Salat!

Perfekt passte dieser auch zu meinem Mädelsabend, wo der Salat einige neue Freundinnen gefunden hat.

Und da ich ihn auch toll für`s Silvesterbuffet oder ein Neujahrsfrühstück finde, dachte ich, ist der Salat doch ein schöner myyummyprojects-2013-Jahres-Abschluß.

Ich freue mich jedenfalls schon ganz dolle auf viele neue leckere Projekte in 2014, eure Besuche und euer Feedback!

Kommt gut ins neue Jahr hinein!

Silke

Avocado-Lachs-Salat

Avocado-Lachs-Salat

Avocado-Lachs-Salat

100 g geräucherter Lachs, in dünnen Scheiben

1/2 Bund Dill (Im Ursprungsrezept ist ein ganzes Bund Dill angegeben, das ist mir aber zu viel.), fein geschnitten

150 g griechischer Joghurt (10% Fett)

1 Apfel, geviertelt und entkernt

1 reife Avocado

3 – 4 EL Zitronensaft

frisch gem. schwarzer Pfeffer

Salz

Den Lachs schneidet ihr in feine Streifen.

Die Lachsstreifen und den feingeschnittenen Dill verrührt ihr nun mit dem Joghurt.

Als Nächstes wird der Apfel fein gewürfelt und ebenfalls unter den Joghurt gerührt.

Die Avocado halbiert ihr nun längs, entfernt den Kern, löst das Fruchtfleisch aus der Schale und würfelt auch dieses fein.

Die Avocadowürfel mischt ihr mit dem Zitronensaft und hebt diese anschießend unter den  Joghurt.

Salat jetzt nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen.

„Baked Eggs Avocado“ mit Tomatensalsa

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Als ich in der letzten Woche die neue Ausgabe der „Lecker“ mit nach Hause brachte, wollte ich diese bei einem Kaffee nur mal kurz durchblättern, um sie dann später ausgiebigst und in Ruhe zu lesen. Aber es war soo viel Leckeres darin, dass -1 – 2 -3 schwups- gefühlte zwanzig Klebemarker ihren Weg ins Heft fanden. Besonders der Beitrag über Avocados und die sechs schönen Avocado-Rezepte haben mir besonders gut gefallen. Und da ich Avocados sehr sehr gerne mag, habe ich das erste Rezept direkt am nächsten Tag ausprobiert.

Die mit einem Ei in der Kuhle im Ofen gebackenen Avocado schmeckten einfach köstlich. Das noch weiche Eigelb harmoniert ganz toll mit den Avocados, der Bacon fügt sich geschmacklich wunderbar mit ein und die Tomatensalsa rundet das Gericht perfekt ab.

„Baked-Eggs-Avocado“ mit Tomatensalsa

2 reife Avocado
2 TL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
4 Eier

Avocados längs halbieren und den Kern herauslösen. Die Schnittflächen mit Zitronensaft bestreichen. Von der Unterseite der Avocados ein Stück Schale abschneiden, so dass sie auf dem Blech gerade stehen können. Avocados auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und die Schnittflächen mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Eier einzeln aufschlagen und jeweils eins in jede Mulde geben. Dabei kann es sein, dass etwas vom Eiweiß auf das Blech läuft.

Im auf 175° C (Umluft 150° C ) vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen.

6 Scheiben Bacon

Bacon in dünne Streifen schneiden und in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für die Salsa

1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
200 g Tomaten, fein gewürfelt
2 EL Weißweinessig
einige spritzer Tobasco
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker

Zwiebel- und Tomatenwürfel mit Essig, Öl, Tabasco, Salz, Pfeffer und Zucker mischen.

Die Avocados aus dem Ofen nehmen, die Eier mit etwas Salz und Pfeffer würzen und alles mit dem Bacon bestreuen. Die Salsa dazu servieren.

Das Rezept ist für vier Personen.

Auberginen mit scharfem Tomatensugo auf Crème fraîche

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Normalerweise liebe ich zum Abendessen das liebe gute alte Butterbrot oder Brötchen. Da ich mich gerade aber eher kohlenhydratarm ernähre (ihr wisst schon, die Urlaubspfunde), muss ich mir da immer etwas anderes für mein abendliches Mahl einfallen lassen. Mal sind es Roastbeefröllchen mit etwas Remoulade zwischen zwei Gurkenscheibchen und Tomate obendrauf oder Kohlrabitaler (hört sich doch direkt schon schöner an als Kohlrabischeiben 🙂 ) mit Frischkäse und Räucherlachs oder -auch sehr lecker- Birnenspalten mit Briescheibchen und Walnüssen.
Natürlich schaue ich auch in meinem Rezeptsammelsurium nach, ob sich dort nicht „wat Leckeres“ in „Low Carb“ findet. In der kochen & genießen (08/2013, S. 15) habe ich die Auberginen mit scharfem Tomatensugo gefunden. Das Ganze wird dann noch auf Crème fraîche gebettet, das hörte sich doch sehr lecker an. Und das war es dann auch, sogar sehr sehr lecker! Ich finde das Gericht aber auch sehr schön als Vorspeise oder als Grillbegleiter.
Das Rezept ist für 4-6 Personen gedacht. Für mein Abendessen habe ich nur eine Aubergine genommen, einen Becher Crème fraîche (dieser varriert je nach Anbieter zwischen 150 und 200 g) und das Sugo aus ca. 250 g Tomaten, je einer kleinen Zwiebel und Knoblauchzehe gemacht.

Auberginen mit scharfem Tomatensugo

Auberginen mit scharfem Tomatensugo

Auberginen mit scharfem Tomatensugo auf Crème fraîche

500 g Crème fraîche
Blättchen von 5 Stielen glatter Petersilie
Salz, Pfeffer

Olivenöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
750 g reife Tomaten
Zucker
1/2 TL Sambal Oelek oder Cayennepfeffer

3 Auberginen (ca. 1kg)

Petersilienblättchen fein schneiden, mit Crème fraîche verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Tomaten würfeln. 1 EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfelchen darin anschwitzen. Nun die Tomaten hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und Sambal Oelek bzw. Cayennepfeffer würzen. Aufkochen und offen ca. 30 Minuten köcheln lassen.

Auberginen in Scheiben schneiden und in Olivenöl nacheinander goldbraun braten.

Das Tomatensugo nochmals abschmecken.

Die Hälfte Crème fraîche auf einer großen Platte verstreichen. Einige Auberginenscheiben und etwas Tomatensugo darauf verteilen. Die andere Hälfte Crème fraîche , Auberginen und Sugo abwechselnd daraufschichten.

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