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Kichererbsen-Gurken-Salat mit Minze und Dill

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Wenn ich jetzt so auf den grauen Himmel gucke, erinnere ich mich doch gerne an die letzte Woche zurück… voller Sonne und Wärme. Ich habe Blümchen gepflanzt, wir haben gegrillt, draußen gegessen und endlich konnte man mal wieder zu den schönen erfrischenden Salatrezepten greifen und eben mal keinen Eintopf kochen, um sich ein bisschen Wärme zu verschaffen.

Während ich am letzten Donnerstag also noch so überlegte, welchen Salat ich denn als nächstes Zubereiten wollte, traf ich auf der Instagramseite des Foodmagazins „LECKER“ auf dieses sich sehr schmackhaft anhörende Rezept hier und schon war beschlossen… den Salat gibt es zum Mittagessen!

Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Salat hat mir sehr, sehr gut geschmeckt. Die Kombination aus Kichererbsen, Gurke, Möhren, Kräutern, Nüssen und den Kirschen ist sehr gelungen. Die Kirschen bringen eine schöne, frische Säure mit hinein. Aber ich habe mir überlegt, ob ich den Salat beim nächsten Mal vielleicht einmal mit Cranberries zubereite, die ich persönlich lieber mag. Jedenfalls wird der Salat in diesem Sommer sicher noch das ein oder andere Mal zubereitet werden, denn auch zum Grillen ist er der ideale Begleiter.

Kichererbsen-Gurken-Salat mit Dill und Minze

Kichererbsen-Gurken-Salat mit Minze ud Dill

1 Dose Kichererbsen

1 Gurke

400 g Möhren

1 Bund Dill

1 Bund Minze

100 g gesalzene geröstete Erdnüsse

100 g getrocknete Kirschen

5 EL Olivenöl

6 EL Zitronensaft

1 – 2 TL (Akazien)-Honig

1/4 TL gem. Koriander

Salz und Pfeffer

Kichererbsen-Gurken-Salat mit Dill und Minze

Gebt die Kichererbsen in ein Sieb, spült sie ab und lasst sie gut abtropfen.

Die Gurke könnt ihr entweder schälen oder mit Schale verwenden. Halbiert sie längs und kratzt die Kerne heraus. Dann halbiert ihr jede Gurkenhälfte nochmals längs und schneidet sie anschließend in dünne Scheiben.

Die Möhren schält ihr und würfelt sie sehr fein.

Den Dill hackt ihr grob und die Minzeblättchen zupft ihr von den Stielen.

Die Erdnüsse hackt ihr grob. Laut Rezept sollen die getrockneten Kirschen auch grob gehackt werden. Ich habe sie jedoch ganz gelassen.

Für das Dressing mischt ihr den Zitronensaft mit dem Honig, Koriander, Salz und Pfeffer und verschlagt anschließend alles gut mit dem Olivenöl.

Mischt nun alle vorbereiteten Zutaten und das Dressing und lasst den Salat ca. 30 Minuten ziehen.

Kichererbsen-Gurken-Salat mit Dill und Minze

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Bananen-Müsli-Brot

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Am Samstag hatte ich Frühstücksbesuch von meinen früheren Kolleginnen. Wir haben einige Jahre zusammengearbeitet und uns so gut verstanden, dass wir auch privat hier und da etwas zusammen unternommen haben. Mehrere Umstrukturierungen, Elternzeiten und schließlich auch mein -zu Gunsten Filias nachschulischer Betreuung- komplettes Ausscheiden aus dem Unternehmen führten jedoch dazu, dass wir eben nicht mehr fast täglich zusammen unsere Arbeit verrichteten und uns sehen konnten. Hmmm…irgendwie doof. Damit wir uns aber nicht aus den Augen verlieren und uns zumindest ab und zu mal sehen und ausgiebig quatschen können, ist irgendwann die Idee entstanden, uns anlässlich unserer Geburtstage zum Frühstück zu treffen. Eigentlich habe ich im November Geburtstag. Da wir uns aber alle geburtstagsmäßig in der zweiten Jahreshälfte knubbeln, strecken wir die Frühstückstermine auch gerne über das erste Halbjahr.

Bananen-Müsli-Brot

Zufällig hatte ich kürzlich auf der „dasKochrezept“-Seite ein Rezept für ein sehr schmackhaft klingendes Bananen-Müsli-Brot (Auf der Seite heißt es jedoch Bananen-Nuss-Brot, da ein Müsli mit Nüssen verwendet wird.) entdeckt, das sich nun geradezu aufdrängte, zum Frühstück gebacken und angeboten zu werden. Dieses Bananenbrot ist fester als ein klassische Bananenbrot, das sich zwar auch gut toasten und mit Butter bestreichen lässt, jedoch eher an einen Kuchen erinnert. Im Rezept steht geschrieben, dass das Brot sehr gut auch herzhaft schmeckt. Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Mit Butter, Marmelade oder Nutella war es jedenfalls sehr lecker und ist mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gebacken worden.

Bananen-Müsli-Brot

Bananen-Müsli-Brot

1 Banane

1 Ei (Größe M)

6 EL Öl (Das waren bei mir so 50 ml.)

40 g Zucker

40 g brauner Zucker

150 g Joghurt (Ich habe griechischen verwendet.)

330 g Mehl

1 P. Weinsteinbackpulver

1 TL Zimt

1 Prise Salz

200 g knuspriges Müsli nach Wahl (Ich habe ein gebackenes Müsli mit Cranberries und Schokostückchen verwendet.)

Bananen-Müsli-Brot

Die Eier schlagt ihr mit dem Öl und den beiden Zuckerarten schaumig.

Zerdrückt die Banane und rührt diese mit dem Joghurt unter die Ei-Öl-Zucker-Masse.

Nun mischt ihr Mehl, Backpulver, Zimt und Salz und knetet es mit dem Müsli unter.

Füllt den Teig in eine gefettet Kastenform und backt das Brot für ca. 45 Minuten im auf 180° C vorgeheizten Ofen. Anschließend deckt ihr die Form mit Alufolie ab und backt dass Brot für weitere 15 Minuten.

Lasst es euch schmecken!

Bananen-Müsli-Brot

Cheesecake-Brownies

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Eigentlich habe ich ja noch das ein oder andere im Garten zu erledigen. Allerdings kann ich mich bei dem fiesen Regenwetter nicht aufraffen, in Regenmantel und Gummistiefeln durch die Sträucher zu kriechen. Leider habe ich mir eh schon eine Erkältung eingefangen… heute mit Kopfdruck und Halsschmerzen aufgestanden… toll! Also nutze ich meine freie Zeit zwischendurch, mal wieder etwas Ordnung in meine Rezeptkiste zu bringen … eine meiner Lieblingsbeschäftigungen bei Schmuddelwetter (und auch so eine Art Lebensaufgabe. 😉 ). Aber ich finde das halt super entspannend, ein Tässchen Tee oder Kaffee und meine Rezeptschnippsel.
Und so ergab es sich, dass ich vorgestern ein super simples Rezept für Cheesecake-Brownies gefunden habe, das mir regelrecht „back mich“ zurief (Das Rezept habe ich mal aus einem „Chefkoch-Magazine“ ausgeschnitten.).  Da ich zum Geburtstag einer Freundin Kuchen backen wollte, habe ich die Gelegenheit direkt genutzt und die Brownies gestern ausprobiert. Eigentlich kommen im ursprünglichen Rezept nur zwei Eier der Größe M in den Schokoladenteig. Aber da ich wie immer mehrere Sachen gleichzeitig gemacht habe (was in der Regel auch kein Problem ist), habe ich aus Versehen drei Eier in den Teig gehauen, die dann auch noch die Größe L hatten. Aber egal, Eier können wahrscheinlich gar nicht zu viele in einem Teig sein. 🙂 Ich habe dann erstmal die 60g Mehl eingerührt -ggf. hätte ich ja mehr Mehl hinzugeben können- und mir den Teig angeschaut. Der schien mir jedoch gut so, wie er war. Also ab in die Form und in den Ofen….

…die Brownies sind soo lecker und haben auf dem Geburtstag großen Anklang gefunden. Die müsst ihr unbedingt ausprobieren. Ich backe sie jedenfalls morgen direkt nochmal, vorausgesetzt die Erkältung rafft mich nicht gänzlich dahin 😉 … ich geh mir dann nochmal einen Tee machen.

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Cheesecake-Brownies

120 g Bitterschokolade

120 g Butter

3 Eier (Größe L)

150 g brauner Zucker

60g Mehl

Für die Käsemasse:

250 g Doppelrahm-Frischkäse

1 Ei (Größe L)

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

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Die Schokolade schmelzt ihr mit der Butter in einem Topf, verrührt beides und und lasst es etwas abkühlen.

Schlagt nun die Eier mit dem Zucker schaumig und rührt die Schoko-Butter-Mischung unter.

Gebt das Mehl hinzu und zieht es unter.

Für die Frischkäsemasse verrührt ihr alle Zutaten glatt.

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Nun gebt ihr ungefähr zwei Drittel des Schokoladenteiges in eine am Boden mit Backpapier ausgelegte und am Rand gefettete rechteckige Brownieform.

Anschließend wird die Frischkäsemasse auf dem Brownieteig verteilt.

Nun klekst ihr den übrigen Schokoteig auf die Frischkäsemasse und zieht mit einer Gabel einmal durch, so dass ein schönes Marmormuster entsteht.

Backt nun die Cheesecake-Brownies im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 30 – 35 Minuten +/-.

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(Der beste) Marmorkuchen… (ever)

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Marmorkuchen gehört schon seit eh und je zu meinen Lieblingskuchen und ist der erste Kuchen, den ich komplett alleine gebacken habe. Eines Samstagnachmittags – ich weiß gar nicht mehr wie alt ich war – wollten meine Mama und ich zusammen einen Marmorkuchen backen. Wir hatten gerade die Butter und den Zucker in die Schüssel gefüllt und ich wollte gerade beginnen, diese mit dem Mixer zu verrühren, als plötzlich das Telefon klingelte. Es war eine Freundin meiner Mutter…. oh je… das konnte dauern. Ich hatte so gar keine Lust zu warten, denn wenn die Damen einmal angefangen hatten zu telefonieren, kam man von Hölzchen auf Stöckchen und man konnte Minimum eine Stunde rechnen, bis das Gespräch zum Abschluss kam (gut, ich kann jetzt nicht behaupten, dass es heutzutage bei mir anders wäre 🙂 ). Da ich schon oft mit meiner Mutter gebacken hatte und das gute alte Backbuch meiner Mutter mir ja auch hilfreich zur Seite lag, habe ich einfach mal weiter gemacht. Meine Mama, die in der Diele telefonierte ( ja, damals hatten wir noch kein schnurloses Telefon, so dass der Telefonierbereich nicht nur durch das an der Wand fest verkabelte Telefon sondern auch dem mit der Basis fest verkabeltem Hörer relativ eingeschränkt war), bemerkte nicht mal, dass um die Ecke in der Küche weiter gerührt und gewerkelt wurde und als sie dann endlich ihr Telefonat beendet hatte und wieder zu mir kam, war sie dann erstmal verblüfft, dass der Kuchen schon im Ofen war und ich voll stolz…. mein erster ganz alleine gebackener Kuchen.

Lange Zeit haben wir unseren Marmorkuchen nach dem Rezept aus Roland Gööcks großem Backbuch gebacken. Ich glaube, dieses Buch war auch so ein siebziger Jahre Standardwerk und hat uns immer gute Dienste erwiesen. Das total zerfledderte Exemplar meiner Mama steht mittlerweile in meinem Bücherregal, denn vor ein paar Jahren, habe ich meiner Mutter via eBay ein zwar gebrauchtes, aber immerhin in einem Stück verwendbares Ersatzexemplar besorgt, aus dem immer noch gerne gebacken wird.

Mittlerweile backen wir Marmorkuchen jedoch immer nach einem Rezept, das ich von einer Freundin bekommen habe, die es wiederum von einer Freundin bekommen hat, die es wiederum von ihrer Oma hat. Der Kuchen wird supersaftig und hält sich gut verpackt minimum eine Woche. Aber meist wird er hier sowieso gar nicht so alt. 🙂 .

Marmorkuchen

Marmorkuchen 

375 g Butter

375 g Zucker

1 P. Vanillezucker

7 Eier

375 g Mehl

2 gestrichene TL Backpulver

Backkakao nach Geschmack

Marmorkuchen

Rührt die Butter, den Zucker, den Vanillezucker und die Eier schaumig.

Nun rührt ihr nach und nach das Mehl unter.

Gebt das Backpulver hinzu und rührt es kurz unter.

Jetzt gebt ihr die Hälfte (oder auch 2/3 ganz nach Geschmack) des Teiges in die Form (Gugelhupfform oder Kastenform 30 cm etc.) (Ich habe den Kuchen auch schon in einer quadratischen Springform gebacken.)

In die andere Teighälfte bzw. das restliche Drittel rührt ihr noch Backkakao nach Geschmack (Ich nehme meist 2 – 4 EL Kakao.) und verteilt ihn dann auf dem hellen Teig.

Für das Marmormuster schwingt ihr einmal mit einer Gabel durch den Teig.

Nun wird der Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180° gebacken.
Laut Rezept beträgt die Backzeit 45 Minuten. Bei mir ist der Kuchen nach dieser Backzeit aber nie durch. Deshalb backe ich ihn immer 60 Minuten, mache dann die Stäbchenprobe und backe ihn dann ggf. noch weiter. Da jeder Ofen anders backt und es auch darauf ankommt, in welcher Form ihr den Kuchen habt, müsst ihr mit der Backzeit einfach etwas experimentieren.

Marmorkuchen

 

 

Mediterrane Zwiebelbutter

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Hallo ihr Lieben,

auch wenn das neue Jahr schon wieder zwei Wochen alt ist, wünsche ich euch noch alles, alles Gute für 2017 und hoffe, ihr seid gut hinein gekommen!

Auf Wunsch einer einzelnen Dame gibt es bei uns an Sylvester seit einigen Jahren immer Fondue. Meistens nutze ich die Gelegenheit und probieren für das Fondue immer mal ein neues Saucen- oder Dip-Rezept aus. In diesem ähm letzen Jahr habe ich nun einmal ein Rezept für eine mediterrane Zwiebelbutter ausprobiert. Das Rezept habe ich auf „rezeptwelt.de“ gefunden. Auch wenn die Rezepte dieser Seite für die Zubereitung mit dem „Thermomix“ sind, lässt sich die Zwiebelbutter natürlich auch ohne den Thermo herstellen. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht. Als ich die Butter abgeschmeckt habe, war ich erst gar nicht so begeistert. Irgendwie fand ich den Geschmack „komisch“, ich kann es irgendwie nicht anders benennen. Aber manchen Gerichten muss man einfach die Chance geben, durchzuziehen und ihren Geschmack zu entfalten. Und tatsächlich, nachdem die Butter gut durchgezogen war, fand ich sie richtig lecker. So lecker sogar, dass ich das Rezept direkt einmal als Grillbegleiter für die Grillsaison 2017 vorgemerkt habe.

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Mediterrane Zwiebelbutter

125 g Butter

3 grüne Oliven, entsteint

5 schwarze Oliven, entsteint

4 getrocknete Tomaten in Öl

2 EL Röstzwiebeln

1/2 TL Kräutersalz

Kräuter der Provence (Ich habe 1 TL genommen, dies könnt ihr aber nach Geschmack verändern.)

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Ich habe alle Zutaten in einen Rührbecher gegeben und mit dem Pürierstab püriert.

Natürlich könnt ihr die Butter auch in eurer Küchenmaschine zubereiten.

Falls ihr einen Thermomix habt, dann gebt ihr alle Zutaten bis auf die Butter in den Rührtopf, Zutaten 5 Sek./Stufe 6 zerkleinern. Schiebt die Zutaten mit dem Spatel nach unten. Gebt nun die Butter hinzu und vermengt alles 10 Sek./Stufe 6.

Blutorangen-Bier-Limo

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Wer hätte das gedacht… da kommt doch tatsächlich im September nochmal der Sommer vorbei und beschert uns wundervolle warme Sonnentage und einen wolkenlosen blauen Himmel. Herrlich! Und obwohl sich der Herbst hier und da doch schon ankündigt (und die ersten Kürbisse auch schon in meiner Küche stehen), genießen wir das tolle Wetter gerade sehr. In meiner Rezeptmappe befand sich noch das Rezept für eine Blutorangen-Bier-Limo (aus der „Lecker“ Ausgabe 09/13), das ich schon seit Monaten ausprobieren wollte, aber irgendwie nicht gemacht habe. Aber wenn das Wetter jetzt noch soo schön ist, dann kann man sich auch nochmal so ein leckeres Getränk für die abendliche Terrasse bereiten. 😉

Die Blutorangen-Bier-Limo schmeckt sehr lecker und sie ist sehr „süffig“. Also Vorsicht Leute! Auch wenn das Getränk Limo im Namen hat und man es auch fast wie Limo trinken kann, ist nunmal Alkohol drin.
Die Bier-Limo wird mit Bier mit Tequilageschmack gemacht, aber ich denke, mit „normalem“ Pils schmeckt sie bestimmt genauso lecker.

Also… geniesst die Sonne und lasst es euch schmecken!

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Für ein Glas:

1 Stiel Minze

2 Limettenachtel

50 ml Blutorangensaft

200 ml Bier mit Tequilageschmack

Blutorangen-Bier-Limo

Blutorangen-Bier-Limo

Gebt die Minze und ein Limettenachtel in ein Glas.

Drückt den Saft vom anderen Limettenachtel hinein.

Gießt nun den Blutorangensaft und das Bier hinzu.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

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Nee, nee, nee, was ist das gerade für ein Wetterchen.
Regen, Schnee, Gewitter, Hagel und diese Kälte ….richtig fies.
Äh, ist nicht eigentlich gerade Frühling?

Statt mich an Bärlauch, Spargel oder Rhabarber zu erfreuen, habe ich in der letzten Woche doch tatsächlich darüber nachgedacht, ob ich nicht doch vielleicht noch mal Erbsensuppe, Sauerkraut oder Rotkohl koche.

Aber nee, ist zwar lecker … würde auch zur aktuellen Wetterlage passen… aber nee, die Gerichte haben jetzt Pause.

Dann habe ich aber doch einen kleinen Rotkohl in der Gemüsekiste mitbestellt und daraus einen leckeren Salat gemacht. Salat geht immer … 🙂

Die Idee für den Rotkohlsalat mit Mango und Koriander habe ich auf „essen-und-trinken.de“ gefunden. Allerdings habe ich das Rezept ein kleines bißchen abgewandelt. Der Salat schmeckt superlecker, nur habe ich es leider mit dem Ingwer etwas zu gut gemeint. Obwohl ich gerne Ingwer esse, war mir der schon recht präsente Ingwergeschmack etwas zu intensiv, so dass ich beim nächsten Mal auf jeden Fall weniger zum Salat geben werde. Ansonsten aber eine sehr gelungene Kombination.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

300 g Rotkohl

1/2 TL Salz

1/2 EL Zucker

2 EL Weißweinessig

25 g frischer Ingwer (oder weniger nach Geschmack)

1 kleine Mango

1 Bund Koriander

2 EL Limettensaft

1/2 TL Chiliflocken

4 EL Olivenöl

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Raspelt den Rotkohl fein und gebt ihn in eine Schüssel.

Gebt Salz, Zucker und den Essig hinzu und knetet den Kohl mit der Hand etwas durch.

Dann lasst ihr ihn ca. 10 Minuten ruhen.

Schält den Ingwer und hackt oder reibt ihn fein.

Die Mango schneidet ihr in Würfelchen.

Zupft die Korianderblättchen ab und hackt sie fein.

Gebt nun den Ingwer, die Mango, den Koriander, den Limettensaft, die Chiliflocken sowie das Olivenöl zum Rotkohl und hebt alles gut unter.

 

 

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