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Schlagwort-Archive: Süßes

Amaretto-Nussecken

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Soo, nun haben wir November und so langsam nähern wir uns doch der Adventszeit entgegen. Ich habe schon mal meine ganzen gesammelten Weihnachtsrezepte rausgekramt, schon einmal hier geschaut und da geschaut und sogar eine Weihnachtsmappe angelegt. In dieser sind nun schön ordentlich ganz viele leckere Rezepte drin, die ausprobiert werden möchten.

Aber da sind ja auch noch die altbewährten Rezepte, die seit Jahren ihren festen Platz in meiner Weihnachtsbäckerei haben wie zum Beispiel leckere Zimtsterne, Mamas Vanillekipferl… und die wirklich köstlichen Amaretto-Nussecken. Gut, die sind jetzt nicht unbedingt Weihnachtsklassiker und schmecken durchaus ganzjährig, aber irgendwie backe ich die leckeren Eckchen immer nur in der Adventszeit.
Das Rezept habe ich vor 3 Jahren schon einmal vorgestellt, allerdings in einem recht langen Post mit mehreren Rezepten über mein „Post-aus-meiner-Küche“-Päckchen für meine Tauschpartnerin. Im Nachhinein betrachtet finde ich es aber recht schade, dass das ein oder andere meiner Lieblingsstücke aus diesem Post nicht mal alleine im Mittelpunkt stand und seinen ganz eigenen Beitrag bekommen hat und so habe ich mir überlegt, diese Lieblingsrezepte einfach nochmal so richtig vorzustellen und ihnen einen eigenen Post zu widmen.
Also… tatarata … Vorhang auf, den Anfang machen heute meine geliebten Amaretto-Nussecken… aber Vorsicht!… Der Genuss dieser Gebäckstücke macht süchtig und ist ansteckend! 🙂

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

250 g Mehl

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

1 Ei

125 g Butter

Verknetet die Zutaten zu einem Teig, wickelt ihn in Folie und legt ihn für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

250 g Butter

200 g Zucker

2 P. Vanillezucker

200 g gehackte Mandeln

100 g gehackte Haselnüsse

75 g Amarettini, grob zerbröselt

100 g gemahlene Haselnüsse

150 g Aprikosenkonfitüre

3 EL Mandellikör

100 g Zartbitterkuvertüre

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Kocht Butter, Zucker und Vanillezucker mit 4 EL Wasser auf, anschließend ca. 10 Minuten abkühlen lassen.

Erwärmt die Konfitüre leicht.

Rollt den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aus und bestreicht ihn mit der Konfitüre.

Gebt die Nüsse, Amarettini und den Likör zur Butter-Zucker-Masse, rührt gut durch und verteilt die Masse danach auf dem Teig.

Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 30 – 35 Minuten goldbraun backen.

Nach dem Backen ca. 15 – 20 Minuten abkühlen lassen (Es hat sich bewährt, das Ganze doch etwas länger abkühlen zu lassen. Ich finde, man kann die Ecken dann besser schneiden.).

In der Zwischenzeit schmelzt ihr die Kuvertüre.

Schneidet die Gebäckplatte je nach gewünschter Größe in Quadrate und diese dann in Dreiecke.

Taucht die Nussecken mit den Ecken in die Kuvertüre oder bestreicht sie damit.

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Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

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Letztens hatte ich Frühstücksbesuch. Eigentlich wollte ich für meine Mädels einen leckeren Obstquark- oder -joghurt machen, schließlich ist ja Januar und wir haben bestimmt alle gute Vorsätze.

Hm, Fruchtquark? Echt?

Eigentlich ist gegen Quark und Joghurt mit frischen Früchten nicht das Geringste auszusetzen, esse ich auch super gerne. Aber irgendwie…

Dann erinnerte ich mich, im Dezember mal ein Rezept beiseite gelegt zu haben, das in die engere Auswahl für ein Weihnachtsdessert gekommen war. Ja, das war genau das Richtige. Nicht so „schlank“ wie Obstquark/-joghurt, aber bestimmt lecker und außerdem essen wir das ja nicht jeden Tag und zudem habe ich die Vier-Personen-Portion auf sieben kleine Gläschen verteilt und geteilte Kalorien sind bestimmt auch nur halbe Kalorien …..

Den Mädels hat es sehr gut geschmeckt (Maritus und mir übrigens auch), selbst als ich die Zutaten offenbarte. 🙂

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

150 g weiße Schokolade

250 g Mascarpone

ausgelöstes Mark von 1/2 Vanilleschote

100 g Joghurt

Die weiße Schokolade lasst ihr schmelzen und kurz etwas abkühlen.

Dann rührt ihr die Mascarpone, das Vanillemark und den Joghurt unter (Die Mascarpone und der Joghurt sollten nicht zu kalt sein).

Füllt die Creme in Glasschälchen, deckt sie mit Frischhaltefolie ab und stellt sie in den Kühlschrank.

150 g TK-Himbeeren

2 EL Puderzucker

Saft von 1/2 Bio-Zitrone

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Weiße Schokoladen-Creme mit Himbeerpüree

Lasst die Himbeeren etwas antauen, gebt Puderzucker und Zitronensaft hinzu und püriert sie anschließend.

Wenn euch die Himbeerkerne stören, streicht das Püree durch ein feines Sieb.

Gebt das Himbeerpüree auf die gekühlte Schokoladencreme.

Dessert entweder servieren oder bis zur weiteren Verwendung kühl stellen.

Die Schoko-Creme lässt sich prima am Vortag zubereiten.

Das Rezept stammt aus einer Ausgabe der „So is(s)t Italien“.

***

Im ursprünglichen Rezept werden auch noch Knusperstreusel gebacken, die dann auf das Himbeerpüree on top kommen.

Für diese Knusper-Variante bereitet ihr aus

2 EL Mehl

1 EL Haferflocken

2 EL Butter

1 EL Zucker

1 Prise Salz

einen Knetteig zu und zerbröselt ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 15 Minuten +/- goldbraun backen, anschließend abkühlen lassen.

Wenn ihr die Streusel auf das Püree gegeben habt, solltet ihr das Dessert dann aber umgehend servieren, da die Streusel sonst ihre Knusprigkeit verlieren.

Marshmallow-Gewürz-Knusperchen

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Als ich die Nachricht gelesen habe, dass es doch wieder eine „Post aus meiner Küche“-Runde geben wird, habe ich mich sehr gefreut und wollte natürlich auch in diesem Jahr wieder gerne mitmachen. Zum Thema „Knuspern unterm Weihnachtsbaum“ hätte ich bestimmt auch ein paar leckere Knusperideen gefunden. Tja, leider hat mich dann ein blöder Infekt so ausgebremst, dass ich doch tatsächlich verdaddelt habe, mich anzumelden. Mist!

Na ja, ich hoffe mal, dass es auch in 2015 vielleicht wieder eine neue „PamK“-Runde gibt!
Mitknuspern möchte ich aber trotzdem. Dafür eignen sich die Marshmallow-Gewürz-Knusperchen ganz hervorragend. Das Rezept habe ich in der Dezemberausgabe der „Für jeden Tag“ gefunden und schwups landetet es auf meiner Adventsleckereienliste.

Die Zubereitung ist zugegebenermaßen erst etwas klebrig. Irgendwie wollten die Marshmallows nicht so ganz zu einer homogen Masse verschmelzen und zogen schöne Fäden, so dass unsere Begeisterung sich bei der Zubereitung erstmal in Grenzen hielt. Auf den Fotos in der „FjT“ sah das Ganze doch wesentlich glatter aus. Auch ließen sich unsere Knusperchen nicht in so schöne gleichmäßige Quadrate schneiden. Das erste Fazit war: Nö, die machen wir nicht nochmal. Allerdings schmecken sie wirklich richtig dolle lecker und unsere Probanden gaben durchweg positives Feedback. Erst kleben die Knusperchen auch noch etwas. Aber das gibt sich nach ein paar Tagen.

Also, let`s knusper 🙂 !

Marshmallow-Gewürz-Knusperchen

Marshmallow-Gewürz-Knusperchen

Marshmallow-Gewürz-Knusperchen

200 g Marshmallows

20 g Butter

1 TL Lebkuchengewürz

300 g Vollkorn-„Haferflakes“

100 g dunkle Kuvertüre

 

Marshmallow-Gewürz-Knusperchen

Marshmallow-Gewürz-Knusperchen

Gebt die Marshmallows, die Butter und das Gewürz in einen Topf und erwärmt alles unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze, bis die Marshmallows geschmolzen sind.

Fügt die „Haferflakes“ hinzu und hebt sie gut unter.

Drückt die warme Masse mit geölten Händen in eine mit Backpapier ausgelegte Form (ca. 25 x 15 cm) und stellt diese anschließend ca. 30 Minuten kalt. (Wir haben die Masse mit einem Kochlöffel in die Form gedrückt.)

Stürzt die Knusperplatte nach dem Erkalten auf ein Brett, entfernt das Backpapier und schneidet sie mit einem scharfen Messer in Würfel (ca. 2 x 2 cm).

Schmelzt die Kuvertüre und taucht jeden Würfel von einer Seite kurz ein.

Die restliche Kuvertüre könnt ihr noch über die Würfel sprenkeln.

Schoko-Doppeldecker mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung

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Als ich das Rezept für die „Marshmallow-Doppeldecker“ in der „Lecker“ entdeckte, habe ich es sofort herausgerissen und in meine Advents-Sammelmappe gepackt. Boah, sahen die gut aus! Kekse mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung und dann noch ganz viel Schoki drumherum. Die musste ich unbedingt ausprobieren. Genau das Richtige für meinen jährlichen Adventsbacktag mit meiner Freundin Sonja.

Kaum war die Schokolade so einigermaßen getrocknet, haben wir die Kekse sofort probiert.

Vorsicht! Wenn ihr einen Keks gegessen habt, seid ihr satt…. pappesatt!

Aber lecker sind sie. Hmmmm! Ich muss schon bald Nachschub backen.

Schoko-Doppeldecker mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung

Schoko-Doppeldecker mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung


Schoko-Doppeldecker mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung

125 g weiche Butter

150 g Zucker

1 Ei

250 g Mehl

1 EL Kakao

1/2 TL Backpulver

Bereitet aus den Zutaten einen Knetteig zu.

Die „Lecker“-Bäcker haben den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier ca. 3 mm dick ausgerollt und die Platte dann ca. 30 Minuten kalt gestellt.

Ich habe den Teig allerdings am Vorabend zubereitet und über Nacht in Folie gewickelt in den Kühlschrank gelegt.

Am Backtag habe ich den Teig dann wie oben ausgerollt.

Nun stecht ihr Kreise (ca. 6 cm Durchmesser) aus der Teigplatte aus.
Laut der „Lecker“ sollen es 40 Kreise sein, wir haben immerhin 36 geschafft.

Legt die Kreise mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Bleche und backt die Plätzchen im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 10 Minuten +/-.

Nach dem Backen lasst ihr die Kekse abkühlen.

Nun benötigt ihr noch

ca. 10 große Marshmallows +/-

ca. 80 g rote Johannisbeermarmelade (Ich habe einen Johannisbeerfruchtaufstrich genommen.)

400 g Edelbitterkuvertüre

Legt die Hälfte der Kekse mit der Unterseite nach oben auf ein Blech.

Halbiert die Marshmallows quer mit einer Schere.

Belegt jeden Keks mit einer Marshmallowhälfte.

Gebt die Kekshälften mit den Marshmallows nochmal für ca. 2 Minuten in den Ofen (gleiche Temperatur wie beim Backen).

Die andere Hälfte der Kekse bestreicht ihr je mit ca. 1/2 TL Marmelade.

Die Marshmallowkekshälften nehmt ihr aus dem Ofen und drückt sofort je eine Marmeladenkekshälfte darauf.

Nun lasst ihr die Kekse auskühlen.

Schoko-Doppeldecker mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung

Schoko-Doppeldecker mit Marshmallow-Marmeladen-Füllung

Schmelzt die Kuvertüre, überzieht die Kekse vollständig damit und lasst sie auf einem Gitter auskühlen. (Ich habe jeden Keks in den Kuvertüretopf gelegt und dann rundherum mit zwei Gabeln in der Schokolade gebadet, bis er rundherum voller Schoki war.)

Schoko-Doppeldecker

Schoko-Doppeldecker

Schoko-Doppeldecker

Schoko-Doppeldecker

 

 

„Post aus meiner Küche“ – Mein Päckchen für BiMo – Amaretto-Nussecken, Likörpralinen, Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt, Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies, Kokos-Curry-Makronen und Sächsische Oblaten-Lebkuchen

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Lasst uns froh und lecker sein!

Lasst uns froh und lecker sein!

Hurra – zum ersten Mal habe ich an einer „Post aus meiner Küche“-Tauschrunde teilgenommen! Freu!
Das Thema: Lasst uns froh und lecker sein!

Gespannt, wer mein(e) Tauschpartner/-partnerin sein würde, überlegte ich schon einmal, was ich denn zubereiten und ins Päckchen legen könnte.
Zwei Leckereien kamen mir sofort in den Sinn: Meine heißgeliebten „Amaretto-Nussecken“ (Vorsicht! Habe schon diverse Freunde und Bekannte mit dem Amaretto-Nussecken-Virus infiziert, da soooo lecker.) und die nicht minder köstlichen „Likör-Pralinen“.

Likörpralinen

Likörpralinen

Die Nussecken habe ich vor zig Jahren einmal in einer Kochzeitschrift entdeckt, das Rezept für die Pralinen hat mein Papa einmal von einer Kollegin bekommen und hat seinen Weg über meine Mama zu mir gefunden. Beide Leckereien sind durchaus ganzjährig mach- und essbar, sind für mich aber seit Jahren fester Bestandteil meiner Advents-Bäcker-und-Leckerei.

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Als dann die Mail mit den Infos zu meiner Tauschpartnerin kam, habe ich mich sehr gefreut, „BiMo“ und ihren sehr schönen Blog „6qmglueck.blogspot.com“ kennen zu lernen. BiMo liebt es zu backen, gerade findet ihr auf ihrer Seite schöne Beiträge zum Thema Adventsbäckerei. Wenn ihr mögt, schaut doch mal vorbei!

Erstmal haben wir uns nett via Mail über das ein oder andere ausgetauscht zum Beispiel -ganz wichtig- evtl. „Mag-ich-nicht-so-gerne – Mag-ich-überhaupt-nicht“-Sachen. Allerdings haben wir festgestellt, dass wir da beide sehr pflegeleicht sind. Dann konnte es mit der Leckereien-Aussuche ja weitergehen.

Das Rezept für die Sächsischen Oblatenlebkuchen hat vor zwei Jahren den Weg in meine Küche gefunden. Bei meiner Mama probierte ich mich durch deren köstliche Adventsbäckerei, als ich auf eben dieses Gebäck stieß. Wie ich dann erfuhr, backte „Lars Riedel“ (ehemaliger deutscher Diskuswerfer) diese Lebkuchen für seine Gäste im „Perfekten Promi-Dinner“ und meine Mutter fand sie so lecker anmutend, dass sie diese direkt einmal nachgebacken hat. Und weil sie mir auch so gut geschmeckt haben (obwohl ich eigentlich gar kein großer Fan von Zitronat und Orangeat bin.), habe ich das Rezept umgehend aufgeschrieben, mit nach Hause genommen und nachgebacken. Köstlich!

Sächsiche Oblaten-Lebkuchen

Sächsiche Oblaten-Lebkuchen

Und natürlich habe ich auch wieder Neues ausprobiert.

Aus der Leckerausgabe N°11  hatte mich im Oktober schon das „Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt“ soo angelacht, dass ich beschloss es unbedingt für meine Adventsbäckerei auszuprobieren. Als ich dann aber so hin und her überlegte, was ich für BiMo zubereiten wollte, kam mir das Stollenkonfekt wieder in den Sinn und so habe ich das Ausprobieren einfach etwas vorverlegt.

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Kokosmakronen mit Curry? Als ich das Rezept in einer Zeitung gesehen habe, war klar: Die werde ich ausprobieren. Ich finde sie sehr lecker und bin schon gespannt, ob BiMo sie auch mag.

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Ja und dann wären da noch die Weißen Schoko-Aprikosen-Crossies. Weiße Crossies  -und sogar mit Aprikosen drin- habe ich noch nie gemacht. Als ich solche in der „Kochen & Genießen“ gesehen habe, landeten sie flux auf meinem Zettelchen.

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

So, jetzt aber genug geredet, hier kommen die Rezepte:

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

Amaretto-Nussecken

250 g Mehl

60 g Zucker

1 P. Vanillezucker

1 Ei

125 g Butter

Zutaten zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

250 g Butter

200 g Zucker

2 P. Vanillezucker

200 g gehackte Mandeln

100 g gehackte Haselnüsse

75 g Amarettini, grob zerbröselt

100 g gemahlene Haselnüsse

150 g Aprikosenkonfitüre

3 EL Mandellikör

100 g Zartbitterkuvertüre

Butter, Zucker und Vanillezucker mit 4 EL Wasser aufkochen. Ca. 10 Minuten abkühlen lassen.

Konfitüre leicht erwärmen.

Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen und mit der Konfitüre bestreichen.

Nüsse, Amarettini und Likör zur Butter-Zucker-Masse geben, gut durchrühren und danach auf dem Teig verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 30 – 35 Minuten goldbraun backen.

Nach dem Backen ca. 15 – 20 Minuten abkühlen lassen (Es hat sich bewährt, das Ganze doch etwas länger abkühlen zu lassen. Ich finde, man kann die Ecken dann besser schneiden.)

In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen.

Platte je nach gewünschter Größe in Quadrate und diese dann in Dreiecke schneiden.

Nussecken mit den Ecken in die Kuvertüre tauchen oder mit Kuvertüre bestreichen.

*****

Likörpralinen

Likörpralinen

Likör-Pralinen

150 g Butterkekse

100 g Butter, geschmolzen

ca. 150 ml Eierlikör
(im Originalrezept wird nur 100 ml genommen, bei uns hat sich aber eine Menge von ca. 150 ml bewährt, da die Pralinen „saftiger“ werden)

50 g gehackte Walnüsse

200 g Zartbitterkuvertüre

ca. 25 Walnusshälften

Kekse im Blitzhacker zerkleinern.

Anschließend mit flüssiger Butter und Eierlikör verrühren.

Walnüsse unterkneten und die Masse dann kalt stellen, damit sie schön fest wird (evtl. über Nacht).

Nun aus der Masse Kugeln formen.

Kuvertüre schmelzen, Kugeln eintauchen und eine Walnusshälfte oben aufdrücken.

Likörpralinen auf Backpapier setzen und trocknen lassen.

*****

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

Erdnuss-Karamell-Stollenkonfekt

1 Würfel Hefe (42 g)

225 ml Milch, lauwarm

2 EL Zucker

500 g Mehl

Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit dem Zucker und einem Teil des Mehls zu einem Vorteig anrühren.

Diesen zugedeckt ca. 15 Minuten gehen lassen.

100 g Butter

100 g Erdnusscreme

250 g weiche Karamell-Sahne-Toffees

3 EL Zucker

1 P. Vanillezucker

1/2 TL Salz

Butter schmelzen, Erdnusscreme einrühren und lauwarm abkühlen lassen.

Sahnetoffees hacken.

Zucker, Vanillezucker, Salz, Buttermischung und restliches Mehl mit dem Vorteig zu einem glatten Teig verkneten.

Dann die Toffeestückchen unterkneten und zugedeckt circa. eine Stunde gehen lassen.

Nun zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer ca. 1 cm dicken Platte ausrollen und diese in ca. 3 x 5 cm große rechteckige Stücke teilen.

Die Teigstücke auf den Blechen verteilen, ca. 15 Minuten gehen lassen und im vorgeheizten Ofen bei 175° C (Umluft 150° C) ca. 20 Minuten nacheinander backen.

125 g Butter

100 g Zucker
Butter schmelzen.

Das Stollenkonfekt auf dem Blech ganz kurz nur abkühlen lassen (Falls Toffees aus den Konfektstücken gelaufen sind, diese ablösen.) , dann in einer Schüssel mit Butter beträufeln, durchschwenken, Zucker darüberstreuen, wieder gut schwenken, so dass das Konfekt rundherum gut gezuckert ist.
Tip: Ich habe die Konfektstückchen in eine große Schüssel mit Deckel gegeben und diese dann samt Butter und Zucker sanft ein paar Mal umgedreht, so dass sich alles gut verteilt.

Nun das Konfekt auskühlen lassen und dick mit Puderzucker bestäuben.

Das Konfekt am besten ca. 2 Wochen im Voraus backen, damit es durchziehen kann. Gut verpackt und kühl aufbewahrt, hält es sich -gem. „LECKER“- ca. 6 Wochen.

*****

Weiße-Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße-Schoko-Aprikosen-Crossies

Weiße Schoko-Aprikosen-Crossies

200 g weiße Kuvertüre

50 g getrocknete Softaprikosen

40 g Mandelstifte

20 g Cornflakes

Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Aprikosen fein würfeln, mit Mandeln und Cornflakes zur Kuvertüre geben und gut mischen.

Mit zwei Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Tablett setzen und trocknen lassen.

*****

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

Kokos-Curry-Makronen

125 g Kokosraspel

200 g Puderzucker

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

4 Eiweiß

2 EL Mehl

Backoblaten (4 oder 5 cm Durchmesser)

ca. 150 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter je nach Wunsch)

Currypulver zum Bestäuben

Kokosraspel, Puderzucker, Zitronenschale mit den Eiweißen in einen Topf geben und verrühren.

Dieses nun unter ständigem Rühren einige Minuten erhitzen, jedoch nicht kochen!!

Anschließend Kokosmasse erkalten lassen.

Mehl unterrühren und mit zwei Löffeln oder einem Eisportionierer Kokosmasse kugelig auf die Oblaten setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160° C (Umluft 140° C) ca. 15 Minuten backen.

Die Ofentür mit einem Kochlöffelstiel leicht öffnen und weitere ca. 5 Minuten backen.

Kuvertüre schmelzen und die abgekühlten Makronen mit einer Hälfte hineintauchen.

Jedes Makrönchen nun mit 1 Prise Currypulver bestäuben und trocknen lassen.

*****

Sächsische Oblatenlebkuchen

Sächsische Oblatenlebkuchen

Sächsische Oblaten-Lebkuchen

70 g Butter

150 g Zucker

2 Eier

1/2 TL Zimt

1 TL Kakao

1 Msp. gem. Nelken

100 g Zitronat

100 g Orangeat

200 g gehackte Mandeln

100 g Rosinen

200 g Mehl

1 P. Backpulver

125 ml Milch

Kleine runde Oblaten (so 4 -5 cm Durchmesser)

Kuvertüre und/oder Zuckerguss

Butter, Zucker, und Eier miteinander verrühren.

Anschließend Zimt, Kakao, Nelken, Zitronat, Orangeat, Mandeln und Rosinen zugeben.

Zuletzt Mehl, Backpulver und Milch zufügen und alles gut vermengen.

Teig auf die Oblaten geben (! Nicht zu viel, der Teig läuft nämlich beim Backen noch auseinander.) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

Im vorgeheizten Ofen bei 160° C für 12 – 14 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Lebkuchen abkühlen lassen und anschließend entweder mit geschmolzener Kuvertüre oder Zuckerguss bestreichen.

Lasst uns froh und lecker sein!

Lasst uns froh und lecker sein!

BiMo`s Päckchen ist natürlich bei mir auch schon eingetroffen und ich habe einige leckere Sachen auspacken dürfen…. was?…. na das verrate ich euch morgen 🙂 !!!

Erdnussbutter-Fudge mit Fleur de Sel

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Erdnussbutter-Fudge

Erdnussbutter-Fudge

Erdnussbutter habe ich  zum ersten Mal bei meinem Schüleraustausch in den USA gegessen, natürlich ganz klassisch als peanut butter and jelly sandwich.

Drei Wochen habe ich bei meiner lieben Gastfamilie John, Sandra, Jennifer und Schäferhund Gundi (eigentlich Kunigunde) in Montville, New Jersey, gewohnt,
die örtliche Highschool besucht,
viele nette Leute kennen gelernt,
„Cats“ am Broadway gesehen,
ein Konzert der mir bis dato gänzlich unbekannten Band „The Replacements“ (eine der Lieblingsbands meiner Gastschwester Jen) angesehen,
Ausflüge nach New York, Philadelphia, Williamsburg und Washington DC. gemacht,
Ostern bei über 30° C und strahlend blauem Himmel mitten in Washington Ostereier in einem Park gesucht, die unser Englisch-Lehrer eigens für uns versteckt hatte,
Cola light schon zum Frühstück getrunken mit Eiswürfeln direkt aus dem freezer (so einen Kühl-/Gefrierschrank wollte ich ab da auch irgendwann mal haben),
meine ersten Oreo-Kekse, Quaker-Cereals, Pfefferminzplätzchen und
halt Erdnussbutter-Sandwiches gegessen.

Meine Liebe für Erdnussbutter ist geblieben und ich finde es sehr schön, dass es mittlerweile eine kleine Auswahl von Süßigkeiten mit Erdnussbutter gibt, Leider fehlen mir hier bei uns in Deutschland aber noch die „Oreo`s“ und „M&M`s“ mit Peanutbutter :-)!!

Das Rezept für den Erdnussbutter-Fudge habe ich in der Oktober-Ausgabe der „Living at home“ gefunden zusammen mit noch fünf weiteren horrend lecker aussehenden süßen Leckereien mit Schokolade und Karamell und sofort war klar: Der muss gemacht werden! Here it is…

Erdnussbutter-Fudge

Erdnussbutter-Fudge

Erdnussbutter-Fudge mit Fleur de Sel

1 Vanilleschote
100 g Butter
125 ml Milch
400 g Roh-Rohrzucker
50 g fester Blütenhonig
250 g Erdnussbutter, cremig
250 g Puderzucker
ca. 1 TL Fleur de Sel (ich habe mich mit erstmal 1/2 TL rangetastet)

Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herausschaben.

Die Butter in einem Topf schmelzen, dann Milch, Zucker, Honig, Vanillemark und -schote zugeben. Das Ganze unter Rühren aufkochen, anschließend bei geringer Hitze ca. 3 – 4 Minuten köcheln lassen, ab und zu umrühren.

Vanilleschote entfernen, Erdnussbutter und Puderzucker gründlich unterrühren, darauf achten, dass sich alle Zuckerklümpchen auflösen.

Fudgemasse in eine mit Backpapier ausgelegte Form von 20 x 25 cm geben und gleichmäßig mit Fleur de Sel bestreuen.

Erdnussbutter-Fudge ca. 20 Minuten abkühlen lassen, dann mehrere Stunden -am besten über Nacht- im Kühlschrank kalt stellen.

Mit Hilfe des Backpapiers den Fudge aus der Form nehmen und in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden.

Erdnussbutter-Fudge

Erdnussbutter-Fudge

Im Rezept ist angegeben, dass sich der Fudge in Alufolie gewickelt bei Zimmertemperatur ca. 2 Wochen hält!!
Also bei mir nicht… 🙂 !!!!

Der Fudge ist sehr süß, aber sehr lecker!

Erdnussbutter-Fudge

Erdnussbutter-Fudge

3 Eier – 3 Eigelbe = 3 Eiweiße: Amarettinis und …

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Amarettinis

Filia hatte sich in der letzten Woche Spaghetti Carbonara gewünscht und schwups hatte ich drei Eiweiße in meiner Küche, für die ein neuer Wirkungskreis gesucht werden musste. Erst hatte ich daran gedacht den Dreien ein kühles Plätzchen in meinem Gefrierschrank zukommen zu lassen (lassen sich Eiweiße doch prima für einen späteren Zeitpunkt einfrieren).
Da ich aber Plätzchennachschub für meinen Vormittagskaffee benötigte, war mein Plan B dann aber eigentlich, die leckeren Schoko-Makronen von Nigella Lawson zu backen. Doch dann blätterte ich im Buch „Köstliche Geschenke aus der Küche selber machen“ und fand zwei Rezepte für meine Eiweiß-Verwertung, „Amarettinis“ und „Türkischer Honig mit Zimt“, die sich sehr lecker lasen… und los ging es.

Die Amarettinis sind sehr lecker geworden, nicht so, wie man die „Gekauften“ kennt, aber doch kleine, leckere Mandelmakrönchen.

Amarettinis

Amarettinis

Tja, nur der Türkische Honig mit Zimt ist mir leider nicht gelungen. Der fällt unter die Rubrik „Ich hab da mal was ausprobiert, aber es ist nix geworden“.
Sehr schade, auf den Türkischen Honig hatte ich mich nämlich richtig dolle gefreut. Ich glaube, ich habe die Zuckermischung einmal zu oft aufgekocht und dann kristallisierte der Zucker und das Ergebnis war dann ein bröseliges Etwas!
Ich schreibe euch das Rezept trotzdem einmal auf, vielleicht möchtet ihr es ja ausprobieren und es wird ganz toll. Dann möchte ich aber bitte eine Kostprobe 🙂 !

Die Original-Rezepte habe ich für meine drei Eiweiße jeweils mengenmäßig halbiert und noch ein kleinwinzig abgeändert. So habe ich`s zubereitet:

Amarettinis

2 Eiweiße
1 Prise Salz
50 g + 100 g Puderzucker
12 g Mehl
150 g gem. Mandeln
ein paar Tropfen Bittermandelaroma (Ich habe fünf genommen.)

Amarettinis

Amarettinis

Eiweiße mit Salz steif schlagen. 50 g Puderzucker hinzugeben und weiterschlagen, bis der Eischnee fest und glänzend ist.

Mehl, Mandeln und 100 g Zucker mischen. Eischnee und Bittermandelaroma unterheben.

Aus dem Teig mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 180 ° C 15 – 20 Minuten backen.

*****

Türkischer Honig mit Zimt

1 Eiweiß
1 Prise Salz
250 g Zucker
75 ml Wasser
1/4 TL Zimt
2 Kardamomkapseln
100 g ganze, geschälte Haselnüsse
25 g Pistazien
25 g Rosinen

Das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und erstmal in den Kühlschrank stellen.

Zucker mit Wasser, Zimt und den Kardamomkapseln in einen Topf geben und unter Rühren bei starker Hitze aufkochen. Topf vom Herd nehmen, aber weiterrühren, bis die Masse nicht mehr kocht. Topf wieder auf den Herd stellen.

Dieses nun so lange wiederholen, bis die Zuckermasse zähflüssig wird.

Die Kardamomkapseln aus der Masse nehmen und anschließend den Eischnee in die heiße Zuckermasse rühren. Haselnüsse, Pistazien und Rosinen unterheben und alles zügig (da es sehr schnell fest wird) in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben (meine ist ca. 12 x 22 cm ).

Türkischen Honig ca. einen Stunde auskühlen lassen, dann in Stücke schneiden und wenn ihr mögt noch in Puderzucker wälzen.

Leider habe ich heute kein Foto für Euch! 😉

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