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Leckere Grillbegleiter III: Nudelsalat mit Kichererbsen, Gurke und Hirtenkäse, Tomaten-Chili-Butter und ein fruchtiger Reissalat

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Soo, seit ein paar Tagen ist offiziell Sommer. Der Einzige, der scheinbar gerade davon aber noch nichts weiß ist wohl … der Sommer. 😦

Nichtsdestotrotz möchte ich jetzt endlich einmal einen Post zur Grillsaison 2014 beitragen. Jaa, ich hatte schon einmal vor den Osterferien einen Grillbeitrag mit sehr leckeren Marinaden in Planung, diesen jedoch nicht fertig bekommen und dann ist er mir als Vorlage schlummernd in meinem Beitragsboard immer weiter nach hinten gerutscht und untergegangen.

Ein kleines bisschen gedulden muss sich der Grillmarinadenbeitrag aber immer noch, denn am letzten Samstag habe ich -eingeladen zum Fußball gucken und Jeder-bringt-was-mit-Grillen- noch zwei sehr leckere Salate und eine Tomaten-Chili-Butter gefunden, die als perfekte Grillbegleiter auf alle Fälle einen Platz in meiner Rezeptemappe und einem „Leckere Grillbegleiter“-Post verdient haben.

Der Nudelsalat und die Butter wurden von der lieben Steffi mitgebracht. Wir hatten uns schon am frühen Nachmittag gesehen und Steffi erzählte mir, dass sie da diese beiden leckeren Rezepte für einen Nudelsalat und eine Tomaten-Chili-Butter in der aktuellen „essen&trinken Für jeden Tag“ gesehen hatte und spontan dachte: „Die probierst`se aus und nimmst`se mit.“ … Moment mal, die Zeitung hatte ich doch auch zu Hause… da musste ich doch direkt mal nachschauen. Tja und da klebten in meinem Exemplar auch tatsächlich schon Marker an beiden Rezepten, aber irgendwie hatte ich sie doch im momentanen „Von-Termin-zu-Termin-Gehangele“ etwas verdrängt.  Jedenfalls freute ich mich sehr, am Abend dann in den Genuss der beiden leckeren Sachen zu kommen.
Salat und Butter fand ich superlecker. Den Nudelsalat habe ich dann direkt für eine andere Festivität in dieser Woche zubereitet und ich kann euch sagen, dass der  Salat ruckizucki zubereitet ist und man ihn mal eben ganz nebenbei machen kann.

 

Nudelsalat mit Kichererbsen, Gurke und Hirtenkäse

Nudelsalat mit Kichererbsen, Gurke und Hirtenkäse

Nudelsalat mit Kichererbsen, Gurke und Hirtenkäse

140 g kleine Muschelnudeln

1 kleine rote Zwiebel

1 Salatgurke

1 Dose Kichererbsen

4 EL Zitronensaft

4 – 5 EL Olivenöl

1/2 – 1 TL Zucker

Salz, Pfeffer

120 g Hirtenkäse oder Feta

5 Stiele glatte Petersilie

1/2 TL getrocknete Chiliflocken

 

Gare die Nudeln nach Packungsanweisung in kochendem Salzwasser.

Halbiere die Zwiebel und schneide sie in feine Scheiben.

Schäle und entkerne die Gurke, schneide sie dann in dünne Stücke.

Die Kichererbsen werden in ein Sieb abgegossen und abgespült, lasse sie abtropfen.

Verrühre den Zitronensaft mit 2 EL Wasser, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer.

Gieße die Nudeln ab und mische sie sofort tropfnass in einer Schüssel mit den Zwiebeln , Gurken, Kichererbsen und dem Dressing.

Zerbrösele den Hirtenkäse/Feta, zupfe die Petersilienblättchen ab und schneide sie fein.

Gebe beides mit den getrockneten Chiliflocken über den Salat oder rühre die Zutaten unter (Das habe ich gemacht.).

*****

Tomaten-Chili-Butter

Tomaten-Chili-Butter

 

Tomaten-Chili-Butter

*****

Den fruchtigen Reissalat hatte die Gastgeberin zubereitet. Durch die Salatcreme ist er jetzt nicht unbedingt der kalorienärmste Salat, er schmeckt aber richtig lecker und es lohnt sich, ihn einfach mal auszuprobieren.

Fruchtiger Reissalat

Ein Blick auf mein Tellerchen: Fruchtiger Reissalat

Fruchtiger Reissalat

300 g Reis

3 Paprikaschoten (rot oder gelb oder beides)

200 g gekochter Schinken

2 Dosen Mandarinen

1 Bund Petersilie

Koche den Reis und gieße ihn ab.

Schneide die Paprika und den Schinken in kleine Würfel.

Gieße die Mandarinen ab (Saft auffangen!) und halbiere die Stücke.

Zupfe die Petersilienblättchen ab und hacke sie.

ca. 250 g Salatcreme

2 – 3 EL Sojasauce

2 EL Zucker

etwas von der Mandarinenflüssigkeit
Verrühre die Salatcreme mit der Sojasauce, dem Zucker und dem Saft.

Mische den Reis, die Paprika- und Schinkenwürfel, die Madarinenstücke und die Petersilie mit der Salatsauce. Gebe ggfls. noch etwas Mandarinenflüssigkeit hinzu.

 

 

 

 

 

Spaghetti mit gebratenem Spargel und Basilikum

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Huch, jetzt muss ich mich aber beeilen,

dieses köstliche Rezept noch schnell mit euch zu teilen.

Denn schon bald Heul und Geschrei,

ist die schöne Spargelzeit vorbei.

In der „Köstlich Vegetarisch“ habe ich das Rezept entdeckt

und das Gericht hat ganz vorzüglich geschmeckt!

Spaghetti mit gebratenem Spargel und Basilikum

Spaghetti mit gebratenem Spargel und Basilikum

Tja, leider ist die Spargel- sowie auch die Rhabarberzeit fast zu Ende. Solltet ihr aber noch Gelegenheit haben, frischen Spargel zu bekommen, kann ich euch dieses Rezept wirklich sehr empfehlen. Ansonsten… die nächste Spargelsaison kommt bestimmt 🙂 !

Spaghetti mit gebratenem Spargel und Basilikum (für 4 P.)

50 g Pinienkerne

1 kg Spargel, weiß (Lt. Rezept soll man 1,5 kg Spargelspitzen oder Spargel nehmen, 1 kg hat aber durchaus ausgereicht.)

400 g  Cocktailtomaten

150 g Parmesan am Stück

1 Bund Basilikum

6 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen

1 TL Rohrzucker

1 TL Zitronensaft

Salz, schwarzer Pfeffer

500 g Spaghetti

1 Prise Muskat

Röstet die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett und stellt sie anschließend beiseite.

Schält den Spargel und schneidet jede Stange je nach Länge in ca. 3 – 4 Stücke.

Die Tomaten werden halbiert und der Käse fein gerieben.

TomatenKäse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zupft die Basilikumblättchen ab und schneidet sie in dünne Streifen.

Nun nehmt ihr zwei Pfannen und erhitzt jeweils 3 EL Olivenöl.

Jeweils die Hälfte des Spargels und der Tomaten in jede Pfanne geben und ca. 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren anbraten.

In der Zwischenzeit wird der Knoblauch geschält und durchgepresst, dann mit dem Zucker, Zitronensaft und 6 EL heißem Wasser verrührt.

Spaghetti mit gebratenem Spargel

Gebt jeweils die Hälfte des Suds ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit in die Pfannen und mischt ihn unter den Spargel.

Würzt mit Salz und Pfeffer.

In der Zwischenzeit kocht ihr in einem großen Topf die Spaghetti nach Packungsanweisung „al dente“, gießt sie ab und fangt dabei einen Teil des Kochwasser auf.

Gebt nun die Spaghetti zurück in den Topf und mischt Spargel, Tomaten und den Käse mit diesen.

Rührt portionsweise etwas Kochwasser unter, bis eine cremige Konsistenz entsteht.

Schmeckt das Gericht nun noch mit Salz, Pfeffer und Muskat ab und serviert es mit Basilikum und Pinienkernen bestreut.

 

 

 

Von Wiederschmeckensfreude und Zucchinipesto

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Hallo Ihr Lieben,

da bin ich wieder. Eigentlich wollte ich mich mit einem schönen „Start in die Grillsaison Post“ in die Osterferien verabschieden. Dann aber hatte mich mein „Pre-Travel-Syndrom“* doch wieder fest im Griff und eh ich mich versah, waren die Ferien da, ich saß im Flugzeug und mein Post war leider doch nicht fertig geworden.
(*Silkes Pre-Travel-Syndrom: Putz-, Wasch-, Bügel- und Aufräumfimmel gepaart mit und verstärkt durch Flugangst)

Ja, da saß ich nun im Flugzeug. 12 Stunden Flug trennten mich von dem Ort, den ich seit 12 Jahren nicht mehr gesehen habe: Singapur!
Meine Vorfreude war riesengroß und glücklichweise schaffe ich es durch diese Freude auf Land, Leute, Essen etc. immer wieder, in ein Flugzeug zu steigen und Hand in Hand mit meinen Lieben loszufliegen.

Im Gepäck hatte ich viele schöne Erinnerungen und Erwartungen. Mein Mann, der inzwischen schon zweimal wieder beruflich in Singapur gewesen ist, hatte mich jedoch schon darauf vorbereitet, dass sich wirklich vieles verändert hat und ich bestimmt die ein oder andere Ecke gar nicht wieder erkennen würde. Aber meine Vorfreude konnte nichts bremsen. Allein schon der Gedanke an meine Lieblingsgerichte, die mich erwarteten, ließ mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Laksa, Curry Chicken, Kaya Toast, Murgh Makhani, Satay, Murtabak, Curry Puff, Ice Kachang…. konnte ich schon förmlich vor mir sehen und schmecken. Pure Wiederschmeckensfreude 🙂 !!

Die Fahrt vom Flughafen zum Apartmenthaus, in das wir uns eingemietet hatten (.. und kreisch, genau in diesem haben wir auch damals während unseres Jahres hier gewohnt…) war eigentlich wie immer. Damals hatte ich in einem Reiseführer gelesen, dass schon die Fahrt vom Flughafen ins Centrum ein Erlebnis wäre, denn die Straße sei gesäumt von wunderschön anmutenden Palmen und Bougainvillea. Jaa, da waren sie wieder, „meine“ Bougainvilleen… ganz zauberhaft… und Palmen liebe ich ja sowieso.

Als die Skyline in Sicht kam, musste ich dann schon zugeben, dass da der ein oder andere Turm mehr zu sehen war

Singapore

Singapore Skyline

und spätestens als ich aus der Ferne das „Marina Bay Sands“ erblickte, das ich bisher nur aus dem Fernsehen, aus Zeitschriften oder meinem Singapurpuzzle, das Maritus mir noch kurz vor der Reise geschenkt hatte, kannte,

Marina Bay

Marina Bay

wußte ich, dat ist alles en bissgen anders jetzt.

Dafür war die Ankuft im Apartmenthaus jedoch fast wie ein Déjà-vu. Zwar heißt es jetzt ein wenig anders, aber ansonsten schaut dort noch so gut wie alles aus wie damals. Die gleiche Küche, die gleichen Schlafräume, das gleiche Bad, nur die Wohnzimmermöbel sind erneuert worden und den guten alten Röhrenfernseher hat nun auch ein Flachbildschirm abgelöst. Ganz toll war es auf der Poolterrasse im vierten Stock … als wären wir nie weg gewesen… nur die Pflanzen waren mittlerweile mehr eingewachsen, aber sonst…. hach, wie schön. Da hatte ich schon fast ein Tränchen im Auge 🙂 .

Poolterrasse

Poolterrasse

Es war eine wunderschöne Zeit, die leider viel zu schnell vergangen ist. Und auch, wenn sich in Singapur sehr viel verändert hat, meine Lieblingsgerichte waren genauso lecker wie immer 🙂 !! Deshalb habe ich beschlossen, mir zumindest kulinarisch hier und da immer mal wieder ein Stückchen Singapur nach Hause zu holen, sozusagen meinen eigenen kleinen Hawker Stall* oder Kopi tiam* für zu Hause, und meine Lieblingsgerichte einfach mal (wieder) nachzukochen.
Mit Satay habe ich mich schon das ein oder andere Mal versucht, aber den typischen Geschmack, den ich zum Beispiel von den Satay der Hawker am Lau Pa Sat* kenne, habe ich bisher noch nicht so hin bekommen.

Satay

Satay

Ich hoffe, ich kann euch bald schon von meinen singapurianischen Lieblingsgerichten berichten und Rezepte und Fotos präsentieren! Bis dahin habe ich aber auch noch einige andere „yummy projects“, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte (zum Beispiel den Grillpost 😉 ).

Heute stelle ich euch noch schnell ein leckeres Zucchinipesto vor, das ich in der Mai-Ausgabe der „Lecker“ gefunden habe. Pestos liebe ich nicht nur zu Pasta, sondern auch gerne mal zu Brot oder zum Beispiel unter Sauerrahm gemischt als Dip.

Zucchinipesto

Zucchinipesto

 

Zucchinipesto

2 EL Walnusskerne

1 kleine Zucchini von ca. 150 g

20 g Parmesan

Saft einer halben Zitrone

1 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

Zucchinipesto

Zucchinipesto

Die Walnüsse röstet ihr in einer Pfanne ohne Fett an, nehmt sie anschließend wieder heraus und lasst sie abkühlen.

Die Zucchini reibt ihr grob. Den Parmesan reibt ihr fein. Die Walnüsse hackt ihr grob.

Nun püriert ihr die Nüsse mit dem Parmesan, dem Zitronensaft und dem Olivenöl.

Rührt die Zucchiniraspel unter und schmeckt das Pesto mit Salz und Pfeffer ab.

Und dann ab unter die Pasta!!

———————

* Hawker Centre ist die Bezeichnung für einen Bereich, oft open-air, nur überdacht oder im Erdgeschoss eines Wohnhauses ansässig, in dem sich mehrere kleine Geschäfte (food stalls) angesammelt haben, die dort typische einheimische Speisen kochen und verkaufen und das recht günstig.
Meine Hawkerfoodfavoriten: Laksa und Chickencurry

* Kopi tiam wird ein traditioneller Kaffee-Shop genannt, in dem neben Kaffee (kopi),  Tee (teh) und weiteren Getränken, einfache (Frühstücks-)Speisen wie Toast mit Kaya (Eiermarmelade), Eier, Nudelgerichte etc. angeboten werden. Bestellt man zum Beispiel einen kopi oh bekommt man einen schwarzen gesüßten Kaffee.
Mein Favorit im Kopi tiam: Kaya-Toast und dazu einen teh `c` (heißer Tee mit gesüßter Kondensmilch).

Kayatoast

Kayatoast

 

teh

teh or kopi?

*Lau Pa Sat: Bekanntes Hawker Centre im Central Business District. Die Foodstalls sind hier in einer alten viktorianischen Markthalle (sehr schön!!!) untergebracht. Leider wurde der Lau Pa Sat gerade noch immer renoviert (Stand April 2014). Abends öffnet aber die „Satay Straße“ an der Boon Tat Street, wo man leckere Satay, Chicken Wings etc. oder ein leckeres kühles „Tiger Beer“ genießen kann. Auch wenn der Lau Pa Sat etwas touristisch angehaucht ist, gehört er trotzdem zu meinen Lieblingsplätzen.

 

 

Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango

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Irgendwie ist mir dieser Tage aufgefallen, dass Pastagerichte in meinem Blog noch etwas unterrepräsentiert sind. Und das, obwohl wir diese sehr sehr gerne essen. Vielleicht liegt es aber einfach daran, dass ein leckeres Nudelgericht ruckizucki gezaubert ist…. ein gutes Olivenöl, ein bisschen Knoblauch, etwas gehackte frische oder getrocknete Chili… fertig….oder…. frische gewürfelte Tomaten, etwas Rucola, einen Schuss Olivenöl und vielleicht noch ein paar schwarze Oliven dazu… fertig. Nudelgerichte kann man wirklich prima „freestyle“ ohne viel Schnick und Schnack zubereiten.

Aber…. es geht auch fast nichts über eine übrig gebliebene Portion gekochter Nudeln – knusprig gebraten 🙂 .
Yummy!

Hier und da findet sich dann aber doch mal ein Pastarezept, dass ich nachkoche, so wie die Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango. Diese Kombi fand ich sehr interessant und so habe ich das Rezept (gefunden in meiner Sammlung ausgeschnittener Rezepte) dieser Tage einmal ausprobiert.

Das Nudelgericht ist nicht nur sehr lecker, es ist auch recht schnell zubereitet.

Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango

Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango

Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango

250 g Salatgurke

1 Mango

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

25 g Ingwer

150 g Kirschtomaten

1 Bund Basilikum

ca. 400 g Spaghetti

Salz

2 EL Olivenöl

3 EL Tomatenmark

Pfeffer

100 g Nordseekrabben

Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango

Spaghetti mit Krabben, Gurke und Mango

Die Gurke schälen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden.

Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe würfelt ihr fein und den Ingwer reibt ihr.

Die Tomaten werden halbiert und das Basilikum fein geschnitten.

Die Nudeln kocht ihr bißfest.

Nun dünstet ihr die Zwiebel- und Knoblauchwürfel sowie den Ingwer im Olivenöl an, gebt das Tomatenmark zu und schwitzt dieses an.

Mit 250 ml Wasser ablöschen, die Tomaten zugeben, erwärmen und Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun gebt ihr die Nudeln, die Krabben und das Basilikum hinzu und mengt alles unter.

Jetzt noch die Gurken- und Mangostücke untermischen und servieren.

Nachtrag, 15.02.2014

Gerade habe ich gesehen, dass Melanie vom Blog „Mangoseele“ anlässlich ihres Bloggeburtstages ein Blogevent gestartet hat und Mangorezepte sucht. Da möchte ich dieses leckere Rezept hier doch gerne beitragen!

Blogevent Mango-vertikal

 

Pasta-Salat und Corinnas Guacomole

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Gestern waren wir zu einem Geburtstag eingeladen und der Gastgeber hatte sich statt Geschenken gewünscht, dass jeder etwas zu essen mitbringt. So kamen nach und nach lauter nette Leute mit Schüsseln und Platten voll köstlicher Gerichte an. Wir haben einen Pasta-Salat mitgebracht. Die Grundidee des Salates stammt aus einem Rezept, dass ich mal aus einer Rezeptzeitung ausgeschnitten habe. Ich habe ihn aber nach meinem Geschmack abgewandelt.
Nach Rezept sollte Salatcreme mit Pesto verrührt und mit den Nudeln gemischt werden. Von dieser Idee war ich erst nicht so begeistert. Hatte ich mir doch eher ein Dressing aus Pesto, Olivenöl und weißem Balsamico vorgestellt. Aber ich habe es dann doch mal ausprobiert, gekostet und -joa, ich muss sagen, es schmeckte sehr gut.
Der Salat ist übrigens sehr gut bei den Gastgebern und den anderen Gästen angekommen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für das viele Lob und den schönen Abend!

Pasta-Salat

Pasta-Salat

Pasta-Salat

250 g Nudeln ( Ich habe Penne genommen.)
Salz
1 Schuss Olivenöl
30 g Pinienkerne
100 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
100 g italienische Salami, in dünnen Scheiben
125 g Mozzarella
200 g Salatcreme
3 gute TL Pesto Genovese, selbstgemacht oder ein gutes Gekauftes
ca. 150 g Cocktailtomaten, geviertelt
1 Handvoll Basilikumblätter, in feine Streifen geschnitten
1 Handvoll Rucola, in Stücke geschnitten

Nudeln in Salzwasser mit einem Schuss Olivenöl bissfest garen, abgießen und abkühlen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, beiseite Stellen. Die getrockneten Tomaten und die Salamischeiben in feine Stückchen schneiden. Mozzarella in kleine Würfel schneiden. Tomaten, Salami und Mozzarella zu den Nudeln geben und unterheben. Salatcreme mit dem Pesto verrühren, unter die Nudeln mischen und mindestens eine Stunde bis kurz vor dem Servieren im Kühlschrank durchziehen lassen. Pinienkerne, Tomatenviertel, Basilikum und Rucola zugeben und gut untermengen.

Nicht vorenthalten möchte ich euch aber auch die Guacomole der Gastgeberin. Diese wird auch regelmäßig als Mitbringsel gewünscht, da sooo lecker!

Corinnas Guacomole

3 reife Avocados
Saft von einer kleinen Zitrone
1 EL Frischkäse
1 Knoblauchzehe
Blätter von 5-6 Stielen glatter Petersilie
1 Schuss Olivenöl
Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer

Zutaten zu einer geschmeidigen Creme pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

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