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Quinoa-Papaya-Salat mit Koriander

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Als ich letztens mal wieder am Zeitschriftenregal vorbeischlenderte, lachte mich das hübsch aufgemachte Cover eines neuen veganen Foodmagazins („vegan essen“) an. Ich ernähre mich ja nicht vegan, aber einen Blick in die Zeitung wollte ich dennoch gerne werfen, ob nicht doch das ein oder andere leckere Rezept darin zu finden war. Und direkt lachte mich der Quinoa-Papaya-Salat an … also Zeitung rein in den Einkaufswagen, eine Papaya war eh schon drin, nochmal zurück zu den Kräutern und dann schnell zur Kasse und ab nach Hause Salat machen.

Der Salat ist super, super lecker und wird sicherlich noch öfters als Mittagessen an heißen Sommertagen serviert oder auch als leckerer Grillbegleiter.

Das Rezept verlangte nach 4-5 Frühlingszwiebeln. Ich habe mich für 3 entschieden, aber um ehrlich zu sein, war mir das immer noch zu zwiebelig. Die Frühlingszwiebeln runden den Salat zwar schön ab, mir hätten aber 1-2 gereicht. Auch habe ich das Rapsöl durch Olivenöl ersetzt.

Quinoa-Papaya-Salat

Quinoa-Papaya-Salat

 

Quinoa-Papaya-Salat mit Koriander

100 g Quinoa

1 mittelgroße Papaya

1-2 Lauchzwiebeln

3 EL Limettesaft

3 EL Olivenöl

Blättchen von 1 Bund Koriander

Salz und Pfeffer

 

Quinoa-Papaya-Salat

Quinoa-Papaya-Salat

 

Den Quinoa gebt ihr in ein Sieb und wascht ihn unter fließendem Wasser.

Kocht den Quinoa nun mit 200 ml Wasser ca. 10 – 15 Minuten, lasst ihn anschließend im offenen Topf noch ein paar Minuten ausquellen und dann abkühlen.

Das Fruchtfleisch der geschälten und entkernten Papaya schneidet ihr in kleine Stücke.

Die Frühlingszwiebeln schneidet ihr in ganz feine Ringe.

Mischt Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer und verrührt oder schüttelt alles kräftig.

Gebt Quinoa, Papaya, Frühlingszwiebeln und Dressing in eine Schüssel und vermengt alles.

Zum Schluss gebt ihr noch die grob zerzupften Korianderblättchen hinzu.

Papaya-Mozzarella-Carpaccio

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Als ich dieser Tage meinen Einkaufswagen durch den Supermarkt schob und gerade einen Sonderposten Mineralwasser passierte, erblickte ich an just diesem einen Pappaufsteller mit … tatarata… (Abreiß-)Rezepten.
Na, da musste ich doch gleich direkt einmal schauen, was da denn so Leckeres hing.

Sofort sprang mir das Papaya-Mozzarella-Carpaccio ins Auge und machte mir solch einen Appetit, dass ich sofort samt Wagen zurück manövrierte, um in der Obst- und Gemüseabteilung noch schnell eine Papaya und eine Chilischote in mein Wägelchen zu legen.

Und so wurde das Rezept zu meinem leckeren Abendessen.

 

Papaya-Mozzarella-Carpaccio

Papaya-Mozzarella-Carpaccio

 

Papaya-Mozzarella-Carpaccio

125 g Mozzarella

1 reife Papaya

1 /2 rote Chilischote (Im Rezept wurde eine ganze verwendet, das war mir aber zu viel.)

2 Stiele Basilikum oder Minze (Ich habe Basilikum verwendet. Die Minzvariante wird aber natürlich auch noch ausprobiert.)

Nach Rezept kommen

2 TL Rapsöl und

1/2 TL Chiliöl

zum Einsatz. Ich habe jedoch Olivenöl eingesetzt und da ich kein Chiliöl hatte, habe ich meine feingeschnittene halbe Chilischote vorher im Olivenöl eingelegt.

Chiliöl

Chiliöl

Salz und schwarzer Pfeffer, grob gemahlen

Papaya-Mozzarella-Carpaccio

Papaya-Mozzarella-Carpaccio

Den Mozzarella schneidet ihr in dünne Scheiben.

Die Papaya wird geschält, längs halbiert, die Kerne mit einem Löffel herausgelöst und anschließend quer in dünne Scheiben geschnitten.

Die (halbe) Chilischote entkernt ihr und schneidet sie in möglichst feine Streifen.

Die Blätter des Basilikums/der Minze zupft ihr ab.

Richtet nun die Papaya mit den Mozzarellascheiben und den Basilikum-/Minzblättchen auf zwei Tellern oder einer Platte an.

Nun kommt noch eine Prise Salz zum Öl.

Gebt die Chilistreifen und das Öl über das Papaya-Mozzarella-Carpaccio.

Noch etwas schwarzen gemahlenen Pfeffer dazu und genießen.

Das Rezept stammt übrigens, wie ich dann auf dem Abreiß-Zettelchen lesen konnte, von „eatsmarter.de“.

 

 

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