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Rote-Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

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Das Rezept für diese Suppe kam mit meiner Gemüsekiste.  Rote Bete…Kokos…und auch noch Kichererbsen…das musste getestet werden.

Die Suppe ist sehr lecker. Leider kann man jedoch nicht besonders viel davon essen, denn sie macht sehr satt und der Kokosgeschmack ist sehr präsent. Da sollte man schon ein richtiger Kokosfan sein!! Nichtsdestotrotz finde ich die Kombination aus Roter Bete und Kokos  sehr gelungen. Vielleicht werde ich beim nächsten Mal einfach weniger Kokoschips zur Suppe geben.

 

Rote Bete-Kokos-Suppe

Rote Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

Rote-Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

500 g Rote Bete

1 Zwiebel

Öl

1 TL Kreuzkümmel, gemahlen (Cumin)

600 ml Gemüsebrühe

400 ml Kokosmilch

3 Frühlingszwiebeln

entweder das Fleisch von ca. 1/2 Kokosnuss, dünn gehobelt oder Kokoschips (Ich habe Kokoschips verwendet.)

200 g gegarte Kichererbsen

Salz und Pfeffer

Rote Bete und ZwiebelRote Bete-Kokos-Suppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rote Bete schält ihr und schneidet sie in ca. 2 cm große Würfel.

Die Zwiebel würfelt ihr fein.

Erhitzt das Öl in einem Topf und dünstet die Zwiebel darin glasig.

Gebt die Rote Bete Würfel hinzu und dünstet diese ca. 3 Minuten mit.

Den Cumin streut ihr darüber und röstet ihn kurz mit an.

Gießt die Brühe und die Kokosmilch an, lasst alles aufkochen und dann ca. 30 Minuten köcheln.

Schneidet die Frühlingszwiebeln schräg in feine Ringe.

Nehmt die Hälfte der Roten Bete heraus.

Die restliche Suppe püriert ihr fein.

Gebt die Rote Bete Würfel und die Kichererbsen in den Topf und köchelt das Ganze weitere 3 Minuten.

Schmeckt die Suppe mit Salz und Pfeffer ab.

Rührt die Hälfte der Lauchzwiebelringe und der Kokoshobel unter.

Mit dem Rest garniert ihr die Suppe.

Falls ihr auf meinen Bildern die Lauchzwiebeln sucht… hatte ich vergessen einzukaufen. Tja, wenn man sich nicht alles aufschreibt 😉 .

Rote Bete-Kokos-Suppe

Rote Bete-Kokos-Suppe mit Kichererbsen

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Brot mit Rote Bete „Pünktchen“

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Ich bin eigentlich keine große Brotbäckerin. Aber als ich das Rezept für das „Polka-dot-Brot“ in der aktuellen Ausgabe der Lecker gesehen habe, war mir sofort klar: Das probierst`e aus!
Pünktchen habe ich nämlich total gerne. Ich habe eine(n) Pünktchen-Müslischale, -Kaffeebecher, -Handtuch, -Schal, -Einkaufsbeutel, -Tischdecke….. und nun auch noch ein Pünktchenbrot!

Die Zubereitung benötigt etwas Zeit, da der Teig drei Mal jeweils eine Stunde gehen muss. Aber das macht er ja alleine, da kann man die Zeit für etwas anderes nutzen.

Das Brot schaut wirklich ganz niedlich aus, aber nur hüsch aussehen gilt bei Essen nicht, das muss auch schmecken! Doch… es schmeckt auch sehr lecker! Der süßliche Geschmack der Roten Bete kommt toll heraus und das Brot ist sehr „saftig“.

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Brot mit Rote Bete „Pünktchen“

1/2 Würfel frische Hefe

400 ml lauwarmes Wasser

600 g Weizenmehl (Type 550)

1 1/2 TL Salz

2 EL Olivenöl

250 g Rote Beten

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Die Hefe bröckelt ihr in das Wasser und löst diese darin auf.

Das Mehl mischt ihr mit dem Salz in einer großen Schüssel, gießt das Hefewasser und das Öl hinzu und verknetet alles zu einem weichen Teig.

Den Teig deckt ihr mit einem Geschirrtuch zu und lasst ihn an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen.
(Ich mache den Backofen ein paar Minuten auf 50 Grad an, schalte ihn wieder aus und stelle die Schüssel dann dort hinein. Falls es im Backofen zu warm geworden ist, die Türe ein bisschen offen lassen.)

Die Rote Beten schält ihr nun und raspelt sie grob. (Denkt daran, dass Rote Bete schön färbt 😉 !)

Die Beteraspel knetet ihr nun unter den aufgegangenen weichen Teig (Der Teig wird dadurch erst einmal rosa.) und gebt ihn anschließend zurück in die Schüssel. Lasst den Teig eine weitere Stunde zugedeckt gehen.

Nun formt ihr aus dem weichen Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche und am besten auch mit bemehlten Händen eine Kugel.

Diese soll nun eigentlich in einen mit Mehl ausgestäubten Brotgärkorb gegeben werden. So was Tolles habe ich aber nicht. Meine Teigkugel habe ich in eine mit Mehl ausgestäubte Edelstahlschüssel gegeben.

Jedenfalls muss der Teig nun nochmals ca. eine Stunde zugedeckt gehen.

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Den Ofen heizt ihr auf 250° C (Umluft 225° C) vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.

Den Brotteig stürzt ihr nun vorsichtig aus dem Korb/ aus der Schüssel auf das Blech und schiebt dieses umgehend in den heißen Ofen.

Nun soll man die Ofenwände noch mit Wasser einsprühen.
Sorry, aber ich habe einmal eine Tasse Wasser in meinen Ofen geschüttet, als ich ein türkisches Fladenbrot gebacken habe. Die Wasserränder habe ich nie wieder raus bekommen und das schaut nicht wirklich hübsch aus. Das muss anders gehen. Ich habe ein ofenfestes Schälchen mit Wasser mit in den Ofen gestellt.

Das Brot backt ihr jetzt erstmal 15 Minuten, dann schaltet ihr die Temperatur auf 225° C (Umluft 200° C) herunter und lasst es weitere 15 – 20 Minuten backen.

Nehmt das Brot heraus und lasst es auf einem Gitter auskühlen.

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Brot mit Rote Bete Pünktchen

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

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Ganz zufällig bin ich gestern über diese leckere Vorspeise gestolpert. Irgendwann muss ich diese einmal irgendwo herausgeschnitten haben. Länger muss sie nun im Verborgenen in dieser Sammelmappe mit dem schönen Sonnenuntergang-am-Meer-Motiv auf ihre weitere Verwendung gewartet haben.

Dass ich diese Mappe und die darin verborgenen Rezepte gestern gefunden habe, ist eigentlich Beethoven zu verdanken:
In Filias Schul-Musikunterricht wird gerade über die „Ode an die Freude“ und Ludwig van Beethoven gesprochen. Nachdem wir dann zu Hause in die neunte Sinfonie reingehört hatten, erinnerte ich mich, dass ich selbst -Lichtjahre entfernt- einmal ein Referat über Ludwig van Beethoven geschrieben habe, von dem ich mir auch fast sicher war, dass es noch irgendwo in meinen Memorabilien aus der guten alten Zeit sein musste. Also, Mutter auf`s Dach gestiefelt, um danach zu suchen. Gefunden habe ich es nicht, dafür aber die schöne Sonnenuntergang-am-Meer-Mappe, in der ich, in der Hoffnung öffnend dort das gesuchte Manuskript zu finden, jedoch einen Stapel Rezepteschnipsel vorfand.

Da meine übrigen Rezepteschnipsel mittlerweile wohlverstaut in einer Box auf ihre weitere Verwendung warten, entnahm ich den Inhalt der Mappe, damit sich dieser zu den Rezepten in der Box gesellen konnte. Dabei fiel mir dann der Rote Bete-Mozzarella-Turm in die Finger und ich entschied, dass dieser am nächsten Tag direkt einmal gemacht wird.

Die Türmchen sind eine schöne Vorspeise, eignen sich aber auch prima als leichte, vegetarische, kohlenhydratarme Abendmahlzeit oder als Mittagssnack.

Im Rezept wird noch eine in Scheiben geschnittene Zwiebel mit eingetürmt, auf die ich aber verzichtet habe. Auch könnte ich mir zu dieser Speise gut noch ein paar gehackte Walnüsse vorstellen.

Das Rezept ist für vier Personen ausgelegt. Ich habe es nur für mich zubereitet (leider ansonsten keine Rote Bete-Fans in unserem Haushalt), jedoch für das Dressing die 4-Personen-Zutaten genommen. Ich glaube, ich habe mein Türmchen ein bisschen im Dressing ertränkt, aber besser so als zu wenig 🙂 !

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

Rote Bete-Mozzarella-Turm mit Gurke

4 kleine gekochte Rote Beten, geschält und in ca. 3 mm dicke Scheiben geschnitten

ca. 300 g Büffelmozzarella (natürlich geht auch „normaler“), in ca. 5 mm dicke Scheiben geschnitten

1/2 Salatgurke, in dünne Scheiben geschnitten oder gehobelt

(1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten) optional

Rote Bete-, Mozzarella-, Gurkenscheiben (und Zwiebelringe) auf Tellern zu Türmchen schichten.

3 EL Weißweinessig

3 EL Olivenöl

1 Msp. Senf

1 – 2 EL gemischte gehackte Kräuter nach Wahl (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum….)

Salz, Pfeffer, Zucker

Zutaten für das Dressing mischen und cremig verschlagen (Ich gebe alles immer in ein gespültes Marmeladenglas mit Deckel und dann wird geschüttelt.), mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Dressing über die Türme träufeln.

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