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„Schokominzas“ und Rosmarin-Honig-Cantucchini

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Meine Rezeptsammelleidenschaft hat auch vor meinem Handy nicht halt gemacht, nach und nach fand sich da die ein oder andere Koch- oder Backrezepte-App ein. In mancher Situation haben diese sich dann auch als nette Lesebeschäftigung für unterwegs erwiesen. Aus der „GU Plätzchen App“ habe ich dann zwei Rezepte für meine Weihnachtsbäckerei ausgesucht.

Die „Schokominzas“ heißen eigentlich „Geminzte Ecken“, aber ich habe mich nicht richtig getraut, aus dem noch warmen und weichen Gebäck (wie im Rezept angegeben) Rauten zu schneiden und so habe ich einfach Quadrate und Rechtecke geschnitten und irgendwie kam mir dann der Name „Schokominzas“ in den Sinn.
Als die Plätzchen ganz frisch waren, war ich erst gar nicht so begeistert, sie waren nicht schlecht, aber ich hatte mehr erwartet. Seit die „Schokominzas“ aber etwas durchgezogen sind, finde ich sie superlecker und werde sie bestimmt auch außerhalb der Weihnachtszeit als meine „Kaffeepausen-Plätzchen“ backen.

Schokominzas

Schokominzas

„Schokominzas“

150 g Butter

50 g Zucker

50 g gemahlene Mandeln

150 g Mehl

Aus den Zutaten einen Teig kneten, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Anschließend den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen.

Auf eine Hälfte ca. 12 (+/-) dünne Schoko-Pfefferminztäfelchen verteilen.

Dann die andere Teighälfte mit Hilfe des Backpapiers darüber klappen.

Die Ränder drückt ihr zusammen.

Blech in den auf 175° C (Umluft 150° c) vorgeheizten Ofen schieben und ca. 20 Minuten backen.

Teigplatte etwas abkühlen lassen und in Rauten, Quadrate und/oder Rechtecke schneiden.

*****

Auf die Rosmarin-Honig-Cantucchini war ich sehr gespannt. Rosmarin mag ich sehr gerne – in meinem Garten und auch in süßem Gebäck.
Ich finde die Cantucchinis sehr lecker und mag die Kombination des Rosmarin- mit dem Honiggeschmack. Meine Mitadventsplätzchenbäckerin Sonja dagegen findet sie etwas gewöhnungsbedürftig.
Falls ihr die Cantucchinis einmal ausprobiert, lasst mich wissen, wie sie euch geschmeckt haben!

Rosmarin-Honig-Cantucchini

Rosmarin-Honig-Cantucchini

Rosmarin-Honig-Cantucchini

2 EL Rosmarinnadeln

3 Eier

100 g Zucker

75 g flüssiger Honig

400 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1 Prise Salz

100 g Pistazienkerne

Die Rosmarinnadeln fein hacken.

Die Eier schlagt ihr mit dem Zucker schaumig und lasst dann nach und nach den Honig einfließen.

Mehl, Backpulver, Salz und gehackten Rosmarin mischen und mit der Ei-Zucker-Honig-Masse vermengen. Anschließend noch die Pistazien unterarbeiten.

Nun teilt ihr den Teig in drei Portionen und formt jede mit bemehlten Händen zu einer Rolle von ca. 3 cm Durchmesser (Der Teig ist ein bisschen klebrig, evtl. auch etwas Mehl auf den Teig geben, um die Rollen zu formen oder Frischhaltefolie zur Hilfe nehmen.), die ihr dann etwas flach drückt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legt.

Im vorgeheizten Ofen werden diese nun ca. 17 Minuten gebacken.

Nach dem Herausnehmen lasst ihr die Rollen etwas abkühlen und schneidet sie anschließend mit einem scharfen Messer in ca. 1 cm dicke Scheiben.

Diese legt ihr mit der Schnittfläche nach unten nacheinander wieder auf das Backblech und gebt sie für weitere 10 – 15 Minuten in den Ofen, bis die Cantucchini goldbraun sind.

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