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Hugos großer Bruder

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Helau aus Düsseldorf!

Das Wetter hat es an den Karnevalstagen diesmal nicht so gut mit uns gemeint. Schon der Altweiber-Donnerstag startete ungemütlich grau in grau und mit viel Regen und heute dann leider aufgrund einer sehr stürmischen Wettervorhersage die Absage des Rosenmontagszuges. Na ja, dann feiern wir halt im Frühling oder Sommer nochmal den Rosenmontag. 1990 musste der Zug auch wetterbedingt abgesagt werden und ist im Mai bei schönstem T-Shirt-Wetter nachgeholt worden.

Am Donnerstag habe ich selber keinen Karneval gefeiert. Wie in den letzten Jahren auch, haben Filia und ich den Tag genutzt (Filia hatte schulfrei.), um auszuschlafen und dann in das Shoppingcenter der Nachbarstadt zu fahren, um dort gemütlich bummeln zu gehen (und ein leckeres Mittagessen und Kaffee und Kuchen gab es auch noch).

Natürlich haben wir auch einen Stop im Buchladen eingelegt und natürlich haben wir diesen nicht ohne eine Tüte mit Koch-und Backbüchern verlassen. Jaaa, da gab es so einen Tisch mit reduzierten Büchern und rein zufällig waren zwei Büchlein dabei, mit denen ich schon länger geliebäugelt hatte.

Am Abend habe ich im „Der perfekte Mädels-Abend“ geblättert und das Rezept für „Hugos großen Bruder“ gefunden und wie ihr seht, auch direkt ausprobiert. 🙂

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Für ein Glas nehmt ihr

3 dicke Scheiben Gurke

40 ml Apfelsaft

2 EL Zitronensaft

2 cl Wodka

2 EL Holunderblütensirup

4 + 4 Eiswürfel

1 Apfelscheibe als Deko

Hugos großer Bruder

Hugos großer Bruder

Drückt die Gurkenscheiben an und gebt sie in einen Cocktailshaker.

Gebt Apfelsaft, Zitronensaft, Wodka, Holunderblütensirup und 4 Eiswürfel hinzu und schüttelt alles kräftig.

Füllt die restlichen 4 Eiswürfel in ein Glas und und gießt den Cocktail durch ein Sieb hinein.

Nun gebt ihr noch das Apfelscheibchen ins Glas.

Alternativ könnt ihr die Zutaten auch mit einem Stabmixer mixen (aber ohne die Eiswürfel).

Ich habe alle Zutaten in meinen Mixer gepackt. Die Gurke wird dabei natürlich püriert und es bildet sich auch recht viel Schaum, der sich auch noch hartnäckig hielt, nachdem ich alles durch ein Sieb ins Glas gegeben hatte.

Hugos großer Bruder schmeckt sehr lecker und ist sehr süffig. Den Alkohol merkt man fast gar nicht. Also vorsichtig genießen!!!

Herr „Hugo“ macht jetzt in Gelee

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Der „Hugo“ war im letzten Jahr wohl eines der beliebtesten Sommergetränke schlechthin. Allerdings kann ich euch versichern, dass er auch hervorragend im Winter schmeckt 🙂 ! Aber auch in diesem Jahr gehört der „Hugo“ bei „meinen Mädels“ und mir noch immer zu den Favoriten. Das Getränk an sich kenne ich, seit meine Mama es 2010 mit aus Südtirol gebracht hat. Mit „Ach-der-ist-so-lecker-Bekundungen“ und der ungefähren Anweisung, wie das leckere Gesöffchen zuzubereiten ist, überreichte mir meine Mutter eine mitgebrachte Flasche Holunderblütensirup.

Letztens habe ich dann in der Kochzeitung „150 Rezepte“ Ausgabe 02/13 ein Rezept für Hugo-Gelee gefunden. Na, da war doch klar, dass ich das auf jeden Fall ausprobieren würde! „Hugo“ für auf`s Frühstücksbrötchen – klasse! Und genauso schmeckt es auch! Ich finde es superlecker. Aber probiert selbst…

Hugo-Gelee

Hugo-Gelee

Hugo-Gelee

Hugo-Gelee

Hugo-Gelee

620 ml Sekt oder Prosecco (trocken)
200 ml Mineralwasser
100 ml Limettensaft
80 ml Holunderblütensirup
3-4 Zweige Minze
Schale von 1/2 Bio-Limette
1 kg Gelierzucker für Gelee

Sekt/Prosecco, Mineralwasser, Limettensaft, Sirup, Minze und Limettenschale mit dem Gelierzucker mischen und eine Stunde ziehen lassen. Dann aufkochen und unter Rühren 4 Minuten sprudelnd kochen lassen (Wenn ihr nicht sicher seid, ob die Flüssigkeit schon geliert, Gelierprobe machen, in dem ihr ein bisschen auf einen kühlen Teller gebt. Wenn es stockt, dann ist alles juut.). Anschließend die Minze und die Limettenschale herausnehmen, das heiße Gelee in sterile Gläser füllen und verschließen.

Seit August des letzten Jahres habe ich ein ganz tolles Rezept für den „Hugo“.  Als ich ihn noch Pi mal Daumen zubereitet habe, hat er auch gut geschmeckt, aber mit dieser Zusammensetzung der Zutaten ist er nochmal einen ganzen Schubs leckerer. Das Rezept habe ich von einer „Thermomix“-Vorführung mitgebracht, wo der „Hugo“ zubereitet und dann gereicht wurde. Natürlich kann man das Rezept auch ohne das Gerät zubereiten!

„Hugo“

3 Limetten, jeweils geachtelt
250 g Eiswürfel
140 g Holunderblütensirup
1 Flasche Sekt oder Prosecco (Ich nehme immer einen halbtrockenen dafür.)

So, die Limetten gebt ihr in einen Krug oder ähnliches und zerdrückt diese dann sanft, so dass der Saft austritt. Sirup zugeben und einmal umrühren. Dann den Sekt/Prosecco zugießen und noch einmal kurz durchrühren, dann in Gläser füllen (ohne die Limettenstücke) und genießen.

Mit dem „Thermomix“: Limetten in den Mixtopf geben, dann die Eiswürfel und den Sirup zugeben. 10 Sek./Linkslauf/Stufe 4. Prosecco/Sekt zugießen und kurz auf Stufe 2-3 verrühren.

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