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Schlagwort-Archive: Vegan

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

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Nee, nee, nee, was ist das gerade für ein Wetterchen.
Regen, Schnee, Gewitter, Hagel und diese Kälte ….richtig fies.
Äh, ist nicht eigentlich gerade Frühling?

Statt mich an Bärlauch, Spargel oder Rhabarber zu erfreuen, habe ich in der letzten Woche doch tatsächlich darüber nachgedacht, ob ich nicht doch vielleicht noch mal Erbsensuppe, Sauerkraut oder Rotkohl koche.

Aber nee, ist zwar lecker … würde auch zur aktuellen Wetterlage passen… aber nee, die Gerichte haben jetzt Pause.

Dann habe ich aber doch einen kleinen Rotkohl in der Gemüsekiste mitbestellt und daraus einen leckeren Salat gemacht. Salat geht immer … 🙂

Die Idee für den Rotkohlsalat mit Mango und Koriander habe ich auf „essen-und-trinken.de“ gefunden. Allerdings habe ich das Rezept ein kleines bißchen abgewandelt. Der Salat schmeckt superlecker, nur habe ich es leider mit dem Ingwer etwas zu gut gemeint. Obwohl ich gerne Ingwer esse, war mir der schon recht präsente Ingwergeschmack etwas zu intensiv, so dass ich beim nächsten Mal auf jeden Fall weniger zum Salat geben werde. Ansonsten aber eine sehr gelungene Kombination.

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

300 g Rotkohl

1/2 TL Salz

1/2 EL Zucker

2 EL Weißweinessig

25 g frischer Ingwer (oder weniger nach Geschmack)

1 kleine Mango

1 Bund Koriander

2 EL Limettensaft

1/2 TL Chiliflocken

4 EL Olivenöl

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Rotkohlsalat mit Mango und Koriander

Raspelt den Rotkohl fein und gebt ihn in eine Schüssel.

Gebt Salz, Zucker und den Essig hinzu und knetet den Kohl mit der Hand etwas durch.

Dann lasst ihr ihn ca. 10 Minuten ruhen.

Schält den Ingwer und hackt oder reibt ihn fein.

Die Mango schneidet ihr in Würfelchen.

Zupft die Korianderblättchen ab und hackt sie fein.

Gebt nun den Ingwer, die Mango, den Koriander, den Limettensaft, die Chiliflocken sowie das Olivenöl zum Rotkohl und hebt alles gut unter.

 

 

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Auberginen-Koriander-Tatar

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Nach den ganzen Leckerchen der Karnevalstage, ist es nun wieder an der Zeit sich vernünftig(er) zu ernähren. Also Berliner, Mutzen, Schokoküsse, Chips und der ganze Kram zur Seite und her mit leckeren Salaten und leichten Gerichten. In einer Ausgabe der „deli“ aus 2014 habe ich dieses tolle Rezept für einen Auberginen-Koriander-Tatar gefunden. Eigentlich dient das Tatar als eine Art Brotbelag. Ich fand das Rezept aber so ansprechend, dass ich es für mich als vegetarisches Hauptgericht zubereitet habe. Aber auch als Grillbegleiter kann ich mir das Tatar gut vorstellen.

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

1 große Aubergine

2 Knoblauchzehen (Ich habe nur eine verwendet.)

1/2 rote Chili

4 – 6 EL Olivenöl

Salz

2 EL brauner Zucker

Saft einer Limette

1/2 Bund Koriander

2 – 3 EL Sesamsaat

Pfeffer

Auberginen-Koriander-Tatar

Auberginen-Koriander-Tatar

Würfelt die Aubergine fein.

Hackt den Knoblauch und die Chili fein.

Erhitzt das Öl in einer Pfanne und bratet das Gemüse unter Rühren an, bis die Auberginenwürfelchen gleichmäßig gebräunt sind.

Zwischendurch salzt ihr das Ganze.

Streut nun den Zucker über das Gemüse  und lasst ihn leicht karamellisieren.

Löscht mit dem Limettensaft ab und dünstet die Auberginen bei mittlerer Hitze weich.

Hackt die Korianderblätter und rührt sie mit dem Sesam unter das Auberginentatar.

Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und serviert das Tatar lauwarm oder kalt.

 

Fruchtiger grüner Spargel-Salat mit Quinoa

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Da kam ich ausgeruht und erholt aus dem Sommerurlaub und wollte direkt frisch ans Werk mit dem Schreiben loslegen, um meine myyummyprojects-Warteschlange mal langsam etwas zu verkleinern … und was ist? Was habe ich mir schönes aus dem Urlaub mitgebracht? Eine dicke Rachenentzündung! Toll! Nein, nicht toll! Eher ziemlich AUA!
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Antibiotika -ich versuche immer erst, dem Wehwehchen mit  Haus- und homöopathischen Mitteln zu Leibe zu rücken – aber diesmal musste ich da wirklich eine Ausnahme machen. Jedenfalls fühle ich mich jetzt so langsam besser und kann nun endlich einmal wieder zum Laptop greifen und losschreiben. 🙂

Mit meinem Post für den Salat mit dem grünen Spargel bin ich eigentlich etwas spät dran. Erst hatte ich überlegt, ob ich ihn für die nächste Spargelsaison in meine Warteschlange einreihe. Da die Saison für grünen Spargel aber erst im Juli endet und man ihn vielleicht jetzt doch noch hier und da bekommt, wollte ich euch den wirklich richtig dolle leckeren Salat nicht vorenthalten.

Das Rezept hatte ich in der Juli/August Ausgabe der „Lecker“ gefunden.

Fruchtiger grüner Spargel-Salat mit Quinoa

Fruchtiger grüner Spargel-Salat mit Quinoa

 

Fruchtiger grüner Spargel-Salat mit Quinoa

200 g Quinoa

Salz

4 EL Limettensaft

Pfeffer

4 EL Öl

4 EL Cashewkerne

500 g grüner Spargel

2 Lauchzwiebeln

2 Nektarinen

150 g Himbeeren

1 Bund glatte Petersilie

Fruchtiger Grüner Spargel-Salat mit Quinoa

Fruchtiger Grüner Spargel-Salat mit Quinoa

Den Quinoa spült ihr unter fließendem Wasser ab und lasst ihn abtropfen.

Dann kocht ihr den Quinoa in 400 ml Wasser mit einem 1/2 TL Salz ca. 15 Minuten, bis das Wasser aufgesogen ist.

Anschließend lasst ihr ihn auskühlen.

Verrührt den Limettensaft mit Salz und Pfeffer, schlagt 2 EL Öl darunter und mischt das Dressing mit dem Quinoa.

Röstet die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett.

Den Spargel schneidet ihr in Stücke.

Erhitzt die übrigen 2 EL Öl in einer Pfanne und bratet den Spargel darin rundherum ca. 4 Minuten an. Würzt den Spargel mit Salz und Pfeffer.

Die Lauchzwiebeln schneidet ihr in feine Ringe.

Die Nektarinen schneidet ihr in Würfel.

Die Petersilie hackt ihr fein.

Mischt nun den Quinoa mit dem Spargel, den Lauchzwiebeln, Nektarinen, Himbeeren, Cashewkernen und der Petersilie.

Schmeckt den Salat ggfs. nochmal mit Salz und Pfeffer ab.

 

Quinoa-Papaya-Salat mit Koriander

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Als ich letztens mal wieder am Zeitschriftenregal vorbeischlenderte, lachte mich das hübsch aufgemachte Cover eines neuen veganen Foodmagazins („vegan essen“) an. Ich ernähre mich ja nicht vegan, aber einen Blick in die Zeitung wollte ich dennoch gerne werfen, ob nicht doch das ein oder andere leckere Rezept darin zu finden war. Und direkt lachte mich der Quinoa-Papaya-Salat an … also Zeitung rein in den Einkaufswagen, eine Papaya war eh schon drin, nochmal zurück zu den Kräutern und dann schnell zur Kasse und ab nach Hause Salat machen.

Der Salat ist super, super lecker und wird sicherlich noch öfters als Mittagessen an heißen Sommertagen serviert oder auch als leckerer Grillbegleiter.

Das Rezept verlangte nach 4-5 Frühlingszwiebeln. Ich habe mich für 3 entschieden, aber um ehrlich zu sein, war mir das immer noch zu zwiebelig. Die Frühlingszwiebeln runden den Salat zwar schön ab, mir hätten aber 1-2 gereicht. Auch habe ich das Rapsöl durch Olivenöl ersetzt.

Quinoa-Papaya-Salat

Quinoa-Papaya-Salat

 

Quinoa-Papaya-Salat mit Koriander

100 g Quinoa

1 mittelgroße Papaya

1-2 Lauchzwiebeln

3 EL Limettesaft

3 EL Olivenöl

Blättchen von 1 Bund Koriander

Salz und Pfeffer

 

Quinoa-Papaya-Salat

Quinoa-Papaya-Salat

 

Den Quinoa gebt ihr in ein Sieb und wascht ihn unter fließendem Wasser.

Kocht den Quinoa nun mit 200 ml Wasser ca. 10 – 15 Minuten, lasst ihn anschließend im offenen Topf noch ein paar Minuten ausquellen und dann abkühlen.

Das Fruchtfleisch der geschälten und entkernten Papaya schneidet ihr in kleine Stücke.

Die Frühlingszwiebeln schneidet ihr in ganz feine Ringe.

Mischt Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer und verrührt oder schüttelt alles kräftig.

Gebt Quinoa, Papaya, Frühlingszwiebeln und Dressing in eine Schüssel und vermengt alles.

Zum Schluss gebt ihr noch die grob zerzupften Korianderblättchen hinzu.

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

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In der vorletzten Woche haben Filia und ich uns aufgemacht, um endlich Sandalen zu kaufen. Jaa, wir waren in diesem Jahr recht spät dran. Aber… erst waren wir immer zu früh in den Geschäften und es stand noch eine recht unansehnliche Auswahl an Mädchensommerschuhen in den Regalen und dann bestand irgendwie lange auch keine Notwendigkeit Sandalen zu erwerben (oder in meinem Fall aus den Tiefen des Schuhschranks zu befreien). Nichtsdestotrotz ist es irgendwie Sommer und das Kind braucht Sandalen, so!

Unsere Tour startete im Düsseldorfer Stadtteil Flingern. Leider jedoch nicht erfolgreich, keine Sandale mehr in Filias Größe da! Das fängt ja gut an! Auf dem Weg zurück zum Auto schlenderten wir so die Ackerstraße entlang und plötzlich konnte ich sie sehen: Die „Fritte“. Da wollte ich eigentlich schon seit Längerem mal hin, aber irgendwie… na ja, Filia brauchte ich dann auch nicht lange zu überreden, zumal wir Schoko-Tarte auf der Wochenkarte entdeckten. Mit der festen Absicht, Currywurst mit Pommes zu essen, ging ich hinein, aber irgendwie hatte ich mich dann doch schon in den Glasnudelsalat mit Möhren und Mango und Koriander verliebt. Also einmal Salat und eine kleine Pommes (keine Currywurst!) für mich und für Filia die Schoko-Tarte. Wir suchten uns ein Plätzchen am langen Tisch (in der „Fritte“ gibt es eine aus zwei zusammenstehenden Holztischen bestehende lange Tafel mit einer Bank an jeder Seite, so dass man mit allen anderen Gästen zusammen am Tisch sitzt und isst) und genossen unsere ausgewählten Speisen.

Über die Schoko-Tarte kann ich leider nichts sagen, ausser dass sie sehr lecker ausgesehen hat. Ich hatte Filia zwar gebeten, probieren zu dürfen, allerdings war das, was sie mir da auf der Gabel hinhielt nicht gerade üppig, so dass eine Geschmacksfindung mehr als schwierig war. Aber sie hat alles ratzeputz aufgegessen, das spricht wohl für sich.

Meine Pommes waren sehr lecker und absolut köstlich war der Salat. Den musste ich doch direkt einmal versuchen, zu Hause nachzuzaubern. Da ich keine Glasnudeln hatte, habe ich diese durch Reisnudeln ersetzt. Ein bisschen unsicher war ich, wie der Salat so angemacht war. Ich habe mich dann nur für ein bisschen Limettensaft, Öl, Salz und Pfeffer entschieden und fand ihn so perfekt, da die übrigen Zutaten so richtig gut zur Geltung kommen.

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

Möhren-Mango-Glasnudel-Salat mit Koriander

ca. 60 g Glasnudeln (oder Reisnudeln)
2 Möhren
1 reife Mango
1 Frühlingszwiebel
4 – 5 Stängel Koriander
Saft einer halben Limette
2-3 EL Öl
Salz und Pfeffer

Glasnudeln/Reisnudeln nach Packungsanweisung zubereiten (Ich lege sie meistens kurz (ca. 2-3 Minuten in heißes Wasser und lasse sie danach gut abtropfen.). Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln. Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden. Blättchen von den Korianderstängeln zupfen und fein hacken. Nudeln, Möhren, Mango, Frühlingszwiebel und Koriander in einer Schüssel vorsichtig mischen. Limettensaft und Öl zugeben und untermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Der Salat schmeckt am besten frisch. Am nächsten Tag ist er auch noch lecker, allerdings wird er durch die Nudeln etwas -wie soll ich sagen- „klitschig“, „krisselig“ (Ich hoffe, ihr könnt euch ungefähr vorstellen, was ich meine!).

Wenn ihr Euch selber einmal von den leckeren Speisen (oder auch der Currywurst) überzeugen wollt, dann schaut doch mal rein http://www.fritte-flingern.de .

Ach… und Sandalen haben wir für Filia dann doch noch gefunden und sogar sehr schicke!

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